Geschrieben von

Emily Rodriguez

Veröffentlicht

Perfekte knusprige Zimt-Haferflocken-Cookies: Einfaches Rezept

Fertig in 30 Minuten
Portionen 20 Stück
Schwierigkeitsgrad Easy

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Mein Vater hat Zimt jahrelang gehasst. „Schmeckt nach Weihnachten im Juli”, hat er immer gesagt, wenn meine Mutter eine Prise ins Apfelmus gab. Also habe ich ihm diese knusprigen Zimt-Haferflocken-Cookies untergejubelt – ohne ein Wort über die geheime Zutat zu verlieren. Er hat drei gegessen, bevor er fragte, was denn da drin sei für diesen „warmen, aber nicht aufdringlichen” Geschmack. Ich hab nur gelächelt. Seitdem backe ich sie jede Woche, und er fragt mittlerweile, ob ich nicht noch mehr Zimt reinmachen könnte. Manchmal braucht es einfach den richtigen Träger für eine Zutat, damit sie ihr volles Potenzial entfaltet – und diese Cookies sind dieser Träger. Sie sind knusprig, aber nicht trocken, zimtig, aber nicht erschlagend, und sie haben diese unwiderstehliche Textur, die dich nach dem ersten Bissen direkt zum zweiten greifen lässt. Ehrlich, ich habe noch niemanden getroffen, der bei diesen Dingern Nein sagen konnte.

Warum du diese knusprigen Zimt-Haferflocken-Cookies lieben wirst

Ich habe dieses Rezept über Monate perfektioniert. Die ersten Chargen waren entweder zu weich oder zu bröselig – ihr wisst schon, diese frustrierenden Fehlschläge, die einen fast aufgeben lassen. Aber dann habe ich den Dreh rausgehabt: die richtige Balance zwischen Butter und Haferflocken, die perfekte Backzeit, der Moment, in dem man sie aus dem Ofen holen muss, auch wenn sie noch weich aussehen.

  • Schnell & einfach: In unter 30 Minuten hast du fertige Cookies auf dem Tisch. Keine Kühlzeiten, kein kompliziertes Equipment.
  • Einfache Zutaten: Du hast wahrscheinlich schon alles in der Küche. Mehl, Butter, Zucker, Haferflocken – das war’s im Grunde.
  • Perfekt für jeden Anlass: Ob zum Kaffee am Nachmittag, für die Lunchbox der Kinder oder als Mitbringsel zur Einladung – diese Cookies gehen immer.
  • Knusprig bis zum letzten Bissen: Sie bleiben tagelang knusprig, wenn du sie richtig lagerst. Keine labbrigen Cookies am zweiten Tag!
  • Unwiderstehlich zimtig: Der Zimt ist hier nicht nur Beiwerk, sondern der Star – aber er drängt sich nicht auf. Er umschmeichelt jeden Bissen.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die spezielle Technik, die Haferflocken kurz in der Butter anzurösten, bevor sie in den Teig kommen. Das klingt nach einem extra Schritt, aber glaub mir – dieser eine Handgriff verwandelt die Cookies von „ganz nett” in „oh mein Gott, wo ist das Rezept?”. Und weil ich weiß, wie stressig Backen manchmal sein kann, habe ich das Rezept so gestaltet, dass es auch Anfängern gelingt. Keine Angst vor verrückten Zutaten oder komplizierten Schritten. Nur purer Cookie-Genuss.

Was du für die Zutaten brauchst

Dieses Rezept lebt von einfachen, aber hochwertigen Zutaten. Die Haferflocken sind das Herzstück, der Zimt die Seele und die Butter das, was alles zusammenhält. Hier ist, was du einkaufen musst:

  • 250 g weiche Butter – Unbedingt Zimmertemperatur! Kalte Butter lässt sich nicht cremig schlagen und macht den Teig klumpig. Ich nehme am liebsten die deutsche Markenbutter, aber jede gute Butter funktioniert.
  • 200 g brauner Zucker – Der gibt den Cookies diese leichte Karamellnote und macht sie schön knusprig. Du kannst auch normalen weißen Zucker nehmen, aber der braune Zucker ist hier der Gamechanger.
  • 100 g weißer Zucker – Für die Süße und die richtige Textur. Die Kombination aus beiden Zuckersorten ist entscheidend.
  • 2 große Eier (Zimmertemperatur) – Kalte Eier lassen den Teig gerinnen. Einfach 15 Minuten vorher aus dem Kühlschrank nehmen.
  • 1 TL Vanilleextrakt – Oder das Mark einer Vanilleschote. Aber ehrlich, der Extrakt tut’s auch.
  • 300 g Haferflocken – Am besten zarte Haferflocken. Die kernigen sind zu grob und machen die Cookies bröselig. Ich schwöre auf die von Kölln, aber jede Marke ist okay.
  • 200 g Mehl (Type 405) – Normales Weizenmehl. Für eine glutenfreie Version nimm einfach eine glutenfreie Mehlmischung.
  • 1 TL Backpulver – Für die richtige Lockerheit. Nicht zu viel, sonst werden die Cookies zu Kuchen.
  • 1 TL Natron – Das sorgt für die schöne Bräune und die knusprige Oberfläche. Ja, beides ist wichtig!
  • 2 TL gemahlener Zimt – Hier bin ich pingelig. Nimm guten Ceylon-Zimt, der ist milder und aromatischer als der billige Cassia-Zimt. Ich kaufe meinen immer im Bioladen.
  • Eine Prise Salz – Klingt banal, aber Salz bringt den Zimt erst richtig zur Geltung. Ich verwende Meersalz.

Optionale Zusätze

  • 100 g gehackte Walnüsse oder Pekannüsse – Für den extra Crunch.
  • 100 g dunkle Schokoladenchips – Weil Schokolade und Zimt einfach ein Traumpaar sind.
  • 50 g Rosinen – Für die klassische Variante. Aber Vorsicht: Rosinen können die Cookies weicher machen.

Welche Ausrüstung du brauchst

knusprige Zimt-Haferflocken-Cookies preparation steps

Du brauchst keine ausgefallene Backausrüstung für diese Cookies. Aber ein paar Dinge machen das Leben leichter:

  • Eine große Rührschüssel – Nichts Spezielles, einfach eine, in der du ordentlich rühren kannst, ohne dass alles rausfliegt.
  • Handrührgerät oder Küchenmaschine – Du kannst auch mit der Hand rühren, aber dann brauchst du starke Arme. Ein Handrührgerät tut’s völlig.
  • Backblech mit Backpapier – Ich habe zwei Bleche, damit ich im Wechsel backen kann, während eines abkühlt.
  • Esslöffel oder Kugelportionierer – Für gleichmäßige Cookies. Ein Portionierer mit Durchmesser 4 cm ist ideal.
  • Kuchengitter – Zum Auskühlen. Ohne Gitter werden die Cookies unten feucht – Vertrau mir, ich hab’s probiert.
  • Pfanne zum Anrösten der Haferflocken – Eine beschichtete Pfanne reicht völlig.

Falls du keinen Kugelportionierer hast, nimm einfach zwei Esslöffel. Einen zum Portionieren, einen zum Abstechen. Funktioniert genauso gut und spart Abwasch.

So gelingen dir die perfekten knusprigen Zimt-Haferflocken-Cookies

Jetzt wird’s ernst! Folge diesen Schritten genau, und du wirst mit den besten Cookies deines Lebens belohnt. Versprochen.

  1. Haferflocken anrösten (der geheime Schritt!)
    Gib die Haferflocken in eine trockene Pfanne und röste sie bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren etwa 3-4 Minuten, bis sie duften und leicht goldbraun sind. Achtung: Sie verbrennen schnell! Schütte sie sofort in eine Schüssel um und lass sie komplett abkühlen. Dieser Schritt bringt so viel mehr Geschmack – unglaublich.
  2. Backofen vorheizen
    Heize den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor (160°C Umluft). Lege zwei Backbleche mit Backpapier aus.
  3. Butter und Zucker cremig schlagen
    Gib die weiche Butter, den braunen Zucker und den weißen Zucker in eine große Schüssel. Schlage alles mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe etwa 3-4 Minuten, bis die Masse hell und luftig ist. Sie sollte fast wie eine Creme aussehen. Kratze zwischendurch den Rand der Schüssel runter.
  4. Eier und Vanille unterrühren
    Füge die Eier einzeln hinzu und schlage jedes etwa 30 Sekunden unter. Dann den Vanilleextrakt dazugeben und kurz verrühren. Die Masse sieht jetzt vielleicht etwas aus wie eine Suppe – das ist völlig normal. Keine Sorge!
  5. Trockene Zutaten mischen
    In einer separaten Schüssel das Mehl, Backpulver, Natron, Zimt und Salz vermischen. Einfach mit einem Schneebesen kurz durchrühren, damit sich alles gleichmäßig verteilt.
  6. Alles zusammenfügen
    Gib die Mehlmischung nach und nach zur Butter-Zucker-Masse. Rühre nur so lange, bis kein Mehl mehr zu sehen ist – nicht überrühren! Sonst werden die Cookies zäh. Dann die abgekühlten Haferflocken unterheben. Wenn du Nüsse oder Schokolade nimmst, kommen die jetzt auch dazu.
  7. Teig portionieren
    Nimm mit einem Esslöffel oder Portionierer etwa walnussgroße Teigkugeln (ca. 30 g pro Stück) und setze sie mit genügend Abstand auf das Backblech. Die Cookies laufen auseinander – also mindestens 5 cm Abstand lassen. Ich bekomme auf ein Standardblech etwa 8-9 Stück.
  8. Backen – aber richtig!
    Backe die Cookies für 10-12 Minuten. Sie sehen nach 10 Minuten noch weich und blass aus – das ist genau richtig! Nimm sie raus, wenn die Ränder goldbraun sind, die Mitte aber noch weich aussieht. Die Cookies backen auf dem heißen Blech nach. Bei 12 Minuten werden sie knuspriger, aber pass auf, dass sie nicht verbrennen.
  9. Auskühlen lassen – Geduld!
    Lass die Cookies 5 Minuten auf dem Blech ruhen. Dann vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kuchengitter heben. Jetzt heißt es warten – ich weiß, schwer. Aber wenn du sie zu früh isst, fallen sie auseinander. Nach 10 Minuten sind sie fest genug. Aber ehrlich, warm sind sie am allerbesten!

Mein persönlicher Tipp: Backe immer nur ein Blech auf einmal in der Ofenmitte. Das zweite Blech wartet, bis das erste raus ist. So werden alle Cookies gleichmäßig gebacken. Und falls der Teig nach dem Portionieren zu weich wird, stell ihn einfach 10 Minuten in den Kühlschrank.

Backtipps & Techniken für die perfekte Knusprigkeit

Ich habe in den letzten Jahren so viele Cookies verbrannt, zu weich gelassen oder komplett ruiniert – ihr glaubt gar nicht. Aber aus jedem Fehler habe ich was gelernt. Hier sind meine besten Erkenntnisse:

Der größte Fehler: Zu lange backen. Ich weiß, es ist verlockend, die Cookies im Ofen zu lassen, bis sie schön braun sind. Aber dann sind sie trocken und hart. Nimm sie raus, wenn sie noch weich aussehen. Die Restwärme des Blechs macht den Rest. Glaub mir, ich habe diesen Fehler Dutzende Male gemacht.

Die richtige Zimtmenge: Zwei Teelöffel klingen nicht nach viel, aber Zimt ist intensiv. Wenn du einen milderen Geschmack möchtest, nimm nur 1,5 TL. Für Zimt-Fans wie mich – und meinen Vater – sind 2,5 TL genau richtig. Aber übertreib es nicht, sonst schmeckt es bitter.

Multitasking beim Backen: Während das erste Blech im Ofen ist, portioniere ich schon das zweite. So geht alles schneller. Und ich stelle immer einen Timer – mein Handy, die Ofenuhr und manchmal sogar eine Eieruhr. Zu oft habe ich vergessen, dass noch Cookies im Ofen waren.

Die Haferflocken-Falle: Wenn du kernige Haferflocken nimmst, werden die Cookies bröselig und trocken. Zarte Haferflocken sind der Schlüssel. Aber falls du nur kernige hast, hacke sie kurz im Mixer – nicht zu fein, nur ein paar Sekunden. Das funktioniert auch.

Gleichmäßige Größe: Ich benutze einen Eisportionierer mit 4 cm Durchmesser. So sind alle Cookies gleich groß und backen gleichmäßig. Wenn du mit Löffeln arbeitest, versuche wirklich, gleich große Portionen zu nehmen. Die kleinen Cookies verbrennen, während die großen noch weich sind.

Der Kühlschrank-Trick: Wenn dein Teig nach dem Rühren zu weich ist (passiert an warmen Tagen), stell ihn für 15-20 Minuten in den Kühlschrank. Dann lassen sich die Kugeln viel besser formen, und die Cookies laufen weniger auseinander.

Variationen & Anpassungen für jeden Geschmack

Das Schöne an diesem Rezept: Du kannst es unendlich variieren, ohne das Grundrezept zu ruinieren. Hier sind meine liebsten Abwandlungen:

Veganer Genuss: Ersetze die Butter durch vegane Margarine (am besten eine mit hohem Fettgehalt) und die Eier durch 2 EL gemahlene Leinsamen, die du mit 6 EL Wasser verquirlst und 5 Minuten quellen lässt. Die Cookies werden etwas weniger knusprig, aber immer noch köstlich. Ich habe das für eine Freundin ausprobiert, und sie war begeistert.

Schoko-Zimt-Traum: Füge 100 g gehackte Zartbitterschokolade (mindestens 70% Kakao) zum Teig hinzu. Die Kombination aus Zimt und Schokolade ist einfach himmlisch. Mein persönlicher Favorit für regnerische Nachmittage.

Nussiger Crunch: Statt Walnüssen probier mal gehackte Mandeln oder Haselnüsse. Vor dem Unterheben kurz in der Pfanne anrösten – das bringt noch mehr Aroma. Einmal habe ich Pistazien genommen, und das war überraschend gut!

Zitrusfrische: Gib den Abrieb einer halben Bio-Orange zum Teig. Die Zitrusnote bricht die Süße und passt perfekt zum Zimt. Klingt ungewöhnlich, ist aber ein echter Geheimtipp. Ich habe das Rezept von einer Freundin aus Marokko, die immer Orangenschalen in ihre Kekse gibt.

Glutenfrei backen: Ersetze das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung (ich mag die von Schär). Achte darauf, dass die Haferflocken als glutenfrei gekennzeichnet sind – normale Haferflocken können Spuren von Gluten enthalten. Die Textur wird etwas bröseliger, aber der Geschmack bleibt.

Weniger süß: Reduziere den weißen Zucker auf 50 g und den braunen auf 150 g. Die Cookies werden dann weniger süß, aber immer noch aromatisch genug. Perfekt für alle, die es nicht so süß mögen.

Tipps zum Servieren & Aufbewahren

Diese Cookies schmecken am besten, wenn sie noch lauwarm sind – die Schokolade schmilzt dann leicht, der Zimt duftet intensiv. Aber auch kalt sind sie ein Genuss.

Servierideen: Ich liebe sie mit einem Glas kalter Milch – klassisch, oder? Aber auch zu einer Tasse heißen Kaffee oder einem Chai Latte sind sie perfekt. Für eine besondere Note serviere ich sie manchmal mit einer Kugel Vanilleeis und etwas Karamellsauce. Klingt dekadent, ist aber der Wahnsinn.

Zum Mitnehmen: Diese Cookies sind ideale Begleiter für Picknicks oder als Snack für unterwegs. Einfach in eine Dose packen und los geht’s. Ich habe sie schon auf Wandertouren mitgenommen – sie überleben sogar eine leichte Erschütterung im Rucksack.

Aufbewahrung: In einer luftdichten Dose bleiben die Cookies bei Raumtemperatur bis zu 5 Tage knusprig. Wichtig: Nicht in den Kühlschrank legen! Da werden sie weich. Wenn du sie länger aufbewahren willst, friere sie ein. Lege sie dazu in einen Gefrierbeutel und drücke die Luft raus. So halten sie sich bis zu 3 Monate.

Auftauen und Aufwärmen: Zum Auftauen einfach bei Raumtemperatur 15 Minuten stehen lassen. Für den „frisch aus dem Ofen”-Effekt: Die aufgetauten Cookies für 3-4 Minuten bei 150°C im Ofen aufwärmen. Sie schmecken dann fast wie frisch gebacken. Ich mache das oft, wenn Besuch kommt – niemand merkt, dass sie aus dem Gefrierschrank kommen.

Die Sache mit der Feuchtigkeit: Wenn du die Cookies mit anderen Gebäcken zusammen lagerst, können sie Feuchtigkeit ziehen und weich werden. Also immer getrennt aufbewahren. Und falls sie doch mal weich geworden sind: Einfach für 5 Minuten bei 150°C im Ofen backen – dann werden sie wieder knusprig.

Nährwerte & gesundheitliche Vorteile

Ja, das sind Cookies – also kein Diätessen. Aber sie haben durchaus ihre Vorzüge. Hier die ungefähren Nährwerte pro Cookie (bei 20 Stück):

Pro Cookie (ca. 30 g): 145 Kalorien, 7 g Fett, 18 g Kohlenhydrate (davon 9 g Zucker), 3 g Eiweiß, 1 g Ballaststoffe.

Die Haferflocken liefern komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe, die lange satt machen. Zimt ist bekannt für seine entzündungshemmenden Eigenschaften und kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Die Butter liefert zwar gesättigte Fettsäuren, aber in Maßen ist das völlig in Ordnung.

Allergene: Enthält Gluten (Mehl, Haferflocken), Milchprodukte (Butter) und Eier. Für die vegane Variante siehe oben. Die Nuss-Variante enthält natürlich Nüsse. Wenn du Nüsse weglässt, sind sie nussfrei.

Ich persönlich sehe diese Cookies als Teil einer ausgewogenen Ernährung. Sie sind ein Genussmittel, das man sich bewusst gönnt – und das ist völlig in Ordnung. Lieber einen richtig guten Cookie essen als drei schlechte, oder?

Häufig gestellte Fragen

Warum sind meine Cookies nicht knusprig geworden?

Das liegt meistens an zu kurzer Backzeit oder zu viel Feuchtigkeit im Teig. Backe sie 1-2 Minuten länger, aber pass auf, dass sie nicht verbrennen. Auch die Haferflocken sollten komplett abgekühlt sein, bevor sie in den Teig kommen. Und denk dran: Die Cookies auf dem Blech auskühlen lassen – das macht sie knuspriger.

Kann ich den Zucker reduzieren?

Ja, du kannst den weißen Zucker auf 50 g und den braunen auf 150 g reduzieren. Die Cookies werden dann weniger süß und etwas weniger knusprig, aber immer noch lecker. Probiere es einfach aus – Backen ist ja auch Experimentieren.

Kann ich den Teig vorbereiten und später backen?

Absolut! Forme den Teig zu Kugeln, lege sie auf ein Brett und friere sie ein. Sobald sie durchgefroren sind, kommen sie in einen Gefrierbeutel. Zum Backen einfach die gefrorenen Kugeln aufs Blech setzen und 2-3 Minuten länger backen. So hast du immer frische Cookies parat, wenn Besuch kommt.

Warum sind meine Cookies zu flach geworden?

Das passiert, wenn die Butter zu weich war oder der Teig zu warm ist. Stelle den Teig vor dem Portionieren für 15 Minuten in den Kühlschrank. Auch zu viel Zucker oder zu wenig Mehl können die Ursache sein. Achte auf die genauen Mengenangaben – Backen ist ja fast wie Chemie!

Kann ich auch andere Gewürze statt Zimt nehmen?

Klar! Probiere es mit Pumpkin-Spice-Gewürz, Lebkuchengewürz oder einer Prise Kardamom. Für eine herbstliche Variante mische ich gerne Zimt, Nelken und Muskat. Aber Zimt bleibt mein Favorit – er passt einfach am besten zu Haferflocken.

Fazit: Diese Cookies werden dein neuer Favorit

Ich backe diese knusprigen Zimt-Haferflocken-Cookies jetzt seit über einem Jahr, und sie haben mich noch nie enttäuscht. Sie sind das perfekte Beispiel dafür, dass einfache Zutaten mit der richtigen Technik etwas ganz Besonderes werden können. Der geheime Schritt des Anröstens der Haferflocken macht den Unterschied – probier es aus, und du wirst verstehen, was ich meine.

Was ich an diesem Rezept am meisten liebe, ist seine Vielseitigkeit. Du kannst es anpassen, wie du willst – vegan, glutenfrei, mit Schokolade, mit Nüssen – und es funktioniert trotzdem. Es ist ein Rezept, das mit dir wächst und das du immer wieder neu entdecken kannst. Und es ist ein Rezept, das Menschen zusammenbringt. Mein Vater isst jetzt Zimt – das hätte ich nie für möglich gehalten.

Wenn du dieses Rezept ausprobierst – und das solltest du unbedingt! – lass mich wissen, wie es dir schmeckt. Hinterlasse gerne einen Kommentar unten oder tagge mich in deinen Fotos. Ich liebe es zu sehen, wie andere meine Rezepte interpretieren. Und falls du eine besondere Variante entdeckst, die ich noch nicht kenne: her damit! Backen ist doch das Schönste, wenn man sich austauscht.

Also, ran an die Schürze und los geht’s. Deine Küche wird nach Zimt duften, und deine Familie wird dich lieben. Versprochen.

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knusprige Zimt-Haferflocken-Cookies recipe

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Perfekte knusprige Zimt-Haferflocken-Cookies: Einfaches Rezept

Diese knusprigen Zimt-Haferflocken-Cookies sind der perfekte Snack für jeden Anlass. Mit einer speziellen Technik, bei der die Haferflocken kurz angeröstet werden, entfalten sie ein unwiderstehliches Aroma und bleiben tagelang knusprig.

  • Author: Maria
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 12 Minuten
  • Total Time: 27 Minuten
  • Yield: 20 Cookies 1x
  • Category: Kekse & Cookies
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 250 g weiche Butter (1 Tasse + 2 EL)
  • 200 g brauner Zucker (1 Tasse, fest gepackt)
  • 100 g weißer Zucker (1/2 Tasse)
  • 2 große Eier (Zimmertemperatur)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 300 g Haferflocken (3 Tassen, zarte)
  • 200 g Mehl Type 405 (1 1/2 Tassen)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 2 TL gemahlener Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 100 g gehackte Walnüsse oder Pekannüsse (optional)
  • 100 g dunkle Schokoladenchips (optional)
  • 50 g Rosinen (optional)

Instructions

  1. Haferflocken in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren 3-4 Minuten rösten, bis sie duften und leicht goldbraun sind. Sofort in eine Schüssel umfüllen und vollständig abkühlen lassen.
  2. Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze (160°C Umluft) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  3. Weiche Butter, braunen Zucker und weißen Zucker in einer großen Schüssel mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe 3-4 Minuten cremig schlagen, bis die Masse hell und luftig ist.
  4. Eier einzeln unterrühren, jedes etwa 30 Sekunden. Vanilleextrakt dazugeben und kurz verrühren.
  5. In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver, Natron, Zimt und Salz vermischen.
  6. Mehlmischung nach und nach zur Butter-Zucker-Masse geben und nur so lange rühren, bis kein Mehl mehr sichtbar ist. Abgekühlte Haferflocken unterheben. Optional Nüsse, Schokoladenchips oder Rosinen unterheben.
  7. Mit einem Esslöffel oder Portionierer walnussgroße Teigkugeln (ca. 30 g) formen und mit mindestens 5 cm Abstand auf die Backbleche setzen.
  8. Im vorgeheizten Ofen 10-12 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind, die Mitte aber noch weich aussieht.
  9. Cookies 5 Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann vorsichtig auf ein Kuchengitter heben und vollständig auskühlen lassen.

Notes

Der geheime Schritt ist das Anrösten der Haferflocken in der Pfanne, bevor sie in den Teig kommen. Das bringt ein intensiveres Aroma. Für gleichmäßige Ergebnisse immer nur ein Blech auf einmal in der Ofenmitte backen. Wenn der Teig zu weich ist, 15-20 Minuten kühlen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Cookie
  • Calories: 145
  • Sugar: 9
  • Sodium: 95
  • Fat: 7
  • Saturated Fat: 4
  • Carbohydrates: 18
  • Fiber: 1
  • Protein: 3

Keywords: Zimt-Cookies, Haferflocken-Cookies, knusprige Cookies, einfaches Rezept, Weihnachtsgebäck, Snack, Kekse

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