Geschrieben von

Emily Rodriguez

Veröffentlicht

Knusprige Matcha White Chocolate Cookies – einfaches Rezept für Teeliebhaber

Fertig in 45 Minuten
Portionen 20 Kekse
Schwierigkeitsgrad Easy

Love this? Save it for later!

Share the inspiration with your friends

Ich hatte mich jahrelang geweigert, Matcha-Gebäck zu backen. Drei Jahre lang, um genau zu sein. Jedes Mal, wenn ich diese blassgrünen Kekse in hübschen Konditoreien sah, dachte ich nur: „Schön anzusehen, aber schmeckt bestimmt nach Staub und Zucker.” Dann, letzten Dienstag, fand ich meine Schwester heimlich in meiner Küche – sie knabberte an einem Prototypen, den ich eigentlich nur für mich selbst gemacht hatte. „Die sind ja richtig gut!”, murmelte sie mit vollen Backen. Und wissen Sie was? Sie hatte recht. Diese knusprigen Matcha White Chocolate Cookies haben mich vom absoluten Skeptiker zum überzeugten Fan gemacht. Die Kombination aus erdigem Matcha und süßer weißer Schokolade ist einfach unwiderstehlich. Ich mache sie jetzt ständig – sie sind perfekt für Teeliebhaber, aber ehrlich, jeder liebt sie.

Warum Sie Diese Knusprigen Matcha White Chocolate Cookies Lieben Werden

  • Knusprig und doch zart: Der perfekte Biss – außen knusprig, innen leicht weich, aber definitiv kein weicher Keks. Genau richtig für alle, die knusprige Kekse lieben.
  • Einfache Zutaten: Keine ausgefallenen Supermarktbesuche nötig. Die meisten Zutaten haben Sie wahrscheinlich schon zu Hause – bis auf den Matcha vielleicht, aber den besorgen Sie sich einmal und er hält ewig.
  • Perfekt für Teezeit: Diese Kekse sind wie gemacht für eine gemütliche Teestunde. Der Matcha-Geschmack harmoniert wunderbar mit grünem Tee, aber auch Kaffee passt super.
  • Absoluter Publikumsliebling: Ich habe sie zu Geburtstagen, Picknicks und sogar zu einem Büro-Kaffeeklatsch mitgenommen – jedes Mal waren sie im Nu weg. Sogar Leute, die „keine grünen Kekse” wollten, haben nach dem Rezept gefragt.
  • Unverschämt lecker: Die Kombination aus dem leicht bitteren, erdigen Matcha und der süßen, cremigen weißen Schokolade ist einfach himmlisch. Es ist dieser Kontrast, der süchtig macht.

Was diese Kekse von anderen unterscheidet? Ich habe wochenlang an der perfekten Balance gearbeitet. Zu viel Matcha und sie schmecken bitter und seifig. Zu wenig und man schmeckt ihn gar nicht. Das richtige Verhältnis macht den Unterschied – und ich habe es für Sie gefunden. Außerdem verwende ich eine spezielle Technik, um die Kekse extra knusprig zu bekommen, ohne sie auszutrocknen. Dieser Keks ist nicht einfach nur ein weiteres Rezept – es ist die Version, die Sie immer wieder backen werden.

Zutaten, die Sie Brauchen

Dieses Rezept verwendet einfache, aber hochwertige Zutaten, um den besten Geschmack und die perfekte Textur zu erzielen. Die meisten davon sind wahrscheinlich schon in Ihrer Küche.

  • 250 g Weizenmehl (Type 405) – Das Basis-Mehl für die perfekte Struktur. Sie können auch Dinkelmehl verwenden, dann werden die Kekse etwas nussiger im Geschmack.
  • 1 TL Backpulver – Für eine leichte Lockerung, aber nicht zu viel – wir wollen ja knusprige Kekse.
  • 1/2 TL Salz – Ein Muss! Salz balanciert die Süße und hebt den Matcha-Geschmack hervor.
  • 2 EL Matcha-Pulver (hohe Qualität) – Das Herzstück des Rezepts. Verwenden Sie unbedingt culinary grade Matcha, nicht den teuren Zeremonien-Matcha. Ich empfehle die Marke „Grüner Stern” für ein intensives, aber nicht bitteres Aroma. Achten Sie auf eine leuchtend grüne Farbe – das ist ein Zeichen für Frische.
  • 170 g ungesalzene Butter, weich – Die Butter sollte Zimmertemperatur haben, damit sie sich gut mit dem Zucker verbindet. Ich nehme immer deutsche Markenbutter, sie hat einfach den besten Geschmack.
  • 150 g brauner Zucker – Brauner Zucker gibt den Keksen eine leichte Karamellnote und macht sie knuspriger als weißer Zucker. (Verwenden Sie für eine vegane Variante einfach Kokosblütenzucker.)
  • 50 g weißer Zucker – Für die Süße und die Knusprigkeit. Die Kombination aus braunem und weißem Zucker ist der Schlüssel.
  • 1 großes Ei, Zimmertemperatur – Das Ei bindet die Zutaten. Wenn Sie vegane Kekse möchten, können Sie ein „Leinsamen-Ei” (1 EL Leinsamen + 3 EL Wasser) verwenden.
  • 1 TL Vanilleextrakt – Verstärkt die Süße und rundet den Geschmack ab. Verwenden Sie echte Vanille, nicht Vanillinzucker.
  • 150 g weiße Schokolade, grob gehackt – Nehmen Sie eine gute weiße Schokolade mit echtem Kakaobutter-Anteil (mindestens 25 %). Billige weiße Schokolade schmilzt nicht richtig und schmeckt wachsartig. Ich mag die von „Lindt” oder „Callebaut”.

Optionale Zutaten für Extra-Kick

  • 1 Prise weißer Pfeffer – Klingt ungewöhnlich, aber eine winzige Prise weißer Pfeffer unterstreicht die erdigen Noten des Matcha.
  • 50 g gehackte Pistazien – Für etwas Crunch und eine schöne Farbe. Passt hervorragend zu Matcha.

Benötigte Küchengeräte

Matcha White Chocolate Cookies Rezept preparation steps

Sie brauchen keine ausgefallene Ausrüstung für diese Kekse. Hier ist, was Sie wirklich brauchen:

  • Eine große Rührschüssel – Ich schwöre auf meine alte Keramikschüssel, aber jede Schüssel tut es.
  • Handrührgerät oder Küchenmaschine – Ein Handrührgerät ist völlig ausreichend. Ich habe meine Kekse jahrelang per Hand mit einem Holzlöffel gerührt – das geht auch, dauert nur etwas länger.
  • Backblech – Ein Standard-Backblech reicht. Legen Sie es mit Backpapier aus, das erspart das Einfetten.
  • Keksausstecher oder Esslöffel – Für gleichmäßige Kekse. Ich benutze einfach einen Esslöffel, das gibt eine schöne, rustikale Form.
  • Kühlschrank – Ja, der Kühlschrank ist ein wichtiges Gerät hier! Der Teig muss ruhen.
  • Drahtgitter zum Abkühlen – Damit die Kekse richtig knusprig werden, müssen sie auf einem Gitter auskühlen, nicht auf dem heißen Blech.

Budget-Tipp: Wenn Sie kein Handrührgerät haben, machen Sie sich keinen Stress. Schmelzen Sie die Butter leicht und rühren Sie alles mit einem Schneebesen oder Holzlöffel unter. Die Kekse werden vielleicht etwas dichter, aber genauso lecker!

Zubereitung – Schritt für Schritt

Folgen Sie diesen Schritten, und Sie werden im Handumdrehen die perfekten knusprigen Matcha White Chocolate Cookies haben. Keine Sorge, es ist einfacher, als Sie denken!

  1. Backofen vorheizen und Blech vorbereiten: Heizen Sie den Backofen auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) vor. Ein Umluftbackofen ist auch okay, aber stellen Sie ihn dann auf 160 °C. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus. Das spart später viel Putzarbeit.
  2. Trockene Zutaten mischen: In einer mittelgroßen Schüssel das Mehl, Backpulver, Salz und das Matcha-Pulver mit einem Schneebesen gut verrühren. Wichtig: Das Matcha-Pulver muss klümpchenfrei sein. Ich siebe es manchmal noch extra durch ein feines Teesieb – das macht wirklich einen Unterschied. Stellen Sie die Schüssel erstmal beiseite.
  3. Butter und Zucker cremig rühren: In einer großen Rührschüssel die weiche Butter mit dem braunen und weißen Zucker geben. Mit dem Handrührgerät auf mittlerer Stufe etwa 3-4 Minuten lang schlagen, bis die Masse hell und luftig ist. Sie sollten eine deutliche Farbveränderung sehen – von gelb zu einem hellen Creme-Ton. Kratzen Sie zwischendurch die Schüsselränder mit einem Teigschaber ab.
  4. Ei und Vanille unterrühren: Das Ei und den Vanilleextrakt zur Butter-Zucker-Mischung geben. Nochmals gut verrühren, bis alles schön eingearbeitet ist. Die Masse sieht jetzt aus wie eine glatte, cremige Sauce. Ein kleiner Tipp aus meiner Küche: Wenn das Ei kalt ist, kann die Butter wieder klumpig werden. Deshalb: Ei rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen!
  5. Trockene Zutaten unterheben: Die Mehl-Matcha-Mischung nach und nach zur feuchten Mischung geben. Rühren Sie nur so lange, bis gerade kein Mehl mehr zu sehen ist. Nicht überrühren! Sonst werden die Kekse zäh. Ich rühre immer mit einem Teigschaber per Hand unter – das gibt mir mehr Kontrolle.
  6. Weiße Schokolade unterheben: Die grob gehackte weiße Schokolade (und optional die Pistazien) vorsichtig unter den Teig heben. Verteilen Sie sie gleichmäßig. Der Teig ist jetzt ziemlich fest und riecht schon unglaublich gut – nach Butter und diesem einzigartigen Matcha-Aroma.
  7. Teig kühlen – der wichtigste Schritt! Decken Sie die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und stellen Sie den Teig für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Besser sind 1-2 Stunden. Ich weiß, es ist schwer zu warten, aber glauben Sie mir: Der gekühlte Teig lässt sich viel besser formen, die Kekse zerlaufen nicht auf dem Blech und werden extra knusprig. Ich habe einmal den Fehler gemacht, den Teig nicht zu kühlen – das Ergebnis war eine riesige, flache, grüne Lache auf dem Blech. Nicht schön.
  8. Kekse formen: Nach der Kühlzeit den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Mit einem Esslöffel (oder einem Keksportionierer) gleichmäßige Portionen abstechen. Jede Portion zu einer Kugel rollen (etwa walnussgroß). Legen Sie die Kugeln mit etwas Abstand (ca. 5 cm) auf das vorbereitete Backblech. Drücken Sie sie nicht flach – sie zerlaufen von selbst.
  9. Backen: Das Blech in die Mitte des vorgeheizten Backofens schieben. Die Kekse 10-12 Minuten backen. Sie sind fertig, wenn die Ränder goldbraun sind, die Mitte aber noch etwas weich und blass aussieht. Nicht zu lange backen! Sie werden auf dem Blech noch etwas nachgaren. Ein guter Indikator: Der Duft, der aus dem Ofen strömt, wird intensiver – dann sind sie meist perfekt.
  10. Abkühlen lassen: Das Blech aus dem Ofen nehmen und die Kekse 5 Minuten auf dem heißen Blech ruhen lassen. Das ist wichtig, damit sie stabil bleiben. Dann vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Drahtgitter heben und vollständig auskühlen lassen. Erst wenn sie ganz kalt sind, werden sie richtig knusprig. Geduld, mein Freund!

Tipps & Tricks für Perfekte Kekse

Aus meiner Backstube – hier sind die Geheimnisse, die ich auf die harte Tour gelernt habe:

  • Die Matcha-Falle: Nicht jeder Matcha ist gleich. Billiger Matcha schmeckt oft bitter und fischig. Investieren Sie in einen guten culinary grade Matcha. Er macht den Unterschied zwischen einem „okayen” und einem „Wow”-Keks aus.
  • Das Kühl-Prinzip: Der Teig muss kalt sein. Das ist nicht verhandelbar. Wenn Sie den Teig zu warm backen, verlaufen die Kekse und werden flach und labbrig. Kühlen Sie den Teig zwischen den Chargen, wenn Sie mehrere Bleche backen.
  • Die weiße Schokolade: Hacken Sie die Schokolade nicht zu fein. Große Stücke schmelzen beim Backen zu köstlichen, cremigen Pools. Wenn Sie Schokoladenchips verwenden, nehmen Sie welche aus echter Kakaobutter – sie schmelzen besser.
  • Der erste Fehler, den ich machte: Ich habe einmal vergessen, das Matcha-Pulver zu sieben. Das Ergebnis war ein Teig mit grünen Klumpen, die beim Backen bittere Stellen ergaben. Seitdem siebe ich immer. Lernen Sie aus meinem Fehler!
  • Timing ist alles: Backen Sie immer nur ein Blech auf einmal in der Ofenmitte. So wird die Hitze gleichmäßig verteilt. Wenn Sie zwei Bleche gleichzeitig backen, werden die unteren Kekse meist nicht knusprig.

Variationen & Anpassungen

Dieses Grundrezept ist fantastisch, aber hier sind ein paar Ideen, wie Sie es zu Ihrem eigenen machen können:

  • Vegane Version: Ersetzen Sie die Butter durch vegane Margarine (z.B. Alsan) und das Ei durch ein Leinsamen-Ei (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen). Die Kekse werden etwas weniger knusprig, aber immer noch köstlich.
  • Glutenfrei: Tauschen Sie das Weizenmehl einfach 1:1 gegen eine glutenfreie Mehlmischung aus. Ich habe gute Erfahrungen mit der von „Schaer” gemacht. Achten Sie darauf, dass die Mischung Xanthan oder Guarkernmehl enthält, sonst bröseln die Kekse.
  • Winter-Wunder: Fügen Sie 1 TL Lebkuchengewürz und 50 g gehackte kandierte Orangenschale hinzu. Das gibt den Keksen eine weihnachtliche Note, die hervorragend zum Matcha passt.
  • Schoko-Matcha-Fusion: Ersetzen Sie die Hälfte der weißen Schokolade durch dunkle Schokolade (70 %). Der Kontrast zwischen bitterem Matcha, süßer weißer und herber dunkler Schokolade ist einfach genial.
  • Meine persönliche Lieblingsvariante: Ich gebe manchmal 1 TL fein geriebene Zitronenschale in den Teig. Die frische Zitrone hebt das Matcha-Aroma auf eine ganz neue Ebene und macht die Kekse noch sommerlicher. Probieren Sie es aus!

Servieren & Aufbewahren

Die Kekse schmecken am besten, wenn sie vollständig abgekühlt sind – dann sind sie schön knusprig. Servieren Sie sie auf einer hübschen Platte, vielleicht mit einer Tasse hochwertigem Matcha-Tee oder einem grünen Sencha. Sie passen aber auch wunderbar zu einem starken Espresso oder einem Glas kalter Milch.

Aufbewahrung: Die Kekse halten sich in einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur bis zu 5 Tage. Legen Sie ein Stück Küchenpapier mit in die Dose, das absorbiert überschüssige Feuchtigkeit und hält die Kekse knusprig.

Einfrieren: Sie können den rohen Teig zu Kugeln formen und auf einem Blech einfrieren. Sobald sie fest sind, kommen sie in einen Gefrierbeutel. So haben Sie immer frischen Keksteig parat! Backen Sie die gefrorenen Kugeln einfach 1-2 Minuten länger – ohne Auftauen. Oder Sie frieren die fertigen, abgekühlten Kekse ein. Sie schmecken nach dem Auftauen fast wie frisch gebacken.

Reheating-Tipp: Wenn die Kekse nach ein paar Tagen etwas an Knusprigkeit verloren haben, legen Sie sie für 3-4 Minuten bei 150 °C in den Ofen. Das macht sie wieder fast wie neu!

Nährwertangaben & Gesundheitliche Vorteile

Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Keks (bei 20 Keksen):

  • Kalorien: 180 kcal
  • Fett: 10 g
  • Kohlenhydrate: 22 g
  • Eiweiß: 3 g
  • Zucker: 14 g

Diese Kekse sind nicht nur lecker, sondern haben auch einen kleinen gesundheitlichen Bonus durch den Matcha. Matcha ist reich an Antioxidantien, insbesondere an Catechinen, die das Immunsystem unterstützen können. Er enthält außerdem eine kleine Menge Koffein und L-Theanin, eine Aminosäure, die für eine ruhige, fokussierte Energie sorgt – ganz ohne das Zittern von Kaffee. Die weiße Schokolade ist zwar eher ein Genussmittel, aber in Maßen genossen, tut sie der Seele gut. Für eine bewusste Ernährung sind diese Kekse der perfekte kleine Luxus für zwischendurch.

Allergenhinweis: Enthält Gluten, Milchprodukte und Eier. Kann Spuren von Nüssen enthalten (durch die Pistazien).

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich den Matcha durch etwas anderes ersetzen?

Nicht wirklich, ohne den Charakter des Rezepts komplett zu verändern. Matcha ist der Star hier. Sie könnten ihn durch feines Matcha-Pulver aus dem Reformhaus ersetzen, aber der Geschmack wird anders sein. Für einen „grünen” Effekt ohne Matcha-Geschmack könnten Sie Spirulina-Pulver versuchen – aber das schmeckt ganz anders und färbt weniger intensiv.

Warum sind meine Kekse zu flach geworden?

Das passiert meist aus zwei Gründen: Der Teig war nicht kalt genug, oder die Butter war zu weich. Kühlen Sie den Teig beim nächsten Mal länger (mindestens 1 Stunde). Auch zu viel Zucker kann dazu führen, dass die Kekse mehr verlaufen. Messen Sie genau ab.

Kann ich den Teig über Nacht im Kühlschrank lassen?

Ja, absolut! Das ist sogar ideal. Der Teig wird fester und die Aromen können sich besser verbinden. Wickeln Sie ihn gut in Frischhaltefolie ein, damit er nicht austrocknet. Lassen Sie ihn dann vor dem Formen etwa 10 Minuten bei Raumtemperatur stehen, damit er etwas weicher wird.

Schmeckt man den Matcha-Geschmack wirklich?

Ja, definitiv! Das ist ja der Punkt. Mit 2 EL Matcha-Pulver bekommen Sie ein deutliches, aber nicht aufdringliches Matcha-Aroma. Es ist erdig, leicht grasig und leicht süßlich. Wenn Sie einen milderen Geschmack möchten, reduzieren Sie die Menge auf 1,5 EL. Für Matcha-Liebhaber können Sie auf 2,5 EL erhöhen.

Kann ich diese Kekse auch ohne weiße Schokolade machen?

Klar, dann haben Sie einfach reine Matcha-Kekse. Sie werden etwas weniger süß sein, aber immer noch lecker. Sie könnten die weiße Schokolade durch gehackte Macadamianüsse oder getrocknete Cranberries ersetzen – das gibt eine ganz neue Geschmacksrichtung.

Fazit

Diese knusprigen Matcha White Chocolate Cookies sind der Beweis, dass man manchmal einfach über seinen eigenen Schatten springen muss. Ich habe Jahre gebraucht, um zu erkennen, dass Matcha-Gebäck nicht nur was für Hipster-Konditoreien ist, sondern etwas, das man ganz einfach zu Hause backen kann – und das dann auch noch fantastisch schmeckt. Die Kombination aus dem erdigen, leicht bitteren Matcha und der süßen, cremigen weißen Schokolade ist einfach unwiderstehlich. Und das Beste? Sie sind so einfach zu machen. Sie brauchen keine besonderen Fähigkeiten, nur ein bisschen Geduld beim Kühlen des Teigs.

Ich liebe dieses Rezept, weil es so vielseitig ist. Sie können es an Ihre Vorlieben anpassen, es mit Freunden teilen oder einfach nur für sich selbst genießen – mit einer großen Tasse Tee, natürlich. Probieren Sie es aus! Ich bin mir sicher, dass auch Sie diese Kekse lieben werden.

Haben Sie das Rezept ausprobiert? Ich würde mich riesig freuen, wenn Sie unten einen Kommentar hinterlassen und mir erzählen, wie es gelaufen ist. Haben Sie eine eigene Variante ausprobiert? Teilen Sie sie mit mir! Und wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat, teilen Sie ihn gerne auf Pinterest oder mit Ihren Back-Freunden. Bis zum nächsten Mal – happy baking!

Pin This Recipe!

Matcha White Chocolate Cookies Rezept recipe

Print

Knusprige Matcha White Chocolate Cookies – einfaches Rezept für Teeliebhaber

Diese knusprigen Matcha White Chocolate Cookies vereinen erdigen Matcha mit süßer weißer Schokolade zu einem unwiderstehlichen Genuss. Perfekt für Teeliebhaber und alle, die knusprige Kekse lieben.

  • Author: Maria
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 12 Minuten
  • Total Time: 1 Stunde 2 Minuten (inkl. Kühlzeit)
  • Yield: 20 Kekse 1x
  • Category: Kekse / Gebäck
  • Cuisine: Japanisch-inspiriert

Ingredients

Scale
  • 250 g Weizenmehl (Type 405) (ca. 2 Tassen)
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 2 EL Matcha-Pulver (hohe Qualität, culinary grade)
  • 170 g ungesalzene Butter, weich (ca. 3/4 Tasse)
  • 150 g brauner Zucker (ca. 3/4 Tasse)
  • 50 g weißer Zucker (ca. 1/4 Tasse)
  • 1 großes Ei, Zimmertemperatur
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 150 g weiße Schokolade, grob gehackt (ca. 1 Tasse)
  • 1 Prise weißer Pfeffer (optional)
  • 50 g gehackte Pistazien (optional, ca. 1/3 Tasse)

Instructions

  1. Backofen auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen (Umluft: 160 °C). Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. In einer mittelgroßen Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und Matcha-Pulver mit einem Schneebesen gut verrühren. Matcha-Pulver ggf. durch ein feines Sieb sieben, um Klümpchen zu vermeiden.
  3. In einer großen Rührschüssel die weiche Butter mit braunem und weißem Zucker mit einem Handrührgerät auf mittlerer Stufe etwa 3-4 Minuten lang schlagen, bis die Masse hell und luftig ist.
  4. Ei und Vanilleextrakt zur Butter-Zucker-Mischung geben und gut verrühren, bis eine glatte, cremige Masse entsteht.
  5. Die Mehl-Matcha-Mischung nach und nach zur feuchten Mischung geben und nur so lange rühren, bis kein Mehl mehr zu sehen ist. Nicht überrühren.
  6. Die grob gehackte weiße Schokolade (und optional die Pistazien) vorsichtig unter den Teig heben.
  7. Die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und den Teig für mindestens 30 Minuten (besser 1-2 Stunden) in den Kühlschrank stellen.
  8. Nach der Kühlzeit den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Mit einem Esslöffel gleichmäßige Portionen abstechen, zu Kugeln rollen (walnussgroß) und mit ca. 5 cm Abstand auf das vorbereitete Backblech legen. Nicht flach drücken.
  9. Das Blech in die Mitte des vorgeheizten Backofens schieben und die Kekse 10-12 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind, die Mitte aber noch weich und blass aussieht.
  10. Das Blech aus dem Ofen nehmen und die Kekse 5 Minuten auf dem heißen Blech ruhen lassen. Dann vorsichtig auf ein Drahtgitter heben und vollständig auskühlen lassen.

Notes

Der Teig muss unbedingt gekühlt werden, damit die Kekse nicht verlaufen und knusprig werden. Matcha-Pulver vor dem Mischen sieben, um Klümpchen zu vermeiden. Die Kekse nicht zu lange backen; sie garen auf dem heißen Blech nach.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Keks
  • Calories: 180
  • Sugar: 14
  • Sodium: 120
  • Fat: 10
  • Saturated Fat: 6
  • Carbohydrates: 22
  • Fiber: 1
  • Protein: 3

Keywords: Matcha, White Chocolate, Cookies, knusprig, Tee, einfach, Rezept

Did you make this recipe?

Share a photo and tag us — we can't wait to see what you've made!

Diese Rezepte könntest du auch lieben

Leave a Comment

Recipe rating