Geschrieben von

Summer Hickman

Veröffentlicht

Cremige Kürbis-Kokos-Suppe mit Chili: Einfaches Rezept in 20 Minuten

Fertig in 20 Minuten
Portionen 4 Portionen
Schwierigkeitsgrad Einfach

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Halbierte Butternuss auf dem Schneidebrett, ein scharfes Messer in der Hand, und draußen peitscht der Novemberregen gegen die Fenster – so fing es an. Ich hatte eigentlich nur schnell was Warmes geplant, etwas, das den Kühlschrank leerte und die Seele wärmte. Die Dose Kokosmilch stand schon auf der Theke, ein Rest Ingwer lag im Gemüsefach, und die Chilischote aus dem Garten hing trocken am Band überm Herd.

Ehrlich gesagt, ich hatte keine große Erwartung. Kürbissuppe ist ja schnell gemacht, aber oft fehlt ihr dieser kleine Kick, der einen bei der ersten Löffelspitze innehalten lässt. Also habe ich einfach angefangen – Zwiebeln angeschwitzt, Ingwer und Chili dazu, dann den Kürbis, alles mit Kokosmilch abgelöscht. Zehn Minuten köcheln lassen, püriert, nochmal abgeschmeckt. Und dann passierte es: Dieser erste Löffel war genau das, was ich an diesem grauen Abend brauchte. Cremig, aber nicht schwer. Würzig, aber nicht scharf. So eine dieser Suppen, bei denen man denkt: Moment, die ist ja richtig gut.

Seitdem koche ich diese cremige Kürbis-Kokos-Suppe mit Chili jedes Jahr, sobald die ersten Hokkaidos auf dem Markt auftauchen. Sie ist mein kleiner Trick, um Herbstabende in etwas Besonderes zu verwandeln – ohne viel Aufwand, ohne seltene Zutaten, ohne stundenlanges Hantieren in der Küche. Diese Suppe ist genau das, was sie verspricht: einfach, würzig und so richtig wohltuend.

Warum du diese cremige Kürbis-Kokos-Suppe mit Chili lieben wirst

Ich habe diese Suppe inzwischen bestimmt dreißig Mal gekocht, für Gäste, für die Familie und an Abenden, an denen nur ich und ein gutes Buch wichtig waren. Und jedes Mal bestätigt sich: Dieses Rezept funktioniert einfach. Es ist nicht angeberisch, nicht kompliziert – es ist ehrlich gut.

  • Schnell & einfach: In genau 20 Minuten steht sie auf dem Tisch. Kein stundenlanges Köcheln, kein aufwendiges Schnippeln. Perfekt für Abende, an denen der Hunger größer ist als die Zeit.
  • Alltagszutaten: Du brauchst keinen Spezialmarkt. Kürbis, Kokosmilch, Chili, Ingwer – das hast du entweder daheim oder bekommst es im nächsten Supermarkt.
  • Würzig, aber nicht scharf: Die Chili gibt genau die richtige Wärme, ohne die feine Süße des Kürbisses zu überdecken. Du bestimmst die Intensität selbst.
  • Cremig ohne Sahne: Die Kokosmilch macht die Suppe samtig-weich – ganz ohne Milchprodukte. Perfekt für alle, die auf Laktose verzichten oder einfach etwas Leichteres wollen.
  • Unwiderstehlich: Ich habe noch niemanden getroffen, der nach dem ersten Löffel nicht noch einen Teller wollte. Es ist diese Kombination aus Wärme, Würze und cremiger Textur, die einfach glücklich macht.

Was diese Suppe von anderen unterscheidet? Es ist die Balance. Viele Kürbissuppen sind entweder zu süß oder zu scharf oder einfach nur langweilig cremig. Hier harmoniert alles: Die erdige Süße des Kürbisses trifft auf die milde Säure der Kokosmilch, der Ingwer bringt Frische, die Chili sorgt für den kleinen Prickel-Moment. Es ist kein Rezept, das man mühsam perfektionieren muss – es ist von Anfang an richtig.

Und ehrlich? Diese Suppe ist genau das, was man an einem dieser Tage braucht, an denen man einfach nur in Ruhe gelassen werden will, mit einem warmen Teller und einem Löffel in der Hand.

Welche Zutaten du brauchst

Das Schöne an dieser cremigen Kürbis-Kokos-Suppe mit Chili ist, dass sie mit wenigen, aber genau abgestimmten Zutaten auskommt. Jede davon hat eine Aufgabe – und zusammen ergeben sie genau diesen runden Geschmack.

Die Basis

  • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis (ca. 800 g) – Mein absoluter Favorit für Suppen. Du musst ihn nicht schälen, die Schale wird beim Kochen weich und gibt der Suppe eine schöne Farbe. Außerdem stecken genau dort viele Ballaststoffe. Achte darauf, dass der Kürbis fest ist und keine Druckstellen hat.
  • 1 mittelgroße Zwiebel – Sie bildet die aromatische Grundlage. Nimm eine gelbe oder rote Zwiebel, je nachdem, was du da hast.
  • 2 Knoblauchzehen – Frisch gepresst oder fein gehackt. Knoblauchpulver? Bitte nicht. Der frische Geschmack ist hier entscheidend.
  • Ein daumengroßes Stück Ingwer (ca. 15 g) – Ingwer bringt diese leichte Schärfe und Frische, die perfekt mit dem Kürbis harmoniert. Reibe ihn fein oder hacke ihn sehr klein. Ich nehme am liebsten Bio-Ingwer, dann kann ich die Schale dranlassen.

Die Flüssigkeit & Cremigkeit

Cremige Kürbis-Kokos-Suppe mit Chili preparation steps

  • 400 ml Kokosmilch (1 Dose) – Hier lohnt es sich, nicht zur leichten Variante zu greifen. Die volle Kokosmilch macht die Suppe samtig-cremig. Ich schwöre auf die von King’s Crown oder Thai Kitchen – sie sind schön dick und aromatisch.
  • 300 ml Gemüsebrühe – Am besten selbst gemacht oder eine gute Bio-Brühe aus dem Glas. Die Brühe darf ruhig kräftig sein, sie gibt der Suppe Tiefe.

Die Würze

  • 1 frische rote Chilischote – Die Schärfe bestimmst du. Für eine milde Suppe entkerne die Chili, für mehr Schärfe lass die Kerne drin. Ich nehme gern eine mittelscharfe Sorte wie eine rote Thai-Chili.
  • 1 TL Kurkuma (gemahlen) – Nicht nur für die Farbe. Kurkuma hat eine erdige Note, die wunderbar zum Kürbis passt. Und ja, es ist auch gesund – aber das ist hier fast Nebensache.
  • 1/2 TL gemahlener Koriander – Klingt ungewöhnlich, aber Koriander bringt eine leicht zitronige Frische, die die Kokosmilch perfekt ergänzt.
  • Salz & Pfeffer – Zum Abschmecken. Am Ende einfach so viel, wie es braucht.
  • 1 EL Kokosöl oder neutrales Öl – Zum Anschwitzen. Kokosöl passt natürlich perfekt, aber Raps- oder Sonnenblumenöl tun es auch.

Zum Verfeinern (optional, aber empfohlen)

  • Saft einer halben Limette – Ein Spritzer Limette kurz vor dem Servieren hebt die Aromen unglaublich. Das ist mein Geheimtipp.
  • Frischer Koriander oder Petersilie – Zum Bestreuen. Ich weiß, Koriander spaltet die Gemüter – nimm einfach, was du magst.
  • Geröstete Kürbiskerne – Für den Crunch. Einfach in einer trockenen Pfanne kurz anrösten, bis sie duften.

Welches Equipment du brauchst

Die Ausrüstung für diese cremige Kürbis-Kokos-Suppe mit Chili ist überschaubar. Du brauchst nichts, was nicht in jeder Küche zu finden ist.

  • Ein großer Topf (mindestens 3 Liter) – Nimm einen mit dickem Boden, dann brennt nichts an. Ich verwende meinen alten Gusseisen-Topf, der hält die Hitze gleichmäßig.
  • Ein scharfes Messer – Kürbisse sind hart, da ist ein gutes Messer Gold wert. Ein großer Kochmesser oder ein Santoku reicht völlig.
  • Ein Schneidebrett – Am besten eines, das nicht verrutscht.
  • Ein Pürierstab oder Standmixer – Für die Cremigkeit. Ein Pürierstab ist einfacher (du pürierst direkt im Topf), ein Mixer wird noch feiner. Ich benutze meist den Pürierstab, weil weniger Abwasch anfällt.
  • Ein Gemüseschäler – Eigentlich brauchst du ihn für Hokkaido nicht, aber falls du einen anderen Kürbis nimmst, ist er praktisch.
  • Eine kleine Pfanne – Für die gerösteten Kürbiskerne, falls du sie machst.

Budget-Tipp: Ein guter Pürierstab muss nicht teuer sein. Mein erster hat 20 Euro gekostet und hat jahrelang gehalten. Wenn du keinen hast, geht es auch mit einer Gabel und etwas Geduld – aber ehrlich, ein Pürierstab macht das Leben leichter.

So gelingt dir die cremige Kürbis-Kokos-Suppe mit Chili – Schritt für Schritt

Hier kommt der Teil, auf den du gewartet hast. Die Zubereitung ist wirklich einfach, aber ich verrate dir ein paar Kniffe, die den Unterschied machen.

  1. Kürbis vorbereiten (5 Minuten)
    Den Hokkaido-Kürbis gründlich waschen, halbieren und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Die Kerne kannst du übrigens aufbewahren, waschen, trocknen und später im Ofen rösten – ein leckerer Snack! Dann den Kürbis in grobe Würfel schneiden (ca. 2-3 cm). Keine Sorge, die Schale wird weich.
  2. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer vorbereiten (3 Minuten)
    Zwiebel schälen und fein würfeln. Knoblauch pressen oder hacken. Ingwer schälen (oder mit Schale lassen, wenn Bio) und fein reiben. Chili waschen, entkernen (je nach gewünschter Schärfe) und in feine Ringe schneiden.
  3. Anschwitzen (5 Minuten)
    In einem großen Topf das Kokosöl bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebelwürfel darin glasig dünsten – das dauert etwa 2-3 Minuten. Dann Knoblauch, Ingwer und Chili dazugeben und eine Minute mitbraten, bis es duftet. Achtung: Knoblauch darf nicht braun werden, sonst wird er bitter.
  4. Kürbis andünsten (3 Minuten)
    Die Kürbiswürfel in den Topf geben und unter Rühren 2-3 Minuten mitbraten. Dadurch entfalten sie ihr Aroma besser. Mit Kurkuma und gemahlenem Koriander bestäuben und kurz umrühren.
  5. Ablöschen und köcheln (10 Minuten)
    Die Kokosmilch und die Gemüsebrühe angießen. Alles gut verrühren, aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und zugedeckt 10 Minuten sanft köcheln lassen. Der Kürbis sollte dann weich sein – einfach mit einer Gabel testen.
  6. Pürieren (2 Minuten)
    Den Topf vom Herd nehmen. Mit dem Pürierstab die Suppe fein pürieren, bis sie samtig-cremig ist. Wenn du einen Standmixer verwendest, lass die Suppe kurz abkühlen und arbeite in Portionen – heiße Flüssigkeit dehnt sich aus und der Deckel kann abspringen!
  7. Abschmecken (2 Minuten)
    Mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Limettensaft abschmecken. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt: Die Suppe soll würzig sein, aber die Süße des Kürbisses soll noch durchkommen. Nochmal kurz aufkochen lassen, wenn nötig.
  8. Anrichten (1 Minute)
    Die Suppe in Schalen füllen. Mit gerösteten Kürbiskernen, frischem Koriander und ein paar Chili-Ringen toppen. Ein Klecks Kokosmilch obendrauf sieht nicht nur schön aus, sondern gibt noch mehr Cremigkeit.

Meine besten Tipps für die perfekte Kürbis-Kokos-Suppe

Nach vielen Testkochen (und ein paar Misserfolgen) habe ich ein paar Tricks gesammelt, die ich dir nicht vorenthalten will.

Die richtige Konsistenz: Wenn dir die Suppe zu dick ist, einfach etwas mehr Brühe oder Kokosmilch unterrühren. Ist sie zu dünn? Lass sie ohne Deckel noch 5 Minuten einköcheln. Das passiert mir manchmal, wenn ich zu viel Brühe erwischt habe.

Nicht zu scharf? Kein Problem. Reduziere die Chili auf eine halbe oder lass die Kerne komplett weg. Du kannst auch eine milde Paprikaschote nehmen, die gibt Farbe, aber keine Schärfe. Ich hatte mal eine Chili erwischt, die höllisch scharf war – seitdem taste ich mich vorsichtig ran.

Das Aroma verstärken: Ein kleiner Trick aus meiner Erfahrung: Röste die Kürbiswürfel vor dem Kochen kurz im Ofen bei 200°C für 10 Minuten. Das karamellisiert den Zucker und gibt eine tiefere, nussigere Note. Ist nicht nötig, aber wenn du Zeit hast, lohnt es sich.

Multitasking leicht gemacht: Während die Suppe köchelt, kannst du die Kürbiskerne rösten und den Koriander hacken. So steht alles bereit, wenn die Suppe fertig ist. Und ja, ich habe schon oft vergessen, die Kerne zu rösten – dann gibt es eben ohne, schmeckt auch.

Der häufigste Fehler: Zu viel auf einmal pürieren. Wenn der Topf zu voll ist, spritzt die heiße Suppe überall hin. Lieber in zwei Durchgängen oder den Pürierstab vorsichtig eintauchen und langsam hochziehen.

Variationen & Abwandlungen – mach die Suppe zu deiner

Dieses Grundrezept ist ein perfekter Ausgangspunkt für Experimente. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe.

  • Mit Möhren: Ersetze die Hälfte des Kürbisses durch Möhren. Das gibt eine süßere Note und eine noch leuchtendere Farbe. Perfekt, wenn der Kürbis knapp ist.
  • Mit Süßkartoffeln: Für eine noch cremigere Textur kannst du eine kleine Süßkartoffel (ca. 200 g) mitkochen. Sie macht die Suppe fast schon buttrig-weich.
  • Mit Erdnussbutter: Ein EL Erdnussbutter untergerührt nach dem Pürieren – klingt verrückt, schmeckt fantastisch. Gibt eine nussige Tiefe, die super mit Chili harmoniert.
  • Schärfer: Für echte Schärfe-Fans: Eine zusätzliche Chili oder einen halben TL Chiliflocken mitkochen. Oder einen Spritzer Sriracha zum Schluss.
  • Vegan & laktosefrei: Das Rezept ist ohnehin vegan. Aber falls du es nicht vegan brauchst, kannst du einen Klecks Sahne oder Crème fraîche zum Servieren nehmen – das rundet den Geschmack ab.
  • Mit Curry: Ein TL Currypulver (mild oder scharf) mit dem Koriander dazugeben – dann wird die Suppe zur Currysuppe. Ich liebe diese Variante an kalten Tagen.

Servieren & Aufbewahren – damit die Suppe länger Freude macht

Diese cremige Kürbis-Kokos-Suppe mit Chili schmeckt am besten, wenn sie richtig heiß ist – aber nicht kochend, sonst überdeckt die Hitze die feinen Aromen.

Servieren: Fülle die Suppe in tiefe Schalen und garniere sie mit einem Klecks Kokosmilch, ein paar Chili-Ringen und gerösteten Kürbiskernen. Dazu passt frisches Baguette oder ein Stück klassischer Donauwellen-Blechkuchen als süßer Kontrast – ja, ich liebe diesen Mix aus herzhaft und süß. Oder probier sie mit einem Klecks cremigen Nachtisch mit Erdbeeren und Quark-Sahne-Creme als Dessert danach.

Getränke-Tipp: Ein trockener Weißwein wie ein Sauvignon Blanc oder ein spritziger Apfelsecco passen wunderbar. Für alkoholfreie Varianten: Ingwer-Limonade oder ein warmer Kräutertee.

Im Kühlschrank: Die Suppe hält sich im geschlossenen Behälter 3-4 Tage. Die Aromen ziehen sogar noch durch – am zweiten Tag schmeckt sie oft noch intensiver. Einfach im Topf oder in der Mikrowelle aufwärmen.

Einfrieren: Ja, das geht super! Die Suppe in Portionsbehälter füllen (ohne Garnitur) und bis zu 3 Monate einfrieren. Zum Auftauen über Nacht in den Kühlschrank legen oder direkt im Topf bei niedriger Hitze auftauen. Einmal aufgewärmt, nochmal abschmecken – manchmal braucht sie einen extra Spritzer Limette.

Reheating-Tipp: Wenn die Suppe beim Aufwärmen zu dick wird, einfach einen Schuss Wasser oder Kokosmilch unterrühren. Und nicht zu lange kochen, sonst verliert sie an Cremigkeit.

Nährwerte & gesundheitliche Vorteile

Diese Suppe ist nicht nur lecker, sondern auch richtig gut für dich. Hier eine ungefähre Nährwertangabe pro Portion (bei 4 Portionen):

Nährwert Pro Portion
Kalorien ca. 280 kcal
Fett 18 g
davon gesättigte Fettsäuren 14 g
Kohlenhydrate 22 g
davon Zucker 10 g
Ballaststoffe 6 g
Eiweiß 5 g

Warum das gut ist: Kürbis ist reich an Beta-Carotin, das der Körper in Vitamin A umwandelt – gut für Augen und Haut. Kokosmilch liefert gesunde Fette, die lange satt machen. Ingwer und Chili wirken entzündungshemmend und kurbeln den Stoffwechsel an. Und Kurkuma? Ein echtes Superfood, das die Verdauung unterstützt. Diese Suppe ist also nicht nur ein Genuss, sondern auch eine Wohltat für deinen Körper.

Allergene: Das Rezept ist vegan, laktosefrei, glutenfrei und nussfrei (wenn du die Kürbiskerne weglässt). Perfekt für viele Ernährungsweisen.

Mein Fazit – warum du diese Suppe heute noch kochen solltest

Ich bin ehrlich: Ich habe schon viele Kürbissuppen gekocht, aber diese hier ist meine absolute Lieblingsversion. Sie ist nicht kompliziert, braucht keine exotischen Zutaten und schmeckt trotzdem so, als hätte man stundenlang in der Küche gestanden. Die Kombination aus cremiger Kokosmilch, würzigem Chili und der natürlichen Süße des Kürbisses ist einfach unschlagbar.

Was ich an diesem Rezept am meisten liebe? Dass es so anpassbar ist. Du kannst es mild oder scharf machen, mit oder ohne Toppings servieren, und es schmeckt immer. Es ist das perfekte Gericht für einen gemütlichen Abend, für Gäste, die du beeindrucken willst, oder einfach für dich selbst an einem Tag, der nicht so toll war.

Also, schnapp dir einen Kürbis, hol die Kokosmilch aus dem Schrank und leg los. Ich verspreche dir: Der erste Löffel wird dich belohnen. Und wenn du eine eigene Variante ausprobierst oder einen besonderen Trick hast, schreib es mir in die Kommentare. Ich bin gespannt, was du daraus machst!

Lass es dir schmecken – und teile das Rezept gerne mit Freunden, die auch eine Portion Wärme gebrauchen können.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich auch einen anderen Kürbis verwenden?

Ja, unbedingt! Butternuss oder Muskatkürbis eignen sich auch gut. Dann musst du den Kürbis aber schälen, da die Schale nicht essbar ist. Hokkaido ist am praktischsten, weil du ihn nicht schälen musst.

Wie mache ich die Suppe weniger scharf?

Einfach die Chili entkernen oder ganz weglassen. Du kannst auch eine milde Paprikaschote für die Farbe nehmen. Wenn die Suppe schon zu scharf ist, hilft ein Schuss Kokosmilch oder ein Klecks Joghurt.

Kann ich die Kokosmilch durch Sahne ersetzen?

Klar, das geht. Dann wird die Suppe weniger exotisch, aber immer noch cremig. Nimm 200 ml Sahne und 200 ml Brühe statt der Kokosmilch. Schmeckt dann eher klassisch.

Wie lange hält sich die Suppe im Kühlschrank?

Im geschlossenen Behälter 3-4 Tage. Die Aromen werden sogar intensiver. Einfach vor dem Servieren wieder aufwärmen und eventuell mit etwas Flüssigkeit verdünnen.

Kann ich die Suppe auch kalt essen?

Ja, an warmen Tagen schmeckt sie auch kalt als erfrischende Vorspeise. Dann etwas mehr Limettensaft dazugeben und mit Minze garnieren. Ein ungewöhnlicher, aber leckerer Genuss!

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Cremige Kürbis-Kokos-Suppe mit Chili recipe

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Cremige Kürbis-Kokos-Suppe mit Chili

Eine samtig-weiche Kürbissuppe mit Kokosmilch und Chili, die in nur 20 Minuten zubereitet ist. Würzig, aber nicht scharf, und perfekt für kühle Herbstabende.

  • Author: Maria
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 10 Minuten
  • Total Time: 20 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Suppe
  • Cuisine: International

Ingredients

Scale
  • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis (ca. 800 g)
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer (ca. 15 g)
  • 400 ml Kokosmilch (1 Dose)
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 1 frische rote Chilischote
  • 1 TL Kurkuma (gemahlen)
  • 1/2 TL gemahlener Koriander
  • Salz & Pfeffer nach Geschmack
  • 1 EL Kokosöl oder neutrales Öl
  • Saft einer halben Limette (optional)
  • Frischer Koriander oder Petersilie (optional)
  • Geröstete Kürbiskerne (optional)

Instructions

  1. Kürbis vorbereiten: Hokkaido-Kürbis gründlich waschen, halbieren, Kerne entfernen und in grobe Würfel (ca. 2-3 cm) schneiden.
  2. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer vorbereiten: Zwiebel schälen und fein würfeln. Knoblauch pressen oder hacken. Ingwer schälen (bei Bio mit Schale) und fein reiben. Chili waschen, entkernen (je nach gewünschter Schärfe) und in feine Ringe schneiden.
  3. Anschwitzen: In einem großen Topf das Kokosöl bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebelwürfel darin glasig dünsten (ca. 2-3 Minuten). Knoblauch, Ingwer und Chili dazugeben und eine Minute mitbraten, bis es duftet.
  4. Kürbis andünsten: Kürbiswürfel in den Topf geben und unter Rühren 2-3 Minuten mitbraten. Mit Kurkuma und gemahlenem Koriander bestäuben und kurz umrühren.
  5. Ablöschen und köcheln: Kokosmilch und Gemüsebrühe angießen. Alles gut verrühren, aufkochen lassen, dann Hitze reduzieren und zugedeckt 10 Minuten sanft köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.
  6. Pürieren: Topf vom Herd nehmen. Mit dem Pürierstab die Suppe fein pürieren, bis sie samtig-cremig ist.
  7. Abschmecken: Mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Limettensaft abschmecken. Nochmal kurz aufkochen lassen, wenn nötig.
  8. Anrichten: Suppe in Schalen füllen. Mit gerösteten Kürbiskernen, frischem Koriander und ein paar Chili-Ringen toppen. Ein Klecks Kokosmilch obendrauf gibt mehr Cremigkeit.

Notes

Die Suppe hält sich im Kühlschrank 3-4 Tage und kann eingefroren werden. Für eine mildere Variante Chili entkernen oder weglassen. Für mehr Aroma Kürbiswürfel vor dem Kochen kurz im Ofen rösten.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 280
  • Sugar: 10
  • Sodium: 0.6
  • Fat: 18
  • Saturated Fat: 14
  • Carbohydrates: 22
  • Fiber: 6
  • Protein: 5

Keywords: Kürbissuppe, Kokosmilch, Chili, cremig, einfach, schnell, vegan, glutenfrei, Herbst

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