Geschrieben von

Summer Hickman

Veröffentlicht

Knusprige Airfryer-Zucchinipuffer: Bestes Rezept für schnelle Beilage

Fertig in 30 Minuten
Portionen 4 Portionen
Schwierigkeitsgrad Einfach

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Ich hatte eine Zucchini im Kühlschrank, die mich drei Tage lang angestarrt hat. Sie war nicht mehr knackig, aber auch noch nicht hinüber – dieses traurige Dasein zwischen Salat und Suppe. Also entschied ich mich für Zucchinipuffer. Bloß die alte Methode mit der Pfanne: Öl spritzt überall hin, die Küche sieht aus wie ein Schlachtfeld, und irgendwie werden sie nie so richtig knusprig. Oder sie werden es, aber nur auf einer Seite. Der Airfryer stand da, unschuldig auf der Arbeitsplatte, und ich dachte: Warum eigentlich nicht? Es dauerte genau 18 Minuten, bis ich wusste, dass ich nie wieder zurückgehen würde. Die Dinger waren außen so knusprig, dass man sie beim Reinbeißen gehört hat – und innen butterweich. Kein spritzendes Öl, kein ständiges Wenden, einfach nur perfekte, knusprige Airfryer-Zucchinipuffer. Ehrlich, manchmal sind die besten Sachen die, die man aus einer Notlage heraus erfindet.

Warum du diese knusprigen Airfryer-Zucchinipuffer lieben wirst

  • Schnell & einfach: In unter 30 Minuten hast du eine Beilage oder einen Snack, der aussieht, als hättest du stundenlang in der Küche gestanden. Perfekt für stressige Wochentage.
  • Knusprig ohne Fettbad: Der Airfryer macht sie außen goldbraun und knusprig, ohne dass du in einer Liter Öl baden musst. Das spart Kalorien und Nerven.
  • Einfache Zutaten: Du hast wahrscheinlich alles zu Hause. Mehl, Ei, Zucchini, Gewürze – mehr braucht es nicht. Keine exotischen Zutaten, die du extra kaufen musst.
  • Perfekt für Gemüsemuffel: Ich schwöre, selbst Leute, die sonst „Igitt, Zucchini“ sagen, essen diese Puffer. Die knusprige Hülle macht den Unterschied.
  • Vielseitig: Ob als Beilage zu Fleisch oder Fisch, als Snack mit Dip oder sogar kalt im Lunchpaket – diese Puffer machen überall eine gute Figur.

Was diese knusprigen Airfryer-Zucchinipuffer von anderen Rezepten unterscheidet? Der Trick mit dem Salz, um die Zucchini zu entwässern. Klingt banal, ist aber der entscheidende Schritt, damit die Puffer nicht matschig werden. Ich habe es einmal weggelassen – nie wieder. Die Textur war einfach nicht dasselbe. Und der zweite Trick? Ein bisschen Parmesan im Teig. Klingt unkonventionell, gibt aber genau die richtige Würze und hilft bei der Bräune. Diese Puffer sind nicht nur gut – sie sind die Art von Rezept, bei dem man nach dem ersten Bissen die Augen schließt und denkt: „Warum habe ich das nicht schon früher gemacht?“

Was du für die knusprigen Airfryer-Zucchinipuffer brauchst

Die Zutatenliste ist kurz, aber jeder Posten hat seine Berechtigung. Mit diesen einfachen Zutaten zauberst du im Handumdrehen knusprige Airfryer-Zucchinipuffer, die satt machen und glücklich.

  • 1 mittelgroße Zucchini (ca. 250-300 g): Die Hauptdarstellerin. Achte darauf, dass sie fest ist und keine Druckstellen hat. Ich nehme am liebsten die normalen grünen, aber gelbe Zucchini gehen auch – sehen nur etwas anders aus.
  • 1/2 TL Salz: Nicht nur zum Würzen, sondern zum Entwässern der Zucchini. Klingt komisch, ist aber der wichtigste Schritt. Das Salz zieht die Flüssigkeit raus, sonst werden die Puffer matschig.
  • 1 Ei (Größe M): Der Kleber, der alles zusammenhält. Wenn du vegan essen möchtest, kannst du einen Leinsamen-Ei-Ersatz nehmen (1 EL Leinsamen + 3 EL Wasser, 10 Minuten quellen lassen).
  • 3-4 EL Mehl (Weizenmehl Type 405 oder Dinkelmehl): Gibt Struktur. Ich habe auch schon Vollkornmehl probiert – geht, aber die Puffer werden etwas kompakter. Für eine glutenfreie Variante nimmst du Reismehl oder Kichererbsenmehl.
  • 2 EL geriebener Parmesan (optional, aber empfohlen): Der Parmesan gibt nicht nur Geschmack, sondern hilft auch bei der Knusprigkeit. Ich nehme den aus dem Kühlregal, frisch gerieben schmeckt natürlich am besten. Für eine vegane Version einfach weglassen oder durch Hefeflocken ersetzen.
  • 1/2 TL Knoblauchpulver: Für die Würze. Frischer Knoblauch ist auch okay, aber er kann verbrennen im Airfryer. Pulver ist da sicherer.
  • 1/2 TL Zwiebelpulver: Runde den Geschmack ab. Klingt unscheinbar, macht aber den Unterschied.
  • Eine Prise Pfeffer: Frisch gemahlen, wenn du magst.
  • Eine Prise Muskatnuss (frisch gerieben): Das ist mein Geheimtipp. Muskat und Zucchini sind ein Traumpaar. Aber nicht übertreiben – eine winzige Prise reicht.
  • 1-2 EL Öl zum Besprühen: Ich benutze ein Olivenöl-Spray oder Rapsöl aus dem Sprühfläschchen. Das verteilt sich gleichmäßig und spart Kalorien.

Für den Dip (optional, aber lecker):

  • 100 g Joghurt (griechischer oder Sojajoghurt): Kühl und cremig – der perfekte Kontrast zu den heißen, knusprigen Puffern.
  • 1 EL Zitronensaft: Für die Frische.
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst: Oder 1/2 TL Knoblauchpulver.
  • Salz, Pfeffer, frische Kräuter (Dill oder Petersilie): Nach Geschmack.

Welche Küchengeräte du brauchst

Die Ausrüstung ist minimal – du hast bestimmt alles da. Ein Airfryer ist natürlich das Herzstück, aber mit ein paar Tricks kommst du auch ohne aus.

  • Airfryer (Heißluftfritteuse): Ich habe das Modell von Philips (XXL), aber jede Marke funktioniert. Wichtig ist, dass du den Korb nicht überfüllst – die Luft muss zirkulieren können.
  • Küchenreibe: Eine grobe Reibe ist ideal. Die feine Reibe macht die Zucchini zu Matsch.
  • Küchenpapier oder ein sauberes Geschirrtuch: Zum Ausdrücken der Zucchini. Kein Muss, aber ich finde es einfacher als ein Sieb.
  • Rührschüssel: Eine mittelgroße Schüssel für den Teig.
  • Löffel oder Spatel: Zum Mischen.
  • Optional: Backpapier für den Airfryer-Korb: Macht die Reinigung leichter. Ich nehme die perforierten Papiereinlagen, damit die Luft noch zirkulieren kann.

Kein Airfryer? Kein Problem. Du kannst die Zucchinipuffer auch im Backofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze für 15-20 Minuten backen. Oder in der Pfanne mit etwas Öl braten – dann werden sie aber fettiger. Ich habe beides ausprobiert, und der Airfryer ist einfach die sauberste und knusprigste Methode.

So werden die knusprigen Airfryer-Zucchinipuffer perfekt

Airfryer-Zucchinipuffer preparation steps

Hier kommt die Schritt-für-Schritt-Anleitung. Keine Sorge, es ist einfacher, als es klingt. Versprochen.

  1. Zucchini vorbereiten (5 Minuten): Wasche die Zucchini und reibe sie grob. Gib sie in ein Sieb, bestreue sie mit dem Salz und mische gut durch. Lass sie 10 Minuten stehen. Das Salz zieht die Flüssigkeit raus – du wirst sehen, wie sich Wasser sammelt. Drücke die Zucchini dann mit den Händen oder einem Küchenpapier kräftig aus. Je trockener, desto knuspriger die Puffer. Ich drücke immer so fest ich kann, bis fast keine Flüssigkeit mehr rauskommt.
  2. Teig anrühren (5 Minuten): Gib die ausgedrückte Zucchini in eine Schüssel. Füge das Ei, das Mehl, den Parmesan (falls verwendet), Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, Pfeffer und Muskat hinzu. Vermische alles gut mit einem Löffel. Der Teig sollte nicht zu flüssig sein – er soll zusammenhalten, aber nicht kleben. Wenn er zu nass ist, gib noch etwas Mehl dazu. Wenn er zu trocken ist, einen Spritzer Wasser oder Milch.
  3. Airfryer vorheizen (3 Minuten): Heize den Airfryer auf 200 °C vor. Das ist wichtig, damit die Puffer sofort stocken und knusprig werden. Ich lasse ihn immer 3-4 Minuten laufen, bevor ich die Puffer reinlege.
  4. Puffer formen (5 Minuten): Forme aus dem Teig kleine, flache Puffer. Ich nehme etwa 2 Esslöffel Teig pro Puffer und drücke sie flach – etwa 1 cm dick. Größere Puffer brauchen länger, kleinere werden schneller knusprig. Lege sie auf ein Brett oder direkt in den Korb.
  5. Airfryer befüllen (2 Minuten): Lege die Puffer in den Korb. Achte darauf, dass sie sich nicht berühren – sie brauchen Platz, damit die heiße Luft rundherum zirkulieren kann. Je nach Größe deines Airfryers passen 4-6 Puffer rein. Besprühe sie leicht mit Öl. Das gibt die schöne goldene Farbe.
  6. Backen (12-15 Minuten): Backe die Puffer bei 200 °C für 12-15 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit (nach etwa 6-7 Minuten) drehe ich sie vorsichtig um. So werden sie von beiden Seiten gleichmäßig knusprig. Achte darauf, dass sie nicht zu dunkel werden – jedes Gerät ist etwas anders. Mein Airfryer braucht genau 13 Minuten, aber probiere es aus.
  7. Ruhen lassen (2 Minuten): Nimm die Puffer aus dem Korb und lass sie kurz auf einem Gitter abkühlen. Das verhindert, dass sie auf der Unterseite durch den Dampf weich werden. Ja, dieser Schritt ist wichtig! Ich habe sie einmal direkt auf einen Teller gelegt – nie wieder. Das Gitter ist der Schlüssel zur Knusprigkeit.
  8. Servieren: Serviere die knusprigen Airfryer-Zucchinipuffer heiß mit dem Joghurt-Dip oder einem anderen Dip deiner Wahl. Ich liebe sie mit einem Klecks Sauerrahm und etwas Schnittlauch.

Tricks für die perfekte Knusprigkeit

Nach etwa zehn Durchgängen habe ich ein paar Sachen gelernt, die den Unterschied machen. Hier sind meine besten Tipps:

  • Die Zucchini muss richtig trocken sein: Das ist der häufigste Fehler. Wenn die Zucchini zu nass ist, werden die Puffer matschig, egal wie lange du sie backst. Drücke sie richtig fest aus – ich lege sie manchmal sogar in ein Geschirrtuch und wringe sie aus wie einen Waschlappen.
  • Nicht zu viele Puffer auf einmal: Der Airfryer arbeitet mit heißer Luft. Wenn der Korb vollgestopft ist, wird die Luft nicht richtig zirkulieren. Dann werden die Puffer eher gedämpft als gebacken. Lieber in zwei Durchgängen backen – es dauert nur 12 Minuten pro Charge.
  • Öl nicht vergessen: Ja, der Airfryer macht knusprig, aber ohne Öl werden die Puffer blass und trocken. Ein feiner Sprühnebel reicht völlig. Ich benutze ein Olivenöl-Spray aus der Flasche – das verteilt sich gleichmäßig und spart Kalorien.
  • Die richtige Temperatur: 200 °C ist der Sweet Spot. Bei 180 °C werden sie nicht knusprig genug, bei 220 °C verbrennen sie außen, bevor sie innen gar sind. Vertrau mir, ich habe beides ausprobiert.
  • Nach dem Backen nicht abdecken: Wenn du die Puffer abdeckst, wird der Dampf sie weich machen. Also ab aufs Gitter und offen lassen bis zum Servieren. Das ist schwer, wenn der Duft durch die Küche zieht, aber es lohnt sich.

Ein persönlicher Fail: Bei meinem ersten Versuch habe ich die Zucchini nicht ausgedrückt. Das Ergebnis war eine traurige, matschige Pampe, die kaum zusammenhielt. Ich habe sie trotzdem gegessen – aus Prinzip. Aber es war nicht schön. Seitdem drücke ich wie eine Verrückte.

Variationen für jeden Geschmack

Das Grundrezept ist schon perfekt, aber manchmal will man Abwechslung. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe:

  • Mit Käse: Gib 50 g geriebenen Gouda oder Mozzarella in den Teig. Die Puffer werden noch saftiger und bekommen eine schöne Käsekruste. Ein Traum!
  • Mit Kräutern: Frische Kräuter wie Petersilie, Dill, Schnittlauch oder Minze hacken und unter den Teig mischen. Das gibt eine frische Note, die perfekt zum Sommer passt.
  • Mit Kartoffeln: Ersetze die Hälfte der Zucchini durch eine geriebene, ausgedrückte Kartoffel. Die Puffer werden sättigender und bekommen eine leicht andere Textur. Das erinnert an Kartoffelpuffer – nur leichter.
  • Schärfer: Gib eine Prise Chiliflocken oder Cayennepfeffer in den Teig. Oder etwas gehackte frische Chili. Das gibt einen schönen Kick.
  • Glutenfrei: Ersetze das Weizenmehl durch Reismehl, Buchweizenmehl oder Kichererbsenmehl. Ich habe Reismehl probiert – die Puffer werden etwas krümeliger, aber genauso knusprig.
  • Vegan: Ersetze das Ei durch einen Leinsamen-Ei-Ersatz (1 EL Leinsamen + 3 EL Wasser) oder durch 2 EL Kichererbsenmehl mit etwas Wasser. Lasse den Parmesan weg oder nimm Hefeflocken. Funktioniert einwandfrei.

Meine persönliche Lieblingsvariation? Mit Feta! Brösele 50 g Feta in den Teig – die salzigen, cremigen Stücke sind der Hammer. Aber Vorsicht: Feta enthält viel Feuchtigkeit, also drücke die Zucchini noch fester aus.

Servieren und Aufbewahren

Die knusprigen Airfryer-Zucchinipuffer schmecken am besten direkt aus dem Airfryer – heiß, knusprig und unwiderstehlich. Aber sie sind auch kalt noch lecker, zum Beispiel im Salat oder als Snack für unterwegs.

Serviervorschläge:

  • Mit Dip: Joghurt-Dip (siehe oben), Sauerrahm mit Schnittlauch, Ajvar, oder eine einfache Knoblauchsauce. Ich liebe sie mit einem cremigen Zitronen-Joghurt-Dip – die Säure passt perfekt.
  • Als Beilage: Zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder Tofu. Oder zu einem frischen Salat – das gibt eine leichte, sommerliche Mahlzeit. Wenn du noch ein cremiges Erdbeer-Dessert dazu machst, hast du ein komplettes Menü.
  • Im Burger: Ja, wirklich! Lege einen Zucchinipuffer in ein Burgerbrötchen mit Salat, Tomate und einer Scheibe Käse. Das ist ein vegetarischer Burger, der jeden Fleisch-Burger in den Schatten stellt.
  • Zum Frühstück: Mit einem Spiegelei und etwas Avocado – ein herzhafter Start in den Tag.

Aufbewahren:

  • Im Kühlschrank: Die Puffer halten sich 2-3 Tage im Kühlschrank. Lege sie in eine Dose mit Deckel, aber schichte sie nicht zu hoch – sonst werden sie matschig.
  • Einfrieren: Du kannst die Puffer auch einfrieren. Lege sie dafür auf ein Blech und friere sie einzeln vor (ca. 1 Stunde). Dann kannst du sie in einen Gefrierbeutel umfüllen. So kleben sie nicht zusammen. Haltbar: 2-3 Monate.
  • Aufwärmen: Der Airfryer ist auch hier die beste Wahl. Bei 180 °C für 4-5 Minuten werden sie wieder fast so knusprig wie frisch. Die Mikrowelle macht sie leider weich – also lieber den Airfryer nehmen. Der Backofen geht auch: 10 Minuten bei 180 °C.

Ein Tipp von mir: Die Puffer schmecken am nächsten Tag sogar noch besser, weil die Aromen durchgezogen sind. Aber nur, wenn du sie richtig aufbewahrst – also nicht abgedeckt im Kühlschrank.

Nährwerte und warum sie gut für dich sind

Diese knusprigen Airfryer-Zucchinipuffer sind nicht nur lecker, sondern auch überraschend gesund. Hier eine ungefähre Nährwertangabe pro Portion (4 Puffer, ohne Dip):

  • Kalorien: ca. 180-220 kcal
  • Eiweiß: 8-10 g
  • Fett: 8-10 g (davon gesättigt: 3 g)
  • Kohlenhydrate: 15-20 g
  • Ballaststoffe: 2-3 g

Warum sie gut für dich sind:

  • Zucchini: Besteht zu 95% aus Wasser und ist reich an Vitamin C, Kalium und Antioxidantien. Sie unterstützt die Verdauung und ist kalorienarm.
  • Parmesan: Liefert Calcium und Eiweiß. Ein bisschen Käse ist okay – es geht um die Menge.
  • Airfryer: Du brauchst nur wenig Öl, also sparst du Fett und Kalorien im Vergleich zur Pfanne.

Diese Puffer sind auch für eine Low-Carb-Ernährung geeignet, wenn du das Mehl durch Mandelmehl oder Kokosmehl ersetzt. Und wenn du auf Laktose verzichten möchtest, nimm einfach laktosefreien Parmesan oder lasse ihn weg. Perfekt für eine leichte, gesunde Mahlzeit, die trotzdem nach Genuss schmeckt.

Warum du dieses Rezept unbedingt ausprobieren solltest

Ich habe in den letzten Jahren viele Zucchinipuffer-Rezepte ausprobiert – in der Pfanne, im Ofen, sogar in der Mikrowelle (ja, das war ein Experiment, das schiefging). Aber diese knusprigen Airfryer-Zucchinipuffer sind mein absoluter Favorit. Sie sind schnell, unkompliziert und werden jedes Mal perfekt. Kein Öl-Spritzer, kein ständiges Rühren, einfach nur geniale Knusprigkeit.

Was ich an diesem Rezept am meisten liebe? Es ist so anpassbar. Du kannst es herzhaft machen, scharf, mit Kräutern oder Käse – und es funktioniert immer. Es ist eines dieser Rezepte, die du auswendig lernst, weil du sie ständig machst. Und genau das wünsche ich dir auch.

Probier es aus! Mach die Puffer genau nach dem Rezept oder mit deinen eigenen Variationen. Und wenn du sie gemacht hast, lass es mich wissen. Schreib in die Kommentare, wie sie geworden sind, welche Variante du ausprobiert hast oder ob du einen neuen Trick entdeckt hast. Ich bin gespannt! Und wenn du Fotos machst, markiere mich gerne – ich liebe es, eure Kreationen zu sehen.

Also, ran an die Zucchini und los geht’s. Vertrau mir, deine Küche wird nach Knusprigkeit duften, und du wirst nicht widerstehen können. Guten Appetit!

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum werden meine Zucchinipuffer im Airfryer matschig?

Das liegt meistens daran, dass die Zucchini zu nass ist. Drücke sie nach dem Salzen richtig fest aus – am besten in einem Küchenpapier oder Geschirrtuch. Je trockener die Zucchini, desto knuspriger die Puffer. Auch ein zu voller Korb kann das Problem sein – die Luft muss zirkulieren können.

Kann ich die Puffer auch ohne Ei machen?

Ja, klar! Für eine vegane Version nimmst du einen Leinsamen-Ei-Ersatz (1 EL Leinsamen + 3 EL Wasser, 10 Minuten quellen lassen) oder 2 EL Kichererbsenmehl mit etwas Wasser. Der Teig wird dann etwas fester, aber die Puffer halten trotzdem gut zusammen.

Wie lange kann ich die Puffer aufbewahren?

Im Kühlschrank halten sie sich 2-3 Tage in einer verschlossenen Dose. Zum Aufwärmen am besten in den Airfryer bei 180 °C für 4-5 Minuten – so werden sie wieder knusprig. Einfrieren geht auch: einzeln vorfrieren, dann in einen Gefrierbeutel umfüllen. Haltbar: 2-3 Monate.

Kann ich auch andere Gemüsesorten verwenden?

Unbedingt! Geriebene Kartoffeln, Möhren, Pastinaken oder sogar Brokkoli (fein gehackt) funktionieren auch. Achte nur darauf, dass du das Gemüse vorher salzt und ausdrückst, damit es nicht zu nass wird. Eine Mischung aus Zucchini und Möhre ist zum Beispiel richtig lecker.

Warum soll ich die Puffer auf einem Gitter abkühlen lassen?

Weil sie sonst auf der Unterseite weich werden! Wenn du sie direkt auf einen Teller legst, staut sich der Dampf und macht die Unterseite matschig. Ein Gitter sorgt dafür, dass die Luft auch von unten zirkulieren kann – so bleiben sie rundherum knusprig. Klingt nach einem kleinen Detail, macht aber einen riesigen Unterschied.

Dieses Rezept ist perfekt für den Sommer, wenn die Zucchini Saison haben. Und wenn du noch mehr schnelle und einfache Rezepte suchst, schau dich gerne auf meinem Blog um – ich habe noch viele andere Leckereien für dich. Viel Spaß beim Nachmachen!

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Airfryer-Zucchinipuffer recipe

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Knusprige Airfryer-Zucchinipuffer: Bestes Rezept für schnelle Beilage

Diese knusprigen Airfryer-Zucchinipuffer sind in unter 30 Minuten zubereitet und werden außen goldbraun und knusprig, ohne dass du in Öl baden musst. Perfekt als Beilage, Snack oder vegetarischer Burger.

  • Author: Maria
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 15 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 4 Portionen (ca. 8-12 Puffer) 1x
  • Category: Beilage
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 1 mittelgroße Zucchini (ca. 250–300 g)
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Ei (Größe M)
  • 3–4 EL Mehl (Weizenmehl Type 405 oder Dinkelmehl)
  • 2 EL geriebener Parmesan (optional, aber empfohlen)
  • 1/2 TL Knoblauchpulver
  • 1/2 TL Zwiebelpulver
  • Eine Prise Pfeffer
  • Eine Prise Muskatnuss (frisch gerieben)
  • 1–2 EL Öl zum Besprühen
  • Für den Dip (optional): 100 g Joghurt (griechischer oder Sojajoghurt)
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • Salz, Pfeffer, frische Kräuter (Dill oder Petersilie) nach Geschmack

Instructions

  1. Zucchini vorbereiten (5 Minuten): Wasche die Zucchini und reibe sie grob. Gib sie in ein Sieb, bestreue sie mit dem Salz und mische gut durch. Lass sie 10 Minuten stehen. Drücke die Zucchini dann mit den Händen oder einem Küchenpapier kräftig aus.
  2. Teig anrühren (5 Minuten): Gib die ausgedrückte Zucchini in eine Schüssel. Füge das Ei, das Mehl, den Parmesan (falls verwendet), Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, Pfeffer und Muskat hinzu. Vermische alles gut mit einem Löffel.
  3. Airfryer vorheizen (3 Minuten): Heize den Airfryer auf 200 °C vor.
  4. Puffer formen (5 Minuten): Forme aus dem Teig kleine, flache Puffer (ca. 2 Esslöffel Teig pro Puffer, etwa 1 cm dick).
  5. Airfryer befüllen (2 Minuten): Lege die Puffer in den Korb, achte darauf, dass sie sich nicht berühren. Besprühe sie leicht mit Öl.
  6. Backen (12-15 Minuten): Backe die Puffer bei 200 °C für 12-15 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit (nach etwa 6-7 Minuten) drehe sie vorsichtig um.
  7. Ruhen lassen (2 Minuten): Nimm die Puffer aus dem Korb und lass sie kurz auf einem Gitter abkühlen.
  8. Servieren: Serviere die knusprigen Airfryer-Zucchinipuffer heiß mit dem Joghurt-Dip oder einem anderen Dip deiner Wahl.

Notes

Die Zucchini muss richtig trocken sein – das ist der häufigste Fehler. Nicht zu viele Puffer auf einmal in den Airfryer geben. Öl nicht vergessen, aber nur ein feiner Sprühnebel reicht. Nach dem Backen nicht abdecken, sonst werden sie weich.

Nutrition

  • Serving Size: 4 Puffer
  • Calories: 200
  • Sugar: 3
  • Sodium: 400
  • Fat: 9
  • Saturated Fat: 3
  • Carbohydrates: 18
  • Fiber: 2.5
  • Protein: 9

Keywords: Zucchinipuffer, Airfryer, knusprig, schnell, einfach, vegetarisch, Beilage, Snack, gesund

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