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Die Spiralzange in der Hand, die erste Zucchini halbiert und dann – nichts. Der Spiralschneider, den ich letztes Jahr voller Euphorie gekauft hatte, lag seitdem unbenutzt in der Schublade. Ich stand da, die Küchenuhr tickte, und der Kühlschrank zeigte mir nur eine einsame Zucchini, eine angebrochene Packung Feta und ein paar Cherrytomaten, die langsam runzelig wurden. Draußen knallte die Sonne, und mir war nach etwas Leichtem, etwas das nicht stundenlang auf dem Herd köcheln musste. Genau in dem Moment fiel mein Blick auf die Bio-Zitronen in der Obstschale. Und irgendwie – ganz plötzlich – war die Idee für diesen frischen Zucchini-Nudel-Salat mit zitronigem Dressing geboren. Es war keine geplante Aktion, eher so eine kleine Küchen-Erleuchtung. Und ehrlich? Manchmal sind die ungeplanten Sachen einfach die besten.
Dieser Salat ist genau das, was man an einem heißen Sommertag braucht. Er ist leicht, erfrischend und kommt ganz ohne große Kochaktion aus. Die Zucchini wird roh in feine Nudeln verwandelt, was dem Ganzen eine knackige Textur verleiht, die an echte Pasta erinnert, aber viel leichter ist. Das Dressing aus frischem Zitronensaft, gutem Olivenöl und einer Prise Honig ist so simpel, aber es holt alles aus den Zutaten raus. Ich habe diesen Salat in den letzten Wochen bestimmt schon viermal gemacht, und jedes Mal werde ich gefragt, ob ich das Rezept verraten kann. Also, hier ist er – mein neuer Lieblingssalat für den Sommer.
Warum du diesen Zucchini-Nudel-Salat lieben wirst
Dieses Rezept hat sich bei mir ganz schnell zum absoluten Favoriten gemausert. Es ist nicht nur super einfach, sondern auch noch so vielseitig. Lass mich dir sagen, warum du ihn unbedingt probieren solltest:
- Blitzschnell & unkompliziert: In weniger als 15 Minuten steht dieser Salat auf dem Tisch. Perfekt für Tage, an denen die Zeit knapp ist oder du einfach keine Lust hast, stundenlang in der Küche zu stehen.
- Gesund & leicht: Statt schwerer Pasta bekommst du hier eine Portion Gemüse, die richtig satt macht, ohne zu beschweren. Die Zucchini ist kalorienarm und voller Vitamine.
- Zitronig-frischer Geschmack: Das Dressing ist der absolute Star. Es ist so erfrischend und macht den Salat zu einem echten Sommertraum. Die Kombination aus Zitrone, Olivenöl und einem Hauch Honig ist einfach perfekt.
- Ideal für Meal Prep: Du kannst den Salat wunderbar vorbereiten. Er wird im Kühlschrank sogar noch etwas besser, weil die Aromen schön durchziehen. Allerdings solltest du das Dressing erst kurz vor dem Servieren dazugeben, damit die Zucchini-Nudeln schön knackig bleiben.
- Passt zu (fast) allem: Ob als leichte Hauptspeise an einem warmen Abend, als Beilage zu Gegrilltem oder als erfrischender Snack für zwischendurch – dieser Salat macht immer eine gute Figur. Er passt übrigens auch hervorragend zu einem knusprigen Sommerlichen Obstkuchen als Dessert.
Was diesen Salat von anderen unterscheidet, ist die rohe Zubereitung. Die Zucchini wird nicht blanchiert oder angebraten, sondern bleibt herrlich knackig. Das Dressing umhüllt die zarten Nudeln, ohne sie matschig zu machen. Und die Kombination mit dem salzigen Feta und den süßen Tomaten ist einfach unschlagbar. Es ist eines dieser Gerichte, bei dem man nach dem ersten Bissen die Augen schließt und denkt: “Ja, genau das habe ich jetzt gebraucht.”
Was du für die Zutaten brauchst
Die Zutatenliste für diesen frischen Zucchini-Nudel-Salat ist angenehm kurz. Du wirst sehen, die meisten Sachen hast du wahrscheinlich sowieso zu Hause. Es geht hier um Qualität statt Quantität – und das schmeckt man.
Für den Salat:
- 2 mittelgroße Zucchini (ca. 400-500 g): Achte darauf, dass sie fest und frisch sind. Je nach Jahreszeit kannst du auch gelbe Zucchini nehmen, das sieht farblich total schön aus. Ich greife am liebsten zu Bio-Zucchini, weil die Schale dünner ist und man sie nicht schälen muss.
- 150 g Kirschtomaten: Sie bringen eine schöne Süße und Farbe in den Salat. Halbiere sie, damit sie sich gut mit dem Dressing vermischen. Wenn du keine Kirschtomaten hast, gehen auch gewürfelte Roma-Tomaten.
- 100 g Feta-Käse: Der salzige Feta ist ein perfekter Gegenpol zum frischen Dressing. Ich nehme am liebsten einen cremigen Feta aus der Lake. Für eine vegane Variante kannst du ihn durch geräucherten Tofu ersetzen, den du in kleine Würfel schneidest und anbrätst.
- Eine Handvoll frische Kräuter: Minze und Basilikum sind meine erste Wahl. Sie passen wunderbar zur Zitrone. Aber auch Petersilie oder Schnittlauch schmecken hervorragend. Einfach grob hacken und unterheben.
- 30 g Pinienkerne (optional): Für den extra Crunch. Röste sie kurz in einer Pfanne ohne Fett an, bis sie duften. Das dauert nur ein bis zwei Minuten. Achtung, sie verbrennen schnell! Alternativ gehen auch gehackte Walnüsse oder Mandelblättchen.
Für das zitronige Dressing:

- 3 EL natives Olivenöl extra: Nimm hier ein gutes Öl, denn es ist die Basis des Dressings. Es sollte fruchtig und nicht zu bitter schmecken.
- Saft von 1 großen Bio-Zitrone (ca. 3-4 EL): Frisch gepresst, bitte! Aus der Flasche schmeckt es nicht annähernd so gut. Die Bio-Zitrone ist wichtig, weil du vielleicht auch etwas von der Schale abreiben möchtest.
- 1 TL Honig oder Ahornsirup: Nur ein kleiner Schuss, um die Säure der Zitrone auszugleichen. Wer es lieber herzhaft mag, kann ihn auch weglassen.
- 1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt oder gepresst: Er gibt dem Dressing eine leichte Schärfe. Wer Knoblauch nicht mag, lässt ihn einfach weg oder nimmt stattdessen etwas Schalotte.
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer: Nach Geschmack. Ich empfehle, mit einer Prise Meersalz zu beginnen und dann nachzuwürzen.
- Optional: 1 TL Zitronenabrieb: Das bringt noch einmal eine intensive Zitrusnote. Einfach die Schale der gewaschenen Bio-Zitrone fein abreiben, bevor du sie auspresst.
Die Zubereitung ist wirklich denkbar einfach. Du brauchst nicht viele Zutaten, und die meisten davon sind echte Alltagshelden. Wenn du gerne mit frischen, saisonalen Zutaten kochst, wirst du diesen Salat lieben. Und falls du noch auf der Suche nach einer süßen Ergänzung für dein Sommer-Menü bist, dann schau dir doch mal diesen frischen Zitronen-Joghurt-Kuchen mit Blaubeeren an. Die Kombination wäre perfekt!
Welche Küchengeräte du benötigst
Für diesen Salat brauchst du nicht viel Schnickschnack. Die meisten Sachen hast du garantiert in deiner Küche.
- Spiralschneider oder Gemüsehobel: Das ist das wichtigste Werkzeug. Wenn du keinen Spiralschneider hast, kannst du die Zucchini auch mit einem normalen Sparschäler in breite Bänder hobeln. Oder du schneidest sie mit einem scharfen Messer in ganz feine Streifen (Julienne). Dauert etwas länger, geht aber auch.
- Große Schüssel: Zum Mischen des Salats. Nimm eine Schüssel, die groß genug ist, damit du alles gut vermengen kannst, ohne dass etwas über den Rand fällt.
- Kleine Schüssel oder Glas: Für das Dressing. Ein Glas mit Deckel ist ideal, denn dann kannst du das Dressing einfach schütteln, anstatt es mit einem Schneebesen zu verrühren.
- Schneidebrett und scharfes Messer: Zum Halbieren der Tomaten und Hacken der Kräuter.
- Küchenwaage oder Messbecher: Für die genauen Mengenangaben. Aber ehrlich, bei diesem Rezept kommt es nicht auf jedes Gramm an. Du kannst ruhig nach Gefühl gehen.
- Optional: Kleine Pfanne: Falls du die Pinienkerne anrösten möchtest.
Ich benutze einen Spiralschneider, den ich für etwa 15 Euro gekauft habe. Er funktioniert einwandfrei und macht richtig schöne, lange Nudeln. Wenn du öfter Gemüsenudeln machst, lohnt sich die Investition auf jeden Fall.
Die Zubereitung – Schritt für Schritt
Jetzt geht es ans Eingemachte! Keine Sorge, es ist wirklich kinderleicht. Folge einfach diesen Schritten, und du wirst im Handumdrehen einen fantastischen Salat auf dem Tisch haben.
- Zucchini vorbereiten: Wasche die Zucchini gründlich und schneide die Enden ab. Du musst sie nicht schälen, die Schale enthält viele Vitamine und sieht hübsch aus. Mit dem Spiralschneider oder Gemüsehobel in feine Nudeln oder Bänder schneiden. Gib die Zucchini-Nudeln in eine große Schüssel.
- Tomaten und Kräuter vorbereiten: Wasche die Kirschtomaten und halbiere sie. Wasche die Kräuter (Minze und Basilikum) und schüttle sie trocken. Zupfe die Blätter ab und hacke sie grob. Gib beides zu den Zucchini-Nudeln in die Schüssel.
- Feta vorbereiten: Nimm den Feta aus der Lake und tupfe ihn trocken. Zerbrösele ihn mit den Fingern oder schneide ihn in kleine Würfel. Gib den Feta ebenfalls in die Schüssel.
- Dressing zubereiten: In einer kleinen Schüssel oder einem Glas den Saft der Zitrone, das Olivenöl, den Honig (oder Ahornsirup) und den fein gehackten Knoblauch verrühren. Mit einer Prise Salz und reichlich frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Gut verrühren oder das Glas kräftig schütteln, bis alles schön emulgiert ist. Wenn du möchtest, rührst du jetzt noch den Zitronenabrieb unter.
- Salat anmachen: Gieße das Dressing über den Salat in der Schüssel. Aber nicht alles auf einmal! Gib erst etwa die Hälfte dazu und vermenge alles vorsichtig mit zwei großen Löffeln oder deinen Händen (ja, wirklich, das geht am besten!). Die Zucchini-Nudeln sollten gleichmäßig mit dem Dressing bedeckt sein. Schmecke ab und gib bei Bedarf mehr Dressing dazu. Ich mag es, wenn die Nudeln richtig saftig sind, also verwende ich meist das gesamte Dressing.
- Anrichten & Servieren: Verteile den Salat auf Tellern oder in einer großen Schüssel. Streue die gerösteten Pinienkerne (falls verwendet) darüber. Du kannst auch noch ein paar zusätzliche Kräuterblätter und etwas Zitronenschale als Dekoration obendrauf geben. Serviere den Salat sofort oder stelle ihn für 10-15 Minuten in den Kühlschrank, damit er schön durchkühlt.
Wichtiger Tipp aus meiner Erfahrung: Wenn du den Salat vorbereiten möchtest, dann schneide die Zucchini-Nudeln und bereite das Dressing vor, aber mische sie erst kurz vor dem Servieren. So bleiben die Nudeln schön knackig und werden nicht matschig. Die Tomaten und den Feta kannst du aber schon in die Schüssel geben. Ich habe es schon ein paar Mal gemacht, dass ich alles fertig in der Schüssel hatte und das Dressing erst eine Stunde später dazugegeben habe. Das hat auch gut funktioniert, aber die Nudeln waren dann nicht mehr ganz so bissfest.
Sensorische Hinweise: Während du die Zucchini spiralisierst, hörst du ein leises, knackendes Geräusch – das ist gut so, es zeigt, dass die Zucchini frisch ist. Die Zitronenschale verströmt einen intensiven, belebenden Duft, sobald du sie abreibst. Und wenn du das Dressing anrührst, siehst du, wie sich das Olivenöl mit dem Zitronensaft zu einer cremigen Emulsion verbindet. Der Salat selbst duftet dann frisch, säuerlich und nach Sommer. Einfach herrlich!
Kochtipps & Techniken für den perfekten Salat
Nachdem ich diesen Salat jetzt schon einige Male gemacht habe, habe ich ein paar Tricks gelernt, die das Ergebnis noch besser machen. Hier sind meine besten Tipps für dich:
- Das Geheimnis der perfekten Zucchini-Nudeln: Achte darauf, dass die Zucchini nicht zu weich oder zu alt sind. Sie sollten sich fest anfühlen und eine glatte, unbeschädigte Schale haben. Wenn die Zucchini sehr groß ist, enthält sie oft viele Kerne und ist wässriger. Nimm lieber zwei kleinere, feste Exemplare. Nach dem Spiralisieren kannst du die Nudeln auf einem Küchentuch ausbreiten und leicht salzen. Lass sie 5 Minuten ziehen und tupfe sie dann trocken. Das entzieht ihnen überschüssige Flüssigkeit und der Salat wird nicht wässrig.
- Das Dressing richtig emulgieren: Ein gutes Dressing lebt von der Emulsion. Das bedeutet, dass sich Öl und Säure verbinden. Der beste Weg, das zu erreichen, ist, den Zitronensaft, den Honig, den Knoblauch und die Gewürze zuerst zu vermischen und dann das Olivenöl langsam in einem dünnen Strahl dazuzugießen, während du kräftig rührst. Oder du schüttelst alles in einem verschließbaren Glas – das ist noch einfacher und funktioniert genauso gut.
- Nicht ertränken: Es ist besser, das Dressing erst nach und nach zuzugeben. Du kannst immer noch mehr hinzufügen, aber wenn der Salat zu nass ist, kannst du es nicht mehr rückgängig machen. Die Zucchini-Nudeln sollten glänzen, aber nicht in der Flüssigkeit schwimmen.
- Die richtige Temperatur: Dieser Salat schmeckt am besten gut gekühlt. Stelle die Schüssel oder die Teller für 10-15 Minuten in den Kühlschrank, bevor du servierst. Das macht ihn besonders erfrischend. Aber lass ihn nicht zu lange stehen, sonst werden die Nudeln weich.
- Mein größter Fehler (und wie du ihn vermeidest): Beim ersten Mal habe ich den Salat mit dem Dressing angemacht und dann eine Stunde stehen lassen, bevor ich ihn serviert habe. Das Ergebnis? Eine matschige, wässrige Angelegenheit. Die Zucchini hatte zu viel Wasser gezogen, und der Salat war einfach nicht mehr schön. Seitdem gebe ich das Dressing immer erst kurz vor dem Servieren dazu. Ein kleiner, aber entscheidender Unterschied.
Variationen & Anpassungen
Das Tolle an diesem Rezept ist, dass es sich super an deinen persönlichen Geschmack anpassen lässt. Hier sind ein paar Ideen, wie du den Salat abwandeln kannst:
- Protein-Boost: Für eine sättigendere Mahlzeit kannst du gegrillte Hähnchenstreifen, gebratene Garnelen oder ein hartgekochtes Ei dazugeben. Auch Kichererbsen oder weiße Bohnen passen wunderbar und machen den Salat vegan und proteinreich. Ich habe letzte Woche gegrillte Halloumi-Streifen dazu serviert – das war der Hit!
- Anderes Gemüse: Neben Zucchini kannst du auch andere Gemüsesorten spiralisieren oder hobeln. Karotten, Rote Bete oder Kohlrabi sind tolle Ergänzungen. Auch dünne Streifen von Paprika oder Fenchel passen hervorragend. Der Salat wird so noch bunter und abwechslungsreicher.
- Andere Kräuter & Gewürze: Probiere es mal mit frischer Minze, Koriander oder Dill. Ein Hauch von Chiliflocken oder etwas geräuchertem Paprikapulver im Dressing gibt dem Ganzen eine würzige Note. Ich habe einmal etwas geriebene Ingwer ins Dressing gegeben – das war richtig lecker und erfrischend.
- Dressing-Variationen: Du kannst das Dressing ganz einfach abwandeln. Statt Zitrone kannst du auch Limette oder Orangensaft verwenden. Ein Esslöffel Balsamico-Essig oder weisser Balsamico gibt eine andere Säurenote. Oder du machst ein cremiges Dressing mit Joghurt und etwas Olivenöl.
- Saisonale Anpassungen: Im Sommer passen frische Beeren wie Himbeeren oder Blaubeeren wunderbar dazu. Im Herbst kannst du geröstete Kürbiswürfel oder Granatapfelkerne unterheben. Der Salat ist wirklich für jede Jahreszeit geeignet.
Ich habe zum Beispiel mal eine Version mit gegrillten Pfirsichen und etwas Rucola gemacht. Klingt ungewöhnlich, war aber absolut köstlich! Die Süße der Pfirsiche harmoniert perfekt mit dem salzigen Feta und dem zitronigen Dressing. Trau dich ruhig, zu experimentieren.
Tipps zum Servieren & Aufbewahren
Damit du lange Freude an deinem Salat hast, habe ich hier noch ein paar Hinweise zur Aufbewahrung und zum Servieren.
Servieren: Der Salat schmeckt am besten gut gekühlt. Serviere ihn als leichte Hauptspeise an einem warmen Sommertag oder als erfrischende Beilage zu Gegrilltem, Fisch oder einem Stück Fladenbrot. Er passt auch wunderbar zu einem Picknick oder als Beitrag zu einem Buffet. Ich liebe es, ihn in einer großen, flachen Schüssel anzurichten und mit den gerösteten Pinienkernen und ein paar zusätzlichen Kräuterblättern zu garnieren. Dazu ein kaltes Glas Weißwein oder ein spritziges Mineralwasser mit Zitrone – perfekt!
Aufbewahren: Wenn du Reste hast, kannst du den Salat in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Allerdings solltest du wissen, dass die Zucchini-Nudeln mit der Zeit weicher werden und Wasser ziehen. Am besten isst du den Salat daher am selben Tag. Wenn du ihn am nächsten Tag noch essen möchtest, bewahre das Dressing separat auf und mische es erst kurz vor dem Verzehr unter. So bleiben die Nudeln länger knackig. Im Kühlschrank hält sich der Salat ohne Dressing etwa 1-2 Tage. Mit Dressing solltest du ihn innerhalb von 24 Stunden verzehren.
Einfrieren: Diesen Salat solltest du nicht einfrieren. Die Zucchini-Nudeln werden nach dem Auftauen matschig und verlieren ihre gesamte Textur. Der Salat ist ein reiner Frische-Salat und schmeckt nur ungekühlt oder kurz gekühlt wirklich gut.
Mein Tipp für die Resteverwertung: Falls du doch einmal zu viel Salat gemacht hast, kannst du die Reste am nächsten Tag in einer Pfanne kurz anbraten. Klingt verrückt, aber die Zucchini-Nudeln mit dem Dressing und dem Feta ergeben eine Art warmen Gemüse-Mix, der mit einem Spiegelei serviert ein fantastisches Frühstück oder Abendessen abgibt. Probier es aus!
Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile
Dieser Salat ist nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund. Hier eine ungefähre Nährwertangabe pro Portion (basierend auf 2 Portionen):
| Nährwert | Menge pro Portion |
|---|---|
| Kalorien | ca. 320 kcal |
| Fett | ca. 24 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | ca. 8 g |
| Kohlenhydrate | ca. 14 g |
| davon Zucker | ca. 9 g |
| Ballaststoffe | ca. 4 g |
| Eiweiß | ca. 10 g |
Die Zucchini ist ein echtes Leichtgewicht und besteht zu über 90% aus Wasser. Sie liefert dir wichtige Vitamine wie Vitamin C, Vitamin A und verschiedene B-Vitamine. Außerdem enthält sie Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium. Der Feta liefert wertvolles Eiweiß und Kalzium für die Knochen. Das Olivenöl im Dressing ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren, die gut für dein Herz sind. Und die frischen Kräuter bringen jede Menge Antioxidantien mit. Alles in allem ein rundum gesunder und ausgewogener Salat, der sich perfekt in eine leichte Ernährung einfügt.
Falls du auf der Suche nach noch mehr gesunden und erfrischenden Rezepten bist, dann wirf doch mal einen Blick auf dieses Rezept für eine cremige Erdbeer-Quark-Sahne-Creme, die ebenfalls leicht und sommerlich ist. Oder probiere diese cremige Erdbeer-Joghurt-Mousse für den süßen Abschluss.
Fazit: Dein neuer Lieblingssalat für den Sommer
Dieser frische Zucchini-Nudel-Salat mit zitronigem Dressing ist mehr als nur ein weiteres Salatrezept. Er ist eine kleine Sommer-Erfrischung, die im Handumdrehen zubereitet ist und dich mit ihrem Geschmack verzaubern wird. Die Kombination aus knackigen Zucchini-Nudeln, süßen Tomaten, salzigem Feta und dem intensiven, zitronigen Dressing ist einfach unschlagbar.
Ich liebe es, wie vielseitig dieser Salat ist. Du kannst ihn ganz nach deinem Geschmack anpassen, mit verschiedenen Proteinen, Gemüsesorten oder Kräutern. Er ist perfekt für heiße Tage, an denen du etwas Leichtes essen möchtest, aber auch als Beilage zu Gegrilltem oder als Highlight auf dem Buffet. Jedes Mal, wenn ich ihn mache, bin ich aufs Neue begeistert, wie einfach und doch so genial er ist.
Also, worauf wartest du? Schnapp dir eine Zucchini, eine Zitrone und leg los! Probiere das Rezept aus und lass mich in den Kommentaren wissen, wie es dir geschmeckt hat. Welche Variationen hast du ausprobiert? Ich bin schon total gespannt auf deine Ideen! Teile den Beitrag auch gerne mit deinen Freunden, die auf der Suche nach einem neuen Lieblingssalat sind. Viel Spaß beim Nachmachen und genieße jeden Bissen!
Und wenn du noch auf der Suche nach einem weiteren sommerlichen Rezept bist, das genauso unkompliziert ist, dann empfehle ich dir diesen frischen Beerensahne-Torte ohne Backen. Perfekt für den nächsten Sonntag!
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich den Salat auch mit anderen Gemüsesorten machen?
Ja, absolut! Du kannst die Zucchini durch andere Gemüsesorten ersetzen oder ergänzen. Karotten, Rote Bete, Kohlrabi oder Gurke eignen sich hervorragend. Auch dünne Streifen von Paprika oder Fenchel sind eine tolle Ergänzung. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Wie verhindere ich, dass der Salat wässrig wird?
Das ist eine gute Frage! Der beste Trick ist, die Zucchini-Nudeln nach dem Spiralisieren leicht zu salzen und für 5-10 Minuten in einem Sieb abtropfen zu lassen. Dann tupfst du sie mit einem Küchentuch trocken. Außerdem solltest du das Dressing erst kurz vor dem Servieren unterheben, damit die Nudeln nicht zu lange in der Flüssigkeit liegen.
Kann ich den Salat auch vegan zubereiten?
Ja, ganz einfach! Ersetze den Feta durch eine vegane Feta-Alternative, geräucherten Tofu oder marinierten und gebratenen Tempeh. Für das Dressing verwendest du Ahornsirup oder Agavendicksaft anstelle von Honig. So wird der Salat zu einem vollwertigen, veganen Gericht.
Wie lange ist der Salat haltbar?
Am besten schmeckt der Salat frisch zubereitet. Wenn du ihn aufbewahren möchtest, gib das Dressing erst kurz vor dem Servieren dazu. Ohne Dressing hält er sich im Kühlschrank etwa 1-2 Tage. Mit Dressing solltest du ihn innerhalb von 24 Stunden verzehren. Einfrieren ist nicht zu empfehlen.
Kann ich den Salat auch warm essen?
Eigentlich ist dieser Salat als kalter Genuss gedacht. Du kannst die Zucchini-Nudeln aber auch kurz in einer Pfanne mit etwas Olivenöl anschwenken, bis sie warm sind. Dann mit dem Dressing und den restlichen Zutaten vermengen. Das ergibt eine warme Variante, die besonders im Herbst oder Winter gut schmeckt. Probiere es einfach mal aus!
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Frischer Zucchini-Nudel-Salat: Einfaches Rezept mit Zitronen-Dressing
Ein leichter, erfrischender Salat aus rohen Zucchini-Nudeln mit einem zitronigen Dressing, Kirschtomaten, Feta und frischen Kräutern. Perfekt für heiße Sommertage und in weniger als 15 Minuten zubereitet.
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 0 Minuten
- Total Time: 15 Minuten
- Yield: 2 Portionen 1x
- Category: Salat
- Cuisine: Mediterran
Ingredients
- 2 mittelgroße Zucchini (ca. 400–500 g)
- 150 g Kirschtomaten
- 100 g Feta-Käse
- Eine Handvoll frische Kräuter (Minze und Basilikum)
- 30 g Pinienkerne (optional)
- 3 EL natives Olivenöl extra
- Saft von 1 großen Bio-Zitrone (ca. 3–4 EL)
- 1 TL Honig oder Ahornsirup
- 1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt oder gepresst
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- Optional: 1 TL Zitronenabrieb
Instructions
- Zucchini waschen, Enden abschneiden und mit einem Spiralschneider oder Gemüsehobel in feine Nudeln oder Bänder schneiden. In eine große Schüssel geben.
- Kirschtomaten waschen und halbieren. Kräuter waschen, trockenschütteln, Blätter abzupfen und grob hacken. Beides zu den Zucchini-Nudeln geben.
- Feta aus der Lake nehmen, trockentupfen und zerbröseln oder in kleine Würfel schneiden. Ebenfalls in die Schüssel geben.
- Für das Dressing: Zitronensaft, Olivenöl, Honig (oder Ahornsirup) und Knoblauch in einer kleinen Schüssel oder einem Glas verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und gut vermischen oder schütteln. Optional Zitronenabrieb unterrühren.
- Dressing über den Salat gießen (zunächst etwa die Hälfte) und vorsichtig mit zwei Löffeln oder den Händen vermengen, bis die Nudeln gleichmäßig bedeckt sind. Nach Bedarf mehr Dressing hinzufügen.
- Salat auf Tellern anrichten, mit gerösteten Pinienkernen (falls verwendet) bestreuen und nach Wunsch mit zusätzlichen Kräuterblättern und Zitronenschale garnieren. Sofort servieren oder für 10-15 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Notes
Für beste Ergebnisse das Dressing erst kurz vor dem Servieren unterheben, damit die Zucchini-Nudeln knackig bleiben. Die Zucchini-Nudeln nach dem Spiralisieren leicht salzen und 5 Minuten ziehen lassen, dann trockentupfen, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen. Der Salat schmeckt am besten gut gekühlt.
Nutrition
- Serving Size: 1 Portion
- Calories: 320
- Sugar: 9
- Fat: 24
- Saturated Fat: 8
- Carbohydrates: 14
- Fiber: 4
- Protein: 10
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