Geschrieben von

Dylan Armstrong

Veröffentlicht

Cremige Pumpkin Feta Pasta mit Chiliöl: Bestes einfaches Herbstrezept

Fertig in 25 Minuten
Portionen 4 Portionen
Schwierigkeitsgrad Einfach

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„Mama, das riecht ja wie im Restaurant!“ – das war der Satz, der mich an diesem verregneten Oktoberabend echt zum Strahlen brachte. Ich stand in der Küche, der Hokkaido-Kürbis brutzelte in der Pfanne, und irgendwie hatte ich einfach Bock auf was Deftiges, aber nicht zu Schweres. Die Packung Feta lag noch vom Wochenende im Kühlschrank, und dann kam mir die Idee: Kürbis und Feta, das ist doch ein Dreamteam. Aber diesmal nicht als Ofengericht, sondern als cremige Pasta. Mit einem selbstgemachten Chiliöl, weil ein bisschen Schärfe noch nie geschadet hat. Ehrlich, manchmal entstehen die besten Gerichte genau so – aus einer spontanen Laune heraus, ohne großen Plan. Und als ich dann die erste Gabel probierte, wusste ich: Das Rezept muss ich unbedingt mit euch teilen. Diese Kombi aus süßlich-herbem Kürbis, salzig-cremigem Feta und der feurigen Note vom Chiliöl – das ist einfach Herbst auf dem Teller. Und das Beste? Es ist so simpel, dass ihr es garantiert an einem entspannten Wochentag hinbekommt.

Warum ihr diese cremige Pumpkin Feta Pasta lieben werdet

Ich habe dieses Gericht in den letzten Wochen bestimmt fünfmal gekocht – für meine Familie, für Freunde, und ja, auch für mich allein an einem gemütlichen Abend. Jedes Mal gab es die gleiche Reaktion: „Wow, das ist ja richtig gut!“ Und genau deshalb möchte ich euch zeigen, warum dieses Rezept ein echter Game-Changer ist. Es vereint alles, was wir uns von einem perfekten Abendessen wünschen: wenig Aufwand, maximale Geschmacksexplosion und diese wohlige Wärme, die nur ein gutes Herbstgericht bieten kann.

  • Einfach & schnell: In unter 30 Minuten steht das Gericht auf dem Tisch. Kein stundenlanges Köcheln, kein kompliziertes Schnibbeln – perfekt für stressige Wochentage oder wenn der Kürbis schon auf der Arbeitsfläche liegt und wartet.
  • Zutaten aus dem Supermarkt: Ihr braucht keine exotischen Spezialitäten. Kürbis, Feta, Pasta, Knoblauch und Chili – das habt ihr vielleicht sogar schon zu Hause. Kein Trip zum Feinkostladen nötig.
  • Der perfekte Herbstgenuss: Wenn die Blätter fallen und es früher dunkel wird, sehnen wir uns nach wärmenden Gerichten. Diese Pasta ist wie eine kulinarische Umarmung – mit cremiger Textur, die an ein gutes Risotto erinnert, aber viel einfacher ist.
  • Ein echter Publikumsliebling: Egal ob Fleischliebhaber oder Vegetarier – jeder liebt diese Kombination. Meine Kinder haben sogar nach Nachschlag gefragt, und das sagt ja wohl alles.
  • Unwiderstehlich lecker: Das Geheimnis liegt in der Sauce: Der Feta zerschmilzt zu einer samtigen Creme, während der Kürbis eine natürliche Süße beisteuert. Das Chiliöl gibt den perfekten Kick – nicht zu scharf, aber genau richtig, um den Gaumen zu kitzeln.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist diese besondere Technik, den Kürbis kurz anzurösten, bevor er in die Sauce kommt. Dadurch entfaltet sich ein nussiges Aroma, das ihr mit einfachem Kochen nicht hinbekommt. Und der Feta? Der wird nicht einfach untergerührt, sondern sanft geschmolzen, sodass eine seidige Sauce entsteht, die perfekt an der Pasta haftet. Glaubt mir, das ist nicht einfach nur eine weitere Pasta – das ist eure neue Lieblingspasta für den Herbst.

Welche Zutaten ihr braucht

Die Zutatenliste ist angenehm kurz und überschaubar. Ihr werdet sehen, dass ihr die meisten Dinge wahrscheinlich schon im Vorratsschrank habt. Für die cremige Pumpkin Feta Pasta mit Chiliöl benötigt ihr:

Für die Pasta

  • 300 g Pasta (am besten kurze Formen wie Penne, Fusilli oder Farfalle – die halten die Sauce besonders gut)
  • 500 g Hokkaido-Kürbis (unbedingt Hokkaido! Den müsst ihr nicht schälen, das spart Zeit und die Schale wird beim Garen wunderbar weich)
  • 200 g Feta-Käse (am besten in Lake eingelegt – ich persönlich mag die cremige Konsistenz von griechischem Feta aus der Metro oder von Rewe)
  • 2 Knoblauchzehen (frisch gepresst oder fein gehackt)
  • 1 kleine Zwiebel (für die aromatische Basis)
  • 200 ml Sahne (oder ihr nehmt für eine leichtere Variante 150 ml Kochsahne plus 50 ml Milch)
  • 2 EL Olivenöl (für das Anbraten – ein gutes, mildes Olivenöl reicht völlig aus)
  • Salz und Pfeffer (nach Geschmack)
  • Eine Prise Muskatnuss (frisch gerieben – das unterstreicht das Kürbisaroma perfekt)

Für das Chiliöl

Cremige Pumpkin Feta Pasta preparation steps

  • 4 EL Olivenöl (hier nehme ich gerne ein etwas kräftigeres)
  • 1-2 getrocknete Chilischoten (je nach gewünschter Schärfe – ich nehme eine, dann ist es dezent, für Schärfefans gerne zwei)
  • 1 TL Chiliflocken (für die Optik und die extra Schärfe)
  • 1 Knoblauchzehe (in dünne Scheiben geschnitten)

Ein kleiner Tipp von mir: Achtet beim Kauf des Kürbisses darauf, dass er schön fest ist und keine Druckstellen hat. Hokkaido-Kürbisse sind ideal, weil sie eine dünne, essbare Schale haben. Wenn ihr stattdessen Butternut-Kürbis nehmt, müsst ihr ihn vorher schälen – das ist machbar, aber ich finde, der Hokkaido schmeckt einfach aromatischer. Für das Chiliöl könnt ihr auch frische Chili nehmen, aber getrocknete geben ein runderes Aroma ab. Und der Feta? Bitte nehmt keinen Light-Feta – der schmilzt nicht so schön cremig. Glaubt mir, ich hab den Fehler gemacht, und die Sauce wurde körnig.

Welche Küchenhelfer ihr braucht

Die Ausrüstung ist minimal – genau das, was man in jeder gut sortierten Küche findet. Ich bin ein Fan von einfachen Rezepten, die keine Spezialgeräte erfordern.

  • Großer Topf für die Pasta (mindestens 3 Liter Fassungsvermögen)
  • Große Pfanne oder beschichteter Wok (ich schwöre auf meine beschichtete Pfanne von Tefal, da brennt nichts an)
  • Scharfes Messer und ein stabiles Schneidebrett (ein stumpfes Messer ist der Feind jeder guten Küche – vertraut mir)
  • Küchenreibe (für die Muskatnuss, falls ihr frische verwendet)
  • Kleine Pfanne für das Chiliöl (eine Mini-Pfanne oder ein kleiner Topf reicht völlig)
  • Kochlöffel oder Holzlöffel (zum Rühren)
  • Nudelsieb (zum Abgießen der Pasta)

Falls ihr keine beschichtete Pfanne habt, kein Problem. Eine gute Edelstahlpfanne funktioniert auch, aber ihr müsst dann etwas mehr Fett verwenden, damit der Kürbis nicht anklebt. Das Chiliöl könnt ihr übrigens auch in der Mikrowelle zubereiten – einfach alle Zutaten in eine kleine Schüssel geben und 30 Sekunden bei 600 Watt erhitzen. Aber Vorsicht: Die Schüssel wird heiß! Ich habe mir mal die Finger verbrannt, also lieber mit einem Topflappen arbeiten.

So gelingt die cremige Pumpkin Feta Pasta mit Chiliöl

Jetzt wird’s konkret. Ich führe euch Schritt für Schritt durch die Zubereitung – mit all meinen kleinen Tricks, die ich in den letzten Wochen gelernt habe. Versprochen, das wird einfach!

  1. Kürbis vorbereiten: Den Hokkaido-Kürbis gründlich waschen, halbieren und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Die Kerne könnt ihr übrigens aufheben und im Ofen rösten – ein leckerer Snack! Den Kürbis in etwa 1-2 cm große Würfel schneiden. Je gleichmäßiger die Stücke sind, desto gleichmäßiger garen sie. Das dauert etwa 5 Minuten.
  2. Pasta kochen: In einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen (etwa 1 EL Salz pro Liter Wasser). Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen. Ich nehme immer eine Minute weniger als auf der Packung steht, weil die Pasta später in der Sauce noch etwas nachzieht. Vor dem Abgießen eine Tasse Nudelwasser auffangen – das ist flüssiges Gold für die Sauce!
  3. Chiliöl zubereiten: Während die Pasta kocht, das Chiliöl machen. In einer kleinen Pfanne 4 EL Olivenöl bei mittlerer Hitze erwärmen. Die getrockneten Chilischoten und die Chiliflocken dazugeben. Die Knoblauchscheiben einlegen und alles etwa 2-3 Minuten sanft ziehen lassen, bis der Knoblauch goldbraun ist und das Öl herrlich duftet. Vorsicht: Verbrennt den Knoblauch nicht, sonst wird das Öl bitter! Das Öl durch ein feines Sieb in eine hitzebeständige Schüssel gießen und beiseitestellen.
  4. Kürbis anbraten: In einer großen Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen. Die gewürfelten Kürbisstücke darin bei mittelhoher Hitze 5-6 Minuten anbraten, bis sie rundherum goldbraun sind und leicht karamellisieren. Die Hitze sollte nicht zu hoch sein, sonst verbrennt der Kürbis außen, bleibt aber innen roh. Er sollte weich sein, wenn ihr mit einer Gabel hineinsticht. Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und für die letzten 2 Minuten mitbraten, bis sie glasig sind.
  5. Die cremige Sauce: Den Feta in grobe Stücke brechen und zum Kürbis in die Pfanne geben. Die Sahne angießen und alles bei niedriger Hitze unter Rühren schmelzen lassen. Der Feta wird nach etwa 3-4 Minuten cremig und verbindet sich mit der Sahne zu einer samtigen Sauce. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise frisch geriebener Muskatnuss würzen. Wenn die Sauce zu dick ist, einfach etwas vom aufgefangenen Nudelwasser unterrühren – das macht sie geschmeidiger und hilft, dass sie besser an der Pasta haftet.
  6. Alles vereinen: Die abgegossene Pasta direkt in die Pfanne zur Sauce geben. Alles gut vermengen, bis jede Nudel von der cremigen Kürbis-Feta-Sauce umhüllt ist. Das dauert etwa 1-2 Minuten. Wenn ihr wollt, könnt ihr noch einen Schuss Nudelwasser hinzufügen, falls die Sauce zu fest ist.
  7. Finaler Schliff: Die Pasta auf Teller verteilen und großzügig mit dem selbstgemachten Chiliöl beträufeln. Wer mag, kann noch etwas frisch gehackte Petersilie oder Basilikum darüberstreuen – das gibt einen schönen Farbtupfer. Und dann: sofort servieren, solange die Pasta noch heiß und die Sauce schön cremig ist!

Kochtipps & Techniken für die perfekte Pasta

Ich habe bei diesem Rezept so einige Fehler gemacht, bevor es perfekt war. Damit ihr nicht die gleichen Anfängerfehler macht, teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse mit euch.

Der Kürbis muss richtig angebraten werden. Viele unterschätzen diesen Schritt und kochen den Kürbis einfach in der Sauce mit. Aber glaubt mir: Das kurze, scharfe Anbraten gibt dem Kürbis ein unglaublich nussiges Aroma. Die Karamellisierung bringt die natürliche Süße perfekt zur Geltung. Ich lasse den Kürbis in der Pfanne schön brutzeln, bis er an den Kanten braun wird – das dauert etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze. Rührt ihn nicht zu oft um, sonst bräunt er nicht richtig.

Der Feta ist der Star der Sauce. Ein Fehler, den ich am Anfang gemacht habe: Ich habe den Feta zu früh in die Pfanne gegeben, als der Kürbis noch nicht gar war. Das führte dazu, dass der Feta verbrannte und die Sauce bitter schmeckte. Wartet also, bis der Kürbis weich ist, bevor ihr den Feta hinzugebt. Und noch ein Tipp: Rührt den Feta nicht zu heftig unter, sonst wird die Sauce körnig. Lasst ihn bei niedriger Hitze einfach sanft schmelzen – das Ergebnis ist eine seidige Creme, die ihresgleichen sucht.

Das Nudelwasser ist der geheime Helfer. Ich kann es nicht oft genug sagen: Das aufgefangene Nudelwasser ist pure Magie. Es enthält Stärke, die die Sauce bindet und geschmeidiger macht. Wenn eure Sauce zu dick ist, gebt einfach einen Schuss davon hinzu. Und wenn sie zu dünn ist? Dann lasst sie einfach eine Minute länger köcheln, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Das Chiliöl ist ein Geduldsspiel. Ich weiß, es ist verlockend, das Öl auf hoher Stufe zu erhitzen, damit es schneller geht. Aber das wäre ein Fehler. Bei zu hoher Hitze verbrennt der Knoblauch, und das Öl bekommt einen bitteren Beigeschmack. Lasst die Zutaten bei niedriger Hitze einfach 2-3 Minuten sanft ziehen. Das Aroma entfaltet sich dann am besten. Und denkt daran: Das Öl wird auch nach dem Abgießen noch heiß sein – also Vorsicht beim Probieren!

Timing ist alles. Mein ultimativer Tipp für ein stressfreies Kochen: Kocht die Pasta und bereitet die Sauce gleichzeitig zu. Während die Pasta im Wasser köchelt, bratet ihr den Kürbis an und macht das Chiliöl. So ist alles in maximal 25 Minuten fertig. Und wenn die Pasta früher gar ist als die Sauce? Kein Problem – einfach etwas Nudelwasser auffangen und die Pasta abgießen, dann kurz mit etwas Olivenöl beträufeln, damit sie nicht verklebt.

Variationen & Anpassungen

Dieses Rezept ist ein echtes Chamäleon in der Küche. Ihr könnt es nach Lust und Laune abwandeln, ohne dass der Geschmack leidet. Hier sind meine liebsten Variationen:

Vegetarisch oder vegan? Für eine vegane Variante ersetzt ihr den Feta durch veganen Feta (gibt es inzwischen in vielen Supermärkten, ich mag den von Simply V) und die Sahne durch Hafer- oder Sojasahne. Das Chiliöl bleibt natürlich gleich. Der Geschmack wird etwas anders sein, aber immer noch richtig lecker.

Mehr Gemüse, bitte! Im Herbst liebe ich es, zusätzlich gebratene Champignons oder Spinat unterzuheben. Einfach 200 g Champignons in Scheiben schneiden und nach dem Kürbis in der Pfanne anbraten. Oder eine Handvoll Babyspinat kurz vor Schluss in die Sauce geben – der fällt zusammen und gibt eine schöne grüne Note.

Schärfe anpassen. Wenn ihr es richtig scharf mögt, nehmt ihr zwei getrocknete Chilischoten und gebt zusätzlich einen Teelöffel Sambal Oelek in die Sauce. Ich habe das mal ausprobiert, und mein Mann war begeistert. Aber Vorsicht: Das Chiliöl nicht sparen – das gibt die extra Portion Schärfe.

Käsevariationen. Statt Feta könnt ihr auch Ziegenkäse nehmen – das gibt eine etwas würzigere Note. Oder probiert es mit Ricotta, wenn ihr eine mildere Sauce möchtet. Aber dann unbedingt etwas mehr Salz und Pfeffer hinzufügen, da Ricotta weniger salzig ist.

Low-Carb-Option. Für alle, die auf Kohlenhydrate verzichten wollen: Ersetzt die Pasta einfach durch Zucchininudeln. Dafür die Zucchini mit einem Spiralschneider in lange Streifen schneiden und nur 2 Minuten in der Sauce erhitzen – nicht länger, sonst werden sie matschig.

Servieren & Aufbewahren

Die cremige Pumpkin Feta Pasta schmeckt am besten, wenn sie frisch zubereitet wird. Aber ich weiß, dass oft Reste übrig bleiben – und die sind am nächsten Tag fast noch besser, weil die Aromen durchziehen.

Servieren: Die Pasta auf vorgewärmten Tellern anrichten – das verhindert, dass die Sauce zu schnell abkühlt. Dazu passt ein einfacher grüner Salat mit einem leichten Zitronen-Dressing, der die Cremigkeit der Pasta wunderbar ausgleicht. Ein Glas trockener Weißwein wie ein Sauvignon Blanc oder ein leichter Rotwein wie ein Spätburgunder rundet das Gericht perfekt ab. Wer mag, streut noch etwas geröstete Kürbiskerne darüber – das gibt einen schönen Crunch.

Aufbewahren: Übrig gebliebene Pasta lasse ich vollständig abkühlen und fülle sie in einen luftdichten Behälter. Im Kühlschrank hält sie sich 2-3 Tage. Wichtig: Das Chiliöl separat aufbewahren, sonst wird die Pasta zu ölig. Das Öl hält sich übrigens im Kühlschrank mehrere Wochen – ich mache gleich eine größere Menge, damit ich es immer parat habe.

Wieder aufwärmen: Die Pasta am besten in einer Pfanne bei niedriger Hitze erwärmen. Einen Schuss Milch oder Sahne hinzufügen, damit die Sauce wieder schön cremig wird. In der Mikrowelle wird sie schnell trocken – also lieber die Pfanne nehmen. Wenn ihr sie einfrieren wollt: Das geht, aber die Konsistenz der Sauce leidet etwas. Ich friere sie nur ein, wenn ich wirklich große Reste habe, und wärme sie dann langsam im Topf auf.

Ein Tipp aus eigener Erfahrung: Am nächsten Tag schmeckt die Pasta oft noch besser, weil der Kürbis und der Feta ihre Aromen richtig verbunden haben. Also nicht traurig sein, wenn Reste übrig bleiben – das ist quasi ein zweites Abendessen!

Nährwerte & gesundheitliche Vorteile

Ich bin kein Ernährungsberater, aber ich achte schon darauf, was auf den Teller kommt. Dieses Gericht hat einige überraschende gesundheitliche Vorteile, die es zu einer guten Wahl für den Herbst machen.

Geschätzte Nährwerte pro Portion (bei 4 Portionen):

Nährwert Menge
Kalorien ca. 550 kcal
Eiweiß 18 g
Fett 28 g
Kohlenhydrate 55 g
Ballaststoffe 6 g

Warum dieses Gericht gut für euch ist: Der Hokkaido-Kürbis ist ein echtes Superfood. Er steckt voller Beta-Carotin, das der Körper in Vitamin A umwandelt – gut für die Augen und das Immunsystem. Die Ballaststoffe im Kürbis und in der Vollkornpasta (wenn ihr die nehmt) halten lange satt und fördern die Verdauung. Feta liefert Kalzium für starke Knochen, und das Chiliöl regt den Stoffwechsel an. Also ja, ihr könnt dieses Gericht mit gutem Gewissen genießen – es ist nicht nur lecker, sondern auch noch nährstoffreich.

Allergenhinweise: Dieses Gericht enthält Milchprodukte (Feta, Sahne) und Gluten (Pasta). Für eine glutenfreie Variante nehmt ihr glutenfreie Pasta, für eine laktosefreie Variante laktosefreien Feta und Sahne. Das Chiliöl ist von Natur aus gluten- und laktosefrei.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich auch Butternut-Kürbis statt Hokkaido verwenden?

Ja, das geht! Aber ihr müsst den Butternut vorher schälen, da seine Schale nicht essbar ist. Der Geschmack ist etwas milder, aber immer noch sehr lecker. Ich persönlich bevorzuge Hokkaido, weil er aromatischer ist und die Zubereitung schneller geht.

Wie mache ich das Chiliöl, wenn ich keine getrockneten Chilischoten habe?

Kein Problem! Ihr könnt auch frische Chilischoten nehmen – einfach in Ringe schneiden und wie beschrieben im Öl ziehen lassen. Oder ihr nehmt nur Chiliflocken aus dem Gewürzregal. Das Öl wird dann etwas weniger aromatisch, aber immer noch schön scharf.

Kann ich die Pasta auch ohne Sahne zubereiten?

Absolut! Für eine leichtere Variante ersetzt ihr die Sahne durch 200 ml Milch und 1 EL Mehl oder Speisestärke, um die Sauce anzudicken. Oder ihr nehmt einfach etwas mehr Nudelwasser – das macht die Sauce ebenfalls cremig, aber weniger fettreich.

Die Sauce ist zu dünn geworden – was tun?

Keine Panik! Lasst die Sauce einfach bei niedriger Hitze ein paar Minuten länger köcheln, bis sie eindickt. Oder ihr rührt einen Teelöffel Speisestärke mit etwas kaltem Wasser an und gebt das in die Sauce – das bindet sie sofort. Aber Vorsicht: Nicht zu viel nehmen, sonst wird die Sauce zu fest.

Kann ich das Gericht vorbereiten und später servieren?

Ja, aber mit Einschränkungen. Ihr könnt die Pasta und die Sauce getrennt zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Kurz vor dem Servieren die Sauce in der Pfanne erwärmen, die Pasta unterrühren und mit Chiliöl beträufeln. Die Pasta wird dann nicht mehr ganz so al dente sein, aber immer noch lecker. Frisch schmeckt sie aber am besten!

Fazit: Warum ihr dieses Rezept sofort ausprobieren solltet

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich liebe Rezepte, die einfach funktionieren und trotzdem wie ein kleines Festmahl schmecken. Diese cremige Pumpkin Feta Pasta mit Chiliöl ist genau das: unkompliziert, aber unglaublich aromatisch. Sie bringt den Herbst auf den Teller, ohne dass ihr stundenlang in der Küche stehen müsst. Der Kürbis wird schön weich, der Feta zerschmilzt zu einer samtigen Sauce, und das Chiliöl gibt den perfekten Kick – eine Kombination, die einfach glücklich macht.

Ich lade euch ein, dieses Rezept nachzukochen und es nach eurem Geschmack anzupassen. Vielleicht gebt ihr mehr Chili, vielleicht weniger – macht es zu eurem Gericht. Probiert es aus, und ich bin sicher, ihr werdet genauso begeistert sein wie ich. Wenn ihr es nachmacht, freue ich mich riesig über eure Kommentare oder Fotos auf Instagram. Teilt eure Kreationen mit mir, denn Essen verbindet uns doch alle. Also, ran an die Töpfe – euer Herbst-Abendessen wartet schon!

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Cremige Pumpkin Feta Pasta recipe

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Cremige Pumpkin Feta Pasta mit Chiliöl: Bestes einfaches Herbstrezept

Eine cremige Pasta mit süßlich-herbem Hokkaido-Kürbis, salzig-cremigem Feta und einem selbstgemachten Chiliöl – der perfekte Herbstgenuss, der in unter 30 Minuten auf dem Tisch steht.

  • Author: Maria
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 20 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Cuisine: Italienisch inspiriert

Ingredients

Scale
  • 300 g Pasta (z.B. Penne, Fusilli oder Farfalle)
  • 500 g Hokkaido-Kürbis (ungeschält, gewürfelt)
  • 200 g Feta-Käse (in Lake)
  • 2 Knoblauchzehen (frisch gepresst oder fein gehackt)
  • 1 kleine Zwiebel (fein gehackt)
  • 200 ml Sahne
  • 2 EL Olivenöl (zum Anbraten)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 1 Prise Muskatnuss (frisch gerieben)
  • 4 EL Olivenöl (für das Chiliöl)
  • 1–2 getrocknete Chilischoten
  • 1 TL Chiliflocken
  • 1 Knoblauchzehe (in dünne Scheiben geschnitten)

Instructions

  1. Den Hokkaido-Kürbis gründlich waschen, halbieren, die Kerne entfernen und in 1-2 cm große Würfel schneiden.
  2. In einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Pasta al dente kochen. Vor dem Abgießen eine Tasse Nudelwasser auffangen.
  3. Für das Chiliöl: In einer kleinen Pfanne 4 EL Olivenöl bei mittlerer Hitze erwärmen. Getrocknete Chilischoten, Chiliflocken und Knoblauchscheiben hinzufügen und 2-3 Minuten sanft ziehen lassen, bis der Knoblauch goldbraun ist. Das Öl durch ein feines Sieb in eine hitzebeständige Schüssel gießen und beiseitestellen.
  4. In einer großen Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen. Die Kürbiswürfel bei mittelhoher Hitze 5-6 Minuten goldbraun anbraten, bis sie weich sind. Zwiebel und Knoblauch für die letzten 2 Minuten mitbraten.
  5. Den Feta in grobe Stücke brechen und zum Kürbis geben. Die Sahne angießen und bei niedriger Hitze unter Rühren schmelzen lassen, bis eine cremige Sauce entsteht (ca. 3-4 Minuten). Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Bei Bedarf etwas Nudelwasser unterrühren.
  6. Die abgegossene Pasta in die Pfanne zur Sauce geben und gut vermengen, bis alle Nudeln bedeckt sind.
  7. Die Pasta auf Teller verteilen, großzügig mit Chiliöl beträufeln und sofort servieren.

Notes

Der Kürbis sollte scharf angebraten werden, um ein nussiges Aroma zu entwickeln. Den Feta erst hinzufügen, wenn der Kürbis weich ist, um ein Verbrennen zu vermeiden. Das aufgefangene Nudelwasser ist ideal, um die Sauce geschmeidiger zu machen. Das Chiliöl kann auch in der Mikrowelle zubereitet werden (30 Sekunden bei 600 Watt).

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 550
  • Sugar: 8
  • Sodium: 800
  • Fat: 28
  • Saturated Fat: 12
  • Carbohydrates: 55
  • Fiber: 6
  • Protein: 18

Keywords: Pumpkin Feta Pasta, Kürbis Pasta, Herbstrezept, cremige Pasta, Chiliöl, Hokkaido Kürbis, einfaches Rezept

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