Geschrieben von

Emily Rodriguez

Veröffentlicht

Beste Zimtsterne: Einfach unwiderstehlich weihnachtlich

Fertig in 90 Minuten
Portionen 30-40 Stück
Schwierigkeitsgrad Medium

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Eigentlich hatte ich mich damit abgefunden, dass selbst gemachte Zimtsterne immer eine kleine Enttäuschung sein würden. Die aus der Bäckerei? Himmlisch. Aber selber machen? Die Dinger wurden entweder steinhart, verloren beim Ausstechen ihre Form oder schmeckten einfach nicht intensiv genug. Ich habe Rezepte mit weniger Mehl probiert, Rezepte mit mehr Eiweiß, und bin immer wieder an dem Punkt gelandet, wo ich dachte: „Naja, für dieses Jahr reicht’s.“ Bis ich an einem verregneten Novembernachmittag, als der erste Schnee schon wieder getaut war, einfach nicht aufhören konnte, herumzuprobieren. Der Duft von Zimt, Nelke und einer Prise Kardamom lag in der ganzen Wohnung – und plötzlich hatte ich diesen Teig in den Händen. Er ließ sich ausrollen, ohne zu kleben, und die kleinen Sterne behielten ihre Zacken. Ich wusste sofort: Das war es. Der Zimtstern, nach dem ich all die Jahre gesucht hatte.

Die Sache ist die: Zimtsterne sind mehr als nur Plätzchen. Sie sind der Duft von Kindheitserinnerungen, das Gefühl von gemütlichen Abenden und die Vorfreude auf Weihnachten. Und genau dieses Gefühl wollte ich in einem Rezept einfangen, das nicht nur funktioniert, sondern auch noch fantastisch schmeckt. Dieses Rezept hier ist das Ergebnis vieler Versuche, einiger missglückter Chargen (die ich trotzdem gegessen habe) und einem Aha-Moment, als ich die richtige Balance aus Süße, Würze und der perfekten Konsistenz gefunden hatte. Es ist für alle, die denken, dass Zimtsterne zuhause nie so werden wie gekaufte – und die sich gerne eines Besseren belehren lassen.

Warum Sie diese Zimtsterne lieben werden

  • Schnell & einfach: Der Teig ist in 10 Minuten zusammengerührt und muss nur kurz ruhen. Perfekt für spontane Backnachmittage mit den Kindern oder wenn die Weihnachtsstimmung plötzlich zuschlägt.
  • Einfache Zutaten: Sie brauchen keinen ausgefallenen Lebensmittelladen. Mandeln, Puderzucker, Eiweiß und Gewürze – das haben die meisten von uns eh im Haus.
  • Perfekt zum Verschenken: In einer hübschen Dose machen diese Zimtsterne einfach alles her. Ehrlich, die kommen besser an als jeder gekaufte Adventskalender.
  • Garantiert nicht zu hart: Das ist der größte Pluspunkt. Diese Sterne bleiben saftig und mürbe, genau wie man es sich wünscht. Kein Zahnbrecher-Gefühl.
  • Ein Gedicht für die Sinne: Der Duft allein ist es wert. Wenn die Zimtsterne im Ofen sind, duftet die ganze Küche nach purem Weihnachtsglück.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet, ist die perfekte Balance zwischen dem nussigen Mandelgeschmack und der warmen, würzigen Note des Zimts. Ich verwende übrigens eine Mischung aus gemahlenen Mandeln und einem Schuss Mandellikör (optional, aber empfehlenswert), die für eine unvergleichliche Saftigkeit sorgt. Es ist nicht einfach nur ein weiteres Rezept – es ist das Rezept, das ich jedes Jahr backe und das selbst meine skeptische Schwiegermutter überzeugt hat. Diese Zimtsterne sind der Beweis, dass Weihnachten auch ohne Stress und mit perfektem Ergebnis gelingen kann.

Was Sie an Zutaten brauchen

Für diese Zimtsterne verwenden wir nur eine Handvoll Zutaten, aber jede einzelne spielt eine entscheidende Rolle für den Geschmack und die Textur. Die Qualität der Mandeln und des Zimts macht hier den entscheidenden Unterschied.

  • 250g gemahlene Mandeln (ohne Haut): Die Basis für den Teig. Ich verwende am liebsten Mandeln aus Spanien oder Italien, sie sind oft aromatischer. Für eine noch feinere Textur können Sie die Mandeln vor dem Vermischen kurz in einer Küchenmaschine mahlen.
  • 200g Puderzucker: Für die Süße und die typische, feine Konsistenz des Teigs. Achten Sie darauf, dass er keine Klümpchen hat – am besten vorher sieben.
  • 2 Eiweiß (Größe M): Sie binden den Teig und sorgen für die luftige, aber dennoch feste Struktur. Das Eiweiß sollte Zimmertemperatur haben, damit es sich besser mit den Mandeln verbindet.
  • 2-3 TL gemahlener Zimt (Ceylon-Zimt): Das Herzstück des Rezepts. Ceylon-Zimt ist milder und feiner als Cassia-Zimt und harmoniert perfekt mit den Mandeln. Ein Tipp: Einmal eine hochwertige Zimtsorte kaufen – der Unterschied ist enorm!
  • 1 Prise gemahlene Nelken: Für eine unterschwellige, warme Würze. Nicht zu viel, sonst dominiert es den Geschmack.
  • 1 Prise Kardamom (optional): Gibt eine dezente, orientalische Note, die wunderbar mit dem Zimt harmoniert.
  • 1 EL Mandellikör (z.B. Amaretto, optional): Das ist mein Geheimtipp für extra Saftigkeit und einen feinen, nussigen Unterton. Kann auch durch 1 TL Mandelaroma ersetzt werden.
  • Für den Guss:
    • 100g Puderzucker: Für den klassischen, weißen Zuckerguss.
    • 1-2 EL Zitronensaft oder Wasser: Zum Anrühren des Gusses. Der Zitronensaft gibt eine frische Note, die den süßen Zimtstern perfekt ausbalanciert.

Wichtiger Hinweis zu den Mandeln: Verwenden Sie auf keinen Fall Mandelmehl (entölt), da dieses den Teig zu trocken macht. Gemahlene Mandeln mit Haut sind auch möglich, dann wird der Teig etwas dunkler und die Struktur etwas gröber. Ich persönlich bevorzuge die Variante ohne Haut für ein feineres Ergebnis.

Benötigte Küchengeräte

Bevor wir loslegen, hier die Werkzeuge, die Sie brauchen. Keine Sorge, es ist nichts Exotisches dabei.

  • Große Rührschüssel: Am besten aus Edelstahl oder Glas.
  • Handrührgerät oder Küchenmaschine: Zum Aufschlagen des Eiweißes. Eine Küchenmaschine ist schneller, aber ein Handrührgerät tut es auch.
  • Teigrolle: Eine glatte Rolle ohne Muster.
  • Ausstechform „Stern“: In verschiedenen Größen, aber 4-5 cm Durchmesser sind ideal.
  • Backpapier: Für das Blech.
  • Backblech: Am besten zwei, damit Sie in einem Durchgang backen können.
  • Spritzbeutel oder kleiner Löffel: Zum Auftragen des Zuckergusses.
  • Küchenwaage: Für präzise Mengenangaben. Backen ist ja bekanntlich eine Wissenschaft.

Mein Tipp: Wenn Sie keine Ausstechform haben, können Sie den Teig auch mit einem Messer in Quadrate oder Rauten schneiden. Sie sehen dann zwar nicht wie klassische Sterne aus, schmecken aber genauso gut. Und ehrlich, wer guckt schon auf die Form, wenn der Geschmack stimmt?

Die Zubereitung – Schritt für Schritt

Beste Zimtsterne preparation steps

Jetzt wird es ernst. Ich verspreche Ihnen, diese Zimtsterne sind einfacher, als Sie denken. Folgen Sie einfach diesen Schritten, und Sie werden mit einem perfekten Ergebnis belohnt.

  1. Vorbereitung: Heizen Sie den Backofen auf 140°C Ober-/Unterhitze (Umluft: 120°C) vor. Legen Sie zwei Backbleche mit Backpapier aus.
  2. Eiweiß steif schlagen: Geben Sie das Eiweiß in eine saubere, fettfreie Schüssel. Schlagen Sie es mit dem Handrührgerät oder der Küchenmaschine auf höchster Stufe steif. Es sollte so fest sein, dass Sie die Schüssel umdrehen können, ohne dass etwas herausfällt. Das dauert etwa 3-4 Minuten.
  3. Trockene Zutaten mischen: In einer separaten Schüssel die gemahlenen Mandeln, den Puderzucker, den Zimt, die Nelken und den Kardamom (falls verwendet) gut vermischen. Ein Schneebesen eignet sich dafür am besten.
  4. Teig herstellen: Heben Sie die Mandel-Zucker-Mischung vorsichtig unter das steife Eiweiß. Verwenden Sie einen Teigschaber oder einen Holzlöffel. Rühren Sie nicht zu stark, sonst wird der Teig zäh. Fügen Sie nun den Mandellikör oder das Mandelaroma hinzu. Der Teig sollte jetzt eine geschmeidige, aber nicht klebrige Konsistenz haben. Wenn er zu klebrig ist, geben Sie noch einen Esslöffel gemahlene Mandeln dazu. Wenn er zu trocken ist, träufeln Sie einen Teelöffel Wasser hinein.
  5. Teig ruhen lassen: Wickeln Sie den Teig in Frischhaltefolie und legen Sie ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank. Dieser Schritt ist wichtig, damit der Teig fester wird und sich besser ausrollen lässt.
  6. Teig ausrollen: Bestäuben Sie Ihre Arbeitsfläche dünn mit Puderzucker (nicht mit Mehl, das verändert die Konsistenz). Rollen Sie den Teig mit der Teigrolle auf etwa 5-7 mm Dicke aus. Wenn der Teig klebt, bestäuben Sie die Rolle ebenfalls mit etwas Puderzucker.
  7. Sterne ausstechen: Stechen Sie mit der Sternform möglichst nah beieinander die Sterne aus. Legen Sie die Sterne mit einem Teigschaber vorsichtig auf die vorbereiteten Backbleche. Den restlichen Teig sammeln Sie, kneten ihn kurz durch und rollen ihn erneut aus. Wiederholen Sie den Vorgang, bis der gesamte Teig verbraucht ist.
  8. Backen: Backen Sie die Zimtsterne im vorgeheizten Ofen für etwa 12-15 Minuten. Sie sollten leicht gebräunt, aber noch hell sein. Die Unterseite darf goldgelb sein. Wichtig: Die Sterne werden nach dem Backen noch etwas fester, also nehmen Sie sie lieber etwas früher heraus, wenn Sie weiche Sterne mögen. Lassen Sie sie nach dem Backen für 2 Minuten auf dem Blech abkühlen, dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
  9. Guss zubereiten: Während die Sterne abkühlen, bereiten Sie den Guss zu. Rühren Sie den Puderzucker mit dem Zitronensaft oder Wasser zu einem dickflüssigen, aber noch streichfähigen Guss. Er sollte nicht zu flüssig sein, sonst läuft er von den Sternen herunter.
  10. Verzieren: Sobald die Sterne vollständig ausgekühlt sind, bestreichen Sie sie mit dem Guss. Sie können einen Spritzbeutel verwenden oder den Guss einfach mit einem kleinen Löffel auftragen. Lassen Sie den Guss anschließend für etwa 1 Stunde trocknen.

Ein wichtiger Hinweis aus meiner Erfahrung: Nicht verzweifeln, wenn der Teig beim Ausrollen mal reißt. Einfach die Ränder zusammendrücken und erneut ausrollen. Das passiert jedem mal, und die Sterne schmecken trotzdem!

Tipps & Tricks für perfekte Zimtsterne

Nach vielen Jahren des Zimtsterne-Backens habe ich ein paar Geheimnisse gesammelt, die den Unterschied zwischen „ganz okay“ und „unwiderstehlich“ ausmachen.

  • Die richtige Konsistenz des Teigs: Der Teig sollte sich geschmeidig anfühlen und nicht kleben. Wenn er zu weich ist, geben Sie ihn für weitere 15 Minuten in den Kühlschrank. Wenn er zu fest ist, lassen Sie ihn kurz bei Raumtemperatur ruhen.
  • Nicht zu dünn ausrollen: Zu dünn ausgerollte Sterne werden schnell hart. 5-7 mm sind ideal – sie bleiben innen saftig und außen leicht knusprig.
  • Der richtige Zimt: Wie gesagt, Ceylon-Zimt ist die beste Wahl. Er ist aromatischer und weniger scharf als Cassia-Zimt. Einmal probiert, werden Sie den Unterschied schmecken.
  • Geduld beim Trocknen des Gusses: Der Guss braucht Zeit zum Trocknen. Am besten lassen Sie die Sterne über Nacht an der Luft trocknen, dann wird er schön fest und glänzend.
  • Mein größter Fehler: Am Anfang habe ich die Zimtsterne immer zu lange gebacken. Ich dachte, sie müssten richtig braun sein. Falsch! Sie sind fertig, sobald die Unterseite goldgelb ist. Die Oberseite sollte noch hell sein. Aus Fehlern lernt man ja bekanntlich.

Multitasking-Tipp: Während die erste Ladung Sterne im Ofen ist, können Sie schon die zweite Ladung vorbereiten. So geht der Backprozess viel schneller von der Hand. Und vergessen Sie nicht, die Kaffeemaschine anzuschalten – der Duft von frisch gebackenen Zimtsternen und Kaffee ist einfach himmlisch!

Variationen & Abwandlungen

Das Grundrezept ist schon perfekt, aber manchmal möchte man etwas Neues ausprobieren. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst getestet habe und die fantastisch schmecken.

  • Schoko-Zimtsterne: Fügen Sie dem Teig 2 EL ungesüßtes Kakaopulver hinzu. Der Schokoladengeschmack harmoniert wunderbar mit dem Zimt. Für den Guss können Sie etwas geschmolzene Zartbitterschokolade verwenden.
  • Vegane Zimtsterne: Ersetzen Sie das Eiweiß durch Aquafaba (das Wasser aus einer Kichererbsendose). Schlagen Sie es wie Eiweiß steif. Es funktioniert überraschend gut! Der Teig wird etwas weicher, also lassen Sie ihn etwas länger im Kühlschrank ruhen.
  • Orangen-Zimtsterne: Fügen Sie dem Teig den Abrieb einer unbehandelten Orange hinzu. Die fruchtige Note passt perfekt zur Weihnachtszeit. Der Guss kann mit einem Schuss Orangensaft zubereitet werden.
  • Glutenfreie Variante: Dieses Rezept ist bereits glutenfrei, da es kein Mehl enthält. Achten Sie jedoch darauf, dass der Puderzucker und die Gewürze glutenfrei sind (oft sind sie es, aber ein Blick auf die Verpackung schadet nicht).
  • Meine persönliche Lieblingsvariante: Ich gebe manchmal eine Prise gemahlenen Ingwer und eine Prise Muskatnuss zum Teig. Das gibt eine unwiderstehliche, weihnachtliche Gewürzmischung, die an Lebkuchen erinnert. Probieren Sie es aus!

Servieren & Aufbewahren

Die Zimtsterne schmecken am besten, wenn sie ein bis zwei Tage durchgezogen sind. Der Geschmack wird intensiver und die Konsistenz wird noch mürber.

Servieren: Servieren Sie die Zimtsterne auf einer hübschen Platte oder in einer weihnachtlich dekorierten Dose. Sie passen perfekt zu einer Tasse Glühwein, Punsch, Kaffee oder Tee. Auch als kleines Mitbringsel oder als Teil eines Weihnachtsgeschenks sind sie ideal.

Aufbewahren: Bewahren Sie die Zimtsterne in einer luftdichten Dose an einem kühlen, trockenen Ort auf. Nicht in den Kühlschrank legen, da sie dort Feuchtigkeit ziehen und weich werden können. So halten sie sich problemlos 2-3 Wochen. Wenn Sie sie länger aufbewahren möchten, können Sie sie auch einfrieren. Legen Sie sie dafür in einen Gefrierbeutel und frieren Sie sie für bis zu 3 Monate ein. Zum Auftauen einfach bei Raumtemperatur auf einem Kuchengitter auftauen lassen.

Mein Tipp: Wenn die Zimtsterne nach ein paar Tagen etwas hart geworden sind, legen Sie ein Stück Apfelschale für einen Tag in die Dose. Der Apfel gibt Feuchtigkeit ab und die Sterne werden wieder schön weich. Funktioniert wirklich!

Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile

Zimtsterne sind zwar ein Genussmittel, aber sie haben auch einige positive Eigenschaften. Hier eine ungefähre Nährwertangabe pro Zimtstern (je nach Größe):

  • Kalorien: ca. 80-100 kcal
  • Kohlenhydrate: ca. 10-12g
  • Fett: ca. 5-6g (hauptsächlich aus den Mandeln, die gesunde ungesättigte Fettsäuren enthalten)
  • Eiweiß: ca. 2-3g
  • Ballaststoffe: ca. 1g

Gesundheitliche Vorteile: Mandeln sind reich an Vitamin E, Magnesium und Ballaststoffen. Sie unterstützen die Herzgesundheit und können den Cholesterinspiegel senken. Zimt ist bekannt für seine entzündungshemmenden Eigenschaften und kann den Blutzuckerspiegel regulieren. Natürlich sollte man Zimtsterne in Maßen genießen, aber ein oder zwei Stücke am Tag sind ein durchaus vertretbarer Genuss.

Allergene: Dieses Rezept enthält Mandeln (Nüsse) und Ei. Wenn Sie Allergien haben, können Sie die Mandeln durch gemahlene Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne ersetzen (dann wird der Teig etwas gröber) und das Eiweiß durch Aquafaba. Bitte beachten Sie, dass die Nährwerte dann variieren.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich statt Mandeln auch Haselnüsse verwenden?

Ja, das ist möglich. Haselnüsse haben ein intensiveres, nussigeres Aroma. Ich empfehle, sie vor dem Mahlen kurz zu rösten, um den Geschmack zu verstärken. Der Teig wird dann etwas fester, also lassen Sie ihn etwas länger ruhen.

Warum werden meine Zimtsterne immer so hart?

Das liegt meistens an der Backzeit oder der Dicke des Teigs. Backen Sie die Sterne nicht zu lange und rollen Sie den Teig nicht zu dünn aus (mindestens 5 mm). Auch die richtige Lagerung ist wichtig – in einer luftdichten Dose bleiben sie weich.

Kann ich den Teig auch am Vortag zubereiten?

Ja, das ist sogar empfehlenswert. Der Teig kann gut über Nacht im Kühlschrank ruhen. Wickeln Sie ihn einfach gut in Frischhaltefolie ein. Dann müssen Sie ihn am nächsten Tag nur noch ausrollen, ausstechen und backen. Perfekt für stressige Weihnachtstage!

Wie bekomme ich den Guss schön glatt?

Achten Sie darauf, dass der Puderzucker keine Klümpchen hat. Sieben Sie ihn vor dem Anrühren. Der Guss sollte dickflüssig sein, aber noch vom Löffel fließen. Wenn er zu dick ist, geben Sie einen Tropfen Wasser oder Zitronensaft dazu. Wenn er zu dünn ist, fügen Sie etwas mehr Puderzucker hinzu.

Kann ich die Zimtsterne auch ohne Guss backen?

Ja, die Zimtsterne schmecken auch ohne Guss sehr gut. Sie sind dann etwas weniger süß und haben eine leicht nussige Note. Lassen Sie sie einfach nach dem Backen auskühlen und genießen Sie sie pur. Oder bestäuben Sie sie mit etwas Puderzucker.

Fazit

Diese Zimtsterne sind für mich der Inbegriff von Weihnachten. Sie sind nicht nur einfach zuzubereiten, sondern schmecken auch noch so unglaublich gut, dass man einfach nicht aufhören kann, sie zu naschen. Der Duft, der beim Backen durch die Küche zieht, ist unbeschreiblich – er weckt Kindheitserinnerungen und macht die Adventszeit perfekt. Ich liebe es, wie die Sterne nach dem Backen so schön mürbe sind und der Zuckerguss ihnen den letzten Schliff verleiht. Es ist ein Rezept, das ich jedes Jahr aufs Neue backe und das einfach immer gelingt. Probieren Sie es aus und überzeugen Sie sich selbst! Ich bin mir sicher, dass auch Sie diese Zimtsterne lieben werden.

Ich würde mich riesig freuen, wenn Sie mir in den Kommentaren erzählen, wie Ihre Zimtsterne gelungen sind! Haben Sie eine der Variationen ausprobiert? Oder haben Sie vielleicht eine eigene Idee? Teilen Sie es mit mir und der Community. Und wenn Ihnen das Rezept gefällt, teilen Sie es doch auf Pinterest oder mit Ihren Freunden – je mehr Menschen in den Genuss dieser unwiderstehlichen Weihnachtsplätzchen kommen, desto besser. Frohe Weihnachten und viel Freude beim Backen!

Übrigens, wenn Sie noch auf der Suche nach weiteren weihnachtlichen Backideen sind, schauen Sie sich doch mal mein Rezept für saftigen Donauwellen Blechkuchen an – der ist perfekt für gemütliche Kaffeetafeln. Oder wie wäre es mit einem einfachen Schokoladen-Blechkuchen mit knusprigem Nuss-Topping? Auch ein absoluter Klassiker!

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Beste Zimtsterne recipe

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Beste Zimtsterne: Einfach unwiderstehlich weihnachtlich

Diese Zimtsterne sind saftig, mürbe und voller weihnachtlichem Aroma. Ein einfaches Rezept, das garantiert gelingt und nach Kindheitserinnerungen duftet.

  • Author: Maria
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 12-15 Minuten
  • Total Time: 1 Stunde 30 Minuten (inkl. Ruhe- und Trockenzeit)
  • Yield: ca. 30-40 Stück (je nach Größe)
  • Category: Weihnachtsplätzchen
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 250 g gemahlene Mandeln (ohne Haut)
  • 200 g Puderzucker
  • 2 Eiweiß (Größe M)
  • 2–3 TL gemahlener Zimt (Ceylon-Zimt)
  • 1 Prise gemahlene Nelken
  • 1 Prise Kardamom (optional)
  • 1 EL Mandellikör (z.B. Amaretto, optional)
  • 100 g Puderzucker (für den Guss)
  • 1–2 EL Zitronensaft oder Wasser (für den Guss)

Instructions

  1. Backofen auf 140°C Ober-/Unterhitze (Umluft: 120°C) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  2. Eiweiß in einer sauberen, fettfreien Schüssel steif schlagen (ca. 3-4 Minuten).
  3. In einer separaten Schüssel gemahlene Mandeln, Puderzucker, Zimt, Nelken und Kardamom vermischen.
  4. Mandel-Zucker-Mischung vorsichtig unter das steife Eiweiß heben. Mandellikör oder Mandelaroma hinzufügen. Teig sollte geschmeidig, aber nicht klebrig sein.
  5. Teig in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  6. Arbeitsfläche dünn mit Puderzucker bestäuben. Teig auf ca. 5-7 mm Dicke ausrollen.
  7. Sterne ausstechen und auf die Backbleche legen. Restlichen Teig erneut ausrollen und wiederholen.
  8. Zimtsterne im vorgeheizten Ofen 12-15 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt, aber noch hell sind. Auf dem Blech 2 Minuten abkühlen lassen, dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
  9. Für den Guss Puderzucker mit Zitronensaft oder Wasser zu einem dickflüssigen Guss verrühren.
  10. Vollständig ausgekühlte Sterne mit Guss bestreichen und ca. 1 Stunde trocknen lassen.

Notes

Der Teig sollte nicht zu dünn ausgerollt werden (5-7 mm), damit die Sterne saftig bleiben. Ceylon-Zimt ist milder und aromatischer als Cassia-Zimt. Die Sterne werden nach dem Backen noch fester, daher lieber etwas früher aus dem Ofen nehmen. Der Guss braucht Zeit zum Trocknen; am besten über Nacht an der Luft trocknen lassen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Zimtstern
  • Calories: 80100
  • Sugar: 810
  • Sodium: 10
  • Fat: 56
  • Saturated Fat: 0.5
  • Carbohydrates: 1012
  • Fiber: 1
  • Protein: 23

Keywords: Zimtsterne, Weihnachtsplätzchen, Mandelplätzchen, glutenfrei, einfach, saftig, mürbe, Zimt, Mandeln, Weihnachten

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