Geschrieben von

Summer Hickman

Veröffentlicht

Einfache No-Bake Erdnussbutter Proteinbällchen mit nur 5 Zutaten

Fertig in 45 Minuten
Portionen 15-18 Bällchen
Schwierigkeitsgrad Easy

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Eigentlich sollte das eine andere Geschichte werden. Ich stand in der Küche, die Waage zeigte mir die falsche Menge an, mein Mixer machte komische Geräusche, und ich hatte schon das Gefühl, dass dieser Tag einfach nichts wird. Ich wollte eigentlich ein aufwendiges Frühstück vorbereiten – irgendwas mit Chiasamen, Haferflocken und einem komplizierten Topping. Na ja, sagen wir mal, der Plan ist grandios gescheitert. Die Chiasamen waren alle, die Haferflocken zu grob, und ich war kurz davor, einfach einen Löffel Erdnussbutter aus dem Glas zu essen und es gut sein zu lassen.

Dann fiel mein Blick auf die Packung Proteinpulver, die ich letzte Woche gekauft hatte. Einfach so, weil es im Angebot war. Und plötzlich, zwischen Frust und Hunger, entstand diese Idee. Kein Backen, keine komplizierten Schritte, einfach nur fünf Zutaten zusammenschmeißen und hoffen, dass es essbar wird. Ich habe die Erdnussbutter reingerührt, etwas Honig dazu, die Haferflocken, das Proteinpulver – und dann stand ich da mit einer klebrigen Masse, die aussah wie ein Fehlschlag. Aber wisst ihr was? Ich habe trotzdem kleine Bällchen daraus geformt, sie in den Kühlschrank gelegt und eine Stunde später… war ich sprachlos.

Diese kleinen Energiepakete waren so gut, dass ich sie am nächsten Tag gleich dreimal gemacht habe. Mein Mitbewohner hat sie heimlich gegessen, meine Kollegin wollte sofort das Rezept, und ich? Ich habe gelernt, dass manchmal die besten Dinge aus den chaotischsten Küchenmomenten entstehen. Vielleicht kennt ihr das ja – dieses Gefühl, wenn etwas schiefgeht und am Ende besser wird, als ihr es je geplant hattet. Diese Erdnussbutter Proteinbällchen sind genau so entstanden. Und seitdem mache ich sie jede Woche. Sie sind einfach zu gut, um sie nicht zu teilen.

Warum ihr diese No-Bake Erdnussbutter Proteinbällchen lieben werdet

Ich habe in den letzten Jahren unzählige Proteinbällchen-Rezepte getestet. Einige waren zu trocken, andere zu klebrig und wieder andere schmeckten einfach nach Pappe. Diese hier sind anders. Sie sind das Ergebnis von vielen Fehlversuchen und einem glücklichen Zufall. Und genau deshalb kann ich mit Überzeugung sagen: Diese Bällchen werden euch umhauen.

  • Schnell & einfach: In unter 15 Minuten seid ihr fertig. Kein Backen, kein Warten auf den Ofen, keine komplizierten Techniken. Perfekt für alle, die wenig Zeit haben, aber trotzdem etwas Gesundes wollen.
  • Nur 5 Zutaten: Ihr müsst nicht extra in den Supermarkt rennen. Die meisten Zutaten habt ihr wahrscheinlich schon zu Hause. Keine exotischen Sachen, keine teuren Spezialprodukte.
  • Perfekt für Meal Prep: Diese Bällchen halten sich im Kühlschrank eine ganze Woche. Ideal für die Arbeit, die Uni oder einfach für den kleinen Hunger zwischendurch.
  • Wirklich lecker: Das ist der wichtigste Punkt. Sie schmecken nicht nach Diät oder Verzicht. Sie schmecken nach Erdnussbutter, nach Süße, nach einem kleinen Glücksmoment.
  • Gesund und sättigend: Mit ordentlich Protein und Ballaststoffen halten sie euch stundenlang satt. Kein Heißhunger mehr am Nachmittag.

Was diese Proteinbällchen von anderen Rezepten unterscheidet? Es ist die perfekte Balance. Sie sind nicht zu süß, nicht zu trocken, nicht zu klebrig. Die Erdnussbutter gibt ihnen eine cremige Textur, die Haferflocken sorgen für Biss, und das Proteinpulver macht sie zu einem echten Power-Snack. Ich habe sie schon Freunden gegeben, die sonst nichts mit „gesunden” Snacks anfangen können – und sie waren begeistert. Ehrlich, das ist kein normales Rezept. Das ist mein absolutes Lieblingsrezept für stressige Tage.

Welche Zutaten ihr braucht

Dieses Rezept lebt von der Einfachheit. Nur fünf Zutaten, die zusammen etwas Magisches ergeben. Ich zeige euch genau, worauf ihr achten müsst, damit die Bällchen perfekt werden.

  • Erdnussbutter (200 g): Das Herzstück des Rezepts. Ich empfehle eine cremige, natürliche Erdnussbutter ohne Zuckerzusatz. Meine Lieblingsmarke ist „Ültje” oder „Alnatura” – sie haben eine schöne, ölige Konsistenz. Wenn ihr eine crunchy Erdnussbutter nehmt, bekommt ihr mehr Biss. Achtet darauf, dass die Erdnussbutter gut durchgerührt ist, bevor ihr sie verwendet. Sonst wird die Masse zu ölig.
  • Haferflocken (100 g): Am besten zarte Haferflocken, sie geben den Bällchen die perfekte Textur. Wenn ihr kernige Haferflocken nehmt, werden die Bällchen etwas fester und brauchen mehr Kühlzeit. Ich habe auch schon glutenfreie Haferflocken getestet – funktioniert einwandfrei. Ein kleiner Tipp: Für eine feinere Konsistenz könnt ihr die Haferflocken kurz im Mixer mahlen.
  • Proteinpulver (60 g): Hier habt ihr viele Möglichkeiten. Ich verwende am liebsten ein neutrales oder Vanille-Proteinpulver auf Molkenbasis. „ESN Designer Whey” in Vanille ist mein Favorit. Wenn ihr vegan seid, nehmt ein pflanzliches Proteinpulver (z.B. Erbsenprotein). Das verändert den Geschmack leicht, funktioniert aber genauso gut. Schokoladen-Proteinpulver gibt den Bällchen eine leckere Schoko-Note.
  • Honig (3 EL): Für die Süße und die Bindung. Ich nehme flüssigen, hellen Honig. Ahornsirup oder Agavendicksaft funktionieren auch – dann werden die Bällchen etwas flüssiger, also gebt vielleicht einen Esslöffel mehr Haferflocken dazu. Wer es weniger süß mag, reduziert den Honig auf 2 Esslöffel.
  • Zartbitterschokolade (50 g): Optional, aber ich liebe sie! Die Schokolade hackt ihr klein und mischt sie unter die Masse. Sie gibt den Bällchen diese kleinen Schmelzpunkte, die einfach himmlisch sind. Wenn ihr keine Schokolade mögt, lasst sie einfach weg oder ersetzt sie durch gehackte Nüsse oder Kokosflocken.

Die Mengenangaben sind für etwa 15-18 Bällchen, je nach Größe. Ihr könnt das Rezept leicht verdoppeln, wenn ihr mehr braucht. Die Zutaten sind wirklich alle einfach und überall erhältlich – das macht dieses Rezept so sympathisch.

Welche Küchengeräte ihr braucht

Eines der besten Dinge an diesem Rezept? Ihr braucht kaum Equipment. Keine Küchenmaschine, kein Backofen, keine teuren Spezialgeräte. Ich habe die Bällchen schon in einer winzigen Studentenküche gemacht und es hat perfekt geklappt.

  • Eine große Rührschüssel: Nichts Besonderes, einfach eine Schüssel, in der ihr gut mischen könnt. Edelstahl oder Glas ist am besten, weil die Masse nicht so leicht kleben bleibt.
  • Einen Löffel oder Spatel: Ein stabiler Holzlöffel oder ein Gummispatel reicht völlig. Ich benutze am liebsten einen Teigschaber, damit ich die Masse gut von den Rändern bekomme.
  • Ein Messbecher und Esslöffel: Für die genauen Mengen. Ich weiß, man kann auch nach Gefühl gehen, aber gerade beim ersten Mal lohnt sich das Abmessen.
  • Ein kleines Schneidebrett und ein Messer: Nur wenn ihr die Schokolade hackt. Ein normales Küchenmesser reicht.
  • Ein Backblech oder Teller mit Backpapier: Zum Kaltstellen der Bällchen. Das Backpapier verhindert, dass sie festkleben.
  • Optional: Ein Keksausstecher oder Eisportionierer: Für gleichmäßige Bällchen. Ich benutze einfach meine Hände, aber wenn ihr es perfekt haben wollt, ist ein kleiner Eisportionierer eine gute Investition.

Das war es schon! Keine teuren Anschaffungen, keine Spezialgeräte. Ich habe die Bällchen sogar schonmal mit einer Gabel und einem Teller gemacht, als ich bei Freunden zu Besuch war. Es geht immer irgendwie.

So macht ihr die No-Bake Erdnussbutter Proteinbällchen

Einfache No-Bake Erdnussbutter Proteinbällchen preparation steps

Jetzt geht es ans Eingemachte. Ich zeige euch Schritt für Schritt, wie ihr die perfekten Proteinbällchen zaubert. Keine Sorge, es ist wirklich einfach – ich verspreche es.

  1. Die Erdnussbutter vorbereiten: Nehmt die Erdnussbutter aus dem Glas und gebt sie in die große Rührschüssel. Wenn sie sehr fest ist oder sich Öl abgesetzt hat, rührt sie vorher gut durch. Ein Tipp aus meiner Erfahrung: Stellt das Glas für 10 Sekunden in die Mikrowelle, dann wird sie schön geschmeidig. Aber nicht zu lange, sonst wird sie zu flüssig.
  2. Den Honig hinzufügen: Gebt die 3 Esslöffel Honig zur Erdnussbutter. Rührt alles gut um, bis eine gleichmäßige, glänzende Masse entsteht. Sie sollte schön cremig sein und sich leicht verrühren lassen. Wenn sie zu fest ist, gebt einen Teelöffel mehr Honig dazu.
  3. Die trockenen Zutaten einarbeiten: Jetzt kommen die Haferflocken und das Proteinpulver dazu. Gebt beides in die Schüssel und vermischt alles gründlich. Am Anfang sieht es aus, als würde es nicht zusammenpassen – aber lasst euch nicht täuschen. Rührt weiter, bis eine homogene, leicht klebrige Masse entsteht. Das dauert etwa 2-3 Minuten. Ich mache das immer mit einem kräftigen Löffel, aber ihr könnt auch saubere Hände benutzen – das geht oft noch besser.
  4. Die Schokolade hacken und untermischen: Wenn ihr Schokolade verwendet, hackt sie jetzt in kleine Stücke. Nicht zu fein, ihr wollt ja kleine Stückchen in den Bällchen haben. Gebt die gehackte Schokolade zur Masse und verteilt sie gleichmäßig. Das ist der Moment, in dem die Bällchen anfangen, richtig lecker auszusehen.
  5. Die Masse kühlen: Deckt die Schüssel ab und stellt sie für 20-30 Minuten in den Kühlschrank. Das ist ein wichtiger Schritt! Die Masse wird fester und lässt sich viel leichter formen. Ich habe es einmal ohne Kühlung versucht – das war eine klebrige Katastrophe. Also: Geduld haben und kühlen.
  6. Bällchen formen: Nach der Kühlzeit holt ihr die Masse aus dem Kühlschrank. Nehmt etwa einen Esslöffel voll Masse und rollt sie zwischen euren Handflächen zu einer Kugel. Die Hände dürfen ruhig etwas feucht sein, dann klebt die Masse weniger. Legt die fertigen Bällchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech oder einen Teller. Aus der angegebenen Menge bekommt ihr etwa 15-18 Bällchen.
  7. Endgültig kühlen: Stellt die geformten Bällchen für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. So werden sie richtig fest und bekommen die perfekte Konsistenz. Wenn ihr es eilig habt, könnt ihr sie auch für 15 Minuten ins Gefrierfach legen – aber passt auf, dass sie nicht durchfrieren.

Und das war es schon! In weniger als einer Stunde habt ihr einen Vorrat an leckeren, gesunden Proteinbällchen. Ich mache das oft am Sonntagabend, dann habe ich für die ganze Woche etwas Gutes zum Naschen.

Tipps und Tricks für die perfekten Proteinbällchen

Ich habe bei diesem Rezept so ziemlich jeden Fehler gemacht, den man machen kann. Damit ihr nicht die gleichen Erfahrungen machen müsst, habe ich hier meine besten Tipps für euch.

Die Konsistenz ist alles. Die Masse sollte nicht zu trocken und nicht zu feucht sein. Wenn sie bröckelt, gebt einen Esslöffel mehr Erdnussbutter oder Honig dazu. Wenn sie zu klebrig ist, fügt einen Esslöffel mehr Haferflocken oder Proteinpulver hinzu. Das ist kein Hexenwerk, probiert es einfach aus.

Das Kühlen nicht überspringen. Ich weiß, es ist verlockend, die Bällchen sofort zu essen. Aber die Kühlzeit ist entscheidend für die Textur. Ohne Kühlung fallen die Bällchen auseinander und sind viel zu weich. Glaubt mir, ich habe es bereut.

Mit den Händen formen. Ja, es wird klebrig. Aber die Wärme eurer Hände hilft, die Masse geschmeidig zu halten. Wenn es zu sehr klebt, befeuchtet eure Hände leicht mit Wasser. Ein kleiner Trick, den ich von meiner Oma gelernt habe.

Die Größe variieren. Ich mag meine Bällchen etwa walnussgroß. Aber ihr könnt sie auch kleiner machen – dann habt ihr mehr Stücke. Oder größer – dann sind sie wie ein kleiner Snack für zwischendurch. Passt nur die Kühlzeit an: Größere Bällchen brauchen länger.

Mehrere Chargen auf einmal machen. Dieses Rezept lässt sich super verdoppeln oder verdreifachen. Ich mache oft eine große Portion und friere die Hälfte ein. Dann habe ich immer welche da, wenn der Heißhunger kommt.

Variationen und Abwandlungen

Das Schöne an diesem Grundrezept ist, dass ihr es endlos variieren könnt. Ich habe im Laufe der Zeit viele Versionen ausprobiert – hier sind meine liebsten.

Schoko-Erdnussbutter-Bällchen: Ersetzt das Vanille-Proteinpulver durch Schokoladen-Proteinpulver und verwendet dunkle Schokoladenstückchen. Das gibt einen intensiven Schokoladengeschmack, der perfekt mit der Erdnussbutter harmoniert. Mein persönlicher Favorit!

Vegane Version: Tauscht den Honig gegen Ahornsirup oder Agavendicksaft und verwendet ein pflanzliches Proteinpulver. Die Konsistenz wird etwas weicher, aber sie schmecken genauso gut. Ich habe sie schon für vegane Freunde gemacht und sie waren begeistert.

Kokos-Limetten-Bällchen: Gebt 2 Esslöffel Kokosraspeln und den Abrieb einer halben Limette zur Masse. Das gibt eine frische, exotische Note, die besonders im Sommer erfrischend ist. Lasst dafür die Schokolade weg oder ersetzt sie durch weiße Schokolade.

Low-Carb-Version: Ersetzt die Haferflocken durch gemahlene Mandeln oder Kokosmehl. Achtet darauf, dass das Proteinpulver kohlenhydratarm ist. Die Bällchen werden etwas fester, aber sie sind perfekt für eine kohlenhydratarme Ernährung.

Fruchtige Variante: Mischt 2 Esslöffel gefriergetrocknete Erdbeeren oder Himbeeren unter die Masse. Die Fruchtstückchen geben den Bällchen eine schöne Farbe und einen fruchtigen Geschmack. Das sieht auch noch hübsch aus!

Servieren und Aufbewahren

Diese Proteinbällchen sind unglaublich vielseitig. Ich esse sie am liebsten direkt aus dem Kühlschrank – kalt und fest, das ist einfach die beste Art. Aber sie schmecken auch bei Zimmertemperatur sehr gut, wenn ihr sie vorher etwas antauen lasst.

Zum Servieren: Ich lege sie auf einen schönen Teller oder in eine kleine Schale. Sie sind perfekt als Snack für unterwegs, für die Arbeit oder die Schule. Ich packe sie oft in eine kleine Dose und habe sie immer dabei. Auch auf einem Buffet oder bei einem Brunch machen sie eine tolle Figur.

Was dazu passt: Ein Glas Mandelmilch oder ein grüner Smoothie sind ideale Begleiter. Oder einfach eine Tasse Kaffee – der Kontrast zwischen bitterem Kaffee und süßen Bällchen ist himmlisch. Wenn ihr sie als Dessert serviert, passen frische Beeren oder ein Klecks Joghurt dazu.

Aufbewahren: Die Bällchen halten sich im Kühlschrank in einer luftdichten Dose bis zu einer Woche. Ich benutze dafür eine Glasdose mit Deckel. Wenn ihr sie länger aufbewahren wollt, könnt ihr sie einfrieren. Legt sie dazu auf ein Blech, friert sie vor und packt sie dann in einen Gefrierbeutel. So halten sie sich bis zu drei Monate. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank legen oder für 10 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Ein Tipp: Die Bällchen entwickeln ihren Geschmack mit der Zeit. Am zweiten Tag schmecken sie oft noch besser, weil die Aromen durchziehen. Also nicht alles auf einmal essen – auch wenn es schwerfällt!

Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile

Ich bin kein Ernährungsberater, aber ich weiß, dass diese Bällchen richtig gut für uns sind. Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Bällchen (bei 15 Stück):

Nährwert Menge pro Bällchen
Kalorien ~120 kcal
Protein ~7 g
Kohlenhydrate ~10 g
davon Zucker ~5 g
Fett ~6 g
Ballaststoffe ~2 g

Die Erdnussbutter liefert gesunde, ungesättigte Fettsäuren und hält lange satt. Die Haferflocken sind voller Ballaststoffe, die die Verdauung unterstützen. Das Proteinpulver hilft beim Muskelaufbau und sorgt dafür, dass der Blutzuckerspiegel stabil bleibt. Und der Honig gibt euch natürliche Energie – ohne den Crash von raffiniertem Zucker.

Für alle, die auf ihre Ernährung achten: Diese Bällchen sind von Natur aus glutenfrei, wenn ihr glutenfreie Haferflocken verwendet. Sie sind auch frei von künstlichen Zusatzstoffen und raffiniertem Zucker. Ich esse sie gerne als Pre-Workout-Snack oder einfach, wenn ich Lust auf etwas Süßes habe, ohne schlechtes Gewissen.

Fazit

Diese No-Bake Erdnussbutter Proteinbällchen sind mehr als nur ein Rezept. Sie sind mein kleiner Rettungsanker für stressige Tage, mein schneller Energieschub am Nachmittag und mein Beweis, dass gesundes Essen nicht kompliziert sein muss. Sie sind aus einem Küchenchaos entstanden und haben sich zu meinem absoluten Lieblingsrezept entwickelt.

Ich liebe es, wie einfach sie sind. Kein Backen, keine komplizierten Zutaten, keine stundenlange Vorbereitung. Einfach fünf Zutaten, fünfzehn Minuten Arbeit und eine Portion Glück. Und das Beste: Ihr könnt sie ganz nach eurem Geschmack anpassen. Mehr Schokolade, weniger Süße, mit Kokos, mit Nüssen – alles ist erlaubt.

Probiert sie aus, experimentiert mit den Zutaten und macht sie zu eurem eigenen Rezept. Ich bin schon gespannt, welche Variationen ihr entdeckt! Schreibt mir in die Kommentare, wie sie bei euch angekommen sind oder welche Abwandlung ihr ausprobiert habt. Und wenn euch das Rezept gefällt, teilt es gerne mit euren Freunden – denn gute Rezepte sind dazu da, geteilt zu werden.

Bis zum nächsten Mal in der Küche – und denkt dran: Manchmal sind die besten Dinge die, die nicht nach Plan laufen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich die Erdnussbutter durch eine andere Nussbutter ersetzen?

Ja, absolut! Mandelbutter, Cashewbutter oder Sonnenblumenkernbutter funktionieren genauso gut. Der Geschmack verändert sich natürlich, aber die Konsistenz bleibt ähnlich. Probiert es einfach aus.

Wie lange halten sich die Proteinbällchen außerhalb des Kühlschranks?

Bei Zimmertemperatur halten sie sich etwa 2-3 Stunden, bevor sie weich werden. Für unterwegs sind sie trotzdem geeignet – packt sie einfach in eine Dose und esst sie innerhalb von ein paar Stunden. Im Sommer lieber kühl halten.

Kann ich die Haferflocken weglassen?

Die Haferflocken sind wichtig für die Textur und die Bindung. Wenn ihr sie weglasst, werden die Bällchen zu weich und fallen auseinander. Ihr könnt sie aber durch gemahlene Mandeln oder Kokosmehl ersetzen, dann ändert sich die Konsistenz etwas.

Meine Bällchen sind zu trocken. Was habe ich falsch gemacht?

Das passiert, wenn zu viele trockene Zutaten verwendet wurden oder die Erdnussbutter zu fest war. Einfach einen Esslöffel mehr Erdnussbutter oder Honig hinzufügen und gut durchkneten. Die Masse sollte sich leicht formen lassen, ohne zu bröckeln.

Kann ich die Bällchen auch ohne Proteinpulver machen?

Ja, aber dann sind sie weniger proteinreich. Ersetzt das Proteinpulver einfach durch die gleiche Menge Haferflocken oder gemahlene Mandeln. Die Konsistenz wird etwas anders, aber sie schmecken trotzdem lecker. Dann sind es eher klassische Energiebällchen.

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Einfache No-Bake Erdnussbutter Proteinbällchen mit nur 5 Zutaten

Diese No-Bake Erdnussbutter Proteinbällchen sind schnell und einfach zubereitet, benötigen nur fünf Zutaten und sind perfekt für Meal Prep. Sie sind gesund, sättigend und schmecken nach einem kleinen Glücksmoment.

  • Author: Maria
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 0 Minuten
  • Total Time: 45 Minuten (inkl. Kühlzeit)
  • Yield: 15-18 Bällchen 1x
  • Category: Snack
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 200 g cremige Erdnussbutter (ca. 3/4 Tasse)
  • 100 g zarte Haferflocken (ca. 1 Tasse)
  • 60 g Proteinpulver (neutral oder Vanille, ca. 1/2 Tasse)
  • 3 EL Honig (ca. 45 ml)
  • 50 g Zartbitterschokolade, gehackt (ca. 1/3 Tasse, optional)

Instructions

  1. Erdnussbutter in eine große Rührschüssel geben. Falls nötig, kurz in der Mikrowelle erwärmen, um sie geschmeidig zu machen.
  2. Honig zur Erdnussbutter geben und gut verrühren, bis eine glänzende, gleichmäßige Masse entsteht.
  3. Haferflocken und Proteinpulver hinzufügen und alles gründlich vermischen, bis eine homogene, leicht klebrige Masse entsteht (ca. 2-3 Minuten).
  4. Schokolade hacken und unter die Masse mischen.
  5. Schüssel abdecken und für 20-30 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit die Masse fester wird.
  6. Nach der Kühlzeit etwa einen Esslöffel voll Masse nehmen und zwischen den Handflächen zu einer Kugel rollen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Ergibt etwa 15-18 Bällchen.
  7. Geformte Bällchen für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen, bis sie fest sind.

Notes

Die Masse sollte nicht zu trocken und nicht zu feucht sein. Bei Bedarf mehr Erdnussbutter oder Honig für Feuchtigkeit, mehr Haferflocken oder Proteinpulver für Festigkeit hinzufügen. Kühlzeit nicht überspringen, da sie für die Textur entscheidend ist. Hände leicht befeuchten, um Kleben zu vermeiden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Bällchen
  • Calories: 120
  • Sugar: 5
  • Sodium: 50
  • Fat: 6
  • Saturated Fat: 1.5
  • Carbohydrates: 10
  • Fiber: 2
  • Protein: 7

Keywords: No-Bake, Erdnussbutter, Proteinbällchen, Energiebällchen, gesunder Snack, Meal Prep, 5 Zutaten

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