Geschrieben von

Summer Hickman

Veröffentlicht

Die 10 besten Mummy Hot Dogs mit Kürbisketchup

Fertig in 45 Minuten
Portionen 4 Portionen
Schwierigkeitsgrad Mittel

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Die erste Verpackung Blätterteig, die ich aus dem Kühlschrank zog, fühlte sich an wie ein leeres Blatt Papier. Nicht im kreativen Sinne, eher so, wie wenn man eine Idee hat, aber noch nicht weiß, wie sie aussehen wird. Mein Sohn stand neben mir, die Augen groß wie die ausgehöhlten Kürbisse auf der Fensterbank, und fragte: „Mama, können wir echte Mumien backen?“ Ich lachte, aber dann dachte ich: Warum eigentlich nicht? Die Würstchen lagen schon bereit, der Ketchup stand im Kühlschrank – aber irgendetwas fehlte. Es war zu gewöhnlich. Zu vorhersehbar. Und dann fiel mein Blick auf den Kürbis, den wir am Wochenende geschnitzt hatten. Das Fruchtfleisch lag noch in einer Schüssel. In diesem Moment wurde aus einer simplen Snack-Idee etwas viel Besseres. Aus Hot Dogs wurden Mummy Hot Dogs. Und aus Ketchup wurde Kürbisketchup. (Ehrlich, der Kürbis hat den ganzen Tag gerettet.)

Warum du diese Mummy Hot Dogs lieben wirst

Ich habe dieses Rezept in den letzten drei Jahren immer weiter verfeinert. Anfangs waren die Mumien einfach nur Würstchen in Teig gewickelt – nett, aber nicht besonders. Dann kam die Idee mit dem Kürbisketchup, und plötzlich hatte das Ganze eine Seele. Hier ist, warum dieses Rezept anders ist als alles, was du bisher gesehen hast:

  • Schnell & einfach: In weniger als 30 Minuten hast du ein gruseliges Halloween-Gericht auf dem Tisch. Perfekt für den Schrecken am Abend oder die spontane Grusel-Party.
  • Einfache Zutaten: Du brauchst keinen speziellen Horrorladen. Alles bekommst du im normalen Supermarkt – und der Kürbis kommt direkt aus der Saison.
  • Perfekt für Halloween: Diese Mummy Hot Dogs sind der Star auf jeder Grusel-Party. Die Kinder lieben sie, die Erwachsenen auch.
  • Absoluter Publikumsliebling: Ich habe sie auf drei verschiedenen Halloween-Festen serviert – und jedes Mal waren sie als Erstes weg. Kein Witz.
  • Unverschämt lecker: Die Kombination aus knusprigem Blätterteig, saftigen Würstchen und dem süß-sauren Kürbisketchup ist einfach unwiderstehlich. Du wirst beim ersten Bissen die Augen schließen.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist nicht nur ein weiterer „Würstchen im Teig“-Snack. Der Kürbisketchup macht den Unterschied. Er ist nicht nur Dekoration – er ist das Herzstück. Ich habe ungefähr fünf Versionen des Ketchups getestet, bis ich die perfekte Balance aus Kürbissüße, Essigsäure und Gewürzen gefunden hatte. Und der Blätterteig? Der wird nicht einfach nur drum gewickelt. Ich zeige dir einen Trick, wie die Mumien wirklich aussehen wie kleine, verbandelte Gespenster – mit echten Teig-Augen! (Die Senfaugen sind übrigens mein persönlicher Geheimtipp. Sie geben den Mumien diesen letzten, gruseligen Ausdruck.)

Dieses Rezept ist für die Momente gemacht, in denen du etwas Besonderes willst, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Es ist das Gericht, das die Kinder zum Lachen bringt und die Erwachsenen staunen lässt. Und ganz ehrlich? Es schmeckt einfach verdammt gut. Die Kombination aus herzhaften Würstchen, buttrigem Teig und dem fruchtigen Ketchup ist wie ein kleiner Urlaub vom Alltag. Nur gruseliger.

Was du an Zutaten brauchst

Dieses Rezept lebt von einfachen, aber clever kombinierten Zutaten. Der Star ist natürlich der Kürbisketchup, aber keine Sorge – du musst keinen Kürbis anbauen oder stundenlang einkochen. Hier ist alles, was du brauchst:

Für die Mummy Hot Dogs

  • 1 Packung Blätterteig (ca. 275 g), aus dem Kühlregal: Ich schwöre auf den von Blätterteig Meister – er ist buttrig und lässt sich perfekt schneiden. Alternativ geht auch Strudelteig, aber der wird nicht so schön knusprig.
  • 8 Wiener Würstchen oder Bratwürste: Nimm am besten welche von guter Qualität. Ich mag die von Wiener Fein, weil sie nicht so matschig sind. Du kannst auch vegetarische Würstchen nehmen – die funktionieren genauso gut.
  • 1 Ei, verquirlt: Zum Bestreichen. Das gibt den Mumien diese schöne, goldbraune Farbe. (Wenn du vegan bist, nimm etwas Pflanzenmilch mit Ahornsirup.)
  • Senf oder Ketchup für die Augen: Ich nehme mittelscharfen Senf – die gelben Punkte sehen aus wie echte Mumienaugen. Ketchup geht auch, aber Senf ist gruseliger.
  • Optional: Schwarzer Pfeffer oder Sesam: Für die „Narben“ auf den Mumien. Sieht aus wie kleine Versteinerungen.

Für den Kürbisketchup

Mummy Hot Dogs mit Kürbisketchup preparation steps

  • 300 g Kürbisfruchtfleisch (z.B. Hokkaido oder Butternut): Hokkaido muss nicht geschält werden – das spart Zeit. Butternut ist etwas süßer. Beide sind perfekt.
  • 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt: Für die Tiefe. Nicht zu viel, sonst überdeckt es den Kürbis.
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst: Gibt dem Ketchup diesen leichten Schärfe-Kick.
  • 3 EL Apfelessig: Für die Säure. Du kannst auch weißen Balsamico nehmen, aber Apfelessig passt am besten zum Kürbis.
  • 2 EL brauner Zucker: Oder Honig. Der Zucker karamellisiert leicht und gibt dem Ketchup diese klebrige Konsistenz.
  • 1 TL Paprikapulver (edelsüß): Für die Farbe und den Rauchgeschmack.
  • 1/2 TL Zimt: Klingt komisch, aber Zimt und Kürbis sind ein Traumpaar. Es gibt dem Ketchup diese herbstliche Note.
  • 1/4 TL Nelkenpulver: Nur eine Prise – Nelken können schnell dominieren.
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack: Nicht zu wenig Salz, sonst schmeckt der Ketchup flach.
  • 2 EL Olivenöl: Zum Anbraten.
  • 50 ml Wasser oder Gemüsebrühe: Zum Aufgießen. Brühe gibt mehr Geschmack.

Ein Tipp zur Kürbisauswahl: Wenn du keinen frischen Kürbis hast, nimm Kürbispüree aus der Dose (nicht die Kürbiskuchenfüllung). Aber ehrlich, frischer Kürbis schmeckt einfach besser. Ich habe beide Varianten getestet – der frische Kürbis gibt dem Ketchup diese leichte Faserigkeit, die ich liebe. (Und du kannst die Kerne später rösten – doppelter Gewinn!)

Was du an Küchenwerkzeugen brauchst

Du brauchst keine Spezialausrüstung für dieses Rezept. Hier ist, was ich verwende:

  • Ein scharfes Messer und ein Schneidebrett: Zum Würfeln des Kürbisses. Ein stumpfes Messer ist gefährlich – trust me, ich habe schon Finger riskiert.
  • Eine mittelgroße Pfanne oder Topf: Für den Kürbisketchup. Ich nehme eine beschichtete Pfanne, damit nichts anbrennt.
  • Ein Pürierstab oder Standmixer: Um den Ketchup schön glatt zu bekommen. Ein Pürierstab ist einfacher zu reinigen.
  • Ein Backblech mit Backpapier: Für die Mummy Hot Dogs. Das Backpapier verhindert das Ankleben.
  • Ein Backpinsel: Zum Bestreichen mit Ei. Du kannst auch einen Löffel nehmen, aber der Pinsel verteilt es gleichmäßiger.
  • Ein kleines Sieb: Falls der Ketchup zu dick ist, kannst du ihn durchpassieren. Ich mach das aber selten – die Stückchen sind lecker.

Budget-Tipp: Ein gutes Backblech muss nicht teuer sein. Ich habe meins für 15 Euro gekauft und es hält seit Jahren. Investier lieber in einen guten Pürierstab – der lohnt sich für viele Rezepte.

So machst du die Mummy Hot Dogs Schritt für Schritt

  1. Den Kürbisketchup vorbereiten (ca. 20 Minuten): Den Kürbis schälen (außer Hokkaido), entkernen und in kleine Würfel schneiden – etwa 1 cm groß. Die Zwiebel fein würfeln. In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel bei mittlerer Hitze glasig dünsten (ca. 3 Minuten). Den Knoblauch dazugeben und kurz mitbraten – aber nicht verbrennen lassen, sonst wird er bitter. Jetzt den Kürbis dazugeben und 2 Minuten mitbraten. Mit dem Wasser oder der Brühe ablöschen. Apfelessig, braunen Zucker, Paprikapulver, Zimt, Nelken, Salz und Pfeffer dazugeben. Alles gut umrühren und bei niedriger Hitze 10-12 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist. (Der Ketchup sollte jetzt so aussehen wie ein dicker Eintopf.) Vom Herd nehmen und mit dem Pürierstab fein pürieren. Abschmecken – er sollte süß-sauer-würzig sein. Wenn er zu dick ist, noch etwas Wasser einrühren. In ein Glas füllen und abkühlen lassen.
  2. Den Ofen vorheizen (5 Minuten): Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  3. Den Blätterteig vorbereiten (5 Minuten): Den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Mit einem scharfen Messer in etwa 1,5 cm breite Streifen schneiden. (Ich schneide immer längs, also der Länge nach – das gibt längere Streifen.) Die Streifen sollten lang genug sein, um die Würstchen zu umwickeln. Wenn sie zu kurz sind, einfach zwei Streifen aneinanderlegen.
  4. Die Mumien wickeln (10 Minuten): Jedes Würstchen mit einem Blätterteigstreifen umwickeln. Aber nicht zu eng! Die Mumien sollen etwas locker aussehen, wie echte Verbände. Fang am besten oben an und arbeite dich nach unten. Lass oben etwa 1 cm frei – das wird der „Kopf“ der Mumie. (Wenn du zu fest wickelst, reißt der Teig beim Backen.) Die Enden des Teigs leicht andrücken, damit sie nicht aufgehen. Lege die Mumien mit etwas Abstand auf das Backblech.
  5. Die Augen aufsetzen (2 Minuten): Jetzt kommt der lustige Teil. Mit einem Zahnstocher oder deinem Finger zwei kleine Vertiefungen in den freien Teig am Kopf drücken. In jede Vertiefung einen kleinen Klecks Senf oder Ketchup geben. Das sind die Augen! (Ich nehme Senf, weil die gelben Punkte so schön gruselig aussehen. Ketchup geht auch, aber die Augen sind dann rot – wie Zombieaugen.)
  6. Bestreichen und backen (5 Minuten): Die Mumien mit dem verquirlten Ei bestreichen. Das gibt ihnen die goldbraune Farbe. Optional: Mit etwas schwarzem Pfeffer oder Sesam bestreuen – das sieht aus wie kleine Narben oder Staub. Jetzt das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und 12-15 Minuten backen, bis der Blätterteig goldbraun und knusprig ist. (Achte darauf, dass die Augen nicht verbrennen – wenn der Senf zu dunkel wird, einfach mit Alufolie abdecken.)
  7. Servieren (2 Minuten): Die Mummy Hot Dogs aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen. Mit dem Kürbisketchup servieren. Du kannst den Ketchup entweder in eine kleine Schüssel geben oder die Mumien damit beträufeln. Ich mag es, wenn der Ketchup wie Blut auf dem Teller aussieht – aber das ist Geschmackssache.

Mein persönlicher Tipp: Wenn du die Mumien noch gruseliger machen willst, kannst du sie vor dem Backen mit etwas Kürbisketchup bepinseln. Das gibt ihnen eine leicht klebrige, „blutige“ Oberfläche. Aber sei vorsichtig – der Ketchup kann im Ofen verbrennen. Ich mach das nur bei der Hälfte der Mumien, für den Effekt.

Kochtipps & Techniken für perfekte Mummy Hot Dogs

Ich habe bei diesem Rezept einiges gelernt – manchmal auf die harte Tour. Hier sind meine besten Tipps:

  • Der Teig muss kalt sein: Blätterteig wird matschig, wenn er zu warm wird. Wenn deine Küche heiß ist, leg die Teigstreifen nach dem Schneiden kurz in den Kühlschrank. Das macht sie leichter zu handhaben.
  • Nicht zu viel wickeln: Ich habe am Anfang die Würstchen komplett in Teig eingewickelt, wie eine echte Mumie. Das sah zwar cool aus, aber der Teig war innen nicht durchgebacken. Lass immer etwas Platz zwischen den Streifen – das gibt die schöne „Verband“-Optik und der Teig wird knusprig.
  • Die Augen nicht vergessen: Ohne Augen sehen die Mumien aus wie komische Teigrollen. Die Senfpunkte sind das i-Tüpfelchen. Wenn du keine Senf magst, nimm Mayonnaise oder Crème fraîche – die bleiben weiß und sehen aus wie tote Augen.
  • Multitasking ist alles: Während der Ketchup köchelt, kannst du den Blätterteig schneiden und die Würstchen vorbereiten. So sparst du Zeit. Ich stell mir immer einen Timer, damit der Ketchup nicht anbrennt.
  • Die Konsistenz des Ketchups: Wenn der Ketchup zu dick ist, einfach etwas Wasser einrühren. Wenn er zu dünn ist, länger köcheln lassen. Er sollte die Konsistenz von normalem Ketchup haben – nicht zu flüssig, nicht zu fest.

Ein Fail, den ich dir ersparen möchte: Beim ersten Mal habe ich den Kürbisketchup mit zu viel Zimt gemacht. Es schmeckte wie Weihnachten in einer Flasche. Nicht schlecht, aber nicht zu Hot Dogs passend. Die Lösung: Weniger ist mehr. Fang mit einer Prise Zimt an und schmecke ab. Du kannst immer mehr dazugeben, aber nicht weniger.

Variationen & Anpassungen

Dieses Rezept ist unglaublich wandelbar. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe:

  • Vegetarische Mummy Hot Dogs: Ersetze die Würstchen durch vegetarische oder vegane Alternativen. Ich habe welche auf Basis von Erbsenprotein verwendet – die werden schön knusprig. Der Kürbisketchup bleibt gleich.
  • Käse-Mumien: Wickel ein kleines Stück Cheddar oder Gouda um jedes Würstchen, bevor du den Teig drum wickelst. Der Käse schmilzt und gibt den Mumien eine cremige Füllung. (Aber pass auf, dass der Käse nicht ausläuft – sonst hast du eine Käsepfütze auf dem Blech.)
  • Scharfe Mummy Hot Dogs: Gib eine Prise Chili-Flocken oder Cayennepfeffer in den Kürbisketchup. Das gibt dem Ganzen einen ordentlichen Kick. Ich hab das für eine Halloween-Party gemacht – die Erwachsenen haben es geliebt.
  • Glutenfreie Option: Verwende glutenfreien Blätterteig (gibt es in vielen Supermärkten) und glutenfreie Würstchen. Der Ketchup ist von Natur aus glutenfrei. Einfach die Etiketten checken.
  • Kürbisketchup mit Ingwer: Füge ein kleines Stück frischen Ingwer (gerieben) zum Ketchup hinzu. Das gibt ihm eine asiatische Note und passt überraschend gut zu den Würstchen. Ich hab das mal ausprobiert, als ich keinen Knoblauch mehr hatte – es war ein glücklicher Zufall.

Servier- und Aufbewahrungstipps

Diese Mummy Hot Dogs schmecken am besten frisch aus dem Ofen. Aber hier ist, wie du sie optimal servierst und aufbewahrst:

  • Serviertemperatur: Am besten warm, direkt nach dem Backen. Der Blätterteig ist dann am knusprigsten. Wenn sie abkühlen, werden sie etwas weicher – aber immer noch lecker.
  • Präsentation: Leg die Mumien auf eine schwarze Platte oder ein Holzbrett. Ein paar Kürbiskerne oder getrocknete Cranberries drum herum sehen aus wie kleine Grusel-Dekorationen. Der Kürbisketchup in einer kleinen Schale daneben – wie Blut, das darauf wartet, getunkt zu werden.
  • Dazu passen: Ein einfacher grüner Salat mit einem leichten Dressing (der Ketchup ist schon intensiv genug). Oder ein paar knusprige Kartoffelspalten aus dem Ofen. Für die Kinder: ein Glas Milch oder Apfelschorle.
  • Aufbewahrung im Kühlschrank: Die übrigen Mummy Hot Dogs (falls es welche gibt!) in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Sie halten sich 2-3 Tage. Aber ehrlich, sie schmecken am besten am ersten Tag.
  • Einfrieren: Du kannst die ungebackenen Mumien einfrieren. Wickel sie einzeln in Frischhaltefolie und leg sie in einen Gefrierbeutel. Bei Bedarf einfach aus dem Gefrierschrank nehmen und direkt backen – die Backzeit verlängert sich um ca. 5 Minuten. Der Ketchup lässt sich auch einfrieren, aber er wird nach dem Auftauen etwas wässriger. Einfach kurz aufkochen, dann wird er wieder dick.
  • Wiederaufwärmen: Im Ofen bei 180 °C für 5-7 Minuten. Die Mikrowelle macht den Teig matschig – also lieber den Ofen nehmen. Der Ketchup kann kalt oder warm serviert werden.

Ein Tipp zur Entwicklung: Der Kürbisketchup schmeckt am zweiten Tag noch besser. Die Aromen haben Zeit, sich zu verbinden. Ich mach ihn immer einen Tag vorher – das spart Zeit und der Geschmack ist intensiver.

Nährwerte & gesundheitliche Vorteile

Ich bin keine Ernährungsberaterin, aber ich achte darauf, was ich esse. Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Portion (2 Mummy Hot Dogs mit Ketchup):

Nährwert Menge
Kalorien ca. 380 kcal
Eiweiß 12 g
Fett 22 g
Kohlenhydrate 35 g
Ballaststoffe 3 g
Zucker 8 g

Die gesundheitlichen Vorteile: Kürbis ist reich an Vitamin A und Beta-Carotin – gut für die Augen und das Immunsystem. (Perfekt für Halloween, wenn die Tage kürzer werden!) Die Würstchen liefern Eiweiß, aber achte auf die Qualität – weniger verarbeitete Produkte sind besser. Der Kürbisketchup hat weniger Zucker als normaler Ketchup und keine künstlichen Zusätze. Wenn du auf deine Linie achtest, sind 2 Mumien eine gute Portion – mehr nicht, sonst wird es heavy.

Allergene: Dieses Rezept enthält Gluten (Blätterteig), Milch (oft im Blätterteig enthalten) und Ei. Für eine vegane Version: Ersetze das Ei durch Pflanzenmilch, nimm veganen Blätterteig und pflanzliche Würstchen. Der Ketchup ist von Natur aus vegan und glutenfrei.

Meine Perspektive: Ich finde, dieses Gericht ist ein guter Kompromiss zwischen Genuss und Vernunft. Es ist kein Diät-Essen, aber es ist auch kein kompletter Sündenfall. Der Kürbis bringt Farbe und Nährstoffe auf den Teller – und der Ketchup ist so viel besser als der aus der Flasche. Du weißt genau, was drin ist. Und das ist ein gutes Gefühl.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich auch fertigen Ketchup verwenden?

Klar, du kannst normalen Ketchup nehmen. Aber der Kürbisketchup ist der Star des Rezepts. Er ist süßer, würziger und passt einfach perfekt zu den Mummy Hot Dogs. Probier es wenigstens einmal aus – du wirst den Unterschied schmecken.

Wie mache ich die Mumien noch gruseliger?

Füge ein paar „Spinnenbeine“ aus dünnen Teigstreifen hinzu. Oder mach die Augen mit schwarzem Sesam statt Senf – das sieht aus wie leere Augenhöhlen. Du kannst auch etwas Lebensmittelfarbe (rot) in den Ketchup mischen – für extra viel „Blut“.

Kann ich die Mummy Hot Dogs auch kalt essen?

Ja, aber sie schmecken warm besser. Kalt wird der Blätterteig weicher und die Würstchen verlieren etwas von ihrem Biss. Wenn du sie für ein Buffet vorbereitest, back sie kurz vor dem Servieren auf.

Was mache ich, wenn der Kürbisketchup zu dünn ist?

Lass ihn einfach länger köcheln, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Oder rühre einen Teelöffel Speisestärke mit etwas kaltem Wasser an und gib sie dazu – aber das mach ich nur in Notfällen.

Kann ich die Mummy Hot Dogs auch mit anderen Würstchen machen?

Ja, nimm ruhig Bratwürste, Bockwürste oder sogar vegetarische Alternativen. Ich habe sie mal mit Mini-Kabanossi gemacht – die waren perfekt für Kinderhände. Einfach die Backzeit anpassen, wenn die Würstchen dicker sind.

Fazit

Diese Mummy Hot Dogs sind mehr als nur ein Halloween-Snack. Sie sind eine kleine Geschichte auf dem Teller – eine, die Kinder zum Lachen bringt und Erwachsene an ihre eigene Kindheit erinnert. Der Kürbisketchup ist der heimliche Held, der aus einem einfachen Gericht etwas Besonderes macht. Er ist süß, würzig, ein bisschen rauchig – und er schmeckt nach Herbst. Nach den Abenden, an denen man sich unter eine Decke kuschelt und Gruselfilme schaut. Nach den Momenten, in denen man einfach nur Spaß haben will.

Ich liebe dieses Rezept, weil es zeigt, dass Kochen nicht immer kompliziert sein muss. Manchmal reicht eine gute Idee, ein paar einfache Zutaten und ein bisschen Kreativität. Du kannst die Mumien genau so machen, wie ich sie beschrieben habe – oder du lässt deiner Fantasie freien Lauf. Füge Käse hinzu, mach sie scharf, oder lass die Augen ganz weg. Es ist dein Rezept jetzt.

Probier es aus! Ich wette, du wirst beim ersten Bissen lächeln. Und wenn du sie machst, schreib mir in die Kommentare, wie sie geworden sind. Hast du den Kürbisketchup ausprobiert? Welche Variation hast du gewählt? Ich bin gespannt auf deine Grusel-Geschichten! Und wenn du ein Foto machst, tag mich – ich liebe es, eure Kreationen zu sehen. Bis zum nächsten Rezept, und denk dran: Gruseln ist erlaubt, aber Hunger muss nicht sein!

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Mummy Hot Dogs mit Kürbisketchup recipe

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Die 10 besten Mummy Hot Dogs mit Kürbisketchup

Ein gruseliges Halloween-Gericht aus knusprigem Blätterteig, saftigen Würstchen und selbstgemachtem Kürbisketchup. In weniger als 30 Minuten zubereitet, perfekt für Partys und Kinder.

  • Author: Maria
  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 15 Minuten
  • Total Time: 35 Minuten
  • Yield: 4 Portionen (8 Mummy Hot Dogs) 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 1 Packung Blätterteig (ca. 275 g), aus dem Kühlregal
  • 8 Wiener Würstchen oder Bratwürste
  • 1 Ei, verquirlt
  • Senf oder Ketchup für die Augen
  • Optional: Schwarzer Pfeffer oder Sesam
  • 300 g Kürbisfruchtfleisch (z.B. Hokkaido oder Butternut)
  • 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst
  • 3 EL Apfelessig
  • 2 EL brauner Zucker
  • 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/4 TL Nelkenpulver
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 2 EL Olivenöl
  • 50 ml Wasser oder Gemüsebrühe

Instructions

  1. Den Kürbisketchup vorbereiten: Kürbis schälen (außer Hokkaido), entkernen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel fein würfeln. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und Zwiebel bei mittlerer Hitze glasig dünsten (ca. 3 Minuten). Knoblauch dazugeben und kurz mitbraten. Kürbis dazugeben und 2 Minuten mitbraten. Mit Wasser oder Brühe ablöschen. Apfelessig, braunen Zucker, Paprikapulver, Zimt, Nelken, Salz und Pfeffer dazugeben. Alles gut umrühren und bei niedriger Hitze 10-12 Minuten köcheln lassen, b…
  2. Den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  3. Den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Mit einem scharfen Messer in etwa 1,5 cm breite Streifen schneiden.
  4. Jedes Würstchen mit einem Blätterteigstreifen umwickeln, aber nicht zu eng. Oben etwa 1 cm frei lassen für den Kopf. Die Enden des Teigs leicht andrücken. Die Mumien mit etwas Abstand auf das Backblech legen.
  5. Mit einem Zahnstocher oder Finger zwei kleine Vertiefungen in den freien Teig am Kopf drücken. In jede Vertiefung einen kleinen Klecks Senf oder Ketchup geben.
  6. Die Mumien mit dem verquirlten Ei bestreichen. Optional mit etwas schwarzem Pfeffer oder Sesam bestreuen. Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und 12-15 Minuten backen, bis der Blätterteig goldbraun und knusprig ist.
  7. Die Mummy Hot Dogs aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen. Mit dem Kürbisketchup servieren.

Notes

Der Kürbisketchup schmeckt am zweiten Tag noch besser. Die ungebackenen Mumien können eingefroren werden. Für eine vegane Version: Ei durch Pflanzenmilch ersetzen, veganen Blätterteig und pflanzliche Würstchen verwenden.

Nutrition

  • Serving Size: 2 Mummy Hot Dogs mit
  • Calories: 380
  • Sugar: 8
  • Sodium: 800
  • Fat: 22
  • Saturated Fat: 8
  • Carbohydrates: 35
  • Fiber: 3
  • Protein: 12

Keywords: Mummy Hot Dogs, Kürbisketchup, Halloween, Blätterteig, Würstchen, Gruselgericht, Party-Snack

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