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Hand aufs Herz: Wer liebt es nicht, morgens in einen saftigen, warmen Muffin zu beißen, der nach Herbst schmeckt? Aber mal ehrlich, wer hat schon die Zeit, jeden Morgen frisch zu backen? Genau da kommen diese einfachen gebackenen Kürbis-Haferflocken Muffins zum Meal Prep ins Spiel. Sie sind mein absoluter Geheimtipp für stressige Wochen, in denen ein schnelles Frühstück oder ein Snack für unterwegs Gold wert ist.
Ich bin vor ein paar Jahren eher zufällig auf dieses Rezept gestoßen. Es war ein verregneter Sonntag im Oktober, und ich hatte einen Hokkaido-Kürbis übrig, der mir fast leid tat. Gleichzeitig stand eine neue Packung Haferflocken im Schrank, die nach Verwendung schrie. Also habe ich einfach angefangen zu experimentieren – und was soll ich sagen? Das Ergebnis war so unglaublich fluffig und aromatisch, dass ich sofort wusste: Diese Muffins müssen in meine wöchentliche Meal-Prep-Routine!
Das Beste daran? Sie sind nicht nur unglaublich lecker, sondern auch noch richtig gesund. Vollgepackt mit Ballaststoffen aus den Haferflocken und Vitaminen aus dem Kürbis, geben sie dir Energie für den ganzen Tag. Und weil sie sich so wunderbar vorbereiten lassen, sind sie der perfekte Begleiter für alle, die auch an hektischen Tagen nicht auf gutes Essen verzichten wollen.
Vielleicht kennst du das ja auch: Du stehst morgens unter Zeitdruck, hast aber keine Lust auf ein langweiliges Müsli oder ein trockenes Brötchen. Dann sind diese Muffins genau dein Ding. Sie schmecken nicht nur frisch gebacken himmlisch, sondern auch noch Tage später – falls sie überhaupt so lange überleben. Also, lass uns loslegen und deine Küche in eine duftende Herbstbäckerei verwandeln!
Warum du diese Kürbis-Haferflocken Muffins lieben wirst
Ich habe dieses Rezept unzählige Male getestet und verfeinert, bis es perfekt war. Und genau das macht es so besonders. Es ist nicht einfach nur ein weiteres Muffin-Rezept – es ist das Ergebnis von viel Trial-and-Error in meiner eigenen Küche.
- Schnell & einfach: In weniger als 30 Minuten sind diese Muffins fertig. Perfekt für einen entspannten Sonntagnachmittag, an dem du die Woche vorbereitest.
- Gesunde Zutaten: Keine künstlichen Aromen oder raffinierter Zucker. Nur natürliche Zutaten, die du wahrscheinlich schon zu Hause hast.
- Perfekt für Meal Prep: Sie lassen sich wunderbar einfrieren und schmecken aufgetaut wie frisch gebacken. Ideal für stressige Morgen!
- Unwiderstehlich saftig: Das Geheimnis liegt im Kürbispüree. Es macht die Muffins so unglaublich feucht und fluffig, dass du nie wieder zu trockenen Varianten zurückkehren wirst.
- Familienfreundlich: Selbst eingefleischte Kürbis-Muffel lieben diese kleinen Köstlichkeiten. Sie sind nicht zu süß und haben genau die richtige Würze.
Was dieses Rezept von anderen unterscheidet, ist die perfekte Balance zwischen den herzhaften Haferflocken und der natürlichen Süße des Kürbisses. Hinzu kommt eine geheime Gewürzmischung, die ich über die Jahre perfektioniert habe – sie verleiht den Muffins eine unwiderstehliche Tiefe, ohne aufdringlich zu sein.
Und ehrlich gesagt: Es gibt kaum etwas Befriedigenderes, als am Sonntagabend eine Dose mit diesen Muffins zu füllen und zu wissen, dass die ganze Woche über ein gesunder Snack auf dich wartet. Das ist Meal Prep, wie er sein sollte: lecker, unkompliziert und richtig befriedigend.
Welche Zutaten du brauchst
Für diese einfachen gebackenen Kürbis-Haferflocken Muffins zum Meal Prep brauchst du keine exotischen Zutaten. Alles, was du benötigst, findest du im normalen Supermarkt – oder vielleicht sogar schon in deiner Vorratskammer.
Das Herzstück dieses Rezepts ist natürlich der Kürbis. Ich verwende am liebsten Hokkaido-Kürbis, weil du ihn nicht schälen musst. Seine Schale wird beim Backen wunderbar weich und sorgt für eine schöne Farbe. Du kannst aber auch Butternuss-Kürbis oder sogar fertiges Kürbispüree aus der Dose nehmen – achte nur darauf, dass es ungesüßt ist.
Die Haferflocken sind die zweite Hauptzutat. Sie geben den Muffins nicht nur eine tolle Textur, sondern machen sie auch schön sättigend. Ich empfehle zarte Haferflocken, aber kernige funktionieren auch – dann werden die Muffins etwas bissfester. Wer mag, kann einen Teil der Haferflocken durch gemahlene Mandeln ersetzen (das macht sie besonders saftig!).
- Kürbispüree: 250 g (etwa 1 Tasse). Am besten selbst gemacht aus Hokkaido-Kürbis. Einfach den Kürbis würfeln, weich dünsten und pürieren.
- Haferflocken: 200 g (2 Tassen) zarte Haferflocken. Für eine glutenfreie Variante zertifizierte glutenfreie Haferflocken verwenden.
- Eier: 2 große Eier, Zimmertemperatur (sie binden den Teig und machen ihn fluffig).
- Honig oder Ahornsirup: 80 ml (⅓ Tasse) für die natürliche Süße. Wer es weniger süß mag, reduziert die Menge auf 60 ml.
- Joghurt: 100 g (½ Tasse) griechischer Joghurt. Er macht die Muffins besonders saftig. Alternativ geht auch Buttermilch oder pflanzlicher Joghurt.
- Öl: 60 ml (¼ Tasse) neutrales Öl wie Raps- oder Sonnenblumenöl. Kokosöl geht auch, verleiht aber einen leichten Eigengeschmack.
- Backpulver: 1 ½ Teelöffel. Für den perfekten Aufgang.
- Natron: ½ Teelöffel. Es reagiert mit dem Joghurt und macht die Muffins extra fluffig.
- Gewürze: 1 Teelöffel Zimt, ½ Teelöffel Ingwerpulver, ¼ Teelöffel Muskatnuss und eine Prise Nelkenpulver. Diese Mischung ist mein Geheimnis für den typischen Herbstgeschmack.
- Salz: Eine Prise, um die Aromen zu verstärken.
- Optional: 50 g gehackte Walnüsse oder dunkle Schokoladenstückchen für extra Crunch oder Süße.
Ein wichtiger Tipp von mir: Lass den Kürbis nach dem Pürieren kurz abtropfen, wenn er sehr wässrig ist. Sonst werden die Muffins zu feucht und fallen zusammen. Ich habe diesen Fehler einmal gemacht und seitdem achte ich immer darauf!
Benötigte Küchenutensilien
Für dieses Rezept brauchst du keine ausgefallene Ausrüstung. Die meisten Dinge hast du bestimmt schon in deiner Küche. Hier ist, was du benötigst:
- Muffin-Backform: Eine 12er-Muffinform aus Silikon oder Metall. Silikonformen sind praktisch, weil die Muffins garantiert nicht kleben bleiben.
- Muffinförmchen aus Papier: Sie erleichtern das Herauslösen und sehen hübsch aus. Ich nehme am liebsten braune Papierförmchen – sie passen perfekt zum herbstlichen Thema.
- Zwei Rührschüsseln: Eine für die trockenen, eine für die feuchten Zutaten.
- Schneebesen oder Handrührgerät: Ein Schneebesen reicht völlig aus. Ein Handrührgerät ist aber praktisch, wenn du den Teig schnell und klümpchenfrei haben möchtest.
- Küchenwaage und Messbecher: Für genaue Mengenangaben. Ich schwöre auf meine Küchenwaage – sie macht das Backen so viel präziser!
- Gummischaber: Damit bekommst du den gesamten Teig aus der Schüssel – keine Verschwendung!
- Kühlgitter: Zum Abkühlen der Muffins. Wenn du sie in der Form lässt, werden sie unten feucht.
Falls du keine Muffinform hast, kannst du den Teig auch in einer kleinen Kastenform backen. Dann verlängert sich die Backzeit auf etwa 40–45 Minuten. Einfach mit der Stäbchenprobe testen!
Zubereitung: Schritt für Schritt

Jetzt geht es ans Eingemachte! Keine Sorge, die Zubereitung ist wirklich kinderleicht. Ich zeige dir jeden Schritt genau, damit deine Muffins garantiert gelingen.
- Backofen vorheizen: Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vor. Lege deine Muffinform mit Papierförmchen aus oder fette sie leicht ein.
- Trockene Zutaten vermischen: In einer großen Schüssel die Haferflocken, das Backpulver, Natron, die Gewürze (Zimt, Ingwer, Muskat, Nelken) und eine Prise Salz vermengen. Gut umrühren, damit sich alles gleichmäßig verteilt. Das verhindert später unangenehme Klumpen von Backpulver.
- Feuchte Zutaten verrühren: In einer zweiten Schüssel das Kürbispüree, die Eier, den Honig (oder Ahornsirup), den Joghurt und das Öl mit einem Schneebesen glatt rühren. Achte darauf, dass die Eier Zimmertemperatur haben – sie verbinden sich dann besser mit den anderen Zutaten.
- Teig zusammenfügen: Gib die feuchten Zutaten zu den trockenen Zutaten und rühre alles nur so lange um, bis gerade kein Mehl mehr zu sehen ist. Ein paar kleine Klümpchen sind völlig in Ordnung! Wenn du zu lange rührst, werden die Muffins zäh. Das ist der häufigste Fehler beim Muffin-Backen – glaub mir, ich habe es selbst schon oft genug übertrieben.
- Optionale Zutaten unterheben: Wenn du Walnüsse oder Schokoladenstückchen verwenden möchtest, hebe sie jetzt vorsichtig mit einem Gummischaber unter den Teig. Nicht zu viel rühren, sonst verlieren die Nüsse ihren Crunch.
- Muffinform befüllen: Verteile den Teig gleichmäßig auf die 12 Mulden der Muffinform. Fülle sie jeweils zu etwa ¾, denn die Muffins gehen noch auf. Ich benutze dafür einen Eisportionierer – damit werden die Portionen schön gleichmäßig und es gibt keine Sauerei.
- Backen: Schiebe die Form auf die mittlere Schiene und backe die Muffins für 18–22 Minuten. Mach nach 18 Minuten die Stäbchenprobe: Stecke ein Holzstäbchen in die Mitte eines Muffins – wenn es sauber herauskommt, sind sie fertig. Die Oberseite sollte goldbraun sein und leicht federn, wenn du draufdrückst.
- Abkühlen lassen: Lass die Muffins 5 Minuten in der Form abkühlen. Dann nimmst du sie vorsichtig heraus und legst sie auf ein Kühlgitter. So werden sie nicht matschig. Ganz wichtig: Nicht in der Form vergessen, sonst schwitzen sie!
Ein persönlicher Tipp: Der Duft, der während des Backens durch die Küche zieht, ist einfach unbeschreiblich. Es riecht nach Herbst, Geborgenheit und ein bisschen nach Weihnachten. Genieße diesen Moment – das ist der Lohn für deine Arbeit!
Tipps & Tricks für perfekte Muffins
Im Laufe der Jahre habe ich so einige Fehler gemacht – und daraus gelernt. Hier sind meine besten Tipps, damit deine einfachen gebackenen Kürbis-Haferflocken Muffins zum Meal Prep jedes Mal perfekt werden.
Nicht zu viel rühren! Das ist die goldene Regel beim Muffin-Backen. Der Teig sollte nur so lange gemischt werden, bis die Zutaten gerade verbunden sind. Ein paar Klümpchen sind kein Problem – sie verschwinden beim Backen. Wenn du zu lange rührst, entwickeln die Haferflocken zu viel Kleber und die Muffins werden zäh und gummiartig. Ich habe das einmal gemacht, als ich telefoniert habe und abgelenkt war – das Ergebnis war eine Enttäuschung.
Raumtemperatur ist wichtig: Eier, Joghurt und Kürbispüree sollten Zimmertemperatur haben. Kalte Zutaten machen den Teig schwer und die Muffins gehen nicht so schön auf. Nimm sie einfach 30 Minuten vor dem Backen aus dem Kühlschrank. Das ist ein kleiner Schritt mit großer Wirkung.
Die richtige Kürbissorte: Hokkaido ist ideal, weil er nicht geschält werden muss. Aber auch Butternuss oder Muskatkürbis eignen sich hervorragend. Wenn du Kürbispüree aus der Dose verwendest, achte darauf, dass es 100 % Kürbis ist und keine zusätzlichen Gewürze oder Zucker enthält. Lass das Püree vor der Verwendung kurz auf einem Küchentuch abtropfen, falls es sehr wässrig ist.
Backzeit variiert: Jeder Ofen backt anders. Meine Muffins sind nach genau 20 Minuten fertig, aber dein Ofen kann abweichen. Beginne nach 18 Minuten mit der Stäbchenprobe und backe bei Bedarf 2–3 Minuten länger. Besser einen Moment früher testen als zu lange backen – trockene Muffins sind einfach traurig.
Multitasking beim Meal Prep: Während die Muffins backen, kannst du schon andere Dinge für die Woche vorbereiten. Schneide Gemüse, koche Quinoa oder portioniere Nüsse für Snacks. So nutzt du die Zeit effizient und hast am Ende nicht nur Muffins, sondern gleich mehrere Meal-Prep-Komponenten fertig.
Variationen & Anpassungen
Das Schöne an diesem Rezept ist seine Vielseitigkeit. Du kannst es ganz einfach an deine Vorlieben oder Ernährungsbedürfnisse anpassen. Hier sind meine liebsten Variationen:
Vegan: Ersetze die Eier durch 2 „Leinsamen-Eier“ (2 EL gemahlene Leinsamen + 6 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen). Verwende pflanzlichen Joghurt (z.B. Soja- oder Kokosjoghurt) und Ahornsirup statt Honig. Die Muffins werden etwas kompakter, aber genauso lecker.
Glutenfrei: Tausche die Haferflocken gegen zertifizierte glutenfreie Haferflocken aus. Oder verwende eine Mischung aus glutenfreien Haferflocken und Buchweizenflocken für eine andere Textur. Achte darauf, dass auch das Backpulver glutenfrei ist (die meisten sind es, aber ein Check schadet nicht).
Weniger Zucker: Reduziere den Honig oder Ahornsirup auf 60 ml (¼ Tasse). Der Kürbis bringt von Natur aus Süße mit, und die Gewürze täuschen zusätzliche Süße vor. Ich mache das oft, wenn ich die Muffins als herzhaften Snack zum Mittagessen essen möchte.
Schokoladen-Kürbis: Hebe 50 g dunkle Schokoladenstückchen (mindestens 70 % Kakao) unter den Teig. Die Kombination aus Kürbis und Schokolade ist absolut himmlisch! Meine Kinder lieben diese Variante am meisten.
Protein-Boost: Füge 2 EL Mandelmus oder Erdnussbutter zu den feuchten Zutaten hinzu. Das macht die Muffins noch sättigender und gibt einen extra Proteinschub – perfekt nach dem Sport.
Herzhafte Variante: Reduziere den Honig auf 30 ml und gib 50 g geriebenen Käse (z.B. Gouda oder Cheddar) sowie 1 TL getrockneten Thymian oder Rosmarin in den Teig. Das klingt ungewöhnlich, schmeckt aber fantastisch zu einer Suppe oder als herzhafter Snack.
Ich habe einmal eine Charge mit gerösteten Kürbiskernen und Feta-Käse gemacht – das war ein Experiment, das überraschend gut geklappt hat. Sei also ruhig mutig und probiere dich aus!
Servier- & Aufbewahrungstipps
Diese Muffins schmecken zu jeder Tageszeit – ob zum Frühstück, als Snack zwischendurch oder sogar als Dessert. Hier sind meine besten Tipps fürs Servieren und Lagern.
Servieren: Am besten schmecken die Muffins lauwarm. Einfach 10–15 Sekunden in der Mikrowelle erwärmen oder 5 Minuten im Ofen bei 150 °C aufbacken. Dazu passt ein Klecks griechischer Joghurt, etwas Honig oder ein Stück Butter. Für eine extra Portion Herbstgefühl kannst du sie mit einer dünnen Schicht Frischkäse bestreichen und mit Zimt bestäuben.
Aufbewahrung im Kühlschrank: In einem luftdichten Behälter halten sich die Muffins im Kühlschrank bis zu 5 Tage. Lege ein Stück Küchenpapier mit in den Behälter – es nimmt überschüssige Feuchtigkeit auf und die Muffins bleiben länger frisch. Ich mache das immer so und es funktioniert perfekt.
Einfrieren: Diese Muffins sind ideal zum Einfrieren! Wickle sie einzeln in Frischhaltefolie oder lege sie in einen Gefrierbeutel. So halten sie sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank legen oder bei Raumtemperatur für etwa 30 Minuten stehen lassen. Für den morgendlichen Heißhunger: Einfach gefroren für 30 Sekunden in die Mikrowelle – schmeckt fast wie frisch gebacken!
Mitnehmen: Für unterwegs sind die Muffins perfekt. Packe sie in eine Brotdose und nimm sie mit ins Büro, zur Uni oder zum Picknick. Sie zerbröseln nicht und machen keine Flecken – ideale Begleiter für unterwegs.
Geschmacksentwicklung: Ein kleiner Tipp: Am zweiten Tag schmecken die Muffins oft noch besser! Die Aromen haben Zeit, sich zu verbinden, und die Haferflocken werden noch saftiger. Also keine Sorge, wenn sie nicht alle am ersten Tag gegessen werden – sie werden nur besser.
Nährwerte & gesundheitliche Vorteile
Diese Muffins sind nicht nur lecker, sondern auch richtig gut für dich. Hier eine ungefähre Nährwertangabe pro Muffin (ohne optionale Zutaten):
- Kalorien: ca. 180 kcal
- Kohlenhydrate: 28 g
- Eiweiß: 5 g
- Fett: 6 g
- Ballaststoffe: 3 g
- Zucker: 9 g (davon natürlicher Zucker aus Kürbis und Honig)
Die gesundheitlichen Vorteile liegen auf der Hand: Kürbis ist reich an Vitamin A (in Form von Beta-Carotin), das wichtig für die Augen und das Immunsystem ist. Haferflocken liefern komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe, die lange satt machen und den Blutzuckerspiegel stabil halten. Die Gewürze wie Zimt und Ingwer haben entzündungshemmende Eigenschaften und können sogar den Stoffwechsel ankurbeln.
Für alle, die auf ihre Ernährung achten: Diese Muffins sind von Natur aus fettarm und enthalten keinen raffinierten Zucker. Sie sind eine hervorragende Wahl für ein gesundes Frühstück oder einen Snack, der dich bis zur nächsten Mahlzeit satt hält. Und das Beste: Du weißt genau, was drin ist – keine versteckten Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel.
Ich persönlich liebe es, dass ich mit diesen Muffins meiner Familie etwas Gutes tun kann, ohne auf Genuss verzichten zu müssen. Sie sind der Beweis, dass gesundes Essen nicht langweilig sein muss.
Fazit: Deine neuen Lieblings-Muffins für den Alltag
Diese einfachen gebackenen Kürbis-Haferflocken Muffins zum Meal Prep sind mehr als nur ein Rezept – sie sind eine echte Bereicherung für deinen Alltag. Sie retten dich an stressigen Morgen, stillen den kleinen Hunger zwischendurch und machen einfach glücklich. Und das alles mit Zutaten, die du wahrscheinlich schon zu Hause hast.
Ich liebe es, wie vielseitig dieses Rezept ist. Du kannst es immer wieder neu erfinden, je nachdem, worauf du gerade Lust hast. Mal mit Schokolade, mal mit Nüssen, mal herzhaft – die Möglichkeiten sind endlos. Und jedes Mal werden die Muffins ein Erfolg.
Also, worauf wartest du? Schnapp dir einen Kürbis, hol die Haferflocken aus dem Schrank und leg los! Ich verspreche dir, du wirst es nicht bereuen. Und wenn du deine Kreationen auf Instagram oder Pinterest teilst, markiere mich gerne – ich bin schon gespannt auf deine Version!
Hinterlasse mir unten einen Kommentar: Wie hat es dir geschmeckt? Welche Variation hast du ausprobiert? Ich freue mich auf deine Erfahrungen und stehe dir bei Fragen immer gerne zur Seite. Jetzt ran an den Ofen und viel Spaß beim Backen!
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich auch fertiges Kürbispüree aus der Dose verwenden?
Ja, absolut! Achte nur darauf, dass es sich um reines Kürbispüree handelt und nicht um Kürbiskuchenfüllung, die bereits Zucker und Gewürze enthält. Lass das Püree vor der Verwendung kurz abtropfen, falls es sehr wässrig ist.
Kann ich die Haferflocken durch Mehl ersetzen?
Du kannst bis zu 50 % der Haferflocken durch Dinkel- oder Weizenmehl ersetzen. Die Muffins werden dann aber weniger ballaststoffreich und nicht so saftig. Ich empfehle, bei Haferflocken zu bleiben – sie sind das Herzstück dieses Rezepts!
Wie verhindere ich, dass die Muffins kleben bleiben?
Verwende auf jeden Fall Papierförmchen oder fette die Mulden der Muffinform gut ein. Wenn du Silikonformen benutzt, musst du sie nicht einfetten – die Muffins lösen sich von selbst. Ein kurzer Tipp: Lass die Muffins nach dem Backen 5 Minuten in der Form abkühlen, bevor du sie herausnimmst.
Kann ich die Muffins auch ohne Ei backen?
Ja, für eine vegane Variante ersetze jedes Ei durch ein „Leinsamen-Ei“ (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen). Die Muffins werden etwas kompakter, aber genauso lecker. Auch Apfelmus (3 EL pro Ei) funktioniert gut, macht die Muffins aber süßer und saftiger.
Wie lange halten sich die Muffins im Gefrierschrank?
In einem gut verschlossenen Gefrierbeutel oder -behälter halten sie sich bis zu 3 Monate. Wickle sie einzeln in Frischhaltefolie, bevor du sie in den Beutel legst – so verhinderst du Gefrierbrand und kannst sie einzeln entnehmen. Zum Auftauen einfach bei Raumtemperatur 30 Minuten stehen lassen oder kurz in der Mikrowelle erwärmen.
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Einfache Kürbis-Haferflocken Muffins zum Meal Prep – Bestes Rezept
Diese saftigen, aromatischen Muffins sind der perfekte Meal-Prep-Begleiter für stressige Morgen. Vollgepackt mit Ballaststoffen und Vitaminen, schmecken sie frisch gebacken und aufgetaut gleichermaßen himmlisch.
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 20 Minuten
- Total Time: 35 Minuten
- Yield: 12 Muffins 1x
- Category: Frühstück / Snack
- Cuisine: Amerikanisch
Ingredients
- 250 g (1 Tasse) Kürbispüree (am besten aus Hokkaido-Kürbis)
- 200 g (2 Tassen) zarte Haferflocken
- 2 große Eier, Zimmertemperatur
- 80 ml (⅓ Tasse) Honig oder Ahornsirup
- 100 g (½ Tasse) griechischer Joghurt
- 60 ml (¼ Tasse) neutrales Öl (z. B. Raps- oder Sonnenblumenöl)
- 1 ½ Teelöffel Backpulver
- ½ Teelöffel Natron
- 1 Teelöffel Zimt
- ½ Teelöffel Ingwerpulver
- ¼ Teelöffel Muskatnuss
- 1 Prise Nelkenpulver
- 1 Prise Salz
- 50 g gehackte Walnüsse oder dunkle Schokoladenstückchen (optional)
Instructions
- Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Muffinform mit Papierförmchen auslegen oder leicht einfetten.
- In einer großen Schüssel Haferflocken, Backpulver, Natron, Zimt, Ingwerpulver, Muskatnuss, Nelkenpulver und Salz vermengen.
- In einer zweiten Schüssel Kürbispüree, Eier, Honig (oder Ahornsirup), Joghurt und Öl mit einem Schneebesen glatt rühren.
- Die feuchten Zutaten zu den trockenen geben und nur so lange rühren, bis gerade kein Mehl mehr zu sehen ist. Ein paar kleine Klümpchen sind in Ordnung.
- Wenn gewünscht, Walnüsse oder Schokoladenstückchen vorsichtig unterheben.
- Den Teig gleichmäßig auf die 12 Mulden der Muffinform verteilen, jeweils zu etwa ¾ füllen.
- Auf der mittleren Schiene 18–22 Minuten backen. Nach 18 Minuten die Stäbchenprobe machen: Ein Holzstäbchen in die Mitte eines Muffins stecken – wenn es sauber herauskommt, sind sie fertig.
- Muffins 5 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann auf ein Kühlgitter legen und vollständig auskühlen lassen.
Notes
Nicht zu viel rühren, sonst werden die Muffins zäh. Eier, Joghurt und Kürbispüree sollten Zimmertemperatur haben. Hokkaido-Kürbis muss nicht geschält werden. Bei Verwendung von Kürbispüree aus der Dose darauf achten, dass es ungesüßt ist. Die Muffins schmecken am zweiten Tag oft noch besser.
Nutrition
- Serving Size: 1 Muffin
- Calories: 180
- Sugar: 9
- Sodium: 150
- Fat: 6
- Saturated Fat: 1
- Carbohydrates: 28
- Fiber: 3
- Protein: 5
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