Love this? Save it for later!
Share the inspiration with your friends
Die samtig-weiche Konsistenz, die sich wie flüssiges Gold über den Löffel legt, und genau darum geht es hier. Ich habe diese weihnachtliche Apfel-Zimt-Marmelade im Glas zum ersten Mal gemacht, weil ich etwas brauchte, das nach Dezember schmeckt, aber nicht nach diesem überladenen, süßen Plätzchen-Kram. Es war ein verregneter Sonntag im November, und ich stand in der Küche, umgeben von Äpfeln, die langsam weich wurden. Irgendwie wollte ich den Geruch von Weihnachten einfangen, aber in einer Form, die man aufs Brot streichen kann.
Die Idee kam mir, als ich an einer alten Zimtstange roch – dieser warme, holzige Duft, der sofort Kindheitserinnerungen weckt. Aber ich wollte nicht einfach nur Apfelmus mit Zimt. Nein, ich wollte eine Marmelade, die man in einem hübschen Glas verschenken kann, die aber auch an einem grauen Dienstagmorgen das Frühstück rettet. Und wisst ihr was? Nach dem ersten Testlauf wusste ich: Das ist es. Die Kombination aus säuerlichen Äpfeln, süßem Vanillezucker und genau der richtigen Menge Zimt ist einfach perfekt.
Diese selbstgemachte weihnachtliche Apfel-Zimt-Marmelade im Glas ist nicht nur ein Rezept – sie ist eine kleine Auszeit. Ein Moment, in dem die Küche nach Geborgenheit riecht und man das Gefühl hat, etwas ganz Besonderes zu erschaffen. Und das Beste: Sie ist so einfach, dass selbst Anfänger sie hinbekommen.
Warum du diese Marmelade lieben wirst
Ich habe dieses Rezept in den letzten Jahren bestimmt ein Dutzend Mal getestet, und jedes Mal wurde sie besser. Hier sind die Gründe, warum sie bei mir und meiner Familie zur absoluten Lieblingsmarmelade geworden ist:
- Schnell & einfach: In unter 45 Minuten hast du ein fertiges Produkt im Glas. Kein stundenlanges Einkochen, kein kompliziertes Equipment.
- Einfache Zutaten: Du brauchst nur Äpfel, Zucker, Zimt und ein bisschen Geduld. Das meiste hast du wahrscheinlich schon zu Hause.
- Perfekt zum Verschenken: Ein hübsch verziertes Glas mit dieser Marmelade ist das persönlichste Weihnachtsgeschenk überhaupt. Es zeigt, dass du dir Zeit genommen hast.
- Praktisch für die Vorratskammer: Gut verschlossen hält sie sich monatelang. Du kannst also schon im November loslegen und hast bis Februar etwas davon.
- Unwiderstehlich lecker: Die Kombination aus fruchtigen Äpfeln und würzigem Zimt ist einfach himmlisch. Sie schmeckt nach Weihnachten, ohne zu aufdringlich zu sein.
Was diese Marmelade von anderen unterscheidet? Es ist die kleine Prise Vanille und der Hauch von Zitrone, die den Apfelgeschmack richtig zur Geltung bringen. Ich habe lange experimentiert, bis das Verhältnis von Süße und Würze perfekt war. Und ehrlich? Diese Version ist mein absoluter Favorit.
Diese Marmelade ist nicht nur gut – sie ist die Art von Aufstrich, bei dem man nach dem ersten Bissen die Augen schließt. Sie ist Weihnachten im Glas, aber ohne den ganzen Stress. Perfekt, um Gäste zu beeindrucken, ohne stundenlang in der Küche zu stehen.
Welche Zutaten du brauchst
Für diese weihnachtliche Apfel-Zimt-Marmelade im Glas verwendest du einfache, aber hochwertige Zutaten. Das Geheimnis liegt in der richtigen Auswahl und Vorbereitung.
- Äpfel (1 kg): Am besten eignen sich säuerliche Sorten wie Boskoop, Elstar oder Jonagold. Sie geben der Marmelade die nötige Frische und einen intensiven Apfelgeschmack. (Ich persönlich schwöre auf Boskoop – sie haben genau die richtige Säure und zerfallen beim Kochen wunderbar.)
- Gelierzucker (500 g): Ich verwende am liebsten Gelierzucker 2:1, weil die Marmelade dann nicht zu süß wird und trotzdem perfekt geliert. Du kannst aber auch 1:1 nehmen, dann wird sie süßer und fester.
- Zimtstange (1 Stück): Eine ganze Zimtstange gibt ein viel feineres Aroma als gemahlener Zimt. Lass sie einfach mitkochen und fische sie vor dem Abfüllen wieder heraus.
- Vanilleschote (1 Stück) oder Vanillezucker (1 Päckchen): Vanille rundet den Geschmack ab und macht ihn weicher. Ich nehme gerne echte Vanilleschoten, aber Vanillezucker tut es auch.
- Zitrone (1 Stück): Der Saft einer halben Zitrone verhindert, dass die Äpfel braun werden, und bringt die Fruchtigkeit richtig zur Geltung.
- Wasser (100 ml): Nur ein bisschen, damit die Äpfel beim Kochen nicht anbrennen, bevor sie Saft ziehen.
Optional: Ein Schuss Calvados oder Apfelsaft für Erwachsene. Oder ein kleines Stück Ingwer, das du fein reibst – das gibt eine angenehme Schärfe, die überraschend gut passt.
Die meisten dieser Zutaten hast du bestimmt schon zu Hause. Wenn nicht, findest du sie in jedem gut sortierten Supermarkt. Achte bei den Äpfeln darauf, dass sie reif, aber nicht mehlig sind – das ist der wichtigste Tipp für eine gelungene Marmelade.
Benötigte Ausrüstung
Du brauchst keine teure Spezialausrüstung für dieses Rezept. Hier ist, was du wirklich benötigst:
- Großer Topf (mindestens 3 Liter): Ein schwerer Edelstahltopf mit dickem Boden ist ideal. Er verhindert, dass die Marmelade anbrennt.
- Küchenmesser und Schneidebrett: Zum Schälen und Würfeln der Äpfel.
- Kartoffelstampfer oder Pürierstab: Je nachdem, wie stückig du die Marmelade magst. Ich liebe den Pürierstab, weil ich die Konsistenz genau kontrollieren kann.
- Einmachgläser (ca. 4-5 Stück à 200 ml): Schraubgläser mit Twist-off-Deckeln sind am einfachsten. Vorher gründlich auskochen!
- Schöpfkelle und Trichter: Für sauberes Abfüllen ohne Kleckerei.
- Küchenthermometer (optional): Hilfreich, um die Gelierprobe zu machen, aber nicht zwingend nötig.
Ich habe anfangs mit einem einfachen Topf gearbeitet, und es hat trotzdem geklappt. Aber seit ich einen schweren Topf habe, brennt mir nichts mehr an – das ist die Investition wert!
Zubereitung – Schritt für Schritt

Jetzt geht es ans Eingemachte. Keine Sorge, es ist einfacher, als du denkst. Ich zeige dir jeden Schritt, damit gar nichts schiefgehen kann.
- Äpfel vorbereiten (10 Minuten): Wasche die Äpfel gründlich, schäle sie, entferne das Kerngehäuse und schneide sie in kleine Würfel (ca. 1 cm). Je kleiner die Stücke, desto schneller garen sie. Beträufle sie sofort mit dem Zitronensaft, damit sie nicht braun werden.
- Zutaten in den Topf geben (5 Minuten): Gib die Apfelwürfel, den Gelierzucker, die Zimtstange, das Mark der Vanilleschote (oder den Vanillezucker) und das Wasser in den großen Topf. Rühre alles gut um, damit sich der Zucker verteilt.
- Aufkochen lassen (15-20 Minuten): Erhitze die Mischung bei mittlerer Hitze, bis sie zu kochen beginnt. Rühre gelegentlich um, besonders am Boden, damit nichts anbrennt. Sobald die Masse sprudelnd kocht, schalte die Hitze etwas herunter und lass sie unter gelegentlichem Rühren 10-15 Minuten köcheln. Die Äpfel sollten weich sein und die Flüssigkeit sollte etwas eingedickt sein.
- Zimtstange entfernen und pürieren (2 Minuten): Nimm die Zimtstange mit einer Gabel heraus. Jetzt kannst du entscheiden: Magst du es stückig? Dann nimm den Kartoffelstampfer und zerdrücke die Äpfel grob. Magst du es fein? Dann nimm den Pürierstab und püriere die Marmelade kurz, bis sie die gewünschte Konsistenz hat. Aber Vorsicht: Püriere nicht zu lange, sonst wird sie zu flüssig.
- Gelierprobe machen (2 Minuten): Stell einen kleinen Teller für ein paar Minuten ins Gefrierfach. Gib dann einen Teelöffel der heißen Marmelade auf den kalten Teller und warte 30 Sekunden. Wenn die Marmelade beim Schieben des Tellers nicht mehr verläuft, sondern eine feste Haut bildet, ist sie fertig. Falls nicht, koche sie noch 2-3 Minuten länger und wiederhole die Probe.
- Gläser vorbereiten (10 Minuten, parallel zur Kochzeit): Während die Marmelade kocht, solltest du die Gläser vorbereiten. Wasche sie gründlich mit heißem Wasser und Spülmittel, spüle sie aus und stelle sie dann für 10 Minuten in den auf 100°C vorgeheizten Ofen. Die Deckel kochst du in einem kleinen Topf für 5 Minuten aus. So sind sie garantiert keimfrei.
- Abfüllen (5 Minuten): Nimm die heißen Gläser vorsichtig aus dem Ofen (Topflappen nicht vergessen!) und stell sie auf ein Küchentuch. Fülle die heiße Marmelade mit der Schöpfkelle und dem Trichter bis etwa 1 cm unter den Rand in die Gläser. Verschließe sie sofort fest mit den heißen Deckeln.
- Gläser umdrehen (10 Minuten): Stell die verschlossenen Gläser für 10 Minuten auf den Kopf. Das erzeugt ein Vakuum und sorgt dafür, dass die Marmelade länger haltbar ist. Danach drehst du sie wieder um und lässt sie vollständig abkühlen.
Wichtiger Tipp: Beschrifte die Gläser nach dem Abkühlen mit Datum und Inhalt. Du wirst mir später danken, wenn du im Februar nicht mehr weißt, was in welchem Glas ist.
Tipps und Techniken für perfekte Marmelade
Ich habe in den letzten Jahren so einige Fehler gemacht. Hier sind meine besten Erkenntnisse, damit dir das nicht passiert:
- Das Geheimnis der perfekten Konsistenz: Die Gelierprobe ist dein bester Freund. Trau ihr mehr als der Uhr. Manchmal brauchen Äpfel je nach Sorte unterschiedlich lange, um zu gelieren.
- Nicht zu viel rühren: Nach dem Aufkochen solltest du nicht ständig rühren, sonst zerstörst du die Gelierstruktur. Einmal pro Minute umrühren reicht völlig.
- Die richtige Hitze: Koche die Marmelade nicht auf höchster Stufe, sonst verbrennt der Zucker, bevor die Äpfel weich sind. Mittelhohe Hitze ist perfekt.
- Mein größter Fehler: Bei meinem ersten Versuch habe ich die Äpfel zu grob gelassen und zu wenig gekocht. Das Ergebnis war eher Apfelmus mit Zimtgeschmack als Marmelade. Seitdem püriere ich sie immer kurz, und es klappt wunderbar.
- Multitasking-Tipp: Bereite die Gläser vor, während die Äpfel kochen. Das spart Zeit und Stress. Ich stelle sie immer in den Ofen, sobald die Marmelade aufkocht.
Wenn du einmal eine Charge hast, die nicht fest wird – kein Problem! Du kannst sie einfach als Apfel-Zimt-Soße zu Pfannkuchen oder Joghurt verwenden. Oder du kochst sie mit etwas zusätzlichem Gelierzucker noch einmal auf.
Variationen und Anpassungen
Dieses Grundrezept ist fantastisch, aber manchmal möchte man etwas Neues ausprobieren. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst getestet habe:
- Mit Nüssen: Gib eine Handvoll gehackte Walnüsse oder Mandeln kurz vor dem Abfüllen unter. Das gibt einen herrlichen Crunch.
- Mit Trockenfrüchten: Eine Handvoll gehackte Datteln oder getrocknete Cranberries verleihen der Marmelade eine zusätzliche Süße und eine schöne Farbe.
- Würzige Variante: Füge eine kleine, entkernte Chilischote oder ein Stück Ingwer hinzu, während die Marmelade kocht. Nimm sie vor dem Pürieren wieder heraus – das gibt eine angenehme Schärfe.
- Ohne Gelierzucker: Du kannst die Marmelade auch mit normalem Zucker und etwas Agar-Agar (pflanzliches Geliermittel) zubereiten. Probiere es einfach aus, aber die Konsistenz wird etwas anders sein.
- Alkoholische Note: Ein Schuss Calvados, Apfelbrand oder sogar ein Löffel Rum kurz vor dem Abfüllen gibt der Marmelade eine erwachsene Note.
Ich habe letztes Jahr eine Charge mit Ingwer gemacht und war überrascht, wie gut das passt. Es ist meine Lieblingsvariante für den Winter, besonders zu einem kräftigen Käsebrot.
Tipps zum Servieren und Aufbewahren
Diese Marmelade ist ein wahrer Alleskönner. Hier sind meine liebsten Arten, sie zu genießen:
- Auf dem Frühstückstisch: Am besten schmeckt sie auf einem warmen, buttergetränkten Croissant oder einem Stück frischem Bauernbrot. Einfach himmlisch!
- Zu Käse: Ein Klecks Marmelade auf einem Stück würzigem Bergkäse oder Gouda ist eine Offenbarung. Der süß-würzige Geschmack passt perfekt zu herzhaften Käsesorten.
- Als Dessert: Verwende sie als Topping für Joghurt, Quark, Vanilleeis oder Pfannkuchen. Oder fülle sie in kleine Gläser und serviere sie mit einem Klecks Sahne.
- Zum Backen: Die Marmelade eignet sich hervorragend als Füllung für Plätzchen, Törtchen oder als Belag für einen schnellen Apfelkuchen. Probiere sie zum Beispiel in einem knusprigen Mürbeteig – ein Traum!
Aufbewahrung: Ungeöffnete Gläser halten sich an einem kühlen, dunklen Ort mindestens 6 Monate. Einmal geöffnet, solltest du die Marmelade im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 2-3 Wochen verbrauchen. Aber ehrlich? Bei uns ist sie meistens schon nach einer Woche leer.
Einfrieren: Du kannst die Marmelade auch in gefriergeeigneten Behältern einfrieren. Sie hält sich dann bis zu einem Jahr. Lass sie einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen.
Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile
Diese Marmelade ist nicht nur lecker, sondern hat auch einige gesundheitliche Vorzüge – natürlich in Maßen genossen.
- Äpfel: Sie sind reich an Ballaststoffen, Vitamin C und Antioxidantien. Die enthaltenen Pektine wirken sich positiv auf die Verdauung aus.
- Zimt: Dieses Gewürz ist bekannt für seine entzündungshemmenden Eigenschaften und kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren.
- Weniger Zucker: Durch die Verwendung von Gelierzucker 2:1 enthält diese Marmelade weniger Zucker als viele gekaufte Sorten.
Ungefähre Nährwerte pro Portion (1 Esslöffel / 20 g):
- Kalorien: ca. 35 kcal
- Kohlenhydrate: 8 g
- davon Zucker: 7 g
- Ballaststoffe: 0,5 g
- Fett: 0 g
Bitte beachte: Diese Werte sind Schätzungen und können je nach verwendeten Zutaten variieren. Wenn du auf deine Zuckeraufnahme achtest, ist diese Marmelade eine tolle Alternative zu gekauften Produkten, weil du die Süße selbst bestimmen kannst.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich auch andere Apfelsorten verwenden?
Ja, unbedingt! Du kannst jede Apfelsorte verwenden, die dir schmeckt. Säuerliche Sorten wie Boskoop oder Elstar geben ein intensiveres Aroma, während süße Sorten wie Gala oder Fuji eine mildere Marmelade ergeben. Experimentiere einfach ein bisschen.
Warum ist meine Marmelade nicht fest geworden?
Das kann verschiedene Gründe haben: Die Äpfel waren zu wässrig, die Kochzeit war zu kurz, oder das Verhältnis von Zucker zu Frucht war nicht richtig. Keine Panik! Du kannst die Marmelade einfach mit etwas zusätzlichem Gelierzucker noch einmal aufkochen und die Gelierprobe wiederholen.
Kann ich die Marmelade auch ohne Gelierzucker machen?
Ja, das ist möglich. Du kannst normalen Zucker verwenden, dann wird die Marmelade aber flüssiger. Alternativ kannst du Apfelpektin oder Agar-Agar als pflanzliches Geliermittel verwenden. Die Konsistenz wird dann etwas anders sein, aber es schmeckt trotzdem lecker.
Wie lange ist die Marmelade haltbar?
Ungeöffnete Gläser halten sich an einem kühlen, dunklen Ort mindestens 6 Monate, oft sogar länger. Einmal geöffnet, solltest du sie im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 2-3 Wochen verbrauchen. Achte immer darauf, dass die Gläser sauber sind und der Deckel nicht beschädigt ist.
Kann ich die Marmelade auch einfrieren?
Ja, das funktioniert wunderbar. Fülle die Marmelade in gefriergeeignete Behälter oder Gläser (lass etwas Platz zum Ausdehnen) und friere sie ein. Sie hält sich dann bis zu einem Jahr. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Fazit
Diese selbstgemachte weihnachtliche Apfel-Zimt-Marmelade im Glas ist mehr als nur ein Rezept – sie ist eine kleine Tradition, die du jedes Jahr aufs Neue zelebrieren kannst. Sie ist einfach, schnell und das Ergebnis ist so unglaublich lecker, dass du sie nie wieder missen möchtest.
Ich liebe es, wie die Küche nach Zimt und Äpfeln riecht, wenn ich sie koche. Es ist ein Geruch, der sofort Weihnachtsstimmung verbreitet und mich an gemütliche Abende auf dem Sofa erinnert. Und das Beste? Du kannst sie ganz nach deinem Geschmack anpassen – ob mit Nüssen, Ingwer oder einem Schuss Alkohol.
Probier es einfach aus! Ich bin mir sicher, dass auch du bald deine eigene Lieblingsvariante finden wirst. Und wenn du sie verschenkst, wirst du sehen, wie sehr sich die Beschenkten darüber freuen. Ein selbst gemachtes Glas Marmelade ist einfach das persönlichste Geschenk, das du machen kannst.
Hast du das Rezept ausprobiert? Dann lass es mich wissen! Schreib mir einen Kommentar, teile deine Erfahrungen oder markiere mich auf Social Media. Ich bin schon gespannt auf deine Kreationen und freue mich über jede Rückmeldung. Und wenn du noch mehr Inspiration für deine Weihnachtsbäckerei suchst, schau doch mal in meine Rezeptsammlung – dort findest du viele weitere Ideen für die schönste Zeit des Jahres!
Bis zum nächsten Mal und frohes Kochen!
Pin This Recipe!

Selbstgemachte Weihnachtliche Apfel-Zimt-Marmelade im Glas – Einfaches Rezept
Diese samtig-weiche Apfel-Zimt-Marmelade ist der perfekte weihnachtliche Aufstrich. Sie ist schnell zubereitet, ideal zum Verschenken und schmeckt nach Dezember, ohne zu aufdringlich zu sein.
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 20 Minuten
- Total Time: 45 Minuten
- Yield: 4-5 Portionen (à 200 ml) 1x
- Category: Aufstrich
- Cuisine: Deutsch
Ingredients
- 1 kg Äpfel (z.B. Boskoop, Elstar oder Jonagold)
- 500 g Gelierzucker (2:1)
- 1 Zimtstange
- 1 Vanilleschote (oder 1 Päckchen Vanillezucker)
- 1 Zitrone (Saft)
- 100 ml Wasser
Instructions
- Äpfel waschen, schälen, Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel (ca. 1 cm) schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln.
- Apfelwürfel, Gelierzucker, Zimtstange, Vanillemark (oder Vanillezucker) und Wasser in einen großen Topf geben und gut umrühren.
- Bei mittlerer Hitze aufkochen lassen, dann Hitze reduzieren und 10-15 Minuten köcheln lassen, bis die Äpfel weich sind und die Flüssigkeit etwas eingedickt ist.
- Zimtstange entfernen. Marmelade nach Wunsch mit Kartoffelstampfer grob zerdrücken oder mit Pürierstab fein pürieren.
- Gelierprobe machen: Einen Teller für einige Minuten ins Gefrierfach stellen, dann einen Teelöffel heiße Marmelade darauf geben. Wenn sie nach 30 Sekunden nicht mehr verläuft, ist sie fertig. Sonst 2-3 Minuten weiterkochen.
- Während die Marmelade kocht, Gläser und Deckel vorbereiten: Gläser bei 100°C im Ofen 10 Minuten sterilisieren, Deckel in kochendem Wasser 5 Minuten auskochen.
- Heiße Marmelade mit Schöpfkelle und Trichter in die heißen Gläser füllen, dabei 1 cm Rand frei lassen. Sofort mit heißen Deckeln verschließen.
- Gläser für 10 Minuten auf den Kopf stellen, dann umdrehen und vollständig abkühlen lassen. Nach dem Abkühlen beschriften.
Notes
Die Gelierprobe ist entscheidend für die perfekte Konsistenz. Nicht zu viel rühren nach dem Aufkochen. Gläser vorbereiten, während die Marmelade kocht, um Zeit zu sparen. Falls die Marmelade nicht fest wird, einfach mit etwas zusätzlichem Gelierzucker noch einmal aufkochen.
Nutrition
- Serving Size: 1 Esslöffel (20 g)
- Calories: 35
- Sugar: 7
- Carbohydrates: 8
- Fiber: 0.5
Keywords: Apfel-Zimt-Marmelade, Weihnachtsmarmelade, selbstgemachte Marmelade, einfaches Rezept, Geschenk aus der Küche



