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Mein kleiner Neffe hat mich neulich gefragt, ob ich die “Wolken-Pfannkuchen” nochmal machen kann. Ich wusste sofort, was er meinte – diese fluffigen Buttermilch-Pfannkuchen, die ich vor ein paar Wochen zum ersten Mal für ihn gemacht hatte. Ehrlich gesagt, ich hatte selbst nicht erwartet, dass sie so gut werden würden. Ich hatte einfach ein bisschen Buttermilch übrig und wollte sie nicht wegschütten. Also habe ich ein Standard-Pfannkuchenrezept genommen, die Milch durch Buttermilch ersetzt und gehofft, dass es klappt. Und was soll ich sagen? Sie waren so luftig und leicht, dass selbst mein Neffe, der sonst eher skeptisch bei neuen Gerichten ist, zwei Portionen gegessen hat. Seitdem sind diese Pfannkuchen unser kleines Sonntagsritual. Es ist dieses eine Rezept, das einfach immer funktioniert, ohne viel Tamtam, aber mit einem Ergebnis, das sich nach einer Umarmung anfühlt. Genau so soll gutes Frühstück sein – unkompliziert und trotzdem besonders.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
Diese fluffigen Buttermilch-Pfannkuchen sind nicht einfach nur Pfannkuchen. Sie sind das Ergebnis einiger Experimente in meiner Küche, die sich gelohnt haben. Ich habe gelernt, dass Buttermilch der geheime Star ist, der diese Pfannkuchen so besonders macht.
- Schnell & einfach: In unter 20 Minuten hast du einen Stapel fluffiger Pfannkuchen auf dem Tisch. Perfekt für hektische Morgen oder wenn dich plötzlich die Lust auf etwas Süßes überkommt.
- Einfache Zutaten: Du brauchst keine ausgefallenen Zutaten. Mehl, Eier, Buttermilch, Zucker – das hast du wahrscheinlich alles zu Hause. Keine Sonderfahrten zum Supermarkt nötig.
- Perfekt fürs Wochenende: Ob für ein gemütliches Frühstück mit der Familie, einen Brunch mit Freunden oder einfach als süßer Start in den Tag – diese Pfannkuchen passen immer.
- Garantierter Publikumsliebling: Kinder lieben sie, Erwachsene lieben sie. Ich habe noch niemanden getroffen, der bei diesen fluffigen Dingern widerstehen konnte.
- Unglaublich lecker: Die Kombination aus der leichten Säure der Buttermilch und der Süße des Teigs ist einfach perfekt. Und die Textur? So zart und luftig, dass sie fast auf der Zunge zergehen.
Was dieses Rezept von anderen unterscheidet, ist die Technik. Ich trenne die Eier und hebe das steif geschlagene Eiweiß ganz vorsichtig unter den Teig. Das ist der Trick, der sie so unglaublich fluffig macht. Es ist kein großer Aufwand, aber der Unterschied ist riesig. Diese Pfannkuchen sind nicht einfach nur eine weitere Version – sie sind die beste Version, die ich kenne. Sie sind der Inbegriff von Komfortessen, das glücklich macht, ohne dass man sich danach schwer fühlt. Und mal ehrlich, wer liebt das nicht?
Zutaten – Was du brauchst
Für dieses Rezept für fluffige Buttermilch-Pfannkuchen brauchst du nur ein paar einfache Zutaten. Das Schöne daran ist, dass die meisten davon wahrscheinlich schon in deiner Küche stehen. Die Buttermilch ist der Star, aber die anderen Zutaten spielen ihre Rolle genauso wichtig.
Für den Pfannkuchenteig
- 250 g Mehl (Type 405 oder 550) – Für die perfekte Struktur. Ich verwende am liebsten Weizenmehl, aber Dinkelmehl funktioniert auch gut.
- 2 TL Backpulver – Für die erste Portion Fluffigkeit. Achte darauf, dass es frisch ist.
- 1/2 TL Natron – Das Natron reagiert mit der Säure der Buttermilch und macht die Pfannkuchen besonders luftig.
- 1 Prise Salz – Klingt unscheinbar, aber Salz bringt den Geschmack richtig zur Geltung.
- 2 EL Zucker – Für eine leichte Süße. Du kannst auch braunen Zucker nehmen, das gibt eine karamellige Note.
- 2 Eier (Größe M) – Raumtemperatur, getrennt in Eiweiß und Eigelb. Das ist der Schlüssel zur Fluffigkeit.
- 300 ml Buttermilch – Zimmertemperatur. Buttermilch ist das Herz dieses Rezepts. Sie macht die Pfannkuchen zart und gibt ihnen eine leichte Säure. Wenn du keine hast, kannst du auch 300 ml Milch mit 1 EL Zitronensaft oder Essig mischen und 5 Minuten stehen lassen.
- 50 g geschmolzene Butter – Für den reichen Geschmack. Ich nehme immer ungesalzene Butter, dann kann ich die Salzmenge selbst bestimmen. Alternativ geht auch neutrales Öl wie Rapsöl.
- 1 TL Vanilleextrakt – Optional, aber ich liebe den Geschmack. Es rundet alles wunderbar ab.
Zum Braten
- Butter oder Öl – Zum Ausbacken. Ich schwöre auf eine Mischung aus beidem: Butter für den Geschmack und ein wenig Öl, damit sie nicht anbrennt.
Ich empfehle dir, die Buttermilch und die Eier vor dem Verarbeiten aus dem Kühlschrank zu nehmen. Kalte Zutaten können den Teig schwerer machen. Ein kleiner Tipp: Wenn du die Buttermilch durch Joghurt oder Kefir ersetzt, bekommst du auch ein tolles Ergebnis, aber der Geschmack wird etwas anders sein. Probiere es einfach aus!
Benötigte Küchengeräte
Für diese fluffigen Buttermilch-Pfannkuchen brauchst du nicht viel. Ein paar grundlegende Küchenutensilien reichen völlig aus. Ich habe im Laufe der Jahre einiges ausprobiert und verrate dir, was wirklich funktioniert.
- Eine große Rührschüssel – Für den Teig. Nichts Besonderes, eine einfache Schüssel tut es.
- Eine kleine Schüssel – Zum Trennen der Eier und für das Eiweiß.
- Ein Schneebesen – Perfekt, um die trockenen Zutaten zu vermischen. Ein Handrührgerät ist auch okay, aber ich mache es gern von Hand.
- Ein Handrührgerät oder eine Küchenmaschine – Für das steif geschlagene Eiweiß. Du kannst es auch mit einem Schneebesen von Hand machen, aber das ist eine echte Armmuskelübung.
- Eine beschichtete Pfanne oder eine Grillplatte – Eine gute beschichtete Pfanne ist Gold wert. Sie verhindert, dass die Pfannkuchen kleben bleiben, und sorgt für eine gleichmäßige Bräunung. Ich habe eine günstige von Tefal, die seit Jahren hält.
- Ein Pfannenwender – Zum Wenden der Pfannkuchen. Ein dünner, flexibler Wender ist am besten.
- Eine Kelle oder ein kleiner Messbecher – Zum gleichmäßigen Portionieren des Teigs. So werden alle Pfannkuchen gleich groß.
- Ein sauberes Küchentuch – Zum Abdecken der fertigen Pfannkuchen, damit sie warm bleiben.
Ein Tipp von mir: Wenn du oft Pfannkuchen machst, lohnt sich eine elektrische Grillplatte. Die heizt gleichmäßig und du kannst mehrere Pfannkuchen auf einmal backen. Ich habe mir so eine vor ein paar Jahren gekauft und bereue es keine Sekunde. Aber keine Sorge, eine normale Pfanne funktioniert genauso gut.
Zubereitung – Schritt für Schritt
Jetzt geht’s ans Eingemachte. Die Zubereitung dieser fluffigen Buttermilch-Pfannkuchen ist einfacher, als du denkst. Folge einfach diesen Schritten, und du wirst mit einem Stapel himmlischer Pfannkuchen belohnt.
- Zutaten vorbereiten: Nimm die Buttermilch und die Eier etwa 15 Minuten vor dem Backen aus dem Kühlschrank, damit sie Zimmertemperatur annehmen. Das ist wichtig für die Konsistenz des Teigs. Schmelze die Butter und lasse sie etwas abkühlen.
- Trockene Zutaten mischen: Gib das Mehl, das Backpulver, das Natron, das Salz und den Zucker in eine große Schüssel. Verquirle alles gut mit einem Schneebesen, damit sich die Treibmittel gleichmäßig verteilen. Das verhindert Klumpen und sorgt für eine gleichmäßige Fluffigkeit.
- Eigelb und Buttermilch verrühren: Trenne die Eier. Gib die Eigelbe in eine kleine Schüssel und das Eiweiß in eine separate, fettfreie Schüssel (für das spätere Steifschlagen). Verquirle die Eigelbe mit der Buttermilch und der geschmolzenen Butter. Füge den Vanilleextrakt hinzu, falls du ihn verwendest. Rühre alles gut um.
- Feuchte und trockene Zutaten vermengen: Gieße die Buttermilch-Mischung zu den trockenen Zutaten. Rühre mit einem Schneebesen oder einem Holzlöffel nur so lange, bis alles gerade eben vermischt ist. Es ist okay, wenn noch ein paar kleine Klümpchen im Teig sind. Rühre nicht zu viel, sonst werden die Pfannkuchen zäh. Das ist der häufigste Fehler, den ich am Anfang gemacht habe.
- Eiweiß steif schlagen: Jetzt kommt der wichtigste Schritt. Schlage das Eiweiß mit einem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine steif. Es sollte so fest sein, dass du die Schüssel umdrehen kannst, ohne dass etwas herausfällt. Das dauert etwa 2-3 Minuten auf hoher Stufe. Ein Spritzer Zitronensaft oder eine Prise Salz helfen dem Eiweiß, stabiler zu werden.
- Eiweiß unterheben: Hebe das steif geschlagene Eiweiß vorsichtig in drei Portionen unter den Teig. Verwende dazu einen Teigschaber oder einen großen Löffel. Ziehe ihn in einer Schneidebewegung von unten nach oben durch den Teig, anstatt zu rühren. Das ist der Schlüssel zu den fluffigen Pfannkuchen. Du willst die Luft, die du ins Eiweiß geschlagen hast, nicht wieder herausdrücken. Der Teig sollte am Ende luftig und leicht sein, aber nicht zu flüssig.
- Pfanne erhitzen: Erhitze eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib einen kleinen Klecks Butter und etwas Öl hinein. Die Butter gibt Geschmack, das Öl verhindert, dass sie verbrennt. Warte, bis die Butter geschmolzen ist und leicht schäumt, aber nicht braun wird.
- Pfannkuchen backen: Gib mit einer Kelle oder einem kleinen Messbecher eine Portion Teig in die heiße Pfanne. Backe die Pfannkuchen etwa 2-3 Minuten pro Seite, bis sich an der Oberfläche kleine Bläschen bilden und die Ränder fest aussehen. Dann wende sie vorsichtig mit einem Pfannenwender und backe sie auf der anderen Seite noch etwa 1-2 Minuten goldbraun. Die Pfannkuchen sollten innen durch sein, aber immer noch schön fluffig.
- Warm halten: Lege die fertigen Pfannkuchen auf einen Teller und decke sie mit einem sauberen Küchentuch ab, damit sie warm bleiben, während du den Rest des Teigs verarbeitest. Du kannst sie auch bei 100 Grad Celsius im Ofen warm halten, aber das Tuch reicht völlig aus.
Ein wichtiger Hinweis: Die ersten Pfannkuchen sind oft nicht die besten. Die Pfanne braucht einen Moment, um die richtige Temperatur zu erreichen. Sei also nicht enttäuscht, wenn der erste nicht perfekt aussieht. Der zweite und dritte werden besser. Und denk daran: Übung macht den Meister!
Tipps & Tricks für perfekte Pfannkuchen
Im Laufe der Jahre habe ich so einige Pfannkuchen-Fails erlebt. Aber aus Fehlern lernt man ja bekanntlich. Hier sind meine besten Tipps, damit deine fluffigen Buttermilch-Pfannkuchen jedes Mal gelingen.
- Nicht zu viel rühren: Das ist der wichtigste Tipp überhaupt. Rühre den Teig nur so lange, bis die Zutaten gerade eben vermischt sind. Ein paar Klümpchen sind völlig in Ordnung. Wenn du zu lange rührst, entwickelt sich das Gluten im Mehl und die Pfannkuchen werden zäh und gummiartig. Ich habe das am Anfang oft gemacht und mich gewundert, warum sie nicht fluffig wurden.
- Die richtige Hitze: Backe die Pfannkuchen bei mittlerer Hitze. Wenn die Pfanne zu heiß ist, werden sie außen schnell braun, bleiben innen aber roh. Ist sie zu kalt, saugen sie sich mit Fett voll und werden schwer. Eine gute Methode ist, einen kleinen Tropfen Teig in die Pfanne zu geben. Wenn er sofort brutzelt und Blasen wirft, ist die Temperatur perfekt.
- Geduld beim Wenden: Warte, bis sich auf der Oberfläche des Pfannkuchens viele kleine Bläschen bilden und die Ränder fest aussehen. Das ist das Zeichen, dass der Pfannkuchen gewendet werden kann. Wenn du zu früh wendest, reißt er auseinander. Wenn du zu spät wendest, wird er zu dunkel.
- Frische Backtriebmittel: Backpulver und Natron verlieren mit der Zeit an Kraft. Wenn deine Pfannkuchen nicht so fluffig werden, wie du es dir wünschst, kann es sein, dass dein Backpulver alt ist. Teste es, indem du einen Teelöffel in eine Tasse mit heißem Wasser gibst. Wenn es sprudelt, ist es noch gut.
- Raumtemperatur ist wichtig: Kalte Zutaten können den Teig schwer machen und die Reaktion des Backpulvers beeinträchtigen. Nimm die Buttermilch und die Eier daher rechtzeitig aus dem Kühlschrank. Das macht wirklich einen Unterschied.
Und noch ein persönlicher Fail: Ich habe einmal vergessen, das Eiweiß steif zu schlagen und einfach die ganzen Eier in den Teig gegeben. Die Pfannkuchen waren okay, aber nicht annähernd so fluffig. Seitdem mache ich diesen Schritt nie wieder aus. Er ist der Schlüssel zum Erfolg.
Variationen & Anpassungen
Das Schöne an diesem Grundrezept für fluffige Buttermilch-Pfannkuchen ist, dass du es nach Lust und Laune anpassen kannst. Ich habe schon viele verschiedene Versionen ausprobiert, und hier sind meine Lieblingsideen.
- Schokoladen-Pfannkuchen: Für alle Schokoholics: Gib 2 EL Kakaopulver und 50 g gehackte Schokolade oder Schokotropfen in den Teig. Einfach mit dem Mehl vermischen. Der Kontrast zur Buttermilch ist himmlisch.
- Blaubeer-Pfannkuchen: Hebe 150 g frische oder gefrorene Blaubeeren (nicht aufgetaut) vorsichtig unter den fertigen Teig. Die Beeren werden beim Backen weich und platzen auf – ein Gedicht! Wenn du gefrorene Beeren nimmst, werden die Pfannkuchen vielleicht etwas länger brauchen. Falls du Lust auf mehr Beeren-Kreationen hast, probiere doch mal unsere fluffigen Erdbeer-Muffins mit knusprigen Streuseln.
- Vegane Variante: Ersetze die Buttermilch durch 300 ml Pflanzenmilch (z.B. Sojamilch) mit 1 EL Zitronensaft. Für die Eier nimmst du 2 EL gemahlene Leinsamen, die du mit 6 EL Wasser vermischst und 5 Minuten quellen lässt. Die Butter ersetzt du durch neutrales Öl oder vegane Butter. Die Pfannkuchen werden etwas weniger fluffig, aber immer noch lecker.
- Vollkorn-Variante: Ersetze die Hälfte des Mehls durch Vollkornmehl oder Dinkelmehl. Die Pfannkuchen werden etwas nussiger und herzhafter im Geschmack. Du musst vielleicht etwas mehr Buttermilch hinzufügen, da Vollkornmehl mehr Flüssigkeit aufnimmt.
- Herzhafte Pfannkuchen: Lass den Zucker weg und gib stattdessen 1 TL Kräuter der Provence, etwas Knoblauchpulver und 50 g geriebenen Käse (z.B. Gouda oder Cheddar) in den Teig. Das ist eine tolle Alternative zum Abendessen. Dazu passt ein grüner Salat oder ein frischer Zitronen-Joghurt-Kuchen mit Blaubeeren als Dessert.
Ich persönlich liebe die Blaubeer-Variante am meisten. Es ist einfach etwas Besonderes, wenn man in einen fluffigen Pfannkuchen beißt und auf eine saftige Beere stößt. Probiere es aus und finde deine Lieblingskombination!
Servieren & Aufbewahren
Die fluffigen Buttermilch-Pfannkuchen schmecken am allerbesten frisch aus der Pfanne. Aber auch aufbewahrt sind sie noch ein Genuss. Hier sind meine Tipps fürs Servieren und Lagern.
Servieren: Staple die Pfannkuchen auf einem großen Teller und garniere sie mit frischen Früchten wie Blaubeeren, Erdbeeren oder Bananenscheiben. Ein Klecks Schlagsahne, etwas Joghurt oder ein Schuss Ahornsirup sind der perfekte Abschluss. Ich persönlich liebe sie mit einer Mischung aus Ahornsirup und frischen Himbeeren. Und ein Puderzucker-Hauch macht sie optisch noch schöner. Für einen besonderen Brunch kannst du auch einen cremigen Erdbeer-Blechkuchen mit Vanillepuddingfüllung dazu servieren.
Aufbewahren: Übrig gebliebene Pfannkuchen kannst du problemlos aufbewahren. Lasse sie vollständig abkühlen, lege sie dann in einen luftdichten Behälter und stelle sie in den Kühlschrank. So halten sie sich 2-3 Tage. Du kannst sie auch einfrieren: Lege die abgekühlten Pfannkuchen mit einem Stück Backpapier zwischen jede Schicht in einen Gefrierbeutel. Im Gefrierschrank halten sie sich bis zu 2 Monate.
Reheating: Tauche die Pfannkuchen im Kühlschrank auf (über Nacht) oder erwärme sie direkt aus dem Gefrierschrank. Die beste Methode ist, sie im Toaster zu rösten oder in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze kurz aufzuwärmen. So werden sie wieder fast so knusprig und fluffig wie frisch gebacken. Die Mikrowelle ist nicht ideal, da sie die Pfannkuchen gummiartig macht. Aber in der Not geht es auch.
Ein Tipp von mir: Die Pfannkuchen schmecken am nächsten Tag sogar noch etwas besser, weil sich die Aromen etwas setzen können. Aber ich bezweifle, dass bei dir etwas übrig bleibt!
Nährwertangaben & Gesundheitliche Vorteile
Ich bin kein Ernährungswissenschaftler, aber ich achte schon darauf, was ich esse. Diese fluffigen Buttermilch-Pfannkuchen sind ein Genuss, der in Maßen genossen werden kann. Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Portion (ca. 2-3 Pfannkuchen, je nach Größe):
| Nährwert | Menge |
|---|---|
| Kalorien | ca. 350-400 kcal |
| Fett | ca. 15 g |
| Kohlenhydrate | ca. 45 g |
| Eiweiß | ca. 10 g |
| Ballaststoffe | ca. 2 g |
Die Buttermilch ist nicht nur für die Fluffigkeit verantwortlich, sondern auch eine gute Quelle für Kalzium und probiotische Bakterien, die die Verdauung unterstützen können. Die Eier liefern hochwertiges Eiweiß und wichtige Vitamine. Wenn du die Vollkorn-Variante wählst, erhöhst du den Ballaststoffgehalt deutlich. Für eine zuckerärmere Option kannst du den Zucker reduzieren oder durch eine Banane ersetzen. Und wenn du auf Gluten achtest, probiere eine glutenfreie Mehlmischung. Die Pfannkuchen werden dann etwas bröseliger, aber immer noch lecker.
Ich persönlich sehe diese Pfannkuchen als ein Stückchen Wohlfühl-Essen, das man sich ab und zu gönnen darf. Sie machen glücklich, und das ist auch etwas wert.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich die Buttermilch ersetzen?
Ja, absolut. Du kannst 300 ml Milch mit 1 EL Zitronensaft oder weißem Essig mischen und 5-10 Minuten stehen lassen, bis sie leicht dicklich wird. Das funktioniert perfekt. Auch Joghurt oder Kefir sind gute Alternativen, aber der Geschmack wird etwas anders sein.
Warum werden meine Pfannkuchen nicht fluffig?
Das kann mehrere Gründe haben. Der häufigste ist, dass du den Teig zu lange gerührt hast. Rühre nur so lange, bis alles gerade vermischt ist. Ein weiterer Grund könnte sein, dass dein Backpulver oder Natron nicht mehr frisch ist. Oder du hast das Eiweiß nicht steif genug geschlagen. Achte darauf, dass es wirklich fest ist, bevor du es unterhebst.
Kann ich den Teig vorbereiten?
Ich empfehle, den Teig frisch zuzubereiten. Durch die Reaktion des Backpulvers und Natrons mit der Buttermilch verliert er an Fluffigkeit, wenn er zu lange steht. Du kannst die trockenen Zutaten aber gut vorbereiten und in einem Glas aufbewahren. Wenn du dann Lust auf Pfannkuchen hast, musst du nur noch die feuchten Zutaten hinzufügen.
Kann ich die Pfannkuchen ohne Ei machen?
Ja, für eine vegane Variante kannst du die Eier durch 2 EL gemahlene Leinsamen ersetzen, die du mit 6 EL Wasser vermischst und 5 Minuten quellen lässt. Die Pfannkuchen werden dann etwas weniger fluffig, aber immer noch lecker. Du kannst auch ein halbes, reifes Püree aus einer Banane verwenden, das gibt eine natürliche Süße.
Wie bekomme ich die Pfannkuchen schön gleichmäßig?
Verwende eine Kelle oder einen kleinen Messbecher, um den Teig zu portionieren. So werden alle Pfannkuchen gleich groß. Drehe die Kelle nach dem Eingießen einmal kurz in der Pfanne, um den Teig zu verteilen. Und achte darauf, dass die Pfanne nicht zu heiß ist, sonst werden sie ungleichmäßig braun.
Fazit
Diese fluffigen Buttermilch-Pfannkuchen sind mehr als nur ein Rezept – sie sind ein kleines Stückchen Glück auf dem Teller. Sie sind einfach zuzubereiten, brauchen keine ausgefallenen Zutaten und schmecken einfach himmlisch. Ob für ein gemütliches Familienfrühstück am Sonntag, einen Brunch mit Freunden oder einfach als süße Belohnung für dich selbst – diese Pfannkuchen machen jeden Moment ein bisschen besonderer.
Ich liebe es, wie vielseitig sie sind. Du kannst sie nach Lust und Laune anpassen, mit Früchten, Schokolade oder herzhaften Zutaten. Und das Beste: Sie gelingen garantiert, wenn du meine Tipps befolgst. Also, worauf wartest du? Schnapp dir die Zutaten und probiere es aus. Ich bin mir sicher, dass auch du bald deine eigene Lieblingsvariante finden wirst.
Hast du das Rezept ausprobiert? Dann lass es mich in den Kommentaren wissen! Ich bin gespannt, welche Variationen du ausprobiert hast und wie sie dir geschmeckt haben. Teile deine Kreationen auch gerne auf Pinterest oder Instagram – ich freue mich immer über eure Bilder. Und wenn du noch Fragen hast, schreib sie einfach unten rein. Ich helfe dir gerne weiter. Bis zum nächsten Mal und happy cooking!
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Fluffige Buttermilch-Pfannkuchen – Bestes einfaches Familienrezept
Diese fluffigen Buttermilch-Pfannkuchen sind das perfekte Sonntagsfrühstück: schnell zubereitet, mit einfachen Zutaten und garantiertem Publikumsliebling.
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 10 Minuten
- Total Time: 20 Minuten
- Yield: 4 Portionen (ca. 8-12 Pfannkuchen) 1x
- Category: Frühstück
- Cuisine: Amerikanisch
Ingredients
- 250 g Mehl (Type 405 oder 550)
- 2 TL Backpulver
- 1/2 TL Natron
- 1 Prise Salz
- 2 EL Zucker
- 2 Eier (Größe M), getrennt in Eiweiß und Eigelb
- 300 ml Buttermilch, Zimmertemperatur
- 50 g geschmolzene Butter
- 1 TL Vanilleextrakt (optional)
- Butter oder Öl zum Braten
Instructions
- Buttermilch und Eier 15 Minuten vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie Zimmertemperatur annehmen. Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen.
- Mehl, Backpulver, Natron, Salz und Zucker in einer großen Schüssel mit einem Schneebesen vermischen.
- Eier trennen. Eigelbe in einer kleinen Schüssel mit Buttermilch, geschmolzener Butter und Vanilleextrakt verrühren.
- Buttermilch-Mischung zu den trockenen Zutaten geben und nur so lange rühren, bis alles gerade vermischt ist. Ein paar Klümpchen sind in Ordnung.
- Eiweiß mit einem Handrührgerät steif schlagen, bis es fest ist (ca. 2-3 Minuten).
- Steif geschlagenes Eiweiß vorsichtig in drei Portionen unter den Teig heben, dabei eine Schneidebewegung von unten nach oben machen.
- Eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Etwas Butter und Öl hineingeben, bis die Butter geschmolzen ist und leicht schäumt.
- Mit einer Kelle oder einem kleinen Messbecher eine Portion Teig in die heiße Pfanne geben. 2-3 Minuten backen, bis sich Bläschen auf der Oberfläche bilden und die Ränder fest sind. Dann wenden und 1-2 Minuten goldbraun backen.
- Fertige Pfannkuchen auf einen Teller legen und mit einem sauberen Küchentuch abdecken, um sie warm zu halten. Restlichen Teig ebenso verarbeiten.
Notes
Die ersten Pfannkuchen sind oft nicht die besten – die Pfanne braucht einen Moment, um die richtige Temperatur zu erreichen. Nicht zu viel rühren, sonst werden die Pfannkuchen zäh. Buttermilch und Eier sollten Zimmertemperatur haben.
Nutrition
- Serving Size: 2-3 Pfannkuchen
- Calories: 350400
- Sugar: 10
- Sodium: 400
- Fat: 15
- Saturated Fat: 8
- Carbohydrates: 45
- Fiber: 2
- Protein: 10
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