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Die Schultüte lag noch auf dem Küchentisch – leer, versteht sich. Meine Nichte hatte sie stolz nach Hause getragen, aber der Inhalt war längst verputzt. Und dann kam der Satz, der alles ins Rollen brachte: „Können wir die Tüte nochmal füllen? Aber mit was, das nicht so schnell alle ist?“
Ehrlich gesagt, ich hatte keine Ahnung, wie man eine leere Zuckertüte wieder sinnvoll befüllt. Bis mir einfiel: Warum nicht einfach Muffins backen, die so bunt sind wie der Inhalt einer Schultüte? Und schon war die Idee für diese Bunte Zuckertüten-Muffins mit Smarties geboren. Sie sind schnell gemacht, sehen aus wie eine Party auf dem Teller und schmecken genau so, wie man sich den ersten Schultag vorstellt – bunt, süß und voller Überraschungen.
Das Beste daran? Sie sind in 20 Minuten fertig. Kein stundenlanges Rühren, keine komplizierten Techniken. Einfach alle Zutaten zusammenwerfen, bunte Smarties draufstreuen und ab in den Ofen. Die kleinen Farbtupfer machen einfach gute Laune – und das nicht nur bei Kindern.
Seitdem backe ich diese Muffins für jeden Anlass, der ein bisschen Farbe verträgt. Einschulungen, Geburtstage, oder einfach für einen grauen Dienstag, der ein bisschen aufgepeppt werden muss. Sie sind so etwas wie mein kleines Glücksrezept geworden.
Warum Sie diese Muffins lieben werden
- Schnell & einfach: In unter 20 Minuten sind sie fertig – perfekt für spontane Backaktionen mit Kindern oder wenn der Kuchen plötzlich auf dem Tisch stehen muss.
- Einfache Zutaten: Keine exotischen Lebensmittel, keine Spezialgeschäfte. Alles, was Sie brauchen, haben Sie wahrscheinlich schon zu Hause.
- Perfekt für Einschulung & Feste: Die bunten Smarties machen sie zum Hingucker auf jedem Buffet. Ob als Schultüten-Füllung oder als Mitbringsel – sie kommen immer an.
- Riesiger Spaßfaktor: Kinder lieben es, die Smarties auszusuchen und auf die Muffins zu setzen. Das ist Backen, das man gemeinsam erleben kann.
- Unwiderstehlich locker: Dank eines kleinen Tricks werden diese Muffins besonders fluffig. Nicht zu süß, aber genau richtig, um den Heißhunger zu stillen.
Was diese Muffins von anderen Rezepten unterscheidet? Es ist die Kombination aus einem ganz normalen Rührteig und der knusprigen, bunten Smarties-Kruste. Die Schokolade schmilzt beim Backen nur leicht an und bleibt dann als kleine Farbkleckse auf der Oberfläche. Perfekt, um die Muffins später noch mit bunten Streuseln oder Zuckerguss zu verzieren.
Und mal ehrlich: Wer kann schon Nein zu einem Muffin sagen, der aussieht wie eine kleine, essbare Schultüte? Die Kinderaugen leuchten, die Erwachsenen schmunzeln, und alle greifen zu. Genau das macht dieses Rezept so besonders – es verbindet Generationen mit einem Lächeln.
Was Sie an Zutaten brauchen
Dieses Rezept lebt von seinen einfachen, aber wirkungsvollen Zutaten. Keine langen Einkaufslisten, keine komplizierten Fachbegriffe. Hier kommt, was in den Teig kommt – und warum es wichtig ist.
Für den Teig
- 250 g Weizenmehl (Type 405) – Das klassische Mehl für lockere Muffins. Wer es etwas vollkörniger mag, kann 50 g durch Dinkelmehl ersetzen.
- 150 g Zucker – Am besten feiner Haushaltszucker. Er löst sich schnell auf und macht den Teig schön süß.
- 2 Teelöffel Backpulver – Unverzichtbar für die Fluffigkeit. Ich schwöre auf Backpulver von Dr. Oetker, das treibt einfach am besten.
- 1 Päckchen Vanillezucker – Für den feinen Vanillegeschmack. Selbst gemachter ist natürlich noch besser, aber gekaufter tut es auch.
- 1 Prise Salz – Klingt komisch, aber Salz hebt die Süße hervor und sorgt für mehr Aroma.
- 80 ml neutrales Pflanzenöl – Sonnenblumenöl oder Rapsöl sind ideal. Sie machen den Teig saftig, ohne einen Eigengeschmack zu hinterlassen.
- 2 Eier (Größe M) – Am besten Zimmertemperatur, dann verbinden sie sich besser mit den anderen Zutaten.
- 200 ml Milch – Auch hier: Zimmertemperatur. Kalte Milch kann den Teig schwer machen.
- 1 Bund Smarties (ca. 100 g) – Die bunten Schokolinsen sind das Herzstück. Ich nehme die klassischen Smarties, aber auch bunte Gummibärchen oder Schokodrops gehen. Wichtig: Sie sollten nicht zu groß sein, sonst sinken sie im Teig unter.
Für die Dekoration

- Extra Smarties zum Bestreuen – Etwa 50 g, die Sie vor dem Backen auf die Muffins setzen.
- Bunte Zuckerstreusel (optional) – Für noch mehr Farbe. Die kleinen Sternchen oder Kugeln sehen besonders hübsch aus.
- Puderzucker zum Bestäuben – Ein Hauch von Weiß auf den bunten Muffins macht sie noch appetitlicher.
Ein Tipp von mir: Wenn Sie die Muffins für eine Einschulung backen, nehmen Sie Smarties in den Farben der Schultüte. Das sieht auf dem Buffe einfach perfekt aus. Und falls Sie keine Smarties mögen – probieren Sie es mit bunten Schokodrops oder sogar mit klein gehackten Gummibärchen. Der Teig verträgt viele Variationen.
Was Sie an Küchengeräten brauchen
Sie brauchen keine Profi-Ausstattung für diese Muffins. Die meisten Dinge haben Sie bestimmt schon in der Küche. Hier ist, was ich verwende:
- Muffinblech für 12 Muffins – Ein klassisches Blech mit 12 Mulden. Wer kein Blech hat, kann auch Papierförmchen in einer Auflaufform stabilisieren.
- Papierförmchen – Bunte oder weiße Förmchen. Ich mag die bunten, weil sie das Gesamtbild noch fröhlicher machen.
- Zwei Rührschüsseln – Eine für die trockenen, eine für die feuchten Zutaten. Das verhindert Klümpchen.
- Handrührgerät oder Schneebesen – Ein Handrührer geht schneller, aber ein Schneebesen tut es auch. Nur mehr Armkraft braucht es dann.
- Teigschaber – Um den Teig sauber aus der Schüssel zu bekommen, ohne etwas zu verschwenden.
- Esslöffel oder Muffinportionierer – Für gleichmäßige Muffins. Ein Portionierer ist praktisch, aber ein normaler Esslöffel funktioniert auch.
- Kuchengitter – Zum Abkühlen der Muffins. Ohne Gitter werden sie unten feucht.
Ein kleiner Geheimtipp: Wenn Sie kein Muffinblech haben, backen Sie den Teig einfach in einer kleinen Kastenform. Dann haben Sie einen bunten Rührkuchen – schmeckt genauso gut, nur anders geformt. Und falls Sie Papierförmchen verwenden, fetten Sie das Blech nicht ein. Die Förmchen reichen völlig aus.
So werden die Muffins gemacht
Jetzt geht es ans Eingemachte. Keine Sorge – es ist wirklich einfach. Ich zeige Ihnen Schritt für Schritt, wie die perfekten Bunte Zuckertüten-Muffins mit Smarties gelingen.
- Ofen vorheizen und Blech vorbereiten. Heizen Sie den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor (160 °C Umluft). Stellen Sie die Papierförmchen in die Mulden Ihres Muffinblechs. So sind Sie startklar, wenn der Teig fertig ist.
- Trockene Zutaten vermischen. Geben Sie das Mehl, den Zucker, das Backpulver, den Vanillezucker und die Prise Salz in eine große Schüssel. Verrühren Sie alles kurz mit einem Schneebesen, damit sich die Zutaten gleichmäßig verteilen. Keine Klümpchen – das ist wichtig für einen glatten Teig.
- Feuchte Zutaten vorbereiten. In einer zweiten Schüssel verquirlen Sie das Öl, die Eier und die Milch miteinander. Rühren Sie nur so lange, bis alles gut vermischt ist. Die Eier sollten komplett eingearbeitet sein, sonst gibt es später gelbe Flecken im Teig.
- Teig zusammenfügen. Gießen Sie die feuchten Zutaten zu den trockenen. Rühren Sie alles mit einem Löffel oder dem Handrührer auf niedrigster Stufe gerade so lange, bis ein glatter Teig entsteht. Wichtig: Nicht zu lange rühren! Sonst werden die Muffins zäh. Ein paar kleine Klümpchen sind okay – die verschwinden beim Backen.
- Smarties unterheben. Heben Sie vorsichtig etwa zwei Drittel der Smarties unter den Teig. Verwenden Sie einen Teigschaber und falten Sie sie unter, damit sie nicht zerbrechen. Die Farbe verteilt sich dann gleichmäßig im Teig.
- Muffins füllen. Verteilen Sie den Teig gleichmäßig auf die 12 Förmchen. Füllen Sie jedes Förmchen etwa zu zwei Dritteln – nicht zu voll, sonst läuft der Teig über. Ein Esslöffel oder ein Muffinportionierer hilft, die Menge genau zu dosieren.
- Dekorieren vor dem Backen. Drücken Sie die restlichen Smarties leicht in die Oberfläche jedes Muffins. So bleiben sie oben und versinken nicht im Teig. Wer mag, streut jetzt noch ein paar bunte Zuckerstreusel darüber.
- Backen. Schieben Sie das Blech in die Mitte des vorgeheizten Ofens. Backen Sie die Muffins 15–18 Minuten. Machen Sie nach 15 Minuten die Stäbchenprobe: Stecken Sie ein Holzstäbchen in die Mitte eines Muffins. Bleibt kein Teig kleben, sind sie fertig. Die Oberfläche sollte goldbraun sein und die Smarties leicht geschmolzen aussehen.
- Abkühlen lassen. Nehmen Sie das Blech aus dem Ofen und lassen Sie die Muffins 5 Minuten im Blech abkühlen. Dann heben Sie sie vorsichtig heraus und legen sie auf ein Kuchengitter. So werden sie nicht feucht. Erst wenn sie komplett abgekühlt sind, bestäuben Sie sie mit Puderzucker – sonst schmilzt er.
Ein wichtiger Hinweis: Die Muffins sind direkt nach dem Backen sehr weich. Lassen Sie ihnen Zeit, auszukühlen. Sie werden beim Abkühlen noch fester. Und noch ein Tipp: Wenn Sie die Muffins für den nächsten Tag aufbewahren, bewahren Sie sie in einer luftdichten Dose auf. Dann bleiben sie bis zu drei Tage frisch – falls sie so lange überleben.
Tipps & Tricks für perfekte Muffins
Ich habe bei diesem Rezept so einiges ausprobiert – und auch einiges falsch gemacht. Hier sind meine besten Erkenntnisse, damit Ihnen das nicht passiert.
Der Teig darf nicht zu lange gerührt werden. Das ist der häufigste Fehler. Wenn Sie den Teig zu lange mixen, entwickelt sich das Gluten im Mehl und die Muffins werden zäh und trocken. Rühren Sie nur, bis alles gerade so vermischt ist. Ein paar kleine Klümpchen sind völlig in Ordnung – sie backen sich von selbst aus.
Die Smarties richtig platzieren. Wenn Sie die Smarties einfach unter den Teig rühren, sinken viele auf den Boden. Deshalb hebe ich nur zwei Drittel unter und drücke den Rest vor dem Backen leicht in die Oberfläche. So haben Sie bunte Farbkleckse oben und unten. Ein kleiner Trick, der viel ausmacht.
Die richtige Backzeit. Jeder Ofen ist anders. Mein erster Versuch endete mit fast verbrannten Muffins, weil ich die Zeit nicht im Auge behalten hatte. Backen Sie die Muffins lieber etwas kürzer und machen Sie die Stäbchenprobe. Wenn sie noch kleben, geben Sie ihnen 2 Minuten mehr. Lieber saftig als zu trocken.
Multitasking leicht gemacht. Während die Muffins backen, können Sie schon die Küche aufräumen oder die Dekoration vorbereiten. Ich stelle immer eine kleine Schüssel mit Puderzucker und einem Sieb bereit, damit ich nach dem Backen sofort bestäuben kann. So geht alles schneller.
Die Muffins gleichmäßig machen. Für perfekt geformte Muffins verwende ich einen Eisportionierer. Damit bekomme ich genau die gleiche Menge Teig in jedes Förmchen. Keine kleinen und große Muffins mehr – alle sehen gleich aus. Das macht sich besonders gut, wenn Sie sie verschenken wollen.
Und noch ein letzter Tipp: Wenn die Muffins nach dem Backen zu blass aussehen, schalten Sie die Grillfunktion für 1-2 Minuten ein. Aber Vorsicht – die Smarties können dabei schnell verbrennen. Behalten Sie sie im Auge!
Variationen & Abwandlungen
Dieses Rezept ist ein echtes Chamäleon. Sie können es nach Lust und Laune anpassen. Hier sind meine liebsten Varianten, die ich selbst schon ausprobiert habe.
Schokoladen-Variante: Ersetzen Sie 50 g Mehl durch 50 g Backkakao. Dann haben Sie einen schokoladigen Teig, der mit den bunten Smarties fantastisch aussieht. Die Kinder lieben diese Version – sie schmeckt wie ein bunter Schokoladenkuchen.
Fruchtige Variante: Geben Sie 100 g frische oder gefrorene Himbeeren unter den Teig. Die Säure der Beeren passt perfekt zur Süße der Smarties. Achtung: Gefrorene Beeren vorher nicht auftauen, sonst färben sie den Teig rosa. Einfach tiefgekühlt unterheben.
Vegane Variante: Ersetzen Sie die Eier durch 2 Esslöffel Leinsamenmehl, gemischt mit 6 Esslöffel Wasser (10 Minuten quellen lassen). Statt Milch nehmen Sie Hafermilch oder Mandelmilch. Die Smarties sind übrigens vegan – perfekt! Der Teig wird etwas fester, aber die Muffins schmecken genauso gut.
Glutenfreie Variante: Tauschen Sie das Weizenmehl gegen eine glutenfreie Mehlmischung. Ich habe gute Erfahrungen mit der Schaer-Mehlmischung gemacht. Geben Sie einen Teelöffel Xanthan dazu, damit die Muffins nicht bröseln. Die Konsistenz ist etwas anders, aber der Geschmack überzeugt.
Mini-Muffins für die Schultüte: Backen Sie den Teig in Mini-Muffinförmchen. Die Backzeit verkürzt sich auf 10-12 Minuten. Diese kleinen Dinger sind perfekt, um eine Schultüte zu füllen – viel besser als Süßigkeiten! Ich habe sie letztes Jahr für meine Nichte gemacht und sie war total begeistert.
Servieren & Aufbewahren
Die Muffins schmecken am besten, wenn sie noch leicht warm sind. Dann sind sie innen schön fluffig und die Smarties sind noch ein bisschen weich. Aber auch kalt sind sie ein Genuss.
Serviertemperatur: Zimmertemperatur ist ideal. Wenn Sie sie aus dem Kühlschrank holen, lassen Sie sie 10 Minuten bei Raumtemperatur stehen. Dann entfalten sie ihr volles Aroma. Ein Klecks Schlagsahne oder ein Löffel Vanilleeis dazu – himmlisch!
Dazu passen: Ein Glas kalte Milch ist der Klassiker. Aber auch ein fruchtiger Holunderblütensirup oder eine Tasse Kaffee für die Erwachsenen. Wenn Sie die Muffins auf einem Kindergeburtstag servieren, stellen Sie bunte Trinkhalme und kleine Fähnchen dazu – das macht gleich noch mehr Spaß.
Aufbewahren: In einer luftdichten Dose halten sich die Muffins bei Raumtemperatur 3-4 Tage. Wichtig: Nicht in den Kühlschrank legen! Dort werden sie trocken. Wenn Sie sie länger aufbewahren wollen, frieren Sie sie ein. Einfach in einen Gefrierbeutel packen und bis zu 3 Monate einfrieren. Zum Auftauen bei Zimmertemperatur 2 Stunden liegen lassen.
Reheating: Die Muffins schmecken aufgewärmt fast wie frisch gebacken. Geben Sie sie für 5 Minuten bei 150 °C in den Ofen oder für 20 Sekunden in die Mikrowelle. Aber Vorsicht: Die Smarties können in der Mikrowelle schmelzen – also nicht zu lange erhitzen.
Ein Tipp für die Präsentation: Stellen Sie die Muffins auf eine bunte Platte oder in eine hübsche Kuchenglocke. Mit ein paar frischen Blumen daneben sehen sie gleich noch einladender aus. Und wenn Sie sie verschenken, wickeln Sie jeden Muffin in buntes Zellophan und binden Sie eine Schleife drum. Das macht einfach Freude.
Nährwerte & Gesundheit
Ich will nicht lügen – diese Muffins sind kein Diätessen. Aber sie sind auch nicht die pure Sünde. Hier die ungefähren Nährwerte pro Muffin (bei 12 Stück):
- Kalorien: ca. 220 kcal
- Fett: 9 g
- Kohlenhydrate: 32 g
- Eiweiß: 4 g
- Ballaststoffe: 1 g
Die Smarties enthalten übrigens weniger Zucker, als man denkt. Eine Portion (ca. 8 Stück) hat etwa 5 g Zucker. Im Vergleich zu anderen Süßigkeiten sind sie also eine moderate Wahl. Und die bunten Farben kommen von natürlichen Farbstoffen – zumindest bei den klassischen Smarties.
Wenn Sie die Muffins etwas gesünder machen wollen, tauschen Sie die Hälfte des Mehls gegen Vollkornmehl aus. Das erhöht den Ballaststoffgehalt und macht länger satt. Auch der Austausch von Zucker durch Kokosblütenzucker oder Erythrit funktioniert – aber der Geschmack verändert sich dann etwas.
Allergiker sollten beachten: Die Muffins enthalten Gluten (Weizenmehl), Milchprodukte (Milch) und Eier. Die Smarties können Spuren von Nüssen enthalten. Für Menschen mit Laktoseintoleranz gibt es laktosefreie Milch – das funktioniert problemlos. Und für Veganer habe ich ja oben schon die vegane Variante beschrieben.
Ich persönlich sehe diese Muffins als das, was sie sind: Ein Stückchen Freude zum Essen. Nicht jeden Tag, aber ab und zu darf man sich etwas gönnen. Und wenn sie mit Liebe gebacken werden, schmecken sie gleich doppelt so gut.
Fazit – Darum liebe ich dieses Rezept
Diese Bunte Zuckertüten-Muffins mit Smarties sind für mich mehr als nur ein Rezept. Sie sind eine Erinnerung an den ersten Schultag meiner Nichte, an das Leuchten in ihren Augen, als sie die bunten Muffins sah. Sie sind einfach, schnell und machen jeden Tag ein bisschen bunter.
Probieren Sie es aus. Backen Sie sie für Ihre Kinder, für Ihre Freunde oder einfach für sich selbst. Und dann erzählen Sie mir, wie sie gelungen sind. Ich bin gespannt auf Ihre Varianten und Ihre Geschichten. Vielleicht haben Sie ja eine ganz eigene Idee, wie man die Muffins noch bunter machen kann?
Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar unter dem Rezept oder teilen Sie Ihre Fotos auf Pinterest. Markieren Sie mich, damit ich Ihre Kreationen sehen kann. Ich freue mich auf jeden einzelnen bunten Muffin, den Sie backen!
In diesem Sinne: Ran an die Schüsseln, backt, was das Zeug hält, und genießt jeden einzelnen Bissen. Denn das Leben ist zu kurz für langweilige Muffins.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich die Muffins auch ohne Smarties backen?
Ja, auf jeden Fall. Lassen Sie die Smarties einfach weg und ersetzen Sie sie durch Schokodrops, bunte Streusel oder gehackte Nüsse. Auch getrocknete Früchte wie Cranberries passen gut. Der Teig bleibt derselbe – nur die Dekoration ändert sich.
Warum sind meine Muffins nicht fluffig geworden?
Das liegt meistens am zu langen Rühren. Rühren Sie den Teig nur so lange, bis die Zutaten gerade vermischt sind. Auch zu altes Backpulver kann schuld sein – überprüfen Sie das Mindesthaltbarkeitsdatum. Und achten Sie darauf, dass die Eier und die Milch Zimmertemperatur haben. Kalte Zutaten machen den Teig schwer.
Kann ich den Teig auch für einen Kuchen verwenden?
Klar! Füllen Sie den Teig in eine gefettete Kastenform (ca. 25 cm) und backen Sie ihn bei 180 °C für 35-40 Minuten. Die Smarties verteilen sich dann anders, aber es schmeckt genauso gut. Ein Tipp: Drücken Sie vor dem Backen ein paar Smarties auf die Oberfläche, damit der Kuchen bunt aussieht.
Wie verhindere ich, dass die Smarties im Teig versinken?
Das ist ein klassisches Problem. Meine Lösung: Heben Sie zwei Drittel der Smarties vorsichtig unter den Teig und drücken Sie den Rest vor dem Backen leicht in die Oberfläche. So bleiben sie oben. Ein weiterer Trick: Wenden Sie die Smarties vorher in etwas Mehl – dann sinken sie weniger.
Kann ich die Muffins auch einfrieren?
Ja, das funktioniert super. Lassen Sie die Muffins vollständig abkühlen, packen Sie sie einzeln in Frischhaltefolie und dann in einen Gefrierbeutel. So halten sie sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur 2 Stunden liegen lassen oder für 10 Minuten bei 150 °C in den Ofen geben. Nicht in der Mikrowelle auftauen – die Smarties schmelzen sonst.
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Bunte Zuckertüten-Muffins mit Smarties
Schnelle, bunte Muffins mit Smarties, perfekt für Einschulungen, Geburtstage oder als farbenfroher Snack für zwischendurch. In nur 20 Minuten fertig.
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 15-18 Minuten
- Total Time: 20 Minuten
- Yield: 12 Muffins 1x
- Category: Dessert
- Cuisine: Deutsch
Ingredients
- 250 g Weizenmehl (Type 405)
- 150 g Zucker
- 2 Teelöffel Backpulver
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 80 ml neutrales Pflanzenöl (z. B. Sonnenblumen- oder Rapsöl)
- 2 Eier (Größe M)
- 200 ml Milch
- 100 g Smarties (für den Teig)
- 50 g Smarties (zum Bestreuen)
- Bunte Zuckerstreusel (optional)
- Puderzucker zum Bestäuben
Instructions
- Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Papierförmchen in ein Muffinblech für 12 Muffins setzen.
- In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver, Vanillezucker und Salz vermischen.
- In einer zweiten Schüssel Öl, Eier und Milch verquirlen.
- Die feuchten Zutaten zu den trockenen geben und nur kurz verrühren, bis ein glatter Teig entsteht. Nicht zu lange rühren.
- Zwei Drittel der Smarties vorsichtig unter den Teig heben.
- Teig gleichmäßig auf die 12 Förmchen verteilen (jeweils zu zwei Dritteln füllen).
- Die restlichen Smarties leicht in die Oberfläche jedes Muffins drücken. Nach Belieben bunte Zuckerstreusel darüberstreuen.
- Muffins im vorgeheizten Ofen 15–18 Minuten backen. Stäbchenprobe machen: Bleibt kein Teig kleben, sind sie fertig.
- Muffins 5 Minuten im Blech abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen.
- Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Notes
Die Muffins sind direkt nach dem Backen sehr weich – erst nach dem Abkühlen werden sie fester. In einer luftdichten Dose halten sie sich 3-4 Tage bei Raumtemperatur. Zum Einfrieren einzeln in Frischhaltefolie wickeln und bis zu 3 Monate einfrieren.
Nutrition
- Serving Size: 1 Muffin
- Calories: 220
- Sugar: 18
- Sodium: 150
- Fat: 9
- Saturated Fat: 2
- Carbohydrates: 32
- Fiber: 1
- Protein: 4
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