Geschrieben von

Dylan Armstrong

Veröffentlicht

Knuspriger Ofen-Kürbis mit Feta und Chili – einfaches Rezept

Fertig in 40 Minuten
Portionen 4 Portionen
Schwierigkeitsgrad Easy

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Ich habe Hokkaido-Kürbis lange nicht getraut. Ehrlich. In meiner Küche war er jahrelang nur Deko – diese leuchtend orangen Exemplare, die im Herbst auf jedem Marktstand liegen und mich immer anglotzen, als wollten sie sagen: „Trau dich doch.“ Ich dachte, der wird matschig. Oder wässrig. Oder schmeckt nach nichts außer nach dieser einen Kürbissuppe, die jeder kennt und die mir ehrlich gesagt nie wirklich geschmeckt hat. Letzten Herbst stand ich dann wieder auf dem Wochenmarkt, es war kalt, und eine ältere Bäuerin drückte mir einfach einen Hokkaido in die Hand. „Den müssen Sie nur waschen und in den Ofen schieben“, sagte sie. „Mit Feta und Chili. Mehr braucht’s nicht.“ Ich war skeptisch – aber ich hab’s gemacht. Und dieser eine Bissen, bei dem der Kürbis außen so schön karamellisiert war und innen butterweich, der hat mich endgültig überzeugt. Seitdem ist dieses Ofengericht mein absoluter Herbst-Favorit. Es ist so einfach, dass man kaum glaubt, wie viel Geschmack da rauskommt.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Einfach und schnell: In unter 40 Minuten hast du ein komplettes Gericht auf dem Tisch. Kein stundenlanges Kochen, kein kompliziertes Vorbereiten.
  • Wenige Zutaten: Du brauchst keinen exotischen Supermarkt-Besuch. Kürbis, Feta, Chili und ein paar Gewürze – das war’s schon.
  • Perfekt für kühle Abende: Dieses Gericht wärmt von innen und schmeckt nach genau dem, was man im Herbst oder Winter braucht.
  • Immer ein Erfolg: Selbst Leute, die sagen, sie mögen keinen Kürbis, langen hier ordentlich zu. Der Feta und die Schärfe machen den Unterschied.
  • Knackig und cremig zugleich: Der Kürbis wird außen herrlich knusprig, innen bleibt er zart. Zusammen mit dem cremigen Feta ist das eine Textur-Kombination, die süchtig macht.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die richtige Temperatur und die Ruhe im Ofen. Kein ständiges Umrühren, kein Anbraten in der Pfanne. Du lässt den Ofen die Arbeit machen, und der Kürbis belohnt dich mit dieser perfekten Knusprigkeit. Ich habe unzählige Versionen ausprobiert – mit Honig, mit Balsamico, mit verschiedenen Ölen – aber diese Kombination aus scharfem Chili und salzigem Feta ist einfach unschlagbar. Es ist das Gericht, bei dem man nach dem ersten Bissen kurz die Augen schließt und denkt: „Ja, das ist es.“

Was du an Zutaten brauchst

Die Zutatenliste ist kurz, aber jeder Bestandteil hat eine wichtige Aufgabe. Kein Schnickschnack, nur ehrliche Aromen, die zusammen ein echtes Geschmackserlebnis ergeben.

  • 1 mittelgroßer Hokkaido-Kürbis (ca. 800 g – 1 kg) – Der absolute Star. Hokkaido muss nicht geschält werden, was die Arbeit enorm erleichtert. Die Schale wird beim Backen schön weich und ist essbar. Achte darauf, dass der Kürbis fest ist und keine weichen Stellen hat. Ich kaufe meinen am liebsten auf dem Wochenmarkt, aber auch aus dem Supermarkt funktioniert er super.
  • 200 g Feta-Käse – Am besten in einem Stück, nicht vorgekrümelt. Der Feta zerfällt im Ofen leicht und gibt eine cremige, salzige Note ab, die perfekt mit der Süße des Kürbisses harmoniert. Ich bevorzuge griechischen Feta aus Schafsmilch, aber jeder andere Feta tut es auch.
  • 2-3 frische rote Chilischoten – Je nachdem, wie scharf du es magst. Für eine milde Schärfe reichen 2 Schoten, für mehr Biss nimm 3. Entkerne sie, wenn du es weniger scharf magst. Die Chili bringt nicht nur Schärfe, sondern auch ein fruchtiges Aroma mit.
  • 4 EL Olivenöl (gute Qualität) – Das Olivenöl hilft dem Kürbis, schön knusprig zu werden, und gibt ihm eine fruchtige Note. Ein gutes, kaltgepresstes Olivenöl macht hier den Unterschied.
  • 2 Knoblauchzehen – In feine Scheiben geschnitten oder gehackt. Der Knoblauch wird im Ofen mild und süßlich und untermalt das Ganze wunderbar.
  • 1 TL getrockneter Thymian – Oder 2-3 frische Thymianzweige. Thymian und Kürbis sind ein echtes Dreamteam. Das erdige Aroma passt perfekt.
  • 1 TL Paprikapulver (edelsüß) – Gibt eine leichte Rauchnote und eine schöne Farbe.
  • Salz und Pfeffer – Nach Geschmack. Aber Vorsicht: Der Feta ist schon salzig, also lieber sparsam salzen.
  • Optional: 1 EL Honig oder Ahornsirup – Wer es etwas süßer mag, kann einen Klecks Honig über den Kürbis geben, bevor er in den Ofen kommt. Das karamellisiert wunderbar. Ich lasse ihn meist weg, weil ich den puren Kürbisgeschmack lieber mag.
  • Frische Petersilie oder Minze zum Garnieren – Ein paar Blätter machen das Gericht optisch schön und bringen eine frische Note.

Das war’s. Keine Zauberei, keine langen Listen. Die Zutaten sind bewusst einfach gehalten, damit der Kürbis im Mittelpunkt steht. Wenn du keinen Hokkaido bekommst, kannst du auch Butternut-Kürbis nehmen – den musst du dann aber schälen. Aber Hokkaido ist wirklich die bequemste Wahl.

Welche Küchengeräte du brauchst

Für dieses Rezept brauchst du keine ausgefallene Ausrüstung. Die meisten Sachen hast du bestimmt schon zu Hause. Ein gutes Backblech ist aber Gold wert – investier da ruhig ein bisschen mehr, es lohnt sich.

  • Backblech oder große Auflaufform – Am besten mit etwas Rand, damit der Kürbissaft nicht ausläuft. Ich schwöre auf meine alte, etwas verbeulte Emaille-Form – die verteilt die Hitze einfach perfekt.
  • Scharfes Messer – Ein gutes Kochmesser ist Pflicht. Der Hokkaido ist zwar weicher als andere Kürbisse, aber ein stumpfes Messer macht die Arbeit zur Qual.
  • Schneidebrett – Ein großes, stabiles Brett, auf dem du den Kürbis gut halbieren kannst.
  • Rührschüssel – Zum Vermischen von Kürbis, Öl und Gewürzen. Eine einfache Schüssel reicht völlig.
  • Backpapier – Spart dir das lästige Einfetten und erleichtert die Reinigung enorm. Ich nehme immer die ungebleichte Variante.
  • Küchenwaage – Für genaue Mengen, besonders beim Kürbis. Aber Augenmaß geht auch, wenn du dich traust.

Wenn du kein Backpapier hast, kannst du das Blech auch dünn mit Öl einfetten. Aber Backpapier ist einfach praktischer – der Kürbis klebt nicht fest, und du musst nicht schrubben.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So gelingt der knusprige Ofen-Kürbis

Knuspriger Ofen-Kürbis mit Feta und Chili preparation steps

Los geht’s! Keine Angst vor der Zubereitung – sie ist wirklich simpel. Du wirst sehen, wie schnell das geht.

  1. Den Ofen vorheizen. Heize deinen Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (oder 180 °C Umluft) vor. Das ist die perfekte Temperatur, damit der Kürbis außen knusprig wird, ohne innen auszutrocknen. Während der Ofen heiß wird, hast du Zeit, den Kürbis vorzubereiten.
  2. Den Kürbis vorbereiten. Wasche den Hokkaido gründlich unter fließendem Wasser, denn die Schale wird mitgegessen. Halbiere ihn dann mit einem scharfen Messer – sei vorsichtig, Kürbisse können etwas widerspenstig sein. Mit einem Löffel kratzt du die Kerne und das faserige Innere heraus. Die Kerne kannst du übrigens aufheben und später im Ofen rösten – ein leckerer Snack! Schneide den Kürbis dann in etwa 2-3 cm große Würfel oder Spalten. Je gleichmäßiger die Stücke sind, desto gleichmäßiger garen sie. Ich mag Spalten lieber, weil sie mehr Oberfläche haben und so schön knusprig werden.
  3. Den Kürbis würzen. Gib die Kürbisstücke in eine große Schüssel. Gib das Olivenöl, den gehackten Knoblauch, den Thymian, das Paprikapulver und eine gute Prise Pfeffer dazu. Vermische alles gut mit den Händen, sodass jedes Stück vom Öl und den Gewürzen bedeckt ist. Salz erst mal weglassen – der Feta bringt später genug Salzigkeit mit. Wenn du Honig magst, gib ihn jetzt dazu und mische alles noch einmal durch.
  4. Kürbis aufs Blech geben. Lege dein Backblech mit Backpapier aus und verteile die gewürzten Kürbisstücke darauf. Achte darauf, dass sie nicht zu dicht liegen – sie sollten etwas Abstand haben, sonst werden sie eher gedämpft als geröstet. Wenn nötig, nimm zwei Bleche oder backe in zwei Durchgängen. Ich mache immer ein großes Blech und drängel die Stücke ein bisschen, aber sie werden dann nicht ganz so knusprig. Lieber etwas mehr Platz lassen!
  5. Den Kürbis backen. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe den Kürbis für 20-25 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit nimmst du das Blech kurz raus und wendest die Stücke mit einem Pfannenwender. So werden sie von allen Seiten schön braun. Der Kürbis ist fertig, wenn er außen goldbraun und leicht knusprig ist und sich mit einer Gabel mühelos durchstechen lässt.
  6. Den Feta und die Chili vorbereiten. Während der Kürbis backt, schneidest du den Feta in grobe Würfel (ca. 2 cm). Die Chilischoten wäschst du und schneidest sie in feine Ringe. Wenn du es weniger scharf magst, entkerne sie vorher. Ich lasse die Kerne meist dran – ich mag den Kick.
  7. Alles zusammenfügen. Wenn der Kürbis fertig ist, nimm das Blech aus dem Ofen. Verteile die Feta-Würfel und die Chili-Ringe gleichmäßig über den Kürbis. Schiebe das Blech für weitere 5-7 Minuten zurück in den Ofen. Der Feta wird dabei weich und beginnt leicht zu schmelzen – aber er sollte nicht komplett zerfließen. Die Chili gibt ihre Schärfe ab und wird etwas milder.
  8. Anrichten und genießen. Nimm das Blech aus dem Ofen und lass es 2-3 Minuten abkühlen. Streue frische Petersilie oder Minze darüber. Jetzt kannst du den Kürbis direkt vom Blech servieren oder auf eine schöne Platte geben. Ein Spritzer Zitronensaft vor dem Servieren bringt noch mal eine frische Note – probier es aus!

Ein Tipp von mir: Wenn du besonders knusprige Stücke magst, lass den Kürbis nach dem Wenden noch 5 Minuten länger im Ofen, aber behalte ihn im Auge. Jeder Ofen ist anders, und die Grenze zwischen knusprig und verbrannt ist manchmal schmal.

Tipps und Tricks für den perfekten Ofen-Kürbis

Ich hab in den letzten Jahren so einige Fehler gemacht, damit du sie nicht wiederholen musst. Hier sind meine besten Tipps für knusprigen Kürbis:

  • Die richtige Temperatur ist entscheidend. 200 °C sind ideal. Bei niedrigeren Temperaturen wird der Kürbis eher weich und matschig, bei zu hoher Hitze verbrennt er außen, bevor er innen gar ist. Vertrau mir, ich hab beides ausprobiert.
  • Nicht zu viel Öl verwenden. Ja, Öl hilft beim Knusprigwerden, aber zu viel macht den Kürbis fettig. Vier Esslöffel sind perfekt für einen mittelgroßen Kürbis. Die Stücke sollten glänzen, aber nicht im Öl schwimmen.
  • Den Kürbis nicht zu klein schneiden. Kleine Stücke verbrennen schnell. 2-3 cm sind ideal. Sie haben genug Masse, um innen saftig zu bleiben, und werden außen trotzdem knusprig.
  • Das Blech nicht überladen. Das ist der häufigste Fehler. Wenn die Stücke zu eng liegen, entsteht Dampf, und der Kürbis wird eher gedämpft als geröstet. Lieber in zwei Durchgängen backen – das dauert zwar etwas länger, aber das Ergebnis ist um Welten besser.
  • Feta erst spät dazugeben. Wenn der Feta von Anfang an mitbackt, wird er zu trocken und verliert seine cremige Textur. Die letzten 5 Minuten reichen völlig. Er wird dann schön weich, ohne zu zerfallen.
  • Einmal wenden ist Pflicht. Ich hab es oft genug vergessen und dann eine Seite blass und die andere verbrannt. Nach 12-15 Minuten einmal wenden – das macht den Unterschied.

Ich erinnere mich noch gut an das erste Mal, als ich dieses Rezept gemacht habe. Ich war zu ungeduldig und hab den Kürbis nach 15 Minuten aus dem Ofen geholt – er war noch viel zu hart. Seitdem warte ich geduldig, bis er wirklich goldbraun ist. Geduld zahlt sich hier aus.

Variationen und Abwandlungen

Dieses Grundrezept ist super vielseitig. Hier sind ein paar Ideen, wie du es abwandeln kannst:

  • Mediterrane Version: Gib getrocknete Tomaten und schwarze Oliven mit aufs Blech. Das gibt eine herrlich mediterrane Note. Ich hab das mal für einen griechischen Abend gemacht und alle waren begeistert.
  • Süß-scharfe Variante: Beträufele den Kürbis vor dem Backen mit etwas Ahornsirup oder Honig. Zusammen mit der Chili entsteht eine fantastische Süße-Schärfe-Kombination. Perfekt, wenn du es etwas ausgefallener magst.
  • Vegane Version: Lass den Feta einfach weg oder ersetze ihn durch veganen Feta auf Mandel- oder Sojabasis. Ich hab es schon mit geräuchertem Tofu probiert – auch lecker, aber anders.
  • Mit Nüssen und Kernen: Streue vor dem Servieren geröstete Pinienkerne oder Walnüsse über den Kürbis. Das gibt einen extra Crunch. Ein Freund von mir schwört auf Kürbiskerne – passend zum Kürbis, oder?
  • Andere Gewürze: Statt Thymian kannst du auch Rosmarin, Oregano oder eine Prise Kreuzkümmel verwenden. Jedes Gewürz gibt dem Gericht eine andere Richtung. Ich mag besonders eine Mischung aus Paprika und Kreuzkümmel – das schmeckt fast orientalisch.
  • Als Beilage oder Hauptgericht: Du kannst den Kürbis pur als Hauptgericht essen oder zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder einem frischen Salat servieren. Ich liebe ihn zu einem Stück gebratenem Halloumi oder einfach mit einem Klecks Joghurt-Dip.

Probiere ruhig herum. Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es schwer ist, etwas falsch zu machen. Jede Variation hat ihren eigenen Charme.

Servier- und Aufbewahrungstipps

Dieses Gericht schmeckt am besten frisch aus dem Ofen, wenn der Kürbis noch schön knusprig ist. Aber auch lauwarm oder kalt ist es ein Genuss – zum Beispiel als Teil eines Buffets oder am nächsten Tag im Büro.

  • Servieren: Gib den Kürbis auf eine große Platte oder direkt vom Blech auf die Teller. Ein Klecks Joghurt oder ein Dip aus griechischem Joghurt mit Knoblauch und Minze passt wunderbar dazu. Dazu ein Stück Fladenbrot oder einfach pur – beides ist lecker.
  • Als Beilage: Der Kürbis passt hervorragend zu gegrilltem Hähnchen, Lamm oder Fisch. Auch zu einem saftigen Himbeer-Rührkuchen als süß-scharfer Kontrast? Vielleicht nicht, aber zu einem herzhaften Braten ist er perfekt.
  • Aufbewahrung: Übrig gebliebenen Kürbis kannst du in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Er hält sich 2-3 Tage. Allerdings wird er beim Aufwärmen nicht mehr ganz so knusprig – aber der Geschmack bleibt fantastisch.
  • Einfrieren: Du kannst den Kürbis auch einfrieren. Lass ihn dafür erst vollständig abkühlen, fülle ihn in einen Gefrierbeutel und drücke die Luft raus. Im Gefrierfach hält er sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank legen und dann im Ofen bei 180 °C für 10 Minuten aufwärmen.
  • Aufwärmen: Der beste Weg, den Kürbis wieder knusprig zu bekommen, ist der Ofen. Bei 180 °C für 5-8 Minuten auf einem Backblech wird er fast wie frisch. Die Mikrowelle ist keine gute Idee – da wird er nur matschig.

Ich hab schon oft Reste am nächsten Tag kalt aus dem Kühlschrank gegessen – direkt aus der Tupperdose. Klingt vielleicht seltsam, aber kalt schmeckt der Kürbis fast wie ein eingelegter Salat. Probier es mal!

Nährwerte und gesundheitliche Vorteile

Dieses Gericht ist nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund. Hier eine grobe Übersicht pro Portion (bei 4 Portionen):

  • Kalorien: ca. 280-320 kcal pro Portion
  • Eiweiß: ca. 10 g (dank des Fetas)
  • Fett: ca. 18 g (hauptsächlich aus Olivenöl und Feta – die guten Fette!)
  • Kohlenhydrate: ca. 20 g (davon 6 g Zucker – natürlich aus dem Kürbis)
  • Ballaststoffe: ca. 5 g pro Portion

Hokkaido-Kürbis ist ein wahres Superfood. Er steckt voller Beta-Carotin, das der Körper in Vitamin A umwandelt – gut für die Augen und das Immunsystem. Außerdem liefert er Vitamin C, Kalium und viele Antioxidantien. Die Schale enthält besonders viele Ballaststoffe, die die Verdauung fördern. Der Feta liefert Kalzium für starke Knochen, und das Olivenöl ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren, die gut fürs Herz sind. Die Chili regt den Stoffwechsel an und kann sogar helfen, die Durchblutung zu fördern. Also: Dieses Gericht ist nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch eine Wohltat für den Körper. Und das Beste: Es ist von Natur aus glutenfrei und kann leicht vegetarisch oder vegan zubereitet werden.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich auch anderen Kürbis verwenden?

Ja, du kannst zum Beispiel Butternut-Kürbis nehmen. Den musst du dann aber schälen, weil die Schale zu hart ist. Auch Muskatkürbis oder Spaghettikürbis funktionieren, aber die Garzeiten können variieren. Hokkaido ist aber die einfachste Wahl.

Wie bekomme ich den Kürbis extra knusprig?

Achte darauf, dass die Stücke nicht zu klein sind und genug Abstand auf dem Blech haben. Eine hohe Ofentemperatur (200 °C) und einmaliges Wenden sind entscheidend. Du kannst auch etwas Maisstärke über die Kürbisstücke stäuben – das hilft bei der Knusprigkeit. Hab ich selbst noch nicht probiert, aber Freunde schwören darauf.

Kann ich das Gericht vorbereiten?

Du kannst den Kürbis schon am Vortag putzen und in Stücke schneiden. Bewahre ihn dann im Kühlschrank in einer Schüssel mit Wasser auf. Das Würzen und Backen machst du dann frisch. So sparst du Zeit, ohne dass der Geschmack leidet.

Ist das Rezept scharf?

Das hängt von der Menge der Chili ab. Mit 2 entkernten Chilischoten wird es mild-würzig. Mit 3 Schoten und Kernen wird es richtig scharf. Du kannst die Schärfe also ganz nach deinem Geschmack anpassen. Für Kinder oder empfindliche Mägen einfach die Chili weglassen oder durch Paprikaflocken ersetzen.

Was mache ich mit den Kürbiskernen?

Die Kerne kannst du wunderbar rösten. Wasche sie, trockne sie mit einem Küchentuch, mische sie mit etwas Öl und Salz und röste sie bei 180 °C für 10-15 Minuten im Ofen. Ein toller Snack oder Topping für Salate! Ich mach das immer, wenn ich Kürbis verarbeite – nichts wird verschwendet.

Fazit

Dieser knusprige Ofen-Kürbis mit Feta und Chili ist mehr als nur ein einfaches Ofengericht – er ist der Beweis, dass die besten Rezepte oft die einfachsten sind. Keine komplizierten Techniken, keine ausgefallenen Zutaten, nur ehrliche Aromen, die perfekt miteinander harmonieren. Der Kürbis wird außen goldbraun und knusprig, innen butterweich, der Feta schmilzt leicht und die Chili gibt den nötigen Kick. Es ist das Gericht, das ich immer mache, wenn ich keine Lust auf stundenlanges Kochen habe, aber trotzdem etwas Besonderes auf dem Tisch haben will. Und jedes Mal bin ich wieder überrascht, wie viel Geschmack in so wenigen Zutaten stecken kann.

Probier es aus – ich bin mir sicher, du wirst es lieben. Und wenn du es nachmachst, erzähl mir davon! Hinterlass einen Kommentar, teile deine Version auf Instagram oder tagge mich in deinem Beitrag. Ich bin gespannt, wie es bei dir geworden ist. Vielleicht hast du ja eine eigene Variante entdeckt, die ich noch nicht kenne. Bis dahin: Viel Spaß beim Kochen und lass es dir schmecken!

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Knuspriger Ofen-Kürbis mit Feta und Chili recipe

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Knuspriger Ofen-Kürbis mit Feta und Chili – einfaches Rezept

Ein einfaches Ofengericht mit Hokkaido-Kürbis, Feta und Chili, das in unter 40 Minuten zubereitet ist. Der Kürbis wird außen knusprig und innen butterweich, der Feta schmilzt leicht und die Chili gibt den nötigen Kick.

  • Author: Maria
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 30 Minuten
  • Total Time: 40 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Cuisine: Mediterran

Ingredients

Scale
  • 1 mittelgroßer Hokkaido-Kürbis (ca. 800 g – 1 kg)
  • 200 g Feta-Käse
  • 2–3 frische rote Chilischoten
  • 4 EL Olivenöl (gute Qualität)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Optional: 1 EL Honig oder Ahornsirup
  • Frische Petersilie oder Minze zum Garnieren

Instructions

  1. Den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vorheizen.
  2. Den Hokkaido-Kürbis gründlich waschen, halbieren, Kerne und Fasern entfernen und in 2-3 cm große Würfel oder Spalten schneiden.
  3. Die Kürbisstücke in eine Schüssel geben, mit Olivenöl, gehacktem Knoblauch, Thymian, Paprikapulver und Pfeffer vermischen. Salz erst später hinzufügen.
  4. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Kürbisstücke darauf verteilen, sodass sie nicht zu dicht liegen.
  5. Den Kürbis 20-25 Minuten backen, nach der Hälfte der Zeit einmal wenden, bis er goldbraun und knusprig ist.
  6. Währenddessen den Feta in grobe Würfel (ca. 2 cm) schneiden und die Chilischoten in feine Ringe schneiden (nach Wunsch entkernen).
  7. Wenn der Kürbis fertig ist, Feta-Würfel und Chili-Ringe gleichmäßig darüber verteilen und für weitere 5-7 Minuten in den Ofen geben, bis der Feta weich ist.
  8. Das Blech aus dem Ofen nehmen, 2-3 Minuten abkühlen lassen, mit frischer Petersilie oder Minze bestreuen und servieren.

Notes

Für extra Knusprigkeit die Kürbisstücke nicht zu klein schneiden und genug Abstand auf dem Blech lassen. Feta erst spät dazugeben, damit er cremig bleibt. Nach Belieben mit Honig oder Ahornsirup süßen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 300
  • Sugar: 6
  • Sodium: 500
  • Fat: 18
  • Saturated Fat: 6
  • Carbohydrates: 20
  • Fiber: 5
  • Protein: 10

Keywords: Ofen-Kürbis, Hokkaido, Feta, Chili, einfaches Rezept, vegetarisch, glutenfrei, Herbstgericht

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