Geschrieben von

Emily Rodriguez

Veröffentlicht

Die besten Pumpkin Spice Snickerdoodle Cookies: Einfaches Rezept

Fertig in 45 Minuten
Portionen 24 Stück
Schwierigkeitsgrad Easy

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Ich stand in meiner Küche, die Hände voller Mehl und Zimt, und starrte auf zwei Schüsseln. Links der klassische Snickerdoodle-Teig, den ich schon hundertmal gemacht hatte. Rechts eine Schüssel mit Kürbispüree, die eigentlich für eine Suppe gedacht war. Es war einer dieser Momente, in denen man sich fragt: „Was passiert, wenn ich die beiden einfach zusammenwerfe?” Ganz ehrlich? Ich hatte keine hohen Erwartungen. Snickerdoodles sind ja schon perfekt – weich, butterig, mit dieser knusprigen Zimt-Zucker-Kruste. Aber der Herbst klopfte an die Tür, und irgendwie wollte ich mehr. Mehr Wärme, mehr Gewürze, mehr von diesem Gefühl, wenn man in eine Decke gekuschelt den ersten Schluck Pumpkin Spice Latte nimmt.

Also habe ich es getan. Ich habe das Kürbispüree untergehoben, einen Schuss extra Zimt und Muskat dazugegeben und gebetet, dass der Teig nicht matschig wird. Und wisst ihr was? Es hat funktioniert. Besser als funktioniert. Diese Pumpkin Spice Snickerdoodle Cookies sind genau das, was der Herbst braucht – vertraut und doch aufregend neu. Die erste Charge war im Handumdrehen weg, und ich musste eine zweite backen, nur um Fotos zu machen. Seitdem sind sie mein Geheimtipp für gemütliche Nachmittage, wenn man etwas Besonderes will, ohne stundenlang in der Küche zu stehen.

Es geht nicht darum, ein klassisches Rezept zu verbessern, sondern ihm eine neue Seele zu geben. Und genau das ist hier passiert.

Warum ihr diese Pumpkin Spice Snickerdoodle Cookies lieben werdet

  • Schnell & einfach: Der Teig ist in 15 Minuten zusammengerührt, und nach kurzer Kühlzeit habt ihr im Handumdrehen warme, duftende Cookies auf dem Tisch.
  • Einfache Zutaten: Keine ausgefallenen Supermarktbesuche – die meisten Zutaten habt ihr bestimmt schon im Vorratsschrank. Sogar das Kürbispüree gibt es inzwischen fast überall.
  • Perfekt für den Herbst: Ob beim gemütlichen Filmabend, zum Kaffeeklatsch mit Freundinnen oder als süße Überraschung für die Familie – diese Cookies passen einfach immer.
  • Garantierter Publikumsliebling: Ich habe sie schon auf zwei Geburtstagsfeiern mitgebracht, und jedes Mal waren sie innerhalb von Minuten weg. Kinder lieben die weiche Konsistenz, Erwachsene den warmen Gewürzgeschmack.
  • Unwiderstehlich lecker: Die Kombination aus buttrigem Snickerdoodle-Teig und herbstlichem Pumpkin Spice ist einfach himmlisch. Die knusprige Zimt-Zucker-Kruste umhüllt einen weichen, saftigen Kern – genau so müssen Herbstplätzchen schmecken.

Was diese Cookies von anderen Rezepten unterscheidet? Es ist die perfekte Balance. Viele Pumpkin Spice Rezepte schmecken entweder zu sehr nach Kürbis oder die Gewürze erschlagen alles. Hier harmoniert alles. Der Kürbis sorgt für unschlagbare Saftigkeit, ohne den Teig zu beschweren, während die typischen Snickerdoodle-Aromen von Zimt und Butter wunderbar mit Muskat, Nelke und Ingwer verschmelzen. Es ist, als würde der Herbst auf der Zunge tanzen – vertraut und doch überraschend.

Welche Zutaten ihr braucht

Für diese Pumpkin Spice Snickerdoodle Cookies verwendet ihr einfache, aber sorgfältig ausgewählte Zutaten. Jede hat ihre Aufgabe, und zusammen ergeben sie dieses perfekte Herbstgefühl.

Für den Cookie-Teig:

  • 115 g ungesalzene Butter, weich (Zimmertemperatur, nicht geschmolzen – das ist wichtig für die richtige Konsistenz)
  • 150 g Zucker (normaler Haushaltszucker, für die Süße und die leichte Karamellnote)
  • 80 g brauner Zucker (für mehr Feuchtigkeit und eine tiefere, fast malzige Süße)
  • 1 großes Ei, Zimmertemperatur (bindet den Teig und macht ihn schön fluffig)
  • 1 TL Vanilleextrakt (rundet die Aromen ab – ich schwöre auf selbstgemachten, aber gekaufter tut es auch)
  • 120 g Kürbispüree (aus der Dose oder selbstgemacht; wichtig: nicht zu wässrig, also kurz abtropfen lassen, falls nötig)
  • 280 g Mehl (Type 405, ganz normal)
  • 1 TL Backpulver (für die Lockerheit)
  • 1/2 TL Natron (für die schöne Bräunung und zusätzliche Lockerheit)
  • 1/2 TL Salz (ein Muss – es bringt alle Aromen zur Geltung)
  • 2 TL Pumpkin Spice Gewürzmischung (selbst gemischt aus Zimt, Muskat, Ingwer, Nelken und Piment – oder eine gute gekaufte Mischung)

Für den Zimt-Zucker-Mantel:

Pumpkin Spice Snickerdoodle Cookies preparation steps

  • 60 g Zucker
  • 1 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Pumpkin Spice (optional, aber ich liebe die extra Schicht Herbstgeschmack)

Ein Tipp von mir: Achtet beim Kürbispüree darauf, dass es wirklich nur Kürbis ist, keine gezuckerte Kürbiskuchenfüllung. Das macht einen riesigen Unterschied. Ich benutze oft die Bio-Dosen von Rewe oder Edeka – die haben einen schönen, klaren Kürbisgeschmack.

Für eine glutenfreie Variante könnt ihr das Mehl einfach durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen (ich habe gute Erfahrungen mit der von Schär gemacht). Und wer keinen Kürbis mag? Dann probiert doch mal dieses Rezept für knusprigen Sommerlichen Obstkuchen mit Mürbeteig – der kommt ganz ohne Kürbis aus und ist genauso lecker.

Benötigte Küchenutensilien

  • Große Rührschüssel (eine aus Glas oder Edelstahl ist am besten)
  • Handrührgerät oder Küchenmaschine (geht auch per Hand, aber dann braucht ihr etwas Geduld)
  • Backblech (am besten mit Backpapier ausgelegt – das erspart viel Geschirr)
  • Keksausstecher oder einfach zwei Esslöffel (für gleichmäßige Portionen)
  • Kleine Schüssel für die Zimt-Zucker-Mischung
  • Kühlschrank (ja, der ist diesmal wirklich wichtig – der Teig muss kurz ruhen)

Ein Tipp aus meiner Erfahrung: Wenn ihr kein Handrührgerät habt, könnt ihr den Teig auch mit einem Holzlöffel und etwas Muskelkraft zusammenrühren. Es dauert ein paar Minuten länger, aber das Ergebnis ist genauso gut. Und falls ihr kein Kürbispüree zur Hand habt? Dann backt doch stattdessen diese fluffigen Erdbeer-Muffins mit knusprigen Streuseln – die sind perfekt für den Sommer und genauso einfach.

Zubereitung: Schritt für Schritt

  1. Butter und Zucker schaumig schlagen: Gebt die weiche Butter, den Zucker und den braunen Zucker in eine große Schüssel. Schlagt alles mit dem Handrührgerät auf mittlerer Stufe für etwa 2-3 Minuten, bis die Masse hell und cremig ist. Sie sollte fast wie eine dicke Paste aussehen.
  2. Ei und Vanille unterrühren: Fügt das Ei und den Vanilleextrakt hinzu und schlagt noch einmal kurz unter, bis alles gut vermischt ist. Nicht zu lange rühren, sonst wird der Teig zäh.
  3. Kürbispüree einarbeiten: Jetzt kommt das Kürbispüree dazu. Rührt es vorsichtig unter – ihr werdet sehen, dass der Teig etwas flüssiger wird. Keine Sorge, das ist normal! Er sollte jetzt eine schöne, orangefarbene Creme ergeben.
  4. Trockene Zutaten mischen: In einer separaten Schüssel das Mehl, Backpulver, Natron, Salz und die Pumpkin Spice Gewürzmischung verrühren. Ich nehme dafür immer einen Schneebesen, damit sich alles gleichmäßig verteilt.
  5. Trockene zu feuchten Zutaten geben: Gebt die Mehlmischung nach und nach zur Butter-Kürbis-Masse. Rührt nur so lange, bis kein Mehl mehr zu sehen ist. Ein paar kleine Klümpchen sind okay – übermäßiges Rühren macht die Cookies hart.
  6. Teig kühlen: Deckt die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und stellt sie für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Dieser Schritt ist wichtig! Der Teig ist durch das Kürbispüree sehr weich und würde sonst beim Backen auseinanderlaufen. Glaubt mir, ich habe es einmal ohne Kühlung versucht – das Ergebnis war eher eine Kürbis-Zimt-Pfanne als ein Cookie.
  7. Backofen vorheizen: Heizt den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor (Umluft 160°C). Legt ein Backblech mit Backpapier aus.
  8. Zimt-Zucker-Mischung zubereiten: Vermischt in einer kleinen Schüssel den Zucker, Zimt und optional die extra Pumpkin Spice.
  9. Cookies formen: Nehmt den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank. Formt mit leicht bemehlten Händen oder zwei Esslöffeln gleichmäßige Kugeln (etwa walnussgroß). Rollt jede Kugel großzügig in der Zimt-Zucker-Mischung, bis sie rundherum bedeckt ist.
  10. Auf das Blech setzen: Setzt die Kugeln mit genügend Abstand (etwa 5 cm) auf das vorbereitete Backblech. Drückt sie leicht flach – aber nicht zu sehr, sie laufen beim Backen noch etwas auseinander.
  11. Backen: Backt die Cookies für 10-12 Minuten. Sie sollten an den Rändern leicht goldbraun sein, aber in der Mitte noch weich und etwas blass aussehen. Das ist perfekt! Wer sie knuspriger mag, lässt sie 1-2 Minuten länger im Ofen.
  12. Auskühlen lassen: Lasst die Cookies für 5 Minuten auf dem Blech abkühlen – sie sind anfangs noch sehr weich und zerbrechlich. Dann setzt ihr sie vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kuchengitter, um vollständig auszukühlen.

Ein wichtiger Hinweis: Der Teig wird durch das Kürbispüree etwas klebriger als normaler Snickerdoodle-Teig. Das ist völlig in Ordnung. Wenn er euch zu klebrig ist, könnt ihr ihn nochmal für 15 Minuten in den Kühlschrank stellen. Und keine Sorge – die Mühe lohnt sich, wenn ihr den ersten Bissen in diese weichen, gewürzigen Cookies macht.

Tipps & Tricks für perfekte Cookies

Okay, ich gebe zu – beim ersten Versuch sind meine Pumpkin Spice Snickerdoodle Cookies ziemlich flach geworden. Wie kleine Kürbis-Pfannkuchen. Aber aus Fehlern lernt man ja bekanntlich. Hier sind meine besten Tipps, damit es euch nicht so geht:

Der Teig MUSS kühl sein. Das ist der wichtigste Tipp überhaupt. Das Kürbispüree macht den Teig so weich, dass er ohne Kühlung im Ofen einfach auseinanderläuft. Ich stelle den Teig immer für mindestens 30 Minuten kalt – manchmal auch eine Stunde, wenn ich Zeit habe. Das Ergebnis sind dickere, fluffigere Cookies mit einer schönen, knusprigen Kruste.

Nicht zu lange backen. Ich weiß, es ist verlockend, die Cookies noch ein paar Minuten länger im Ofen zu lassen, weil sie so weich aussehen. Aber genau das ist der Trick! Sie backen auf dem heißen Blech noch ein paar Minuten nach. Wenn sie aus dem Ofen kommen, sollten sie in der Mitte noch leicht weich und blass sein – die Ränder sind goldbraun. So werden sie perfekt saftig.

Die Zimt-Zucker-Mischung großzügig verwenden. Ich rolle jede Kugel so lange in der Mischung, bis sie richtig dick bedeckt ist. Das gibt nicht nur Geschmack, sondern auch diese wunderbar knusprige Kruste, die beim Reinbeißen leicht bricht. Himmlisch!

Raumtemperatur ist entscheidend. Butter und Ei sollten wirklich Zimmertemperatur haben. Kalte Butter lässt sich nicht gut schaumig schlagen, und ein kaltes Ei kann den Teig zusammenziehen lassen. Einfach beides eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen.

Mehl richtig abmessen. Wenn ihr das Mehl direkt aus der Tüte in die Tasse schöpft, bekommt ihr oft zu viel. Besser: Das Mehl mit einem Löffel in die Tasse füllen und dann mit einem Messer glattstreichen. Oder noch besser – eine Küchenwaage benutzen. Das ist genauer und sorgt für konstante Ergebnisse.

Variationen & Anpassungen

Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es sich wunderbar anpassen lässt. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe:

Vegan: Ersetzt die Butter durch vegane Margarine (am besten eine mit hohem Fettgehalt) und das Ei durch einen „Leinsamen-Ei“-Ersatz (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen). Funktioniert überraschend gut – die Cookies werden etwas weniger buttrig, aber genauso lecker.

Extra schokoladig: Hebt 100 g gehackte Zartbitterschokolade (oder Schokotropfen) unter den Teig, kurz bevor ihr ihn kühlt. Die Kombination aus Pumpkin Spice und Schokolade ist einfach umwerfend. Mein persönlicher Favorit!

Mit Nüssen: 50 g gehackte Pekannüsse oder Walnüsse geben einen tollen Crunch. Einfach vor dem Kühlen unterheben. Die Nüsse röste ich vorher kurz in der Pfanne an – das bringt ihr Aroma richtig zur Geltung.

Für eine andere Jahreszeit: Im Sommer ersetze ich das Kürbispüree gerne durch pürierte Mango oder Pfirsich – klingt verrückt, schmeckt aber fantastisch! Die Gewürze passe ich dann an: weniger Zimt, dafür etwas Ingwer und Limettenabrieb. Probiert es mal aus!

Weiße Schokoladen-Variante: Unterhebt 80 g gehackte weiße Schokolade und etwas getrocknete Cranberries. Das gibt einen wunderschönen farblichen Kontrast und schmeckt herrlich weihnachtlich. Perfekt für die Adventszeit.

Tipps zum Servieren & Aufbewahren

Diese Pumpkin Spice Snickerdoodle Cookies schmecken am besten, wenn sie noch leicht warm sind – dann sind sie innen schön weich und die Zimt-Zucker-Kruste ist schön knusprig. Ich serviere sie gerne mit einem Klecks Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis. Dazu eine Tasse heißen Apfelpunsch oder einen Pumpkin Spice Latte – perfekter Herbstgenuss!

Zum Aufbewahren: Die Cookies halten sich in einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur etwa 4-5 Tage. Legt ein Stück Brot mit in die Dose – das hält sie weich und saftig. Klingt komisch, funktioniert aber wirklich! Einfach das Brot nach einem Tag austauschen.

Einfrieren geht auch wunderbar: Die gebackenen und abgekühlten Cookies in einen Gefrierbeutel geben und bis zu 3 Monate einfrieren. Zum Auftauen einfach bei Raumtemperatur auf ein Kuchengitter legen – nach etwa 30 Minuten sind sie wie frisch gebacken. Oder ihr friert den Teig als Kugeln ein (vor dem Wälzen in Zimt-Zucker). Dann könnt ihr bei Bedarf einfach ein paar Kugeln auftauen, in der Zimt-Zucker-Mischung wälzen und backen. So habt ihr immer frische Cookies parat!

Übrigens: Mit der Zeit werden die Aromen noch intensiver. Am zweiten oder dritten Tag schmecken sie fast noch besser als direkt nach dem Backen – die Gewürze haben dann Zeit, sich richtig zu entfalten. Falls sie bis dahin überhaupt noch da sind.

Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile

Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Cookie (bei 24 Stück):

  • Kalorien: ca. 140 kcal
  • Kohlenhydrate: 20 g
  • Fett: 6 g
  • Eiweiß: 2 g
  • Ballaststoffe: 1 g

Ja, es sind Cookies – aber sie haben durchaus ihre Vorzüge! Der Kürbis steckt voller Vitamin A und Beta-Carotin, das gut für die Augen und das Immunsystem ist. Die Gewürze wie Zimt und Ingwer haben entzündungshemmende Eigenschaften und können den Blutzuckerspiegel positiv beeinflussen. Und mal ehrlich – ein oder zwei dieser Cookies am Nachmittag machen einfach glücklich. Und Glücklichsein ist doch auch eine Form von Gesundheit, oder?

Für alle, die auf ihre Ernährung achten: Diese Cookies sind von Natur aus laktosearm (wenn ihr laktosefreie Butter verwendet) und können leicht glutenfrei zubereitet werden. Sie enthalten Nüsse nur in der Variationsoption – also perfekt für Allergiker, wenn ihr die Nüsse weglasst.

Ich persönlich sehe das so: Backen soll Spaß machen und genossen werden. Diese Cookies sind ein Genussmittel, kein Gesundheitsfood. Aber es tut gut zu wissen, dass sie zumindest ein paar wertvolle Inhaltsstoffe haben – und dass man mit gutem Gewissen zugreifen kann.

Fazit

Diese Pumpkin Spice Snickerdoodle Cookies sind für mich der Inbegriff des Herbstes. Sie vereinen alles, was ich an der Jahreszeit liebe: die Wärme der Gewürze, die Gemütlichkeit einer selbstgebackenen Leckerei und die Freude, etwas Besonderes mit seinen Liebsten zu teilen. Ihr könnt das Rezept ganz nach eurem Geschmack anpassen – ob mit Schokolade, Nüssen oder vegan – und werdet trotzdem jedes Mal ein perfektes Ergebnis bekommen.

Ich liebe es, wie der Duft von Zimt und Kürbis durch die Küche zieht, wenn diese Cookies im Ofen backen. Es ist wie eine warme Umarmung an einem kühlen Tag. Und wenn ich dann den ersten Bissen nehme und diese knusprige Zimt-Kruste auf der Zunge zergeht, weiß ich: Das ist es, was den Herbst so besonders macht.

Probiert es unbedingt aus! Ich bin gespannt, wie sie euch schmecken. Hinterlasst gerne einen Kommentar unter dem Rezept und erzählt mir, ob ihr sie mit Schokolade, Nüssen oder ganz pur gemacht habt. Und wenn ihr sie auf Instagram teilt, markiert mich – ich liebe es, eure Kreationen zu sehen!

Habt einen wundervollen, kuscheligen Herbst, und denkt dran: Gute Cookies sind wie eine warme Decke für die Seele.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich den Teig auch über Nacht im Kühlschrank lassen?

Ja, absolut! Der Teig kann problemlos über Nacht (bis zu 24 Stunden) im Kühlschrank ruhen. Das macht ihn sogar noch geschmacksintensiver, da die Gewürze mehr Zeit haben, sich zu entfalten. Nehmt ihn dann etwa 10 Minuten vor dem Backen aus dem Kühlschrank, damit er etwas weicher wird und sich besser formen lässt.

Warum sind meine Cookies flach geworden?

Das passiert meistens, wenn der Teig nicht lange genug gekühlt wurde oder die Butter zu weich war. Achtet darauf, dass die Butter wirklich nur weich, aber nicht geschmolzen ist, und gebt dem Teig mindestens 30 Minuten Kühlzeit. Auch zu viel Kürbispüree kann die Ursache sein – messt genau ab.

Kann ich Pumpkin Spice Gewürzmischung auch selbst machen?

Unbedingt! Ich mische sie immer selbst: 3 EL Zimt, 2 TL Ingwer, 2 TL Muskat, 1 TL Nelken, 1 TL Piment. Einfach alles vermischen und in einem kleinen Glas aufbewahren. So habt ihr immer eine frische Mischung parat und könnt die Gewürze nach eurem Geschmack anpassen.

Kann ich die Cookies auch ohne Kürbispüree machen?

Dann wären es klassische Snickerdoodle Cookies – auch lecker, aber nicht das Gleiche. Das Kürbispüree sorgt für die besondere Saftigkeit und den milden, erdigen Geschmack, der diese Cookies so einzigartig macht. Wenn ihr keinen Kürbis mögt, probiert doch stattdessen dieses Rezept für einfachen Schokoladen-Blechkuchen mit knusprigem Nuss-Topping – der kommt ganz ohne Kürbis aus und ist genauso schnell gemacht.

Wie bekomme ich die Cookies besonders knusprig?

Für extra Knusprigkeit lasst ihr die Cookies nach dem Backen einfach etwas länger auf dem Blech abkühlen, bevor ihr sie auf ein Gitter setzt. Alternativ könnt ihr sie 1-2 Minuten länger backen – aber aufgepasst, dass sie nicht zu trocken werden. Der Trick ist, sie im ausgeschalteten Ofen bei leicht geöffneter Tür noch 5 Minuten nachbacken zu lassen. Das gibt eine wunderbar knusprige Kruste, ohne dass die Mitte austrocknet.

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Pumpkin Spice Snickerdoodle Cookies recipe

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Die besten Pumpkin Spice Snickerdoodle Cookies: Einfaches Rezept

Diese Pumpkin Spice Snickerdoodle Cookies vereinen die buttrige Weichheit klassischer Snickerdoodles mit herbstlichem Kürbisgewürz. Sie sind schnell zubereitet, unwiderstehlich lecker und perfekt für gemütliche Herbsttage.

  • Author: Maria
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 12 Minuten
  • Total Time: 57 Minuten
  • Yield: 24 Cookies 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 115 g ungesalzene Butter, weich (Zimmertemperatur)
  • 150 g Zucker
  • 80 g brauner Zucker
  • 1 großes Ei, Zimmertemperatur
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 120 g Kürbispüree (nicht zu wässrig)
  • 280 g Mehl (Type 405)
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Salz
  • 2 TL Pumpkin Spice Gewürzmischung
  • 60 g Zucker (für den Zimt-Zucker-Mantel)
  • 1 1/2 TL Zimt (für den Zimt-Zucker-Mantel)
  • 1/2 TL Pumpkin Spice (optional, für den Zimt-Zucker-Mantel)

Instructions

  1. Butter und Zucker schaumig schlagen: Gebt die weiche Butter, den Zucker und den braunen Zucker in eine große Schüssel. Schlagt alles mit dem Handrührgerät auf mittlerer Stufe für etwa 2-3 Minuten, bis die Masse hell und cremig ist.
  2. Ei und Vanille unterrühren: Fügt das Ei und den Vanilleextrakt hinzu und schlagt noch einmal kurz unter, bis alles gut vermischt ist.
  3. Kürbispüree einarbeiten: Rührt das Kürbispüree vorsichtig unter, bis eine schöne, orangefarbene Creme entsteht.
  4. Trockene Zutaten mischen: In einer separaten Schüssel das Mehl, Backpulver, Natron, Salz und die Pumpkin Spice Gewürzmischung verrühren.
  5. Trockene zu feuchten Zutaten geben: Gebt die Mehlmischung nach und nach zur Butter-Kürbis-Masse. Rührt nur so lange, bis kein Mehl mehr zu sehen ist.
  6. Teig kühlen: Deckt die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und stellt sie für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank.
  7. Backofen vorheizen: Heizt den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor (Umluft 160°C). Legt ein Backblech mit Backpapier aus.
  8. Zimt-Zucker-Mischung zubereiten: Vermischt in einer kleinen Schüssel den Zucker, Zimt und optional die extra Pumpkin Spice.
  9. Cookies formen: Formt mit leicht bemehlten Händen oder zwei Esslöffeln gleichmäßige Kugeln (etwa walnussgroß). Rollt jede Kugel großzügig in der Zimt-Zucker-Mischung.
  10. Auf das Blech setzen: Setzt die Kugeln mit genügend Abstand (etwa 5 cm) auf das vorbereitete Backblech. Drückt sie leicht flach.
  11. Backen: Backt die Cookies für 10-12 Minuten. Sie sollten an den Rändern leicht goldbraun sein, aber in der Mitte noch weich und etwas blass.
  12. Auskühlen lassen: Lasst die Cookies für 5 Minuten auf dem Blech abkühlen, dann setzt ihr sie vorsichtig auf ein Kuchengitter, um vollständig auszukühlen.

Notes

Der Teig muss unbedingt gekühlt werden, sonst laufen die Cookies auseinander. Nicht zu lange backen – die Cookies backen auf dem heißen Blech nach. Die Zimt-Zucker-Mischung großzügig verwenden für eine knusprige Kruste. Butter und Ei sollten Zimmertemperatur haben.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Cookie
  • Calories: 140
  • Sugar: 12
  • Sodium: 95
  • Fat: 6
  • Saturated Fat: 3.5
  • Carbohydrates: 20
  • Fiber: 1
  • Protein: 2

Keywords: Pumpkin Spice, Snickerdoodle, Cookies, Herbst, Kürbis, Zimt, einfach, backen

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