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“Weißt du noch, wie der Nachbar Jens letztes Jahr an Vatertag mit seinem riesigen Tomahawk Steak im Garten stand?” Das hat sich mir eingebrannt – nicht nur wegen der beeindruckenden Größe dieses Fleisches, sondern weil Jens eigentlich kein großer Grillmeister ist. Er hatte das Steak eher zufällig entdeckt, als er im örtlichen Metzgerladen nach etwas Besonderem für den Vatertag suchte. Ich erinnere mich, wie er fast ein bisschen verlegen war, weil er keine Ahnung hatte, wie man so ein mächtiges Stück perfekt zubereitet. Und trotzdem wurde das Tomahawk Steak mit seiner hausgemachten Kräutermarkbutter zum Star des Tages.
Letzten Vatertag habe ich mich selbst an dieses Rezept gewagt. Ehrlich gesagt, hatte ich meine Zweifel – ich meine, ein so großes Steak ohne professionelle Ausstattung? Doch mit ein paar Tricks und einem guten Stück Fleisch vom Lieblingsmetzger wurde es ein echtes Festessen. Dabei habe ich sogar fast vergessen, die Kräuter für die Butter zu hacken, weil mein kleiner Wirbelwind mitten im Geschehen war und eine kleine Sauerei veranstaltete. Aber genau diese kleinen Momente machen das Kochen doch aus, oder? Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn der Duft von gegrilltem Fleisch durch den Garten zieht und alle irgendwie sofort zusammenkommen.
Dieses Tomahawk Steak mit Kräutermarkbutter ist für mich nicht nur ein Gericht – es ist eine Erinnerung an entspannte Vatertage, an Gespräche, die sich um den Grill drehen, und an diese besondere Mischung aus Vorfreude und Stolz, wenn das Essen gelingt. Ich will dir heute zeigen, wie du mit einfachen Mitteln genau dieses Erlebnis auf deinen Tisch zaubern kannst. Denn mal ehrlich, Vatertag ohne ein ordentliches Steak? Für mich unvorstellbar!
Warum du dieses Rezept lieben wirst
Ich habe dieses perfekte German Vatertag Tomahawk Steak mit Kräutermarkbutter mehrfach getestet – im heimischen Garten, bei Freunden und sogar bei einem kleinen Grill-Event. Hier sind ein paar Gründe, warum du genau dieses Rezept ausprobieren solltest:
- Schnell & Einfach: Trotz des großen Fleischstücks brauchst du nicht stundenlang vorzubereiten. Mit ein bisschen Planung hast du das Steak in weniger als einer Stunde servierbereit.
- Einzigartige Kräutermarkbutter: Die Kombination aus frischen Kräutern, Butter und einem Hauch Knoblauch macht das Steak zum absoluten Geschmackswunder.
- Perfekt für besondere Anlässe: Ob Vatertag, Geburtstage oder einfach mal, wenn du zeigen willst, dass du ein echter Grillprofi bist – dieses Rezept bringt garantiert Applaus.
- Familien- und Freundetauglich: Jeder liebt ein saftiges Steak, und die Kräutermarkbutter macht es zum perfekten Begleiter für Groß und Klein.
- Unvergleichlicher Geschmack: Die Zubereitungsmethode sorgt für eine knusprige Kruste und ein saftiges, zartes Inneres – das ist echtes Comfort Food auf dem nächsten Level.
Was dieses Rezept wirklich besonders macht, ist die Kombination aus traditioneller deutscher Grillkunst und modernen Aromen. Das Steak wird nicht einfach nur gegrillt, sondern mit einer kleinen Geheimzutat in der Kräutermarkbutter bekommt es eine Geschmackstiefe, die ich so vorher nicht kannte. Außerdem ist das Rezept so gestaltet, dass du keine Profi-Ausrüstung brauchst – ein normaler Grill und ein bisschen Geduld genügen. Du wirst merken, dass es genau das richtige Rezept ist, um den Vatertag oder jeden anderen besonderen Moment in deinem Leben mit Genuss zu feiern.
Welche Zutaten du brauchst
Dieses Rezept setzt auf hochwertige und einfache Zutaten, die zusammen ein perfektes Geschmackserlebnis ergeben. Die Zutaten sind größtenteils Grundnahrungsmittel, die du wahrscheinlich schon zu Hause hast oder leicht im Supermarkt findest.
- Für das Tomahawk Steak:
- 1 großes Tomahawk Steak (ca. 1,2 bis 1,5 kg, gut marmoriert) – ich empfehle Fleisch von regionalen Metzgern wie Metzgerei Schneider für beste Qualität
- Grobes Meersalz (für die Kruste)
- Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- Olivenöl oder Rapsöl (zum Einreiben)
- Für die Kräutermarkbutter:
- 125 g Butter, weich (ungesalzen und am besten Bio)
- 2 EL frische Petersilie, fein gehackt
- 1 EL frischer Schnittlauch, fein geschnitten
- 1 EL frischer Thymian, fein gehackt
- 1 kleine Knoblauchzehe, sehr fein gehackt oder gepresst
- 1 TL frisch gepresster Zitronensaft (gibt Frische)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Optional:
- Ein Spritzer Worcestersauce oder ein Hauch Senf für die Butter – ich habe es probiert und fand, es bringt eine spannende Note
Wenn du keine frischen Kräuter hast, kannst du auch getrocknete verwenden, aber frisch sorgt definitiv für das intensivste Aroma. Für eine glutenfreie Variante ist dieses Rezept sowieso ideal, da keine Mehle oder Panaden nötig sind. Die Butter kannst du auch durch eine vegane Margarine ersetzen, wenn du das Steak mit einer pflanzlichen Beilage kombinieren möchtest.
Benötigtes Equipment
- Grill (Holzkohle, Gas oder Elektro) – ich persönlich bevorzuge Holzkohle, weil der Rauchgeschmack einfach unschlagbar ist, aber Gasgrills machen es wirklich einfach.
- Grillzange und Grillgabel – wichtig, um das Steak zu wenden, ohne es zu verletzen.
- Fleischthermometer – das ist mein bester Tipp für perfektes Steak, denn so kannst du die Kerntemperatur genau überwachen.
- Rührschüssel zum Anrühren der Kräutermarkbutter
- Messer und Schneidebrett – zum Vorbereiten der Kräuter
- Alufolie – zum Ruhenlassen des Steaks nach dem Grillen
Falls du keinen Grill hast, kannst du auch eine gusseiserne Pfanne verwenden, aber das Ergebnis wird anders. Ich habe auch schon mit einem einfachen Grillrost auf dem Herd experimentiert, das funktioniert, erfordert aber mehr Aufmerksamkeit. Die Investition in ein Fleischthermometer hat sich bei mir echt ausgezahlt – es nimmt dir den Stress und sorgt für konstante Ergebnisse.
Zubereitungsschritte
- Vorbereitung des Steaks (ca. 15 Minuten): Das Tomahawk Steak mindestens 30 Minuten vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Zimmertemperatur annimmt. Das hält die Garzeit gleichmäßiger. Dann mit einem Küchenpapier trocken tupfen.
- Würzen: Reibe das Steak großzügig mit Olivenöl ein. Anschließend grobes Meersalz und frisch gemahlenen Pfeffer von beiden Seiten auftragen. Achte darauf, dass die Gewürze gut haften bleiben.
- Grill vorheizen: Den Grill auf hohe Hitze vorheizen (ca. 250 °C / 480 °F). Ein heißer Grill sorgt für die schöne Kruste, die wir wollen.
- Direktes Grillen (ca. 5-7 Minuten pro Seite): Lege das Steak direkt über die Hitze. Hier entsteht die krosse Kruste. Wende das Steak nach 5-7 Minuten, bis beide Seiten goldbraun sind.
- Indirektes Grillen (ca. 15-20 Minuten): Danach das Steak in den indirekten Bereich des Grills legen (ohne direkte Flamme darunter). Schließe den Deckel und lasse das Steak langsam auf die gewünschte Kerntemperatur garen: 52 °C (medium rare) bis 58 °C (medium). Kontrolliere mit dem Fleischthermometer.
- Kräutermarkbutter zubereiten (während Steak grillt): Weiche Butter mit den gehackten Kräutern, Knoblauch, Zitronensaft, Salz und Pfeffer in einer Schüssel glatt rühren. Optional etwas Worcestersauce unterrühren.
- Steak ruhen lassen (10 Minuten): Nach dem Grillen das Steak vom Grill nehmen, in Alufolie wickeln und 10 Minuten ruhen lassen. So verteilen sich die Fleischsäfte schön.
- Anrichten: Steak aufschneiden, mit großzügigen Klecksen der Kräutermarkbutter servieren. Ich persönlich liebe es, wenn die Butter leicht anschmilzt und in das Fleisch zieht.
Ein kleiner Tipp: Falls du kein Fleischthermometer hast, kannst du die Druckprobe machen – ein festes Steak fühlt sich beim Drücken wie die Daumenballen-Muskulatur an. Aber das ist ein bisschen tricky, also keine Schande, wenn du dich auf das Thermometer verlässt. Beim letzten Mal hatte ich fast vergessen, die Butter fertig zu machen, weil ich so im Steak-Fieber war – also unbedingt dran denken!
Kochtipps & Techniken
Um dein Tomahawk Steak wirklich perfekt zu grillen, habe ich ein paar Tricks aus meinen eigenen Erfahrungen für dich gesammelt.
- Die Ruhezeit ist Gold wert: Unterschätze nie, wie wichtig das Ruhen des Steaks ist. Direkt vom Grill schneiden führt zu einem Saftverlust – und das willst du wirklich nicht.
- Richtiges Würzen: Grobes Meersalz sorgt für eine tolle Kruste, aber würze nicht zu früh. Direkt vor dem Grillen salzen ist am besten, sonst zieht das Salz Wasser aus dem Fleisch.
- Kerntemperatur messen: Mit einem Fleischthermometer bist du auf der sicheren Seite. Für ein Tomahawk Steak empfehle ich 52-55 °C für medium rare.
- Kräutermarkbutter vorher anrühren: Lass die Butter einige Minuten bei Raumtemperatur stehen, das macht sie streichfähiger und sorgt für eine bessere Verbindung mit dem Steak.
- Grillzonen nutzen: Wenn du einen größeren Grill hast, arbeite mit unterschiedlichen Temperaturzonen – so kannst du das Steak zuerst scharf anbraten und dann langsam gar ziehen lassen.
- Vermeide das ständige Wenden: Einmal pro Seite wenden reicht, um eine schöne Kruste zu bekommen. Zu häufiges Wenden macht das Steak ungleichmäßig gegart.
Ich erinnere mich an eine Grillparty, bei der ich das Steak zu früh vom Grill genommen habe – das war eine Enttäuschung. Seitdem kontrolliere ich immer penibel die Temperatur. Und wenn du mal einen Fleck von der Butter auf dem Grill hast, keine Panik – das gehört dazu und gibt sogar ein tolles Aroma.
Variationen & Anpassungen
Du kannst das Rezept ganz einfach an deine Vorlieben oder diätetischen Bedürfnisse anpassen. Hier sind ein paar Ideen, die ich ausprobiert habe:
- Low-Carb Variante: Statt klassischer Beilagen einfach einen frischen Salat oder gegrilltes Gemüse servieren. Passt super zur Kräutermarkbutter.
- Vegetarische Ergänzung: Wenn du Gäste hast, die kein Fleisch essen, ergänze mit gegrillten Portobello-Pilzen oder Halloumi – das gibt eine ähnliche herzhafte Note.
- Würzige Kräuterbutter: Füge der Butter eine kleine Prise geräuchertes Paprikapulver oder Chili hinzu, wenn du es etwas schärfer magst.
- Alternative Kräuter: Rosmarin oder Oregano passen auch gut in die Butter, besonders wenn du mediterrane Aromen bevorzugst.
- Andere Fleischstücke: Wenn du kein Tomahawk findest, kannst du auch ein Ribeye oder ein großes Rumpsteak verwenden – das Rezept bleibt größtenteils gleich.
Ich habe zum Beispiel mal eine Version mit Zitrone und Minze in der Kräutermarkbutter ausprobiert, das war überraschend frisch und lecker. Für Allergiker: Die Butter kann leicht durch vegane Alternativen ersetzt werden, allerdings verliert man dann etwas von der cremigen Textur.
Servier- & Aufbewahrungstipps
Das Tomahawk Steak schmeckt am besten frisch vom Grill, lauwarm serviert und mit der schmelzenden Kräutermarkbutter. Ich empfehle, das Steak in dicke Scheiben zu schneiden und auf einem großen Holzbrett anzurichten – sieht rustikal aus und bringt echtes Grill-Feeling auf den Tisch.
Als Beilage passen hervorragend klassische Bratkartoffeln, ein frischer grüner Salat oder gegrilltes Gemüse. Ein kühles Bier oder ein kräftiger Rotwein ergänzen das Gericht wunderbar.
Reste kannst du in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für bis zu 2 Tage aufbewahren. Zum Aufwärmen empfehle ich das Steak sanft in einer Pfanne bei mittlerer Hitze mit etwas Butter, damit es nicht austrocknet. Die Kräutermarkbutter kannst du separat aufbewahren und frisch dazugeben.
Manchmal schmeckt das Steak am nächsten Tag fast noch besser, weil die Aromen durchgezogen sind – also keine Scheu vor Resten!
Nährwertinfos & Vorteile
Ein Tomahawk Steak ist ein echtes Kraftpaket an Proteinen und wichtigen Nährstoffen wie Eisen und Zink. Das Fett in der Kräutermarkbutter liefert wertvolle Fettsäuren und macht das Gericht besonders sättigend.
Pro Portion (ca. 300 g Steak mit Butter) kannst du mit etwa 600-700 kcal rechnen, was für ein Hauptgericht an einem besonderen Tag absolut in Ordnung ist. Das Rezept ist von Natur aus glutenfrei und kann mit pflanzlichen Butteralternativen auch laktosefrei gestaltet werden.
Ich finde, so ein leckeres Steak ist eine tolle Belohnung für alle, die sich unter der Woche gesund ernähren und sich am Wochenende etwas gönnen möchten. Und mal ehrlich, nicht jeder Tag ist Vatertag – aber wenn, dann richtig!
Fazit
Dieses perfekte German Vatertag Tomahawk Steak mit Kräutermarkbutter ist für mich mehr als nur ein Rezept – es ist ein kleines Fest im Alltag. Wenn du Lust hast, deinen Vatertag oder ein anderes besonderes Ereignis mit einem echten Hingucker zu feiern, ist dieses Gericht genau das Richtige.
Trau dich, probier es aus und gestalte es nach deinem Geschmack. Ob du es klassisch mit Petersilie oder mit deiner eigenen Kräutermischung machst – das Wichtigste ist, dass du Spaß am Grillen hast und das Ergebnis genießt.
Ich freue mich, wenn du mir in den Kommentaren erzählst, wie dein Steak geworden ist oder welche Kräuterbutter-Kombination du ausprobiert hast. Und falls du gerne noch mehr Steak-Rezepte magst, kannst du dich mal durch meine Sammlung an Steak Rezepten klicken – da ist bestimmt was für dich dabei.
Jetzt ran an den Grill und viel Spaß beim Schlemmen!
FAQs zum Tomahawk Steak mit Kräutermarkbutter
Wie lange muss ein Tomahawk Steak grillen?
Insgesamt etwa 25 bis 30 Minuten – zuerst 5-7 Minuten direkt bei hoher Hitze von jeder Seite, dann 15-20 Minuten indirekt garen bis zur gewünschten Kerntemperatur.
Was ist die ideale Kerntemperatur für ein perfektes Steak?
Für medium rare liegt die Kerntemperatur bei 52-55 °C, für medium bei etwa 58 °C. Ein Fleischthermometer ist hier sehr hilfreich.
Kann ich das Steak auch in der Pfanne zubereiten?
Ja, das funktioniert mit einer gusseisernen Pfanne. Zuerst das Steak scharf anbraten, dann bei niedriger Hitze fertig garen. Das Ergebnis ist zwar anders als vom Grill, aber trotzdem lecker.
Wie mache ich die Kräutermarkbutter am besten?
Butter weich werden lassen, frische Kräuter, Knoblauch, Zitronensaft, Salz und Pfeffer gut vermengen. Am besten mindestens 30 Minuten ziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden.
Wie bewahre ich Reste vom Tomahawk Steak auf?
Im Kühlschrank luftdicht verpackt bis zu 2 Tage. Zum Aufwärmen sanft in der Pfanne mit etwas Butter erhitzen, damit das Fleisch saftig bleibt.
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Perfektes German Vatertag Tomahawk Steak mit Kräutermarkbutter
Ein saftiges Tomahawk Steak mit hausgemachter Kräutermarkbutter, perfekt gegrillt für besondere Anlässe wie Vatertag. Einfach zuzubereiten und ein echter Genuss für Fleischliebhaber.
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 25-30 Minuten
- Total Time: 40-45 Minuten
- Yield: 4 Portionen 1x
- Category: Hauptgericht
- Cuisine: Deutsch
Ingredients
- 1 großes Tomahawk Steak (ca. 1,2 bis 1,5 kg / 2.6 bis 3.3 lbs, gut marmoriert)
- Grobes Meersalz
- Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- Olivenöl oder Rapsöl (zum Einreiben)
- 125 g Butter, weich (ungesalzen, am besten Bio) (ca. 4.4 oz)
- 2 EL frische Petersilie, fein gehackt
- 1 EL frischer Schnittlauch, fein geschnitten
- 1 EL frischer Thymian, fein gehackt
- 1 kleine Knoblauchzehe, sehr fein gehackt oder gepresst
- 1 TL frisch gepresster Zitronensaft
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Optional: Ein Spritzer Worcestersauce oder ein Hauch Senf für die Butter
Instructions
- Das Tomahawk Steak mindestens 30 Minuten vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Zimmertemperatur annimmt. Mit Küchenpapier trocken tupfen.
- Steak großzügig mit Olivenöl einreiben. Grobes Meersalz und frisch gemahlenen Pfeffer von beiden Seiten auftragen.
- Grill auf hohe Hitze vorheizen (ca. 250 °C / 480 °F).
- Steak direkt über die Hitze legen und 5-7 Minuten pro Seite grillen, bis eine goldbraune Kruste entsteht.
- Steak in den indirekten Bereich des Grills legen, Deckel schließen und 15-20 Minuten langsam garen bis zur gewünschten Kerntemperatur (52-58 °C). Mit Fleischthermometer kontrollieren.
- Während das Steak grillt, Butter mit gehackten Kräutern, Knoblauch, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und optional Worcestersauce glatt rühren.
- Steak nach dem Grillen in Alufolie wickeln und 10 Minuten ruhen lassen.
- Steak in dicke Scheiben schneiden und mit der Kräutermarkbutter servieren.
Notes
Steak vor dem Grillen auf Zimmertemperatur bringen und nach dem Grillen 10 Minuten ruhen lassen, um Saftverlust zu vermeiden. Fleischthermometer verwenden für perfekte Garstufe. Kräutermarkbutter mindestens 30 Minuten ziehen lassen für intensiven Geschmack. Optional kann Worcestersauce oder Senf der Butter eine besondere Note verleihen.
Nutrition
- Serving Size: ca. 300 g Steak mit
- Calories: 650
- Sodium: 400
- Fat: 50
- Saturated Fat: 20
- Carbohydrates: 1
- Protein: 55
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