Geschrieben von

Emily Rodriguez

Veröffentlicht

Einfache No-Bake Rumkugeln mit Kakao – Das beste Weihnachtsrezept

Fertig in 30 Minuten
Portionen 25 Stück
Schwierigkeitsgrad Einfach

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Ich will einfach nur noch diese Rumkugeln. Jetzt sofort. Kein Backofen, keine komplizierten Zutaten, nur fünf Sachen, die ich sowieso im Schrank habe. Aber halt – der Rum fehlt. Oder besser gesagt, der gute, alte Bacardi, den ich letztes Jahr für genau diesen Zweck gekauft habe und der jetzt staubig hinten im Regal steht. Ja, genau. Das ist der Moment, in dem ich weiß: Weihnachten steht vor der Tür.

Es ist dieser eine Nachmittag im Dezember, an dem die Plätzchendosen leer sind, die Nerven blank liegen und der Besuch in zwei Stunden kommt. Ich stehe in der Küche, die Hände voller Kakaopulver, und denke: „Das wird schon.“ Und wisst ihr was? Es wurde nicht nur „schon“ – es wurde perfekt. Diese einfachen No-Bake Rumkugeln mit Kakao sind mein Geheimtipp für stressfreie Weihnachten. Kein stundenlanges Kneten, kein Warten auf den Teig. Einfach mischen, rollen, genießen.

Ich hab sie in den letzten Jahren so oft gemacht, dass ich den Teig mittlerweile blind zusammenrühre. Mal mit mehr Rum, mal mit weniger – je nachdem, wer mitisst. Aber die Basis bleibt gleich: schokoladig, saftig, mit genau diesem Kick, der sagt: „Ja, Weihnachten ist da.“ Und das Beste? Sie schmecken besser als jede gekaufte Variante. Ehrlich. Mein Schwager, der sonst nur Fertigkekse isst, hat letztes Jahr drei Handvoll auf einmal verdrückt. Das ist mein Gütesiegel.

Warum ihr diese No-Bake Rumkugeln lieben werdet

Ich hab schon so viele Rumkugel-Rezepte ausprobiert – zu trocken, zu süß, zu kompliziert. Aber diese hier? Die sind einfach anders. Und zwar im besten Sinne.

  • Schnell & einfach: In unter 15 Minuten seid ihr fertig. Kein Backen, kein Warten. Perfekt für Last-Minute-Geschenke oder wenn der Plätzchenvorrat plötzlich schrumpft.
  • Einfache Zutaten: Ihr habt alles da. Kekse, Kakao, Butter, Rum und Puderzucker. Mehr nicht. Keine exotischen Gewürze oder teure Schokolade.
  • Perfekt für Weihnachten: Ob auf dem Plätzchenteller, im Geschenkglas oder als Mitbringsel – diese Kugeln sind immer der Star. Mein Onkel fragt jedes Jahr extra danach.
  • Crowd-Pleaser: Kinder lieben die Schokovariante ohne Rum, Erwachsene die klassische Version. Alle sind glücklich. Versprochen.
  • Unwiderstehlich lecker: Die Kombination aus saftigem Keksboden, kräftigem Kakao und dem feinen Rum-Aroma ist einfach himmlisch. Ich sag nur: macht nicht zu wenig, sonst müsst ihr nachrollen.

Was diese Rumkugeln von anderen unterscheidet? Der Trick liegt in der Textur. Ich verwende eine spezielle Mischung aus Butter und Rum, die den Keksen genau die richtige Feuchtigkeit gibt – nicht zu matschig, nicht zu trocken. Und der Kakao? Der muss gut sein. Ich schwöre auf Backkakao von Dr. Oetker, der ist schön dunkel und nicht zu bitter. Das macht den Unterschied.

Und wisst ihr, was mich immer wieder überrascht? Wie sehr diese kleinen Kugeln nach „Zuhause“ schmecken. Vielleicht liegt es am Duft von Rum und Kakao, der durch die Küche zieht. Vielleicht an der Erinnerung an die Weihnachtsbäckerei meiner Oma. Aber jedes Mal, wenn ich sie mache, fühlt es sich an wie eine Umarmung. Genau das ist es, was ich an diesem Rezept liebe.

Welche Zutaten ihr braucht

Dieses Rezept lebt von einfachen, aber clever kombinierten Zutaten. Keine Angst – alles ist im Supermarkt um die Ecke zu finden.

Für die Rumkugeln

  • 200 g Butterkekse (oder andere einfache Kekse, z.B. Leibniz) – die Basis. Sie geben die Struktur und den Geschmack.
  • 100 g Puderzucker – für die Süße. Ich nehme am liebsten gesiebten, damit keine Klümpchen entstehen.
  • 50 g Backkakao – für die Schokoladennote. Unbedingt ungesüßten nehmen, sonst wird es zu süß.
  • 100 g weiche Butter – sorgt für die Bindung und die saftige Textur. Sie muss wirklich weich sein, sonst wird der Teig bröckelig.
  • 4 EL Rum – das Aroma. Ich empfehle Bacardi oder Havana Club. Für eine alkoholfreie Version nehmt ihr Rum-Aroma oder Orangensaft.

Für die Dekoration

Rumkugeln Rezept preparation steps

  • Kakaopulver zum Wälzen – etwa 3-4 EL. Das gibt die typische Optik und einen extra Schokokick.
  • Optional: Schokostreusel, Kokosflocken oder gehackte Nüsse – für Abwechslung und Optik. Mein Favorit sind gehackte Haselnüsse für den Crunch.

Tipp von mir: Kauft die Kekse nicht zu günstig. Ich hab mal die Discounter-Marke genommen, und der Teig wurde eine krümelige Katastrophe. Die Butterkekse von Leibniz oder die Eigenmarke von Rewe funktionieren perfekt. Und den Rum? Den nehmt ruhig einen, den ihr auch trinken würdet. Das schmeckt man raus.

Für die alkoholfreie Version (z.B. für Kinder) mischt ihr einfach 4 EL Rum-Aroma mit 2 EL Wasser. Oder ihr nehmt Orangensaft – das gibt eine fruchtige Note, die überraschend gut passt. Ich hab das mal für eine Schwangerschaftsfeier gemacht, und alle waren begeistert. Sogar die, die sonst Rumkugeln lieben.

Welche Küchengeräte ihr braucht

Keine Sorge, ihr müsst keine Profiküche haben. Diese Utensilien reichen völlig aus:

  • Eine große Schüssel – am besten aus Edelstahl oder Glas. Plastikschüsseln nehmen manchmal Gerüche an, und das will ich bei Rum nicht riskieren.
  • Ein Nudelholz oder eine Küchenmaschine – zum Zerkleinern der Kekse. Ich mach das immer von Hand, weil ich die Kontrolle über die Textur mag. Aber eine Küchenmaschine geht auch in 10 Sekunden.
  • Ein Gefrierbeutel – perfekt, um die Kekse drin zu zerbröseln, ohne dass alles staubt. Einfach die Kekse rein, Luft raus, und mit dem Nudelholz drüberrollen. Kein Chaos, versprochen.
  • Ein Teigschaber – fürs saubere Vermischen. Ich hab meinen von Fackelmann, der ist günstig und hält ewig.
  • Ein kleiner Teller oder eine Schale – für den Kakao zum Wälzen. Ich nehme einen flachen Teller, da kann ich die Kugeln besser rollen.
  • Backpapier oder ein Tablett – zum Kaltstellen der Kugeln. Ein Brett reicht auch, wenn es in den Kühlschrank passt.

Mein persönlicher Tipp: Wenn ihr keine Küchenmaschine habt, nehmt einen Gefrierbeutel und ein Nudelholz. Das ist nicht nur günstiger, sondern auch leiser. Und ihr spült hinterher nur den Beutel aus – kein lästiges Abwaschen von Maschinenteilen. Perfekt für den stressigen Weihnachtswahnsinn.

So macht ihr die No-Bake Rumkugeln Schritt für Schritt

Jetzt wird’s konkret. Ich zeig euch genau, wie ich vorgehe, damit die Kugeln perfekt werden. Versprochen – das schafft jeder.

Schritt 1: Kekse zerkleinern

Die 200 g Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben. Mit dem Nudelholz so lange draufhämmern, bis feine Brösel entstehen. Nicht zu fein – ein paar kleine Stückchen sind okay und geben später Biss. Wenn ihr eine Küchenmaschine habt, einfach 10 Sekunden pulsieren lassen. Die Brösel in eine große Schüssel geben.

Achtung: Nicht zu lange mixen, sonst wird es Keksmehl. Das mögen wir nicht, weil die Kugeln dann zu dicht werden. Lieber ein paar größere Stücke drin lassen – das sorgt für eine schöne Textur.

Schritt 2: Trockene Zutaten mischen

Den Puderzucker (100 g) und den Backkakao (50 g) zu den Keksbröseln geben. Alles mit einem Löffel oder Teigschaber gut vermischen. Ich siebe den Puderzucker vorher, weil ich keine Klümpchen mag. Aber wenn ihr keine Zeit habt, geht es auch so – einfach gründlich rühren.

Sinnes-Check: Die Mischung riecht jetzt schon herrlich schokoladig. Wenn ihr die Nase reinsteckt, riecht ihr den leichten Keksduft und den kräftigen Kakao. Das ist der Duft von Weihnachten, ehrlich.

Schritt 3: Butter und Rum einarbeiten

Die weiche Butter (100 g) in kleinen Stückchen dazugeben. Den Rum (4 EL) ebenfalls hinzufügen. Jetzt kommt der wichtigste Teil: alles mit den Händen verkneten. Ja, richtig gehört – mit den Händen. So spürt ihr genau, wann der Teig die richtige Konsistenz hat.

Knetet so lange, bis ein geschmeidiger, leicht feuchter Teig entsteht. Er sollte nicht bröckeln, aber auch nicht kleben. Wenn er zu trocken ist, gebt noch einen EL Rum oder einen Schuss Milch dazu. Ist er zu feucht, noch etwas Kakaopulver einarbeiten. Ich hatte mal einen Teig, der war wie Matsch – da hab ich einfach noch 2 EL Keksbrösel reingeknetet, und es war perfekt.

Zeitaufwand: Das Kneten dauert etwa 3-4 Minuten. Nicht länger, sonst wird die Butter zu warm und der Teig klebt.

Schritt 4: Kugeln formen

Den Teig für 15-20 Minuten in den Kühlschrank stellen. Das macht ihn fester und leichter zu formen. Dann mit den Händen kleine Kugeln von etwa 2-3 cm Durchmesser rollen. Ich nehme immer einen Teelöffel voll Teig – das entspricht etwa 15 g. Daraus werden dann gleichmäßige Kugeln.

Pro-Tipp: Die Hände leicht mit Wasser befeuchten, dann klebt der Teig nicht so sehr. Oder ihr pudert sie leicht mit Kakaopulver. Ich mach das immer so – funktioniert perfekt.

Schritt 5: In Kakao wälzen

Die geformten Kugeln in Kakaopulver wälzen, bis sie rundherum bedeckt sind. Ich schütte den Kakao auf einen flachen Teller und rolle die Kugeln vorsichtig darin. Dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Tablett legen.

Variante: Für eine schönere Optik könnt ihr die Kugeln auch in Schokostreusel, Kokosflocken oder gehackten Nüssen wälzen. Ich mach oft eine Mischung – die Hälfte in Kakao, die andere in Schokostreusel. Das sieht auf dem Teller toll aus.

Schritt 6: Kaltstellen

Die Rumkugeln für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Besser über Nacht – dann werden sie richtig schön fest und die Aromen können sich verbinden. Ich stell sie immer am Abend vor dem Servieren her, dann sind sie am nächsten Tag perfekt.

Wichtig: Nicht im Gefrierfach kaltstellen, sonst werden sie zu hart. Der Kühlschrank reicht völlig.

Kochtipps & Techniken für perfekte Rumkugeln

Ich hab in den Jahren so einige Fehler gemacht – und daraus gelernt. Hier kommen meine besten Tipps, damit eure Rumkugeln jedes Mal gelingen.

Die richtige Butter-Konsistenz

Die Butter muss wirklich weich sein – Zimmertemperatur. Wenn sie zu kalt ist, wird der Teig bröckelig und lässt sich nicht formen. Wenn sie zu warm ist, wird er matschig. Mein Trick: Die Butter eine Stunde vorher aus dem Kühlschrank nehmen. Oder für 10 Sekunden in die Mikrowelle – aber aufpassen, dass sie nicht schmilzt!

Der Rum-Test

Ich mach immer einen kleinen Geschmackstest, bevor ich die Kugeln forme. Einfach einen halben Teelöffel Teig probieren. Schmeckt er zu stark nach Rum? Dann noch etwas Kakaopulver oder Keksbrösel dazugeben. Zu wenig? Noch einen Schuss Rum rein. Lieber vorsichtig dosieren – nachträglich korrigieren ist schwerer.

Das richtige Kakaopulver

Backkakao ist nicht gleich Backkakao. Ich schwöre auf Dr. Oetker Backkakao – der ist schön dunkel und nicht zu bitter. Wenn ihr einen milderen Geschmack wollt, nehmt eine Mischung aus Backkakao und Kakaopulver für Getränke. Aber Vorsicht: Das ist oft gesüßt, also weniger Puderzucker verwenden.

Mein größter Fail

Letztes Jahr hab ich die Kekse in der Küchenmaschine zu fein gemahlen. Der Teig wurde eine einzige klebrige Pampe. Nichts zu retten. Seitdem mach ich es immer mit dem Nudelholz – das gibt mir die Kontrolle. Ja, es dauert 2 Minuten länger, aber das Ergebnis ist es wert. Manchmal ist einfach weniger Technik mehr.

Timing-Tipp

Macht die Rumkugeln am besten am Abend vor dem Servieren. So habt ihr morgens nur noch das Anrichten. Und der Duft in der Küche? Unbezahlbar. Wenn ihr sie für Weihnachten vorbereitet, haltet sie sich im Kühlschrank locker eine Woche – falls sie so lange überleben.

Variationen & Anpassungen

Dieses Grundrezept ist super vielseitig. Hier sind ein paar Ideen, wie ihr es abwandeln könnt – je nach Geschmack oder Anlass.

Alkoholfreie Version

Einfach den Rum durch 4 EL Rum-Aroma (aus dem Supermarkt) ersetzen. Oder 4 EL Orangensaft nehmen – das gibt eine fruchtige Note, die perfekt zu Kakao passt. Ich hab das mal für eine Kindergeburtstagsfeier gemacht, und die Kleinen waren begeistert. Auch gut: Apfelsaft oder Kirschsaft.

Schoko-Nuss-Variante

Statt 200 g Butterkeksen nehmt ihr 150 g Kekse und 50 g gehackte Haselnüsse oder Mandeln. Die Nüsse vorher in einer Pfanne ohne Fett anrösten – das bringt das Aroma richtig raus. Die Kugeln dann in gehackten Nüssen wälzen. Ein Traum!

Vegane Version

Butter durch vegane Margarine ersetzen (z.B. Alsan oder Rama vegan). Rum bleibt gleich. Achtet darauf, dass die Kekse vegan sind – die meisten Butterkekse sind es, aber sicherheitshalber auf die Zutatenliste schauen. Funktioniert einwandfrei – ich hab’s schon für eine vegane Freundin gemacht.

Weiße-Schokoladen-Variante

50 g weiße Schokolade schmelzen und unter den Teig kneten. Die Kugeln dann in Kokosflocken wälzen. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern schmeckt auch himmlisch. Perfekt für alle, die es etwas süßer mögen.

Meine persönliche Lieblingsvariante

Ich mische unter den Teig 2 EL gehackte, getrocknete Kirschen und 1 EL Orangenschale. Das gibt eine fruchtige Säure, die den Rum perfekt ergänzt. Klingt verrückt, ist aber genial. Probiert es aus – ich garantiere, ihr werdet überrascht sein.

Servier- & Aufbewahrungstipps

Damit eure Rumkugeln perfekt ankommen – und auch noch Tage später schmecken.

Servieren

Die Rumkugeln am besten gut gekühlt servieren – direkt aus dem Kühlschrank. Sie schmecken aber auch bei Zimmertemperatur, nur werden sie dann etwas weicher. Ich stell sie immer auf eine hübsche Platte oder in eine Pralinenschachtel. Ein paar frische Minzblätter drauf – sieht aus wie vom Konditor.

Dazu passen: Ein Glas Glühwein, ein Espresso oder – mein Favorit – ein kalter Eierlikör. Die Kombination aus Rum und Eierlikör ist einfach göttlich. Oder ihr serviert sie als süßen Abschluss nach einem festlichen Menü, zusammen mit einem Dreischicht-Schokoladen-Mousse-Torte für doppelten Schokoladengenuss.

Aufbewahrung

In einer luftdichten Dose im Kühlschrank halten sie sich 1-2 Wochen. Ich nehme immer eine Glasdose mit Deckel – da bleiben sie schön frisch. Ein Tipp: Legt ein Stück Backpapier zwischen die Lagen, dann kleben sie nicht zusammen.

Einfrieren: Ja, das geht! Die Rumkugeln in einer Gefrierdose einfrieren (bis zu 3 Monate). Vor dem Servieren einfach 2 Stunden im Kühlschrank auftauen lassen. Sie schmecken dann fast wie frisch gemacht. Perfekt für die Vorratshaltung in der Weihnachtszeit.

Wie die Aromen sich entwickeln

Ehrlich? Am nächsten Tag schmecken sie noch besser. Der Rum zieht richtig in die Kekse ein, und die Aromen verbinden sich. Wenn ihr also die Geduld habt: Über Nacht stehen lassen – das lohnt sich. Ich mach sie immer einen Tag vor dem Fest, dann sind sie am Heiligabend perfekt.

Nährwerte & gesundheitliche Vorteile

Ja, Rumkugeln sind nicht gerade Diätkost – aber das ist ja auch nicht der Punkt. Hier die ungefähren Nährwerte pro Kugel (bei 25 Stück):

  • Kalorien: ca. 85 kcal
  • Fett: 5 g (davon 3 g gesättigt)
  • Kohlenhydrate: 9 g (davon 5 g Zucker)
  • Eiweiß: 1 g

Die Kugeln enthalten Gluten (durch die Kekse), Laktose (durch die Butter) und Alkohol (durch den Rum). Für Allergiker gibt es die oben genannten Alternativen.

Das Gute daran? Kakao ist reich an Antioxidantien und Magnesium – das ist gut fürs Herz und die Stimmung. Und Rum? Naja, in Maßen genossen, entspannt er die Nerven. Perfekt für stressige Weihnachtstage. Ich sag immer: Ein, zwei Kugeln am Tag sind kein Problem – solange der Rest der Ernährung stimmt. Und mal ehrlich: Weihnachten ist nicht der Moment für Kalorienzählen.

Wenn ihr auf eine gesündere Variante aus seid, probiert die Version mit Erdbeer-Rhabarber-Marmelade ohne Gelierzucker als süßen Brotaufstrich – das ist eine leichtere Alternative für den Frühstückstisch.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich die Rumkugeln auch ohne Rum machen?

Ja, absolut! Ersetzt den Rum einfach durch 4 EL Rum-Aroma oder Orangensaft. Für eine fruchtige Note eignet sich auch Apfelsaft oder Kirschsaft. Die Konsistenz bleibt gleich, nur der Geschmack ändert sich.

Warum wird mein Teig zu bröckelig?

Das liegt meist an zu kalter Butter oder zu wenig Flüssigkeit. Stellt sicher, dass die Butter Zimmertemperatur hat. Ist der Teig trotzdem zu trocken, gebt noch einen EL Rum oder Milch dazu. Knetet dann nochmal gründlich durch.

Wie lange halten sich die Rumkugeln?

Im Kühlschrank in einer luftdichten Dose 1-2 Wochen. Eingefroren bis zu 3 Monate. Aber ehrlich? Bei uns sind sie meist nach 2 Tagen weg. Sie schmecken am zweiten Tag sogar noch besser, weil die Aromen durchziehen.

Kann ich die Rumkugeln auch mit anderen Keksen machen?

Klar! Statt Butterkeksen könnt ihr Löffelbiskuits, Spekulatius oder sogar übrig gebliebene Weihnachtsplätzchen nehmen. Ich hab mal welche aus Lebkuchen gemacht – das war der Hammer! Einfach die Kekse entsprechend anpassen und die Flüssigkeit leicht reduzieren, falls sie süßer sind.

Wie bekomme ich die Kugeln schön rund?

Übung macht den Meister! Mein Trick: Den Teig zuerst zu einer Rolle formen, dann mit einem Messer gleichmäßige Stücke abschneiden. Jedes Stück zwischen den Handflächen rollen. Wenn der Teig klebt, die Hände leicht mit Wasser befeuchten. Oder ihr nehmt einen kleinen Keksausstecher in Kugelform – das geht auch.

Fazit – Warum ihr dieses Rezept sofort ausprobieren solltet

Ich hab in den Jahren viele Plätzchenrezepte ausprobiert, aber diese No-Bake Rumkugeln mit Kakao sind und bleiben mein absoluter Favorit. Sie sind einfach, schnell, brauchen keine Backkenntnisse und schmecken trotzdem wie vom Konditor. Perfekt für stressige Weihnachtstage, Last-Minute-Geschenke oder einfach so – weil man sich etwas Gutes tun will.

Das Tolle daran? Ihr könnt sie ganz nach eurem Geschmack anpassen. Mehr Rum, weniger Zucker, mit Nüssen oder Schokolade – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ich liebe es, jedes Jahr eine neue Variante auszuprobieren. Letztes Jahr war die Kirsch-Orangen-Version ein Riesenerfolg. Dieses Jahr? Vielleicht probiere ich eine mit weißen Schokoladenstückchen. Wer weiß!

Also, ran an die Kekse und losgerollt! Ich wette, ihr werdet genauso süchtig danach wie ich. Und wenn ihr eine besonders gelungene Variante habt, schreibt es mir in die Kommentare. Ich bin immer gespannt auf neue Ideen. Vielleicht wird eure Version nächstes Jahr zu meinem neuen Lieblingsrezept!

Frohe Weihnachten und eine genussvolle Zeit euch allen. Ihr schafft das – und es wird himmlisch schmecken. Versprochen.

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Rumkugeln Rezept recipe

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Einfache No-Bake Rumkugeln mit Kakao – Das beste Weihnachtsrezept

Diese No-Bake Rumkugeln mit Kakao sind der perfekte Last-Minute-Weihnachtssnack: schnell, einfach und unwiderstehlich lecker. In unter 15 Minuten zubereitet, benötigen sie nur fünf einfache Zutaten und keinen Backofen.

  • Author: Maria
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 0 Minuten
  • Total Time: 2 Stunden 15 Minuten (inkl. Kühlzeit)
  • Yield: 25 Stück 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 200 g Butterkekse (z.B. Leibniz)
  • 100 g Puderzucker
  • 50 g Backkakao (ungesüßt, z.B. Dr. Oetker)
  • 100 g weiche Butter
  • 4 EL Rum (z.B. Bacardi oder Havana Club)
  • 3–4 EL Kakaopulver zum Wälzen
  • Optional: Schokostreusel, Kokosflocken oder gehackte Nüsse

Instructions

  1. Kekse zerkleinern: Die Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zu feinen Bröseln zerkleinern. Nicht zu fein – ein paar kleine Stückchen sind okay. Alternativ in einer Küchenmaschine 10 Sekunden pulsieren lassen.
  2. Trockene Zutaten mischen: Die Keksbrösel in eine große Schüssel geben. Puderzucker und Backkakao dazugeben und gut vermischen.
  3. Butter und Rum einarbeiten: Die weiche Butter in kleinen Stückchen und den Rum hinzufügen. Alles mit den Händen zu einem geschmeidigen, leicht feuchten Teig verkneten (ca. 3-4 Minuten). Der Teig sollte nicht bröckeln, aber auch nicht kleben.
  4. Kugeln formen: Den Teig für 15-20 Minuten in den Kühlschrank stellen. Dann mit den Händen kleine Kugeln von etwa 2-3 cm Durchmesser rollen (ca. 15 g pro Kugel). Die Hände leicht mit Wasser befeuchten, damit der Teig nicht klebt.
  5. In Kakao wälzen: Die geformten Kugeln in Kakaopulver wälzen, bis sie rundherum bedeckt sind. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Tablett legen.
  6. Kaltstellen: Die Rumkugeln für mindestens 2 Stunden (besser über Nacht) in den Kühlschrank stellen, damit sie fest werden und die Aromen sich verbinden.

Notes

Die Butter muss Zimmertemperatur haben, sonst wird der Teig bröckelig. Für eine alkoholfreie Version den Rum durch 4 EL Rum-Aroma oder Orangensaft ersetzen. Die Kugeln schmecken am nächsten Tag noch besser, da die Aromen durchziehen. Im Kühlschrank in einer luftdichten Dose 1-2 Wochen haltbar.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Kugel
  • Calories: 85
  • Sugar: 5
  • Sodium: 50
  • Fat: 5
  • Saturated Fat: 3
  • Carbohydrates: 9
  • Fiber: 1
  • Protein: 1

Keywords: Rumkugeln, No-Bake, Weihnachten, Kakao, einfach, schnell, Last-Minute, Plätzchen

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