Geschrieben von

Emily Rodriguez

Veröffentlicht

Saftiges One-Bowl Bananenbrot ohne Mixer – einfaches Rezept

Fertig in 60 Minuten
Portionen 12 Scheiben
Schwierigkeitsgrad Einfach

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Ich will Bananenbrot. Jetzt sofort. Aber ich habe keine Lust, die Küche in eine Schlachtzone zu verwandeln – die reifen Bananen auf der Anrichte schreien mich an, und ich hab echt keine Energie für eine Rührschüsselschlacht. Kein Standmixer, keine große Küchenmaschine, nichts. Nur ich, eine Gabel, eine Schüssel und dieser eine Gedanke: Saftiges One-Bowl Bananenbrot ohne Mixer. Und wisst ihr was? Es funktioniert. Ehrlich, es ist fast schon lächerlich einfach. Ich hab mich früher immer gefragt, warum man für einen einfachen Rührkuchen so viel Equipment braucht, wenn das Ergebnis doch eigentlich aus einer einzigen Schüssel kommen kann. (Und nein, ich bin keine Minimalistin, ich bin nur faul. Oder pragmatisch. Nennen wir es pragmatisch.)

Dieses Rezept ist aus einer dieser spontanen Launen heraus entstanden. Ich hatte drei überreife Bananen, die aussahen, als würden sie gleich von selbst Marmelade machen, und eine Schüssel, die ich nicht abwaschen wollte. Also hab ich einfach angefangen, alles in eine Schüssel zu hauen – erst die Bananen zerdrückt, dann die flüssigen Zutaten, dann die trockenen. Keine separate Schüssel für die trockenen Zutaten, kein Sieben, kein nichts. Und das Ergebnis? Ein Bananenbrot, das so saftig und fluffig ist, dass ich mich gefragt habe, warum ich jemals den Umweg über mehrere Schüsseln gemacht habe. Der Duft, der sich in der Küche ausbreitet – süß, karamellig, mit einer leichten Vanillenote – ist einfach unwiderstehlich. Das ist dieses eine Rezept, das man immer parat hat, wenn die Gäste unerwartet kommen oder man einfach nur einen gemütlichen Nachmittag mit einer Tasse Kaffee und einem Stückchen Glück verbringen will.

Es ist nicht perfekt. Nicht dieses hochglanzpolierte Bäckerergebnis aus der Konditorei. Es ist ehrlich. Es ist hausgemacht. Es schmeckt nach genau dem, was es ist: nach einer guten Entscheidung, die man mit minimalem Aufwand getroffen hat. Also los, schnappt euch eure reifsten Bananen und eine Schüssel – mehr braucht ihr nicht.

Warum ihr dieses Rezept lieben werdet

  • Schnell & einfach: In unter 10 Minuten habt ihr den Teig fertig – keine aufwendigen Schritte, keine Wartezeiten. Perfekt für spontane Backgelüste oder wenn die Kinder plötzlich Besuch mitbringen.
  • Minimaler Abwasch: Nur eine Schüssel, eine Gabel und ein Löffel. Das ist kein Rezept, das eure Küche verwüstet. Versprochen.
  • Einfache Zutaten: Ihr habt wahrscheinlich alles zu Hause. Mehl, Zucker, Eier, Öl, Bananen – das war’s schon. Keine ausgefallenen Zutaten, für die ihr extra in den Bioladen müsst.
  • Perfekt für Resteverwertung: Die drei braunen Bananen, die keiner mehr essen will? Genau dafür sind sie gemacht. Aus Abfall wird Gold.
  • Unwiderstehlich saftig: Das Geheimnis liegt in der Kombination aus reifen Bananen und dem richtigen Öl. Das Brot bleibt tagelang saftig – falls es so lange überlebt.
  • Crowd-Pleaser: Kinder lieben es, Erwachsene lieben es, und wenn ihr es mit einem Klecks Sahne serviert, liebt es jeder noch mehr. Es ist dieses Rezept, das auf jeder Kaffeetafel verschwindet, bevor man sich versieht.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist nicht nur ein weiteres Bananenbrot. Es ist das Bananenbrot, das ohne großen Aufwand auskommt und trotzdem nach mehr schmeckt. Ich habe es unzählige Male gebacken – für Frühstücksgäste, als Mitbringsel zum Picknick, oder einfach für mich, wenn der Nachmittag nach etwas Süßem verlangt. Und jedes Mal bin ich überrascht, wie gut es wird. Es ist nicht nur ein Rezept, es ist eine kleine Lebensversicherung für alle Momente, in denen man schnell etwas Leckeres braucht.

Was ihr an Zutaten braucht

Dieses Rezept setzt auf einfache, alltägliche Zutaten, die ihr mit großer Wahrscheinlichkeit schon in der Küche habt. Die Qualität der Bananen ist der absolute Schlüssel – je reifer, desto süßer und aromatischer wird das Brot. Hier kommt die Liste:

Für den Teig

  • 3 reife Bananen (ca. 300 g, je reifer, desto besser – sie sollten braune Flecken haben)
  • 80 ml neutrales Öl (z. B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl; ich nehme gern Rapsöl von [Marke], weil es geschmacksneutral ist)
  • 80 g Zucker (brauner Zucker gibt ein karamelliges Aroma, aber normaler weißer geht auch)
  • 2 Eier (Größe M, Zimmertemperatur, dann wird der Teig schön geschmeidig)
  • 1 TL Vanilleextrakt (oder das Mark einer halben Vanilleschote – das macht den Unterschied)
  • 200 g Mehl (Type 405 oder 550; wer mag, kann 50 g durch Vollkornmehl ersetzen)
  • 1 TL Backpulver (frisch geöffnet, sonst geht das Brot nicht so schön auf)
  • 1/2 TL Natron (hilft den Bananen, schön fluffig zu werden – nicht weglassen)
  • 1 Prise Salz (rundet den Geschmack ab und hebt die Süße hervor)

Optional für den Extra-Kick

Saftiges One-Bowl Bananenbrot ohne Mixer preparation steps

  • 50 g gehackte Nüsse (Walnüsse oder Pekannüsse passen perfekt – ich nehme meist Walnüsse, weil sie so schön knacken)
  • 50 g Schokoladenstückchen (Zartbitter oder Vollmilch – je nach Lust und Laune)
  • 1 TL Zimt (für eine warme, würzige Note, die besonders im Herbst gut passt)

Hinweise zur Auswahl der Zutaten

Achtet bei den Bananen darauf, dass sie wirklich sehr reif sind. Wenn die Schale fast schwarz ist, sind sie perfekt. Sie sollten sich leicht zerdrücken lassen und süß riechen. Wenn sie noch grün sind, wird das Brot nicht so aromatisch. Für eine vegane Variante könnt ihr die Eier durch zwei Leinsamen-Eier ersetzen (2 EL Leinsamen gemahlen + 6 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen). Das Öl könnt ihr auch durch geschmolzene Butter ersetzen – dann wird das Brot noch buttriger, aber nicht mehr ganz so saftig. Ich persönlich mag die Version mit Öl lieber, weil sie einfach unkomplizierter ist und das Brot länger frisch bleibt.

Welches Equipment ihr braucht

Das Schöne an diesem Rezept: Ihr braucht wirklich nicht viel. Ich hab es schon in einer winzigen Studentenküche gebacken und in einer voll ausgestatteten Profiküche – es funktioniert überall gleich gut. Hier ist die Liste der absoluten Must-haves:

  • Eine große Rührschüssel (am besten aus Glas oder Edelstahl, aber eine Plastikschüssel tut es auch – Hauptsache, sie ist groß genug, damit nichts daneben spritzt)
  • Eine Gabel (zum Zerdrücken der Bananen – ein Kartoffelstampfer geht auch, aber die Gabel ist einfacher zu reinigen)
  • Ein Schneebesen oder Kochlöffel (zum Verrühren des Teigs; ein Schneebesen ist besser, weil er Klümpchen vermeidet)
  • Eine Kastenform (ca. 25 cm Länge; ich hab meine von [Marke], sie ist antihaftbeschichtet und perfekt für gleichmäßige Bräunung)
  • Backpapier (damit nichts kleben bleibt – spart Zeit beim Abwaschen)
  • Ein Backofen (natürlich; wer keinen hat, kann das Brot auch im Heißluftfritteuse bei 160°C für ca. 35-40 Minuten backen – ich hab’s getestet, es funktioniert!)
  • Ein Messbecher (für die flüssigen Zutaten; eine Küchenwaage ist aber genauer – ich empfehle eine digitale Waage für perfekte Ergebnisse)

Wenn ihr keine Kastenform habt, könnt ihr auch eine runde Springform oder eine Muffinform nehmen. Backzeit dann entsprechend anpassen – Muffins brauchen nur etwa 15-18 Minuten. Und wenn ihr ganz spontan backt und kein Backpapier habt, fettet die Form einfach gut mit Butter oder Öl ein und bestäubt sie mit Mehl. Funktioniert auch.

Die Zubereitung – Schritt für Schritt

Hier kommt der Teil, auf den ihr gewartet habt. Keine Angst, es ist wirklich einfach. Ich hab die Schritte so detailliert wie möglich beschrieben, damit nichts schiefgehen kann. Also los geht’s:

  1. Den Ofen vorheizen: Heizt den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze (160°C Umluft) vor. Legt die Kastenform mit Backpapier aus oder fettet sie ein. Ein kleiner Tipp: Wenn ihr das Backpapier etwas knüllt, bevor ihr es in die Form legt, passt es sich besser an die Ecken an.
  2. Die Bananen zerdrücken: Gebt die drei reifen Bananen in die große Rührschüssel und zerdrückt sie mit einer Gabel gründlich. Sie sollten eine matschige, fast cremige Konsistenz haben – ein paar kleine Stückchen sind okay, aber keine großen Klumpen. Das dauert etwa 2 Minuten. (Ich mach das immer, während der Ofen vorheizt – so spare ich Zeit.)
  3. Die flüssigen Zutaten hinzufügen: Gebt das Öl, den Zucker, die Eier und den Vanilleextrakt zu den zerdrückten Bananen. Verrührt alles mit dem Schneebesen oder Kochlöffel, bis eine gleichmäßige, gelbliche Masse entsteht. Der Zucker muss nicht vollständig aufgelöst sein – das passiert später im Ofen.
  4. Die trockenen Zutaten einarbeiten: Gebt das Mehl, das Backpulver, das Natron und die Prise Salz direkt in die Schüssel. Rührt alles vorsichtig unter – nicht zu lange, sonst wird das Brot zäh. Es ist okay, wenn noch ein paar Mehlstreifen zu sehen sind; die verschwinden beim Backen. Wenn ihr Nüsse oder Schokolade nehmt, hebt sie jetzt unter.
  5. Den Teig in die Form füllen: Gießt den Teig in die vorbereitete Kastenform und streicht die Oberfläche glatt. Ihr könnt die Form ein paarmal leicht auf die Arbeitsfläche klopfen, um Luftblasen zu entfernen. Wenn ihr möchtet, könnt ihr noch ein paar Bananenscheiben oder Nüsse auf die Oberfläche legen – das sieht hübsch aus.
  6. Backen: Schiebt die Form in den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene. Backt das Bananenbrot für 50-60 Minuten. Macht nach 45 Minuten die Stäbchenprobe: Stecht ein Holzstäbchen in die Mitte – wenn kein feuchter Teig mehr kleben bleibt, ist es fertig. Wenn die Oberfläche zu dunkel wird, deckt sie nach 30 Minuten mit Alufolie ab.
  7. Abkühlen lassen: Lasst das Brot nach dem Backen 10 Minuten in der Form abkühlen, dann stürzt ihr es auf ein Kuchengitter und lasst es vollständig auskühlen. Das ist wichtig, damit es nicht zusammenfällt. Ich weiß, es ist schwer zu widerstehen, aber vertraut mir – warm ist es zwar auch lecker, aber richtig saftig wird es erst, wenn es ganz ausgekühlt ist.

Tipps und Tricks für das perfekte Bananenbrot

Ich hab in den Jahren, in denen ich dieses Rezept backe, so einige Fehler gemacht. Hier sind meine besten Tipps, damit es euch nicht so geht:

  • Nicht zu viel rühren: Das ist der häufigste Fehler. Wenn ihr den Teig zu lange rührt, wird das Brot zäh und trocken. Rührt nur so lange, bis die Zutaten gerade so vermischt sind. Ein paar kleine Mehlklümpchen sind okay – wirklich!
  • Die Bananen richtig wählen: Je reifer, desto besser. Wenn eure Bananen noch nicht reif genug sind, könnt ihr sie im Ofen bei 150°C für 10-15 Minuten backen, bis die Schale schwarz wird. Das karamellisiert den Zucker und macht sie süßer. Funktioniert perfekt.
  • Die Form richtig vorbereiten: Wenn ihr kein Backpapier habt, fettet die Form mit Butter ein und bestäubt sie mit Mehl. Oder verwendet Backtrennspray. Das spart Zeit und Nerven beim Herauslösen.
  • Die Backzeit anpassen: Jeder Ofen ist anders. Mein erster Versuch war eine Katastrophe – das Brot war innen noch roh, obwohl es außen schon schwarz war. Seitdem mach ich die Stäbchenprobe immer ab Minute 45. Wenn der Stäbchen noch feucht ist, gebt ihm noch 5-10 Minuten.
  • Nüsse und Schokolade vorbereiten: Wenn ihr Nüsse verwendet, hackt sie nicht zu fein – grobe Stücke geben mehr Biss. Und die Schokolade könnt ihr vorher kurz ins Gefrierfach legen, dann zerschmilzt sie nicht so schnell im Teig.
  • Multitasking: Während das Brot im Ofen ist, könnt ihr die Küche aufräumen oder schon mal den Kaffee aufsetzen. Das Brot ist in 10 Minuten fertig vorbereitet – die restliche Zeit gehört euch.

Einmal hab ich vergessen, das Backpulver hinzuzufügen. Das Ergebnis war ein flaches, dichtes Brot, das trotzdem noch gut geschmeckt hat (Bananen sind einfach gnädig). Aber seitdem check ich meine Zutatenliste immer zweimal. Aus Fehlern lernt man, oder?

Variationen und Anpassungen

Dieses Rezept ist unglaublich wandelbar. Hier sind ein paar Ideen, wie ihr es an euren Geschmack anpassen könnt:

  • Vegane Version: Ersetzt die Eier durch zwei Leinsamen-Eier (2 EL Leinsamen gemahlen + 6 EL Wasser) und nehmt pflanzliche Milch, falls ihr die Milch im Teig durch etwas ersetzen wollt (das Rezept kommt ja ohne Milch aus). Funktioniert einwandfrei.
  • Glutenfreie Version: Verwendet eine glutenfreie Mehlmischung (ich mag die von [Marke]) und gebt 1/2 TL Xanthan dazu, damit das Brot nicht bröselt. Die Konsistenz wird etwas dichter, aber immer noch lecker.
  • Schokoladen-Bananenbrot: Ersetzt 30 g Mehl durch 30 g Backkakao und gebt 100 g Schokoladenstückchen dazu. Das gibt ein intensives Schokoladenaroma, das perfekt zu den Bananen passt.
  • Herbstliche Variante: Gebt 1 TL Zimt, 1/2 TL Muskatnuss und 1/4 TL Nelkenpulver zum Teig. Dazu passen gehackte Walnüsse und getrocknete Cranberries. Ein Traum für kühle Tage.
  • Exotische Note: Ersetzt die Hälfte der Bananen durch eine reife, zerdrückte Mango und gebt 50 g Kokosraspeln dazu. Das schmeckt nach Urlaub.
  • Weniger Zucker: Reduziert den Zucker auf 50 g und nehmt sehr reife Bananen – das reicht völlig, denn die Bananen sind von Natur aus süß. Ich hab das schon oft gemacht und es schmeckt immer noch gut.

Ich selbst hab mal eine Version mit gerösteten Haselnüssen und einem Schuss Ahornsirup ausprobiert – das war der absolute Hammer. Probiert einfach aus, was euch schmeckt. Dieses Rezept verzeiht viel.

Servier- und Aufbewahrungstipps

Das Bananenbrot schmeckt am besten bei Zimmertemperatur, leicht angewärmt oder ganz pur. Hier sind meine besten Tipps, wie ihr es serviert und aufbewahrt:

  • Servieren: Schneidet das Brot in dicke Scheiben und serviert es mit einem Klecks Butter, Frischkäse oder einem Löffel Joghurt. Ich mag es auch mit einem Hauch Honig und einer Prise Zimt. Dazu passt ein cremiger Kaffee oder ein frischer Zitronen-Joghurt-Kuchen mit Blaubeeren – die Kombination ist einfach perfekt für eine Kaffeetafel.
  • Aufbewahrung: Wickelt das Brot in Frischhaltefolie oder legt es in einen luftdichten Behälter. Bei Zimmertemperatur hält es sich 3-4 Tage. Im Kühlschrank wird es etwas fester, aber hält bis zu einer Woche. Achtung: Im Kühlschrank trocknet es schneller aus – also lieber bei Raumtemperatur lagern.
  • Einfrieren: Das Brot lässt sich hervorragend einfrieren. Wickelt es in Frischhaltefolie und dann in einen Gefrierbeutel. So hält es sich 3 Monate. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur stehen lassen oder kurz in der Mikrowelle erwärmen. Perfekt für spontane Besuche.
  • Reheating: Wenn ihr das Brot nach ein paar Tagen wieder saftig haben wollt, wärmt eine Scheibe für 10 Sekunden in der Mikrowelle oder für 5 Minuten im Ofen bei 150°C. Das bringt die Aromen zurück.

Übrigens: Das Brot schmeckt am zweiten Tag oft noch besser, weil sich die Aromen setzen können. Also keine Sorge, wenn es nicht am ersten Tag aufgegessen wird – es wird nur besser.

Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile

Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Scheibe (bei 12 Scheiben):

Nährwert Menge
Kalorien ca. 180 kcal
Kohlenhydrate 28 g
davon Zucker 12 g
Fett 7 g
davon gesättigte Fettsäuren 1 g
Eiweiß 4 g
Ballaststoffe 2 g

Bananen sind reich an Kalium, das gut für Herz und Muskeln ist. Sie enthalten auch Vitamin B6 und Vitamin C. Das Öl liefert gesunde Fettsäuren, und die Eier sind eine gute Proteinquelle. Wenn ihr die Nüsse dazu gebt, bekommt ihr zusätzlich gesunde Omega-3-Fettsäuren. Dieses Rezept ist von Natur aus laktosefrei (wenn ihr keine Butter verwendet) und kann leicht glutenfrei oder vegan zubereitet werden. Es enthält aber Gluten und Eier in der Standardversion – also Vorsicht bei Allergien. Für eine proteinreichere Variante könnt ihr 30 g Mehl durch Mandelmehl ersetzen.

Ich backe dieses Brot oft, wenn ich Lust auf etwas Süßes habe, aber nicht auf einen kompletten Kuchen. Es ist gesünder als die meisten gekauften Snacks und macht richtig satt. Ein Stück davon mit einem Glas Milch – das ist mein perfekter Nachmittag.

Fazit

Dieses saftige One-Bowl Bananenbrot ohne Mixer ist mehr als nur ein Rezept – es ist eine Einladung, das Backen einfach und unkompliziert zu genießen. Es ist für alle, die keine Lust auf stundenlange Vorbereitung haben, aber trotzdem etwas Besonderes auf den Tisch bringen wollen. Die reifen Bananen, die sonst im Müll landen würden, werden zu etwas Wunderbarem – und das mit minimalem Aufwand. Ich liebe es, wie der Duft von gebackenen Bananen die ganze Wohnung erfüllt und wie dieses Brot jedes Mal aufs Neue verschwindet, egal ob zum Frühstück, als Snack oder als Dessert.

Probiert es aus und macht es zu eurem eigenen. Vielleicht mit Nüssen, vielleicht mit Schokolade, vielleicht ganz pur – es gibt kein falsches Bananenbrot. Ich bin gespannt, wie es euch schmeckt! Schreibt mir in den Kommentaren, ob ihr es klassisch mögt oder mit einer besonderen Note. Und wenn ihr noch mehr einfache Rezepte sucht, schaut euch auch meinen einfachen Schokoladen-Blechkuchen mit Nuss-Topping an – der ist genauso unkompliziert. Habt Mut zum Backen, auch ohne großen Aufwand. Denn manchmal ist das Einfachste das Beste.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich das Bananenbrot auch ohne Ei backen?

Ja, absolut! Ersetzt jedes Ei durch ein Leinsamen-Ei (1 EL Leinsamen gemahlen + 3 EL Wasser) oder durch 1/4 Tasse Apfelmus. Das Apfelmus macht das Brot sogar noch saftiger, aber es wird etwas dichter.

Warum ist mein Bananenbrot innen noch roh, obwohl es außen schon braun ist?

Das passiert oft, wenn der Ofen zu heiß ist oder die Form zu voll ist. Senkt die Temperatur auf 160°C und verlängert die Backzeit um 10-15 Minuten. Deckt die Oberfläche mit Alufolie ab, damit sie nicht verbrennt. Und macht immer die Stäbchenprobe – das ist der sicherste Weg.

Kann ich gefrorene Bananen verwenden?

Ja, das geht wunderbar! Taue die Bananen vorher auf und lass sie abtropfen, sonst wird der Teig zu flüssig. Die gefrorenen Bananen sind oft noch süßer als frische, weil sich die Stärke in Zucker umwandelt. Perfekt für dieses Rezept.

Wie bekomme ich das Bananenbrot besonders fluffig?

Verwendet sehr reife Bananen (die fast schwarze Schale haben) und rührt den Teig nicht zu lange. Ein Esslöffel Joghurt oder Buttermilch im Teig macht ihn noch luftiger. Und vergesst das Natron nicht – es reagiert mit den Bananen und sorgt für die Fluffigkeit.

Kann ich das Rezept auch in einer Muffinform backen?

Ja, klar! Füllt den Teig in ein Muffinblech mit Papierförmchen und backt bei 175°C für 15-18 Minuten. Die Muffins sind perfekt für unterwegs oder für Kindergeburtstage. Ihr könnt sie auch einfrieren und bei Bedarf auftauen.

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Saftiges One-Bowl Bananenbrot ohne Mixer recipe

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Saftiges One-Bowl Bananenbrot ohne Mixer – einfaches Rezept

Dieses saftige One-Bowl Bananenbrot ohne Mixer ist unglaublich einfach und schnell zubereitet – nur eine Schüssel, eine Gabel und reife Bananen. Perfekt für spontane Backgelüste oder wenn die Küche minimal aufgeräumt bleiben soll.

  • Author: Maria
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 50-60 Minuten
  • Total Time: 60-70 Minuten
  • Yield: 12 Scheiben 1x
  • Category: Frühstück / Snack / Dessert
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 3 reife Bananen (ca. 300 g, je reifer desto besser)
  • 80 ml neutrales Öl (z. B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl)
  • 80 g Zucker (brauner Zucker für karamelliges Aroma)
  • 2 Eier (Größe M, Zimmertemperatur)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 200 g Mehl (Type 405 oder 550)
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 50 g gehackte Nüsse (optional, z. B. Walnüsse oder Pekannüsse)
  • 50 g Schokoladenstückchen (optional)
  • 1 TL Zimt (optional)

Instructions

  1. Den Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze (160°C Umluft) vorheizen. Die Kastenform mit Backpapier auslegen oder einfetten.
  2. Die reifen Bananen in einer großen Rührschüssel mit einer Gabel gründlich zerdrücken, bis eine fast cremige Konsistenz entsteht.
  3. Öl, Zucker, Eier und Vanilleextrakt zu den zerdrückten Bananen geben und mit einem Schneebesen oder Kochlöffel verrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
  4. Mehl, Backpulver, Natron und Salz direkt in die Schüssel geben und vorsichtig unterrühren – nicht zu lange rühren, sonst wird das Brot zäh. Falls gewünscht, Nüsse, Schokoladenstückchen oder Zimt unterheben.
  5. Den Teig in die vorbereitete Kastenform füllen und die Oberfläche glatt streichen. Die Form ein paarmal leicht auf die Arbeitsfläche klopfen, um Luftblasen zu entfernen.
  6. Das Bananenbrot auf der mittleren Schiene 50-60 Minuten backen. Nach 45 Minuten die Stäbchenprobe machen: Ein Holzstäbchen in die Mitte stechen – wenn kein feuchter Teig mehr kleben bleibt, ist es fertig. Falls die Oberfläche zu dunkel wird, nach 30 Minuten mit Alufolie abdecken.
  7. Das Brot nach dem Backen 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen.

Notes

Die Bananen sollten sehr reif sein (fast schwarze Schale) für maximale Süße und Aroma. Nicht zu lange rühren, um ein zähes Brot zu vermeiden. Das Brot schmeckt am zweiten Tag oft noch besser, da sich die Aromen setzen. Für eine vegane Version die Eier durch Leinsamen-Eier ersetzen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Scheibe
  • Calories: 180
  • Sugar: 12
  • Sodium: 0.15
  • Fat: 7
  • Saturated Fat: 1
  • Carbohydrates: 28
  • Fiber: 2
  • Protein: 4

Keywords: Bananenbrot, One-Bowl, ohne Mixer, saftig, einfach, Bananen, Rührkuchen, Resteverwertung

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