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Ich will diese Kekse jetzt. Nicht morgen, nicht nach dem Einkaufen – jetzt. Ich habe die Butter schon aus dem Kühlschrank geholt, die Schüssel steht bereit, und eigentlich fehlt mir nur noch eine Sache: die schwarze Lebensmittelfarbe. Okay, und vielleicht ein bisschen Selbstkontrolle, aber die ist an Halloween ja bekanntlich ausgeschaltet. Diese Black Cat Sugar Cookies sind genau das, wonach mir der Sinn steht – knusprig, buttrig und mit diesem perfekten Hauch von Vanille, der einfach nach Herbst schreit.
Ehrlich, ich habe schon so viele Versionen von Ausstechplätzchen gebacken, aber diese hier? Die sind anders. Sie halten ihre Form perfekt, selbst wenn der Teig etwas weicher wird, und der Geschmack ist einfach klassisch. Kein übermäßig süßer Zuckerguss, der einem die Zähne kleben lässt, sondern ein feiner, buttriger Keks, der nach mehr schreit. Letztes Jahr habe ich stundenlang an aufwendigen, mehrfarbigen Keksen gearbeitet, und am Ende waren sie zwar hübsch, aber nicht halb so lecker wie diese einfachen schwarzen Katzen. Manchmal ist weniger eben doch mehr – besonders wenn man am 31. Oktober noch schnell ein Dutzend Grusel-Kekse zaubern muss.
Also, schnapp dir deine Ausstechform und lass uns loslegen. Diese Kekse sind der perfekte Begleiter zu einer heißen Tasse Kürbis-Latte oder einfach pur, während man sich den fünften Gruselfilm reinzieht. Versprochen, sie werden der Star auf jeder Halloween-Party sein – und das ganz ohne viel Aufwand.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Schnell & einfach: In unter 30 Minuten hast du den Teig fertig, und die Kekse sind in 8–10 Minuten gebacken. Perfekt für Last-Minute-Halloween-Vorbereitungen.
- Einfache Zutaten: Du hast wahrscheinlich alles bis auf die schwarze Lebensmittelfarbe bereits zu Hause. Keine exotischen Gewürze oder schwer zu beschaffende Mehlsorten.
- Perfekt für Halloween: Ob für die Gruselparty, als Mitbringsel für die Nachbarn oder zum Dekorieren mit den Kindern – diese Kekse sind ein echter Hingucker.
- Garantierter Publikumsliebling: Selbst Leute, die normalerweise keine Ausstechplätzchen mögen, werden hier schwach. Der buttrige Geschmack ist einfach unwiderstehlich.
- Unglaublich lecker: Die Kombination aus knusprigem Rand und weicher Mitte ist einfach perfekt. Und der Vanillegeschmack? Himmlisch.
Was dieses Rezept von anderen unterscheidet, ist die einfache, aber geniale Technik: Der Teig muss nicht gekühlt werden, bevor du ihn ausrollst. Das spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch dafür, dass die Kekse besonders zart werden. Ich habe unzählige Rezepte getestet, bei denen der Teig stundenlang im Kühlschrank ruhen musste, und am Ende waren die Kekse trotzdem hart oder bröselig. Dieser Teig hier ist goldrichtig – geschmeidig, leicht zu verarbeiten und perfekt für feine Details.
Und mal ehrlich: Gibt es etwas Befriedigenderes, als eine ganze Blechladung schwarzer Katzen aus dem Ofen zu holen? Der Duft von Vanille und Butter, der durch die Küche zieht, ist einfach pure Vorfreude. Diese Kekse sind nicht nur lecker – sie sind ein Erlebnis. Und genau das macht sie so besonders.
Zutaten, die du brauchst
Für diese einfachen Halloween Black Cat Sugar Cookies brauchst du nur ein paar Grundzutaten, die wahrscheinlich schon in deiner Vorratskammer stehen. Ich habe bewusst auf komplizierte oder schwer zu beschaffende Zutaten verzichtet – schließlich soll der Spaß im Vordergrund stehen.
Für den Keksteig
- 250 g Weizenmehl (Type 405) – Das Mehl sorgt für die perfekte Konsistenz. Du kannst auch Dinkelmehl verwenden, dann werden die Kekse etwas nussiger im Geschmack.
- 125 g kalte Butter, in Würfeln – Die Butter muss wirklich kalt sein, sonst wird der Teig zu weich. Ich nehme am liebsten Markenbutter, weil sie mehr Fett hat und die Kekse besonders mürbe macht.
- 100 g Puderzucker – Puderzucker macht den Teig feiner und verhindert, dass die Kekse zu sehr aufgehen. Normaler Zucker funktioniert auch, aber die Kekse werden dann etwas grobkörniger.
- 1 Ei (Größe M) – Das Ei bindet den Teig. Nimm es am besten raumwarm, damit es sich besser mit der Butter verbindet.
- 1 TL Vanilleextrakt – Vanille ist das Herzstück dieser Kekse. Ich schwöre auf selbstgemachten Vanilleextrakt, aber gekaufter ist auch völlig in Ordnung.
- 1 Prise Salz – Salz hebt den Geschmack und balanciert die Süße aus. Klingt banal, aber es macht den Unterschied.
- Schwarze Lebensmittelfarbe (Gel oder Paste) – Flüssige Farbe funktioniert auch, aber Gel-Pasten sind intensiver und verändern die Konsistenz des Teigs nicht. Ich verwende am liebsten „Schwarz“ von Wilton oder Sugarflair.
Für die Dekoration (optional)
- 100 g Puderzucker – Für den Zuckerguss, der die Augen und eventuell die Schnurrhaare der Katzen malt.
- 2–3 EL Milch oder Zitronensaft – Zum Anrühren des Zuckergusses. Zitronensaft gibt eine leichte Säure, die gut zum süßen Keks passt.
- Essbare Glitzersterne oder Zuckerperlen – Für die Augen oder als kleine Akzente. Ich liebe die goldenen Sterne von Dr. Oetker – sie sehen aus wie kleine Hexensterne.
- Gelbe oder weiße Lebensmittelfarbe – Für die Augen der Katzen. Ein kleiner Tupfer gelber Farbe im Zuckerguss lässt die Kekse richtig lebendig wirken.
Substitutionshinweise
Wenn du keine schwarze Lebensmittelfarbe zur Hand hast, kannst du die Kekse auch in natürlichem Teig lassen und sie mit Schokoladenglasur überziehen – das sieht dann aus wie schwarze Samtkatzen. Für eine vegane Version ersetze das Ei durch 1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser (lass die Mischung 5 Minuten quellen) und verwende pflanzliche Butter. Der Teig wird dann etwas bröseliger, aber die Kekse schmecken trotzdem fantastisch. Und wenn du auf Gluten verzichten musst, funktioniert eine glutenfreie Mehlmischung (z. B. von Schär) erstaunlich gut – achte nur darauf, dass der Teig nicht zu trocken wird.
Benötigte Küchengeräte
Für dieses Rezept brauchst du kein Profi-Equipment. Die meisten Sachen hast du sicher schon in deiner Küche. Ich backe seit Jahren mit denselben Basics, und sie tun ihren Dienst.
- Rührschüssel – Eine mittelgroße Schüssel reicht völlig. Ich habe eine alte Keramikschüssel von meiner Oma, die perfekt ist.
- Handrührgerät oder Küchenmaschine – Der Teig ist schnell gemacht, aber mit der Hand wird es mühsam. Ein Handrührgerät mit Knethaken tut es auch.
- Nudelholz – Ein einfaches Holz-Nudelholz reicht. Wenn du kein hast, nimm eine saubere Glasflasche – funktioniert genauso gut.
- Katzen-Ausstechform – Die gibt es in jedem gut sortierten Haushaltswarenladen oder online. Ich habe meine für 3 Euro bei Ikea gekauft. Wenn du keine Katzenform hast, gehen auch runde oder herzförmige Ausstechformen – dann werden es eben „Halloween-Monster“.
- Backblech mit Backpapier – Backpapier ist ein Muss, sonst kleben die Kekse fest. Ich lege immer zwei Lagen übereinander, falls eine reißt.
- Kuchenrost – Zum Auskühlen der Kekse. Ohne Rost werden sie unten feucht – keine gute Idee.
- Spritzbeutel oder Gefrierbeutel – Für den Zuckerguss. Einfach eine kleine Ecke des Gefrierbeutels abschneiden, schon hast du einen improvisierten Spritzbeutel.
Tipp: Wenn du oft Ausstechplätzchen backst, lohnt sich die Anschaffung von Teigrollern mit Distanzringen. Die sorgen dafür, dass der Teig überall gleich dick ist – das habe ich mir letztes Jahr zugelegt, und es hat meine Kekse so viel gleichmäßiger gemacht.
Zubereitung – Schritt für Schritt
Jetzt geht es ans Eingemachte. Keine Sorge, der Teig ist wirklich einfach und lässt sich gut verarbeiten. Ich zeige dir jeden Schritt genau, damit auch Anfänger perfekte Black Cat Sugar Cookies hinbekommen.
Schritt 1: Teig zubereiten (10 Minuten)
Gib das Mehl, die kalten Butterwürfel, den Puderzucker, das Ei, den Vanilleextrakt und eine Prise Salz in eine Rührschüssel. Verknete alles mit dem Handrührgerät (Knethaken) oder der Küchenmaschine auf niedriger Stufe, bis ein glatter Teig entsteht. Das dauert etwa 2–3 Minuten. Der Teig sollte sich zu einer Kugel formen lassen, ohne zu kleben. Wenn er zu trocken ist, gib einen Spritzer Milch dazu; ist er zu feucht, füge etwas Mehl hinzu.
Jetzt kommt der wichtige Teil: die schwarze Farbe. Gib einen kleinen Klecks (etwa erbsengroß) schwarze Gel-Lebensmittelfarbe auf den Teig und knete ihn gut durch. Wiederhole den Vorgang, bis der Teig eine gleichmäßige, tiefschwarze Farbe hat. Ich habe anfangs zu wenig Farbe genommen und dann hellgraue Kekse bekommen – nicht gruselig, sondern eher traurig. Also: lieber etwas mehr, dann werden die Katzen richtig schön düster.
Schritt 2: Teig ausrollen (5 Minuten)
Rolle den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 5–6 mm dick aus. Du brauchst den Teig nicht vorher zu kühlen – das ist der Trick bei diesem Rezept. Wenn der Teig doch klebt, bestäube die Rolle und die Arbeitsfläche leicht mit Mehl. Drehe den Teig beim Ausrollen immer wieder um 90 Grad, damit er gleichmäßig dick wird.
Schritt 3: Kekse ausstechen (5 Minuten)
Drücke die Katzen-Ausstechform fest in den Teig und hebe sie vorsichtig wieder ab. Lege die ausgestochenen Kekse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Achte auf etwas Abstand (etwa 2 cm), da die Kekse beim Backen minimal aufgehen. Sammle die Teigreste ein, knete sie kurz durch und rolle sie erneut aus – so bekommst du aus einer Portion etwa 20–25 Kekse, je nach Größe der Form.
Mein Tipp: Wenn der Teig beim Ausstechen an der Form klebt, tauche die Form kurz in Mehl. Das hilft sofort.
Schritt 4: Backen (8–10 Minuten)
Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor (160 °C Umluft). Schiebe das Blech in die Mitte des Ofens und backe die Kekse 8–10 Minuten. Sie sollten an den Rändern leicht goldbraun sein, aber in der Mitte noch hell. Achtung: Die Kekse sind nach dem Backen noch weich – sie härten erst beim Abkühlen aus. Also nicht zu lange backen, sonst werden sie trocken.
Lass die Kekse 2 Minuten auf dem Blech ruhen, bevor du sie auf einen Kuchenrost legst. Dort kühlen sie vollständig aus – das dauert etwa 10–15 Minuten.
Schritt 5: Dekorieren (15–20 Minuten)
Während die Kekse abkühlen, bereitest du den Zuckerguss vor. Vermische 100 g Puderzucker mit 2–3 EL Milch (oder Zitronensaft) zu einer dickflüssigen Paste. Teile den Guss auf zwei Schüsseln auf – einen Teil lässt du weiß, den anderen färbst du mit gelber Lebensmittelfarbe ein. Fülle den Guss in Spritzbeutel oder Gefrierbeutel und schneide eine winzige Ecke ab.
Jetzt kommt der kreative Teil: Male den Katzen Augen auf – zwei kleine weiße Punkte als Augen, dann einen gelben Punkt in die Mitte. Wenn du magst, setze einen winzigen schwarzen Punkt in die gelbe Mitte für die Pupille. Für die Schnurrhaare malst du drei feine Linien auf jede Seite der Nase. Und für den letzten Grusel-Effekt: Setze einen essbaren Glitzerstern auf die Stirn der Katze – wie ein kleiner Zauberstern.
Lass den Zuckerguss trocknen, bevor du die Kekse stapelst. Das dauert etwa 30 Minuten bei Raumtemperatur.
Backtipps & Techniken
Ich habe im Laufe der Jahre so einige Fehler gemacht, damit du sie nicht wiederholen musst. Hier sind meine besten Tipps für perfekte Black Cat Sugar Cookies.
Die richtige Teigkonsistenz: Der Teig sollte geschmeidig sein, aber nicht kleben. Wenn du zu viel Mehl nimmst, werden die Kekse trocken und bröselig. Mein Trick: Nachdem ich den Teig geknetet habe, drücke ich mit dem Finger hinein – er sollte leicht nachgeben, aber nicht kleben bleiben. Wenn er klebt, kommt noch etwas Mehl dazu.
Nicht zu viel kneten: Das ist der häufigste Fehler bei Mürbeteig. Je mehr du knetest, desto mehr Gluten entwickelt sich, und die Kekse werden zäh. Knete nur so lange, bis sich alles verbunden hat – das sind etwa 2 Minuten mit der Maschine.
Gleichmäßige Dicke: Wenn die Kekse unterschiedlich dick sind, backen sie ungleichmäßig. Verwende Distanzringe für dein Nudelholz oder rolle den Teig zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie aus. So wird er perfekt gleichmäßig.
Die Farbe nicht übertreiben: Ich habe einmal zu viel schwarze Farbe genommen, und die Kekse haben nach Chemie geschmeckt. Ein erbsengroßer Klecks reicht für eine Portion. Wenn die Farbe nicht intensiv genug ist, backe die Kekse etwas dunkler – sie werden dann von Natur aus dunkler.
Abkühlen nicht überspringen: Die Kekse sind direkt aus dem Ofen extrem weich. Lass sie unbedingt auf dem Blech auskühlen, sonst zerbrechen sie. Ich habe es einmal eilig gehabt und die Hälfte der Kekse in der Luft zerrissen – nicht schön.
Multitasking-Tipp: Während der erste Batch backt, rolle ich schon den zweiten aus. So spare ich Zeit und habe die Kekse in unter 30 Minuten fertig. Achte nur darauf, dass der Teig nicht warm wird – sonst klebt er.
Variationen & Anpassungen
Dieses Grundrezept ist super vielseitig. Hier sind ein paar Ideen, wie du die Black Cat Sugar Cookies abwandeln kannst.
Schoko-Katzen: Ersetze 30 g Mehl durch 30 g Backkakao. Der Teig wird dann noch dunkler und schokoladiger – perfekt für echte Schokoladenfans. Ich habe das letztes Jahr für eine Party gemacht, und die Kekse waren im Nu weg.
Gewürz-Katzen: Gib 1 TL Kürbisgewürz oder Zimt in den Teig. Das gibt den Keksen eine herbstliche Note und passt perfekt zu Halloween. Ein Hauch von Nelken oder Muskatnuss macht sie noch aromatischer.
Vegane Version: Wie schon erwähnt, ersetze das Ei durch Leinsamen-Ei und verwende pflanzliche Butter. Der Teig wird etwas bröseliger, also rolle ihn vorsichtig aus. Die Kekse schmecken trotzdem fantastisch – ich habe sie für eine vegane Freundin gebacken, und sie war begeistert.
Glutenfrei: Verwende eine glutenfreie Mehlmischung. Achte darauf, dass sie Xanthan oder Guarkernmehl enthält, sonst werden die Kekse zu bröselig. Ich habe gute Erfahrungen mit der glutenfreien Mehlmischung von Schär gemacht.
Andere Formen: Keine Katzenform? Kein Problem. Verwende Fledermaus-, Kürbis- oder Geister-Ausstechformen. Oder stich einfach runde Kekse aus und male mit Zuckerguss kleine Spinnennetze darauf. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Zitronen-Katzen: Ersetze den Vanilleextrakt durch 1 TL Zitronenschale. Das gibt den Keksen eine frische, fruchtige Note, die wunderbar mit der Süße harmoniert. Perfekt, wenn dir die Kekse zu süß sind.
Tipps zum Servieren & Aufbewahren
Die Black Cat Sugar Cookies schmecken am besten frisch, aber sie lassen sich auch wunderbar aufbewahren. Hier sind meine besten Tipps.
Servieren: Serviere die Kekse auf einer schwarzen Platte oder einem Holzbrett – das sieht besonders gruselig aus. Staple sie in einer Pyramide oder lege sie einzeln auf eine Serviette. Dazu passt ein Glas kalte Milch, ein Pumpkin Spice Latte oder ein heißer Apfelpunsch. Ich mag sie am liebsten pur, aber ein Klecks Schlagsahne macht sie noch verführerischer.
Aufbewahren im Kühlschrank: Lege die Kekse in eine luftdichte Dose, getrennt durch Lagen Backpapier. So bleiben sie bis zu einer Woche knusprig. Wenn du sie länger aufbewahren willst, friere sie ein – ohne Dekoration, denn der Zuckerguss kann im Gefrierschrank klebrig werden.
Einfrieren: Die ungebackenen Kekse lassen sich auch einfrieren. Lege die ausgestochenen Kekse auf ein Backblech und friere sie für 30 Minuten ein. Dann kannst du sie in einen Gefrierbeutel umfüllen und bis zu 3 Monate aufbewahren. Zum Backen einfach direkt aus dem Gefrierschrank in den Ofen – die Backzeit verlängert sich um 2–3 Minuten.
Aufwärmen: Wenn die Kekse nach ein paar Tagen etwas weich geworden sind, lege sie für 2 Minuten in den Ofen bei 150 °C. Das macht sie wieder knusprig. Aber ehrlich: Ich habe sie noch nie lange genug aufbewahrt, um sie aufwärmen zu müssen – sie sind einfach zu lecker.
Geschmacksentwicklung: Die Kekse schmecken am ersten Tag am besten, aber der Vanillegeschmack wird mit der Zeit sogar noch intensiver. Wenn du sie also einen Tag vorher backst, werden sie noch aromatischer. Nur die Dekoration sollte frisch sein, damit die Farben leuchten.
Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile
Okay, lass uns ehrlich sein: Das sind Kekse, kein Superfood. Aber sie haben durchaus ihre Vorzüge. Hier die ungefähren Nährwerte pro Keks (ohne Dekoration):
- Kalorien: 110 kcal
- Fett: 5 g
- Kohlenhydrate: 14 g
- Eiweiß: 2 g
- Zucker: 6 g
Die Butter liefert wertvolles Vitamin A und gesunde Fette, die dein Gehirn braucht – perfekt, wenn du nachts noch Süßes isst. Das Eiweiß aus dem Ei und dem Mehl sorgt für ein langes Sättigungsgefühl. Und der Puderzucker? Nun ja, der ist gut für die Seele. Wenn du die Kekse mit Zitronensaft statt Milch im Zuckerguss zubereitest, sparst du ein paar Kalorien und bekommst eine Extraportion Vitamin C.
Für Allergiker: Dieses Rezept enthält Gluten, Milchprodukte und Eier. Die vegane Version ist frei von tierischen Produkten, aber achte bei der glutenfreien Variante auf Spuren von Gluten in der Mehlmischung. Ich habe schon oft Kekse für Freunde mit Allergien gebacken, und mit den richtigen Substitutionen schmecken sie fast wie das Original.
Mein persönlicher Tipp: Iss nicht mehr als 3–4 Kekse auf einmal, sonst wird dir schlecht. Ich spreche aus Erfahrung – letztes Jahr habe ich eine ganze Dose leer gefuttert und danach bereut. Aber der Genuss war es wert!
Fazit
Diese einfachen Halloween Black Cat Sugar Cookies sind genau das, was du für eine gelungene Gruselparty brauchst. Sie sind schnell gemacht, schmecken himmlisch und sehen mit ihrer schwarzen Farbe und den leuchtenden Augen einfach fantastisch aus. Egal, ob du sie mit Kindern backst, für eine Party vorbereitest oder einfach nur, weil du Lust auf etwas Süßes hast – dieses Rezept wird dich nicht enttäuschen.
Ich liebe es, wie vielseitig diese Kekse sind. Du kannst sie pur genießen, mit Zuckerguss dekorieren oder mit Schokolade überziehen. Und das Beste: Der Teig ist so einfach, dass selbst Backanfänger ihn hinbekommen. Also, worauf wartest du? Schnapp dir deine Ausstechform und leg los – deine Gäste werden begeistert sein.
Hast du das Rezept ausprobiert? Dann lass es mich in den Kommentaren wissen! Ich bin gespannt, wie deine Black Cats geworden sind. Und wenn du eine besondere Variante ausprobiert hast, teile sie gerne – vielleicht inspiriert sie mich für mein nächstes Halloween-Rezept. Bis dahin: Viel Spaß beim Backen und einen schaurig-schönen Halloween-Abend!
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich den Teig auch ohne schwarze Lebensmittelfarbe zubereiten?
Ja, absolut! Wenn du keine schwarze Farbe zur Hand hast, kannst du die Kekse in Naturfarbe lassen und sie nach dem Backen mit dunkler Schokoladenglasur überziehen. Das sieht dann aus wie schwarze Samtkatzen und schmeckt genauso gut. Oder du machst sie mit Kakao – dann werden sie von Natur aus dunkler.
Wie bekomme ich die Kekse besonders knusprig?
Der Trick ist, sie nicht zu lange zu backen. Backe sie genau 8–10 Minuten bei 180 °C, bis die Ränder leicht goldbraun sind. Lass sie dann vollständig auf dem Rost auskühlen – sie härten dabei nach. Wenn du sie länger backst, werden sie trocken und bröselig.
Kann ich die Kekse auch ohne Ausstechform machen?
Klar! Rolle den Teig aus und schneide mit einem Messer grobe Katzenformen aus – das sieht dann aus wie freche Monster. Oder stich runde Kekse aus und male mit Zuckerguss Spinnennetze oder Gespenster darauf. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Wie lange halten sich die Kekse?
In einer luftdichten Dose bleiben sie bis zu einer Woche knusprig. Ohne Dekoration kannst du sie auch bis zu 3 Monate einfrieren – entweder roh oder gebacken. Achte nur darauf, dass der Zuckerguss vor dem Einfrieren vollständig getrocknet ist.
Kann ich den Zuckerguss durch etwas anderes ersetzen?
Ja, du kannst die Kekse auch mit geschmolzener Schokolade dekorieren. Dazu einfach dunkle Kuvertüre schmelzen, in einen Spritzbeutel füllen und die Augen und Schnurrhaare aufmalen. Oder du lässt die Dekoration ganz weg – pur schmecken sie auch fantastisch.
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Einfache Halloween Black Cat Sugar Cookies – Bestes Rezept
Diese knusprigen, buttrigen Kekse mit Vanillegeschmack sind perfekt für Halloween. Sie sind schnell zubereitet, halten ihre Form und werden mit schwarzer Lebensmittelfarbe und Zuckerguss zu gruseligen schwarzen Katzen dekoriert.
- Prep Time: 20 Minuten
- Cook Time: 10 Minuten
- Total Time: 30 Minuten
- Yield: 20–25 Kekse 1x
- Category: Dessert
- Cuisine: Amerikanisch
Ingredients
- 250 g Weizenmehl (Type 405) (ca. 2 Tassen)
- 125 g kalte Butter, in Würfeln (ca. 1/2 Tasse)
- 100 g Puderzucker (ca. 3/4 Tasse)
- 1 Ei (Größe M)
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1 Prise Salz
- Schwarze Lebensmittelfarbe (Gel oder Paste)
- 100 g Puderzucker (für die Dekoration) (ca. 3/4 Tasse)
- 2–3 EL Milch oder Zitronensaft
- Essbare Glitzersterne oder Zuckerperlen (optional)
- Gelbe oder weiße Lebensmittelfarbe (optional)
Instructions
- Mehl, kalte Butterwürfel, Puderzucker, Ei, Vanilleextrakt und Salz in eine Rührschüssel geben. Mit dem Handrührgerät (Knethaken) oder der Küchenmaschine auf niedriger Stufe 2–3 Minuten zu einem glatten Teig verkneten.
- Einen erbsengroßen Klecks schwarze Gel-Lebensmittelfarbe auf den Teig geben und gut durchkneten. Wiederholen, bis der Teig gleichmäßig tiefschwarz ist.
- Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 5–6 mm dick ausrollen. Dabei den Teig immer wieder um 90 Grad drehen.
- Mit einer Katzen-Ausstechform Kekse ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Dabei etwa 2 cm Abstand lassen. Teigreste sammeln, erneut ausrollen und weitere Kekse ausstechen.
- Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Die Kekse 8–10 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind. Die Kekse 2 Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann auf einen Kuchenrost legen und vollständig auskühlen lassen (ca. 10–15 Minuten).
- Für den Zuckerguss 100 g Puderzucker mit 2–3 EL Milch oder Zitronensaft zu einer dickflüssigen Paste verrühren. Nach Wunsch einen Teil mit gelber Lebensmittelfarbe einfärben.
- Den Zuckerguss in Spritzbeutel oder Gefrierbeutel füllen, eine winzige Ecke abschneiden und den Katzen Augen (weiße Punkte mit gelber Mitte) und Schnurrhaare (drei feine Linien pro Seite) aufmalen. Optional essbare Glitzersterne auf die Stirn setzen.
- Den Zuckerguss bei Raumtemperatur etwa 30 Minuten trocknen lassen, bevor die Kekse gestapelt werden.
Notes
Der Teig muss nicht gekühlt werden, bevor er ausgerollt wird. Die Kekse sind nach dem Backen noch weich und härten erst beim Abkühlen aus. Für eine vegane Version das Ei durch 1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser ersetzen und pflanzliche Butter verwenden. Für glutenfreie Kekse eine glutenfreie Mehlmischung mit Xanthan oder Guarkernmehl verwenden.
Nutrition
- Serving Size: 1 Keks
- Calories: 110
- Sugar: 6
- Sodium: 50
- Fat: 5
- Saturated Fat: 3
- Carbohydrates: 14
- Protein: 2
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