Geschrieben von

Emily Rodriguez

Veröffentlicht

Saftige gebackene Birnen mit Honig und Zimt – einfaches Dessert

Fertig in 30 Minuten
Portionen 4 Portionen
Schwierigkeitsgrad Easy

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Diese weiche, fast schon schmelzende Textur, die sich unter dem Löffel in samtige Fäden zieht – das ist es, wofür ich diese saftigen gebackenen Birnen mit Honig und Zimt jedes Mal aufs Neue mache. Der erste Bissen ist immer eine kleine Überraschung. Die Birne gibt nach, aber nicht zu schnell, und gibt diesen warmen, süßen Saft frei, der sich mit dem Honig und dem zimtigen Sirup vermischt. Alles andere an diesem Dessert ist nebensächlich.

Ich bin ehrlich: Ich hatte nicht vor, Birnen zu backen, als ich vor ein paar Wochen im Supermarkt stand. Da waren sie einfach – diese festen, leicht unreifen Exemplare, die niemand so richtig haben wollte. Und plötzlich hatte ich diesen Gedanken: Die gehören in den Ofen. Nicht in einen Kuchen, nicht in einen Crumble. Einfach so. Mit ein bisschen Honig und Zimt. Manchmal sind die besten Ideen die, die einem zwischen zwei Regalen kommen.

Dieses Rezept für saftige gebackene Birnen mit Honig und Zimt ist genau das: ein einfaches Dessert, das mehr kann, als man denkt. Es ist nicht aufwendig, es braucht keine seltenen Zutaten und es trotzt jeder Erwartung, die man an ein schnelles Gericht hat. Es ist das Dessert, das du machst, wenn du etwas Besonderes willst, aber keine Lust auf stundenlanges Backen hast. Und genau deshalb ist es bei mir hängengeblieben.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Ich habe dieses Rezept für gebackene Birnen jetzt bestimmt ein Dutzend Mal gemacht, bevor ich es hier aufgeschrieben habe. Jedes Mal habe ich etwas gelernt: die richtige Birnensorte, die ideale Backzeit, die perfekte Honigmenge. Und das ist es, was dieses Rezept so besonders macht – es ist nicht aus einem Kochbuch abgeschrieben, sondern aus der Praxis entstanden.

  • Einfach und schnell: In unter 30 Minuten steht ein warmes, aromatisches Dessert auf dem Tisch. Perfekt für spontane Gäste oder wenn dich der Nachtisch-Hunger überkommt.
  • Wenige Zutaten: Du brauchst nur Birnen, Honig, Zimt, Butter und vielleicht ein paar Nüsse. Das hast du wahrscheinlich alles zu Hause.
  • Perfekt für jede Jahreszeit: Im Herbst mit frischen Birnen aus der Region, im Winter als wärmendes Dessert oder im Sommer mit einem Klecks Eis – dieses Gericht ist vielseitig.
  • Immer ein Erfolg: Ich habe diese Birnen schon für meine Familie, für Freunde und sogar für skeptische Kollegen gemacht. Jeder war begeistert. Es ist einfach ein Gericht, das alle mögen.
  • Unglaublich lecker: Die Kombination aus süßem Honig, würzigem Zimt und der saftigen Birne ist einfach perfekt. Dazu kommt diese fast karamellisierte Textur – ein Gedicht.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die Einfachheit, die sich nicht versteckt. Kein aufwendiges Aushöhlen, kein komplizierter Sirup. Die Birnen werden einfach halbiert, mit Honig beträufelt und gebacken, bis sie weich sind. Und genau das macht sie so besonders. Es ist kein Rezept, das dich beeindrucken will – es ist ein Rezept, das dich verwöhnt.

Ich liebe dieses Dessert, weil es mich an gemütliche Abende erinnert. An Tage, an denen man einfach nur dasitzt, einen Löffel in der Hand, und den warmen Duft von Zimt in der Nase hat. Es ist kein aufwendiges Gericht, aber es fühlt sich trotzdem besonders an. Und das ist doch genau das, was ein gutes Dessert ausmacht, oder?

Welche Zutaten du brauchst

Die Zutatenliste für diese saftigen gebackenen Birnen mit Honig und Zimt ist kurz, aber jede Zutat spielt ihre Rolle. Ich habe gelernt, dass es hier auf die Qualität ankommt – nicht auf die Menge.

  • Birnen (4 Stück, fest und reif): Die Wahl der Birne ist entscheidend. Ich greife am liebsten zu Conference-Birnen oder Abate Fetel. Sie sind fest genug, um beim Backen nicht zu zerfallen, aber reif genug, um ihre natürliche Süße zu entfalten. Achte darauf, dass sie keine Druckstellen haben. (Tipp: Wenn die Birnen noch etwas hart sind, lass sie ein bis zwei Tage bei Zimmertemperatur nachreifen.)
  • Honig (4 Esslöffel, flüssig): Hier kommt es auf den Geschmack an. Ich verwende am liebsten einen milden Akazienhonig, weil er nicht zu dominant ist und die Birne gut zur Geltung kommen lässt. Für eine kräftigere Note kannst du auch Waldhonig oder Lavendelhonig nehmen. Wichtig ist, dass der Honig flüssig ist, damit er sich gut verteilt.
  • Zimt (1 Teelöffel, gemahlen): Zimt ist der Star neben der Birne. Ich nehme Ceylon-Zimt, weil er feiner und weniger scharf ist als Cassia-Zimt. Aber Cassia geht auch – dann nimm einfach etwas weniger. (Ein Tipp aus meiner Küche: Eine Prise frisch geriebene Muskatnuss passt auch wunderbar dazu.)
  • Butter (30 Gramm, kalt): Die Butter sorgt für den Schmelz und hilft, den Honig-Zimt-Sirup zu einer fast karamellartigen Soße zu verbinden. Ich nehme ungesalzene Butter, aber gesalzene geht auch – dann einfach etwas weniger Salz im Gericht.
  • Walnüsse oder Mandeln (30 Gramm, gehackt, optional): Die Nüsse geben einen schönen Crunch. Ich röste sie vorher kurz in der Pfanne an, das bringt noch mehr Aroma. (Ohne Nüsse ist es auch lecker – dann einfach weglassen.)
  • Eine Prise Salz: Klingt komisch, aber eine winzige Prise Salz hebt die Süße der Birnen und des Honigs hervor. Nicht weglassen!

Für die Soße (optional, aber empfehlenswert):

  • Orangensaft (2 Esslöffel): Ein Spritzer Orangensaft in der Backform verhindert, dass der Honig zu stark karamellisiert und verbrennt. Außerdem gibt er eine frische Note.
  • Ein paar Tropfen Vanilleextrakt: Vanille und Birne – ein Traumpaar. Einfach ein paar Tropfen in den Honig mischen.

Ich habe schon oft erlebt, dass Leute denken, sie müssten für ein besonderes Dessert viele exotische Zutaten kaufen. Dabei ist es oft das Einfachste, was am besten schmeckt. Diese saftigen gebackenen Birnen mit Honig und Zimt sind der beste Beweis dafür.

Benötigte Küchengeräte

Für dieses Rezept brauchst du nicht viel – das ist das Schöne daran. Hier ist, was du bereitstellen solltest:

  • Eine ofenfeste Form: Am besten eine kleine Auflaufform oder eine Backform, in der die Birnenhälften nebeneinander Platz haben. Ich benutze eine Keramikform, die auch gut auf dem Tisch aussieht.
  • Ein scharfes Messer: Zum Halbieren und Entkernen der Birnen. Ein stumpfes Messer macht hier nur Matsch.
  • Ein kleiner Löffel oder ein Kugelausstecher: Zum Entfernen des Kerngehäuses. Ein Teelöffel tut es auch.
  • Ein Backpinsel: Zum Bestreichen der Birnen mit Honig. Geht auch mit einem Löffel, aber der Pinsel verteilt den Honig gleichmäßiger.
  • Ein Backblech oder ein Gitter: Falls du die Birnen auf einem Gitter backen willst, damit sie von allen Seiten gleichmäßig garen. Ich lege sie direkt in die Form – das ist einfacher und die Soße sammelt sich unten.

Mein Tipp: Wenn du keine Keramikform hast, nimm eine kleine Metallform oder sogar einen Bräter. Hauptsache, die Birnen liegen nicht zu eng. Und falls du keine Lust hast, die Form zu spülen, lege sie mit Backpapier aus – das erspart dir eine Menge Arbeit.

Zubereitung Schritt für Schritt

gebackene Birnen mit Honig und Zimt preparation steps

Jetzt geht es ans Eingemachte. Ich zeige dir, wie ich diese saftigen gebackenen Birnen mit Honig und Zimt mache – Schritt für Schritt, mit all meinen kleinen Tricks.

  1. Den Ofen vorheizen (5 Minuten): Heize den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze (oder 160 Grad Umluft) vor. Während der Ofen heiß wird, bereitest du die Birnen vor.
  2. Die Birnen vorbereiten (10 Minuten): Wasche die Birnen gründlich. Du kannst die Schale dranlassen – sie wird beim Backen weich und enthält viele Ballaststoffe. Halbiere die Birnen der Länge nach mit einem scharfen Messer. Entferne das Kerngehäuse mit einem kleinen Löffel oder einem Kugelausstecher. Ich mache das immer so: Ich steche den Löffel in die Mitte und drehe ihn vorsichtig, bis das Kerngehäuse rauskommt. Achtung: Schneide nicht zu tief, sonst fallen die Birnen auseinander.
  3. Die Birnen in die Form legen (2 Minuten): Lege die Birnenhälften mit der Schnittfläche nach oben in die Auflaufform. Sie sollten nicht zu eng liegen – etwas Platz zwischen ihnen ist gut, damit die Hitze zirkulieren kann.
  4. Den Honig-Zimt-Sirup zubereiten (3 Minuten): In einer kleinen Schüssel den Honig mit dem Zimt, einer Prise Salz und dem Orangensaft verrühren. Wenn du Vanilleextrakt nimmst, kommt er jetzt dazu. Rühre alles gut um, bis der Zimt sich verteilt hat.
  5. Die Birnen bestreichen (3 Minuten): Bestreiche jede Birnenhälfte großzügig mit dem Honig-Zimt-Sirup. Ich benutze einen Backpinsel, aber du kannst auch einen Löffel nehmen. Achte darauf, dass der Sirup auch in die Mulde läuft, wo das Kerngehäuse war. Tipp: Wenn du magst, kannst du die Birnen auch vor dem Backen mit etwas Butter belegen – ein kleiner Würfel pro Hälfte reicht.
  6. Die Butter verteilen (1 Minute): Schneide die kalte Butter in kleine Würfel und verteile sie auf den Birnenhälften. Die Butter schmilzt im Ofen und verbindet sich mit dem Honig zu einer herrlichen Soße.
  7. Die Nüsse hinzufügen (optional, 2 Minuten): Wenn du Nüsse nimmst, streue sie jetzt über die Birnen. Ich gebe sie gerne erst nach 10 Minuten Backzeit dazu, damit sie nicht verbrennen. Aber du kannst sie auch von Anfang an mitbacken.
  8. Backen (20-25 Minuten): Schiebe die Form in den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene. Backe die Birnen 20 bis 25 Minuten, bis sie weich sind. Woran erkennst du, dass sie fertig sind? Steche mit einer Gabel in die dickste Stelle der Birne. Die Gabel sollte leicht hineingleiten, aber die Birne sollte noch etwas Biss haben. Sie darf nicht matschig sein. Der Honig sollte anfangen zu blubbern und leicht zu karamellisieren – das riecht himmlisch!
  9. Ruhen lassen (5 Minuten): Nimm die Form aus dem Ofen und lass die Birnen 5 Minuten ruhen. Während dieser Zeit zieht der Sirup noch einmal in die Birnen ein und die Soße wird etwas dicker.
  10. Servieren (2 Minuten): Serviere die Birnen warm. Gib sie auf einen Teller und löffle etwas von dem Sirup aus der Form darüber. Ein Klecks Vanilleeis, Schlagsahne oder ein Löffel Joghurt passen wunderbar dazu.

Ich habe am Anfang oft den Fehler gemacht, die Birnen zu lange zu backen. Sie wurden dann zu weich und verloren ihre Form. Seitdem nehme ich sie lieber eine Minute früher raus – sie garen ja noch etwas nach. Und glaub mir, der Biss in eine perfekt gebackene Birne ist einfach unbezahlbar.

Tipps und Tricks für das perfekte Ergebnis

Nachdem ich dieses Rezept für saftige gebackene Birnen mit Honig und Zimt jetzt unzählige Male gemacht habe, habe ich ein paar Dinge gelernt, die ich gerne mit dir teile.

  • Die richtige Birnensorte ist alles: Ich habe es schon mit zu weichen Birnen versucht – das war eine Katastrophe. Sie sind im Ofen zerfallen und haben eine matschige Masse ergeben. Nimm lieber feste Sorten wie Conference oder Abate Fetel. Wenn du nur weiche Birnen hast, backe sie nur 10-12 Minuten und beobachte sie genau.
  • Nicht zu viel Honig: Ich weiß, es ist verlockend, die Birnen mit Honig zu ertränken. Aber weniger ist hier mehr. Ein Esslöffel Honig pro Birne reicht völlig. Der Honig reduziert sich beim Backen und wird intensiver – zu viel davon macht das Dessert nur klebrig.
  • Ein Spritzer Zitrone oder Orange: Ich gebe immer einen Spritzer Zitronen- oder Orangensaft in die Form. Das verhindert, dass der Honig verbrennt, und gibt eine frische Note, die wunderbar mit dem Zimt harmoniert. Einmal habe ich den Saft weggelassen – der Honig ist angebrannt und die Birnen haben bitter geschmeckt. Seitdem schwöre ich auf den Spritzer.
  • Die Birnen nicht zu eng legen: Wenn die Birnen zu eng in der Form liegen, garen sie ungleichmäßig. Gib ihnen etwas Platz, damit die heiße Luft zirkulieren kann. Das sorgt für eine gleichmäßige Garung und eine schöne Karamellisierung.
  • Multitasking ist erlaubt: Während die Birnen im Ofen sind, kannst du schon die Sahne steif schlagen oder das Vanilleeis aus dem Gefrierfach holen. So ist das Dessert in 30 Minuten komplett fertig.

Einmal habe ich vergessen, die Birnen vor dem Backen mit Honig zu bestreichen. Ich habe sie einfach so in den Ofen geschoben. Das Ergebnis war essbar, aber langweilig. Der Honig ist das Herz dieses Rezepts – ohne ihn fehlt einfach die Seele. Also: Nicht vergessen!

Variationen und Anpassungen

Dieses Rezept für saftige gebackene Birnen mit Honig und Zimt ist ein toller Ausgangspunkt, um kreativ zu werden. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe.

  • Mit Gewürzen spielen: Statt nur Zimt kannst du auch eine Prise Kardamom, Nelkenpulver oder Sternanis in den Honig geben. Ich liebe eine Kombination aus Zimt und Kardamom – das gibt eine orientalische Note. Oder probiere es mit Ingwer und einer Prise Chili für eine scharfe Variante.
  • Für Veganer: Ersetze den Honig durch Ahornsirup oder Agavendicksaft. Die Butter kannst du durch vegane Margarine ersetzen oder ganz weglassen – dann werden die Birnen etwas weniger saftig, aber immer noch lecker.
  • Andere Früchte: Dieses Grundrezept funktioniert auch mit Äpfeln, Quitten oder sogar Pfirsichen. Bei Äpfeln solltest du die Backzeit um 5-10 Minuten verlängern, da sie fester sind. Pfirsiche brauchen etwas weniger Zeit – etwa 15 Minuten reichen.
  • Mit Schokolade: Ja, das geht! Gib nach dem Backen ein paar Stücke dunkle Schokolade auf die heißen Birnen. Sie schmilzt und ergibt eine himmlische Kombination. Ich habe das mal für einen besonderen Anlass gemacht – alle waren begeistert.
  • Low-Carb-Variante: Ersetze den Honig durch einen kalorienarmen Sirup (z.B. aus Erythrit) und lass die Nüsse weg. Die Birnen selbst sind kohlenhydratarm, aber achte auf die Sorte – einige sind süßer als andere.

Ich habe auch schon eine herzhafte Variante ausprobiert: Die Birnen mit etwas Thymian, Salz und Olivenöl statt Honig gebacken. Das klingt verrückt, schmeckt aber fantastisch zu einem Käsegericht oder einem grünen Salat. Probier es einfach aus!

Wenn du gerne mit anderen Früchten backst, schau dir auch mein Rezept für einfachen Rhabarber-Crumble mit Vanilleeis an – eine ganz andere, aber genauso köstliche Kombination.

Servieren und Aufbewahren

Die gebackenen Birnen schmecken am besten warm, direkt aus dem Ofen. Aber auch bei Zimmertemperatur sind sie noch ein Genuss.

Servieren:

  • Gib die Birnen auf einen Teller und löffle den warmen Sirup aus der Form darüber.
  • Ein Klecks Vanilleeis, Schlagsahne oder Joghurt passt perfekt dazu. Ich liebe es mit einem Löffel griechischem Joghurt – die Säure balanciert die Süße des Honigs aus.
  • Streue ein paar gehackte Nüsse oder ein paar Minzblätter darüber für einen frischen Farbtupfer.
  • Dieses Dessert passt wunderbar zu einem cremigen Erdbeer-Blechkuchen mit Vanillepudding – ein echtes Festmahl für Gäste.

Aufbewahren:

  • Übrig gebliebene Birnen (falls es welche gibt) kannst du in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Sie halten sich 2-3 Tage.
  • Die Birnen schmecken auch kalt – zum Beispiel als Topping für Porridge oder Joghurt am nächsten Morgen. Einfach in Stücke schneiden und unterrühren.
  • Zum Aufwärmen: Gib die Birnen in eine kleine Form und erwärme sie bei 150 Grad im Ofen für 5-7 Minuten. Oder in der Mikrowelle für 30-60 Sekunden. Achte darauf, dass sie nicht zu heiß werden – sonst werden sie matschig.
  • Einfrieren? Ich habe es noch nicht probiert, aber ich denke, die Birnen verlieren beim Auftauen ihre Textur. Besser frisch genießen!

Die Aromen entwickeln sich übrigens mit der Zeit. Am nächsten Tag schmecken die Birnen noch intensiver nach Honig und Zimt – falls du sie bis dahin aufbewahren kannst. Ich habe es noch nie geschafft, sie länger als einen Tag im Kühlschrank zu lassen.

Nährwerte und gesundheitliche Vorteile

Ich bin kein Ernährungsberater, aber ich kann dir sagen, was mir an diesem Dessert gefällt: Es ist nicht nur lecker, sondern hat auch ein paar gesundheitliche Vorteile.

Geschätzte Nährwerte pro Portion (1 Birnenhälfte mit Sirup, ohne Eis):

  • Kalorien: ca. 120 kcal
  • Kohlenhydrate: ca. 25 g (davon Zucker: ca. 18 g)
  • Ballaststoffe: ca. 4 g
  • Fett: ca. 3 g (davon gesättigt: ca. 1 g)
  • Eiweiß: ca. 1 g

Gesundheitliche Vorteile:

  • Birnen: Sie sind reich an Ballaststoffen, Vitamin C und Kupfer. Die Ballaststoffe fördern die Verdauung und halten lange satt. Außerdem enthalten sie Antioxidantien, die die Zellen schützen.
  • Honig: Honig enthält Antioxidantien und hat antibakterielle Eigenschaften. Er ist zwar Zucker, aber in Maßen genossen eine natürlichere Alternative zu raffiniertem Zucker.
  • Zimt: Zimt kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und wirkt entzündungshemmend. Ein echtes Supergewürz!
  • Nüsse: Walnüsse und Mandeln liefern gesunde Fette, Vitamin E und Magnesium. Sie unterstützen die Herzgesundheit und das Gehirn.

Diätetische Hinweise:

  • Dieses Rezept ist von Natur aus glutenfrei und laktosefrei (wenn du vegane Butter oder Margarine nimmst).
  • Für eine zuckerreduzierte Variante kannst du den Honig durch einen kalorienarmen Sirup ersetzen.
  • Allergene: Enthält Nüsse (optional). Ohne Nüsse ist es nussfrei.

Ich sehe dieses Dessert nicht als „gesund” im klassischen Sinne – es ist ein Genussmittel. Aber es ist ein Genussmittel, das dich nicht mit schlechtem Gewissen zurücklässt. Und das ist doch auch etwas wert, oder?

Fazit

Diese saftigen gebackenen Birnen mit Honig und Zimt sind für mich das perfekte Beispiel dafür, dass einfache Küche oft die beste ist. Sie brauchen keine zehn Zutaten, keine stundenlange Vorbereitung und keine besonderen Techniken. Nur ein paar gute Birnen, etwas Honig, eine Prise Zimt und ein heißer Ofen.

Ich liebe dieses Rezept, weil es so vielseitig ist. Es passt zu einem gemütlichen Abend zu zweit genauso wie zu einem großen Familienessen. Es ist warm und tröstlich im Winter, aber mit einem Klecks Eis auch im Sommer ein Genuss. Und es ist eines dieser Gerichte, die einfach immer gelingen – selbst wenn du das erste Mal backst.

Probier es aus und mach es zu deinem eigenen. Vielleicht magst du mehr Zimt, vielleicht weniger Honig, vielleicht ein anderes Gewürz. Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es dir Raum für Kreativität lässt. Und wenn du eine besondere Variante entdeckst, schreib es mir in die Kommentare! Ich bin gespannt, was dir einfällt.

Also, ran an die Birnen und ab in den Ofen. Ich verspreche dir: Deine Küche wird nach Zimt und Honig duften, und der erste Bissen wird dich belohnen. Guten Appetit!

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich auch andere Früchte statt Birnen verwenden?

Ja, absolut! Äpfel, Quitten oder sogar Pfirsiche eignen sich hervorragend. Passe einfach die Backzeit an: Äpfel brauchen etwa 5-10 Minuten länger, Pfirsiche etwas weniger.

Kann ich das Rezept vegan zubereiten?

Ja, ersetze den Honig durch Ahornsirup oder Agavendicksaft und die Butter durch vegane Margarine. Der Geschmack ändert sich leicht, bleibt aber köstlich.

Wie verhindere ich, dass die Birnen matschig werden?

Nimm feste Birnensorten wie Conference oder Abate Fetel und backe sie nicht zu lange. Die Gabel sollte leicht hineingleiten, aber die Birne sollte noch etwas Biss haben.

Kann ich die gebackenen Birnen auch kalt essen?

Ja, sie schmecken auch kalt – zum Beispiel als Topping für Porridge oder Joghurt. Bewahre sie einfach im Kühlschrank auf.

Welcher Honig eignet sich am besten?

Milder Akazienhonig harmoniert am besten mit der Birne, aber auch Waldhonig oder Lavendelhonig geben eine besondere Note. Wichtig ist, dass der Honig flüssig ist.

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gebackene Birnen mit Honig und Zimt recipe

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Saftige gebackene Birnen mit Honig und Zimt – einfaches Dessert

Diese weichen, fast schmelzenden Birnen mit Honig und Zimt sind ein einfaches, aber beeindruckendes Dessert. In unter 30 Minuten zauberst du ein warmes, aromatisches Gericht, das mit wenigen Zutaten auskommt und immer gelingt.

  • Author: Maria
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 25 Minuten
  • Total Time: 40 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 4 Birnen (fest und reif, z.B. Conference oder Abate Fetel)
  • 4 Esslöffel Honig (flüssig, z.B. Akazienhonig)
  • 1 Teelöffel Zimt (gemahlen, am besten Ceylon-Zimt)
  • 30 Gramm Butter (kalt, ungesalzen)
  • 30 Gramm Walnüsse oder Mandeln (gehackt, optional)
  • 1 Prise Salz
  • 2 Esslöffel Orangensaft (optional)
  • Ein paar Tropfen Vanilleextrakt (optional)

Instructions

  1. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen.
  2. Die Birnen waschen, halbieren und das Kerngehäuse mit einem kleinen Löffel entfernen.
  3. Die Birnenhälften mit der Schnittfläche nach oben in eine ofenfeste Form legen.
  4. In einer kleinen Schüssel Honig, Zimt, Salz und Orangensaft (falls verwendet) verrühren. Vanilleextrakt dazugeben.
  5. Die Birnenhälften großzügig mit dem Honig-Zimt-Sirup bestreichen, auch in die Mulde gießen.
  6. Die kalte Butter in kleine Würfel schneiden und auf den Birnen verteilen.
  7. Nach Belieben die gehackten Nüsse über die Birnen streuen (oder erst nach 10 Minuten Backzeit hinzufügen).
  8. Die Form auf die mittlere Schiene in den Ofen schieben und 20–25 Minuten backen, bis die Birnen weich sind (Gabelprobe: leicht gleitend, aber noch bissfest).
  9. Die Birnen 5 Minuten ruhen lassen, damit der Sirup einzieht.
  10. Warm servieren, mit dem Sirup aus der Form beträufeln. Nach Belieben mit Vanilleeis, Schlagsahne oder Joghurt garnieren.

Notes

Die Birnen nicht zu lange backen, sonst werden sie matschig. Feste Sorten wie Conference oder Abate Fetel verwenden. Ein Spritzer Zitronen- oder Orangensaft verhindert, dass der Honig verbrennt. Die Birnen können auch kalt als Topping für Porridge oder Joghurt verwendet werden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Birnenhälfte mit S
  • Calories: 120
  • Sugar: 18
  • Fat: 3
  • Saturated Fat: 1
  • Carbohydrates: 25
  • Fiber: 4
  • Protein: 1

Keywords: gebackene Birnen, Honig, Zimt, einfaches Dessert, Birnenrezept, Ofenbirnen, Herbst Dessert, schnell, vegetarisch, glutenfrei

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