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Der Teller war ratzfatz leer, noch bevor ich überhaupt dazu kam, den ersten Bissen zu probieren. Mein Mann sah mich mit diesem Blick an – ihr wisst schon, dieser Mischung aus Überraschung und glücklicher Zufriedenheit – und fragte: „Kannst du das bitte nächste Woche wieder machen?” Es war das erste Mal, dass ich dieses cremige Butter Chicken ausprobiert hatte, und ehrlich gesagt, ich war selbst ein bisschen baff, wie gut es geworden war. Ich hatte einfach ein paar Zutaten zusammengeworfen, die ich noch im Kühlschrank hatte, und plötzlich stand dieses unglaublich aromatische Gericht auf dem Tisch. Die Sauce war so samtig, die Gewürze so perfekt ausbalanciert – es fühlte sich an wie ein kleiner Sieg an einem ganz normalen Dienstagabend.
Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es nicht diesen stundenlangen Vorbereitungsmarathon braucht, den man sonst mit indischen Currys verbindet. Ich habe es in 30 Minuten auf dem Tisch gehabt, inklusive des fluffigen Basmatireises. Normalerweise bin ich ja eher diejenige, die stundenlang in der Küche steht und an Soßen herumdoktert, aber manchmal – und das meine ich ernst – ist weniger einfach mehr. Dieses cremige Butter Chicken indisch hat mich gelehrt, dass man mit den richtigen Zutaten und ein paar Tricks auch unter der Woche ein echtes Geschmackserlebnis zaubern kann.
Und genau deshalb teile ich es heute mit euch. Dieses Rezept ist nicht nur schnell, es ist auch verdammt lecker und wird garantiert jeden an eurem Tisch glücklich machen. Versprochen.
Warum ihr dieses Rezept lieben werdet
- Schnell & einfach: In unter 30 Minuten steht das fertige Gericht auf dem Tisch. Perfekt für hektische Wochentage oder wenn die Lust auf indisches Essen akut wird.
- Einfache Zutaten: Keine exotischen Supermarkt-Expeditionen nötig. Die meisten Gewürze habt ihr wahrscheinlich schon im Schrank.
- Perfekt für Gäste: Dieses Butter Chicken sieht aus wie aus dem guten Inder, aber ihr müsst nicht stundenlang in der Küche stehen.
- Absoluter Publikumsliebling: Selbst Kinder, die sonst eher skeptisch bei neuen Gerichten sind, lieben die cremige, milde Sauce.
- Unglaublich lecker: Die Kombination aus zartem Hähnchen, samtiger Tomatensahnesauce und aromatischen Gewürzen ist einfach himmlisch.
Was dieses Rezept von den unzähligen anderen Butter-Chicken-Rezepten unterscheidet? Der Trick liegt in der Zubereitung des Hähnchens. Ich brate es nicht nur an, sondern gebe es erst in die Sauce, wenn es fast gar ist. So bleibt es unglaublich zart und saftig, genau wie beim Inder um die Ecke. Außerdem verwende ich eine geheime Zutat – einen Schuss Sahne ganz zum Schluss – die die Sauce nochmal richtig schön abrundet und ihr diese unwiderstehliche Cremigkeit verleiht. Es ist keine Wissenschaft, aber es macht den Unterschied.
Ich liebe dieses Rezept, weil es mir das Gefühl gibt, etwas Besonderes zu kochen, ohne dass ich dafür den halben Abend opfern muss. Es ist dieses wohlige Gefühl, wenn man nach einem langen Tag nach Hause kommt und in weniger als einer halben Stunde ein Gericht auf dem Tisch steht, das nach purem Komfort schmeckt. Das ist für mich die perfekte Kombination.
Was ihr an Zutaten braucht
Dieses Rezept lebt von einfachen, aber hochwertigen Zutaten, die zusammen eine unglaublich aromatische und cremige Sauce ergeben. Keine Sorge, ihr müsst nicht den gesamten Gewürzregal leerkaufen – die meisten Sachen habt ihr bestimmt schon daheim.
Für das Hähnchen:
- 500 g Hähnchenbrustfilet (oder Hähnchenschenkel, in mundgerechte Stücke geschnitten)
- 2 EL Zitronensaft (frisch gepresst, das macht das Fleisch besonders zart)
- 1 TL Salz
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Garam Masala (selbst gemischt oder gekauft, ich mag die von [Marke einfügen])
- 2 EL Joghurt (natur, griechischer Joghurt geht auch – macht das Hähnchen extra saftig)
Für die Sauce:
- 2 EL Butter (ungesalzen, für den authentischen Geschmack)
- 1 große Zwiebel (fein gehackt)
- 3 Knoblauchzehen (gepresst oder fein gehackt)
- 1 Stück Ingwer (daumengroß, gerieben)
- 1 Dose gehackte Tomaten (400 g, ich nehme am liebsten die von [Marke einfügen], weil sie besonders fruchtig sind)
- 200 ml Sahne (oder Kokosmilch für eine vegane Variante)
- 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
- 1 TL Korianderpulver
- ½ TL Chilipulver (oder mehr, wenn ihr es schärfer mögt)
- 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 1 EL Tomatenmark (für die extra Tiefe)
Zum Servieren:
- 300 g Basmatireis (oder eine andere Reissorte, aber Basmati passt am besten)
- Frischer Koriander (zum Bestreuen, optional – für die, die ihn mögen)
- Ein Spritzer Zitronensaft (vor dem Servieren)
Substitutions-Hinweise: Wer keine Sahne verträgt, kann problemlos auf Kokosmilch umsteigen – das verleiht dem Gericht eine leicht exotische Note. Für eine glutenfreie Version müsst ihr nur darauf achten, dass euer Garam Masala glutenfrei ist (was es meistens ist). Wenn ihr kein Hähnchen mögt, könnt ihr auch Kichererbsen oder Tofu verwenden – einfach die Garzeit anpassen.
Welche Ausrüstung ihr braucht
Die gute Nachricht: Ihr braucht keine spezielle Ausrüstung für dieses Rezept. Ein paar grundlegende Küchenutensilien reichen völlig aus.
- Eine große Pfanne oder ein Wok: Am besten eine mit hohem Rand, damit die Sauce nicht spritzt. Ich schwöre auf meine gusseiserne Pfanne, weil sie die Hitze so gleichmäßig verteilt. Aber eine beschichtete Pfanne tut es auch.
- Ein Topf für den Reis: Nichts Besonderes, einfach ein normaler Topf mit Deckel.
- Ein scharfes Messer: Zum Hähnchen- und Zwiebelschneiden. Ein stumpfes Messer ist nicht nur nervig, sondern auch gefährlich.
- Ein Schneidebrett: Am besten eines aus Holz oder Kunststoff.
- Ein Kochlöffel oder eine Holzkelle: Zum Umrühren der Sauce. Ein Schneebesen ist auch hilfreich, um Klümpchen zu vermeiden.
- Eine kleine Schüssel: Zum Vermischen der Hähnchenmarinade.
Falls ihr keinen Wok habt, macht das gar nichts. Eine ganz normale Pfanne mit hohem Rand funktioniert genauso gut. Ich habe mein erstes Butter Chicken in einer alten, verbeulten Pfanne gekocht, und es war trotzdem fantastisch. Also keine Ausreden – los geht’s!
So bereitet ihr das Butter Chicken zu
Okay, jetzt wird’s ernst. Keine Sorge, ich führe euch Schritt für Schritt durch das Rezept. Am Ende habt ihr ein cremiges Butter Chicken indisch, das euch umhauen wird. Versprochen.
- Reis kochen: Zuerst den Basmatireis nach Packungsanweisung kochen. Ich wasche meinen Reis immer vorher in kaltem Wasser, bis das Wasser klar ist. Das entfernt überschüssige Stärke und macht den Reis schön fluffig. Dann mit der doppelten Menge Wasser und einer Prise Salz aufkochen, dann bei niedriger Hitze zugedeckt etwa 10-12 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und noch 5 Minuten ruhen lassen, bevor ihr ihn mit einer Gabel auflockert.
- Hähnchen marinieren: Während der Reis kocht, das Hähnchen vorbereiten. Die Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke schneiden. In einer Schüssel mit Zitronensaft, Salz, Kurkuma, Garam Masala und Joghurt vermischen. Gut durchmischen, sodass alle Stücke bedeckt sind. Das Hähnchen sollte mindestens 10 Minuten ziehen – das macht es unglaublich zart und aromatisch. (Ich lasse es oft schon am Morgen ziehen, aber das ist optional.)
- Butter schmelzen: In einer großen Pfanne oder einem Wok die Butter bei mittlerer Hitze schmelzen. Die Butter sollte schäumen, aber nicht braun werden. Sobald sie geschmolzen ist, die gehackte Zwiebel dazugeben und glasig dünsten – das dauert etwa 3-4 Minuten. Rührt ab und zu um, damit nichts anbrennt.
- Knoblauch und Ingwer: Den gepressten Knoblauch und den geriebenen Ingwer dazugeben und für eine weitere Minute mitbraten, bis es duftet. Achtung: Knoblauch verbrennt schnell, also die Hitze etwas reduzieren, wenn nötig. Der Duft, der jetzt durch die Küche zieht, ist einfach himmlisch!
- Gewürze anrösten: Jetzt kommen die trockenen Gewürze dran: Kreuzkümmel, Korianderpulver, Chilipulver und Paprikapulver. Alles gut vermischen und für etwa 30 Sekunden anrösten, bis die Gewürze zu duften beginnen. Das ist der Moment, in dem die Magie passiert. Rührt ständig um, damit nichts anbrennt.
- Tomatenmark und Tomaten: Das Tomatenmark dazugeben und für eine weitere Minute unterrühren. Dann die gehackten Tomaten aus der Dose dazugießen. Alles gut verrühren und die Sauce bei mittlerer Hitze etwa 5-7 Minuten köcheln lassen, bis sie etwas eingedickt ist. Die Sauce sollte schön sämig sein, nicht zu flüssig.
- Hähnchen anbraten: In einer separaten Pfanne (oder ihr nehmt die Hähnchenstücke aus der Marinade und brat sie in der gleichen Pfanne an, nachdem ihr die Sauce umgefüllt habt) das Hähnchen bei hoher Hitze von allen Seiten scharf anbraten. Es muss nicht durchgegart sein, nur schön Farbe bekommen. Das dauert etwa 3-4 Minuten. Das Hähnchen dann in die Tomatensauce geben.
- Sahne und fertig garen: Die Sahne zur Sauce geben und alles gut verrühren. Die Hitze reduzieren und das Butter Chicken bei niedriger Hitze etwa 5-7 Minuten köcheln lassen, bis das Hähnchen durchgegart und die Sauce schön cremig ist. Jetzt mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ein Spritzer Zitronensaft am Ende hebt die Aromen nochmal wunderbar hervor.
- Servieren: Das cremige Butter Chicken auf einem Bett aus fluffigem Basmatireis anrichten. Mit frischem Koriander bestreuen (wer mag) und sofort servieren. Am besten mit einem Stück Naan-Brot dazu – aber das ist optional!
Wichtiger Tipp: Wenn die Sauce zu dick wird, einfach einen Schuss Wasser oder Brühe dazugeben. Wenn sie zu dünn ist, lasst sie einfach etwas länger köcheln. Die Konsistenz sollte cremig sein, nicht flüssig. Und denkt daran: Das Hähnchen ist fertig, wenn es innen nicht mehr rosa ist und sich leicht mit einer Gabel zerteilen lässt.
Kochtipps und Techniken
Ich habe in den Jahren, in denen ich dieses Rezept koche, so einige Fehler gemacht – und daraus gelernt. Hier sind meine besten Tipps, damit euer Butter Chicken jedes Mal perfekt gelingt.
- Die richtige Hitze: Das Hähnchen scharf anbraten, aber die Sauce dann bei niedriger Hitze köcheln lassen. Wenn ihr die Sauce zu heiß kocht, wird die Sahne flockig. Das passiert mir immer noch ab und zu, wenn ich ungeduldig bin. Einfach die Hitze runterdrehen und geduldig sein.
- Marinade nicht wegschütten: Die Marinade, in der das Hähnchen lag, könnt ihr ruhig mit in die Sauce geben. Sie enthält viele Aromen und macht die Sauce noch intensiver. Einfach mit den Tomaten dazugeben.
- Geduld beim Anbraten: Das Hähnchen nicht zu früh wenden. Es soll eine schöne goldbraune Kruste bekommen. Wenn ihr es zu früh bewegt, reißt die Kruste auf und das Hähnchen verliert Saft. Also: Einmal anbraten, dann wenden.
- Timing ist alles: Kocht den Reis parallel zum Hähnchen. Während der Reis kocht, könnt ihr das Hähnchen anbraten und die Sauce zubereiten. So steht alles gleichzeitig auf dem Tisch. Das ist der Schlüssel zu einem entspannten Kochabend.
- Die geheime Zutat: Ein Schuss Sahne ganz zum Schluss macht die Sauce besonders cremig. Aber nicht zu früh dazugeben, sonst wird sie zu dünn. Ich gebe sie immer erst in den letzten 2 Minuten der Garzeit dazu.
Einmal habe ich vergessen, den Ingwer zu reiben, und habe stattdessen eine dicke Scheibe Ingwer mitgekocht. Das war ein Desaster – der Geschmack war viel zu dominant und die Konsistenz der Sauce war komisch. Also: Immer frisch reiben oder pressen, das macht den Unterschied.
Variationen und Anpassungen
Dieses Rezept ist unglaublich vielseitig. Hier sind ein paar Ideen, wie ihr es an euren Geschmack anpassen könnt.
- Schärfer: Wer es gerne scharf mag, kann mehr Chilipulver oder eine frische, gehackte Chili dazugeben. Ich gebe manchmal einen Teelöffel Chiliflocken dazu, das gibt eine schöne Schärfe.
- Vegetarisch: Ersetzt das Hähnchen durch Kichererbsen, Tofu oder Paneer (indischer Käse). Den Tofu vorher anbraten, damit er schön knusprig wird. Paneer muss nur kurz in der Sauce erwärmt werden.
- Vegan: Verwendet Kokosmilch statt Sahne und lasst die Butter weg (oder nehmt vegane Butter). Das Hähnchen durch Kichererbsen oder Tofu ersetzen. Schmeckt genauso lecker!
- Mit Gemüse: Fügt etwas Gemüse wie Blumenkohl, Erbsen oder Spinat hinzu. Einfach in den letzten 5 Minuten der Garzeit unterrühren. Das macht das Gericht noch nahrhafter.
- Andere Reissorten: Statt Basmatireis könnt ihr auch Jasminreis, Quinoa oder sogar Blumenkohlreis verwenden. Für eine Low-Carb-Variante ist Blumenkohlreis perfekt.
Ich habe einmal eine Version mit Kürbis und Kokosmilch ausprobiert – das war im Herbst und einfach göttlich. Der Kürbis wurde schön weich und die Kokosmilch hat die Sauce noch cremiger gemacht. Seitdem mache ich das öfter, wenn Kürbis Saison hat.
Servieren und Aufbewahren
Dieses cremige Butter Chicken schmeckt am besten, wenn es frisch zubereitet wird. Aber hier sind ein paar Tipps, wie ihr es serviert und aufbewahrt.
- Serviertemperatur: Heiß servieren, direkt aus der Pfanne. Das Hähnchen und die Sauce sollten schön warm sein. Der Reis sollte ebenfalls heiß sein, am besten frisch gekocht.
- Beilagen: Neben Basmatireis passen auch Naan-Brot, Roti oder einfach ein knuspriges Baguette dazu. Ein frischer Gurkensalat oder ein Mango-Lassi sind perfekte Begleiter.
- Aufbewahrung: Das Butter Chicken hält sich im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter bis zu 3 Tage. Die Aromen werden sogar noch intensiver, wenn es einen Tag durchzieht. Also perfekt zum Vorkochen!
- Einfrieren: Ihr könnt das Butter Chicken auch einfrieren. Einfach abkühlen lassen und in einem gefriergeeigneten Behälter bis zu 3 Monate einfrieren. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank legen und dann langsam erwärmen.
- Wiederaufwärmen: Am besten in einem Topf bei niedriger Hitze erwärmen. Wenn die Sauce zu dick geworden ist, einfach einen Schuss Wasser oder Sahne dazugeben. In der Mikrowelle geht es auch, aber die Sauce wird dann nicht so schön cremig.
Ein Tipp von mir: Wenn ihr das Butter Chicken einen Tag im Voraus zubereitet, schmeckt es am nächsten Tag noch besser. Die Gewürze haben dann Zeit, richtig durchzuziehen. Ich mache das oft am Sonntag für die Woche – dann habe ich an einem stressigen Montag ein fertiges Abendessen im Kühlschrank.
Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile
Dieses cremige Butter Chicken ist nicht nur unglaublich lecker, sondern hat auch einige gesundheitliche Vorteile. Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Portion (ohne Reis):
| Nährwert | Pro Portion |
|---|---|
| Kalorien | ca. 450 kcal |
| Eiweiß | 35 g |
| Fett | 28 g |
| Kohlenhydrate | 12 g |
| Ballaststoffe | 3 g |
- Hähnchen: Liefert hochwertiges Eiweiß, das für den Muskelaufbau und die Sättigung wichtig ist.
- Ingwer und Knoblauch: Haben entzündungshemmende Eigenschaften und stärken das Immunsystem.
- Tomaten: Reich an Lycopin, einem Antioxidans, das vor Zellschäden schützen kann.
- Gewürze: Kurkuma, Kreuzkümmel und Koriander haben verdauungsfördernde und antioxidative Wirkungen.
Für eine leichtere Variante könnt ihr die Sahne durch fettreduzierte Sahne oder Kokosmilch ersetzen. Das reduziert den Fettgehalt, ohne dass der Geschmack leidet. Ich persönlich finde, dass ein bisschen Fett dazugehört – es macht die Sauce ja erst so schön cremig!
Fazit
Dieses cremige Butter Chicken indisch ist der Beweis, dass man nicht stundenlang in der Küche stehen muss, um ein Gericht zu zaubern, das nach purem Luxus schmeckt. Es ist schnell, einfach und absolut köstlich. Ich liebe es, wie die Aromen von Gewürzen, Tomaten und Sahne miteinander verschmelzen und ein Gericht ergeben, das sowohl an einem hektischen Dienstagabend als auch an einem gemütlichen Sonntag perfekt ist.
Probiert es unbedingt aus und passt es nach eurem Geschmack an – ob schärfer, mit mehr Gemüse oder vegan. Es gibt keine falsche Art, dieses Rezept zu machen. Ich bin gespannt, wie es euch schmeckt! Schreibt mir in die Kommentare, ob ihr es ausprobiert habt und welche Variationen ihr gemacht habt. Vielleicht habt ihr ja eine Idee, die ich noch nicht kenne!
Und denkt dran: Kochen soll Spaß machen. Also lasst euch nicht stressen, genießt den Duft in der Küche und freut euch auf ein wunderbares Abendessen. Guten Appetit!
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Kann ich dieses Rezept auch mit Hähnchenschenkeln machen?
Ja, absolut! Hähnchenschenkel sind sogar noch saftiger als Brustfilet. Sie brauchen nur etwas länger zum Garen. Einfach die Garzeit um 5-10 Minuten verlängern.
Kann ich das Butter Chicken auch ohne Sahne machen?
Ja, ihr könnt die Sahne durch Kokosmilch ersetzen. Das verleiht dem Gericht eine leicht exotische Note. Oder ihr nehmt fettreduzierte Sahne für eine leichtere Version.
Wie bekomme ich die Sauce besonders cremig?
Der Trick ist, die Sahne erst ganz zum Schluss dazuzugeben und die Sauce dann nicht mehr zu stark zu kochen. Ein Schuss Sahne kurz vor dem Servieren macht die Sauce besonders samtig.
Kann ich das Rezept auch im Voraus zubereiten?
Ja, das Butter Chicken schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, weil die Aromen dann richtig durchziehen können. Einfach im Kühlschrank aufbewahren und langsam wieder erwärmen.
Welcher Reis passt am besten zu Butter Chicken?
Basmatireis ist die klassische Wahl, aber auch Jasminreis, Quinoa oder Blumenkohlreis passen hervorragend. Für eine Low-Carb-Variante ist Blumenkohlreis perfekt.
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Cremiges Butter Chicken indisch in 30 Minuten – einfaches Rezept
Ein cremiges, aromatisches Butter Chicken, das in nur 30 Minuten zubereitet ist. Perfekt für hektische Wochentage, wenn es schnell gehen muss, aber trotzdem nach einem besonderen Gericht schmecken soll.
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 20 Minuten
- Total Time: 30 Minuten
- Yield: 4 Portionen 1x
- Category: Hauptgericht
- Cuisine: Indisch
Ingredients
- 500 g Hähnchenbrustfilet (oder Hähnchenschenkel, in mundgerechte Stücke geschnitten)
- 2 EL Zitronensaft (frisch gepresst)
- 1 TL Salz
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Garam Masala
- 2 EL Joghurt (natur, griechischer Joghurt geht auch)
- 2 EL Butter (ungesalzen)
- 1 große Zwiebel (fein gehackt)
- 3 Knoblauchzehen (gepresst oder fein gehackt)
- 1 Stück Ingwer (daumengroß, gerieben)
- 1 Dose gehackte Tomaten (400 g)
- 200 ml Sahne (oder Kokosmilch für eine vegane Variante)
- 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
- 1 TL Korianderpulver
- ½ TL Chilipulver (oder mehr, wenn ihr es schärfer mögt)
- 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 1 EL Tomatenmark
- 300 g Basmatireis (oder eine andere Reissorte)
- Frischer Koriander (zum Bestreuen, optional)
- Ein Spritzer Zitronensaft (vor dem Servieren)
Instructions
- Reis kochen: Basmatireis nach Packungsanweisung kochen. Reis vorher in kaltem Wasser waschen, bis das Wasser klar ist. Mit der doppelten Menge Wasser und einer Prise Salz aufkochen, dann bei niedriger Hitze zugedeckt etwa 10-12 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und noch 5 Minuten ruhen lassen, bevor ihr ihn mit einer Gabel auflockert.
- Hähnchen marinieren: Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke schneiden. In einer Schüssel mit Zitronensaft, Salz, Kurkuma, Garam Masala und Joghurt vermischen. Gut durchmischen, sodass alle Stücke bedeckt sind. Mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
- Butter schmelzen: In einer großen Pfanne oder einem Wok die Butter bei mittlerer Hitze schmelzen. Die gehackte Zwiebel dazugeben und glasig dünsten (ca. 3-4 Minuten).
- Knoblauch und Ingwer: Den gepressten Knoblauch und den geriebenen Ingwer dazugeben und für eine weitere Minute mitbraten, bis es duftet.
- Gewürze anrösten: Kreuzkümmel, Korianderpulver, Chilipulver und Paprikapulver dazugeben. Alles gut vermischen und für etwa 30 Sekunden anrösten, bis die Gewürze zu duften beginnen.
- Tomatenmark und Tomaten: Tomatenmark dazugeben und für eine weitere Minute unterrühren. Dann die gehackten Tomaten aus der Dose dazugießen. Alles gut verrühren und die Sauce bei mittlerer Hitze etwa 5-7 Minuten köcheln lassen, bis sie etwas eingedickt ist.
- Hähnchen anbraten: In einer separaten Pfanne das Hähnchen bei hoher Hitze von allen Seiten scharf anbraten (ca. 3-4 Minuten). Das Hähnchen dann in die Tomatensauce geben.
- Sahne und fertig garen: Die Sahne zur Sauce geben und alles gut verrühren. Die Hitze reduzieren und das Butter Chicken bei niedriger Hitze etwa 5-7 Minuten köcheln lassen, bis das Hähnchen durchgegart und die Sauce schön cremig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ein Spritzer Zitronensaft am Ende hebt die Aromen hervor.
- Servieren: Das cremige Butter Chicken auf einem Bett aus fluffigem Basmatireis anrichten. Mit frischem Koriander bestreuen (wer mag) und sofort servieren.
Notes
Die Marinade, in der das Hähnchen lag, kann mit in die Sauce gegeben werden, um mehr Aroma zu erhalten. Wenn die Sauce zu dick wird, einfach einen Schuss Wasser oder Brühe dazugeben. Das Hähnchen ist fertig, wenn es innen nicht mehr rosa ist und sich leicht mit einer Gabel zerteilen lässt.
Nutrition
- Serving Size: 1 Portion (ohne Reis
- Calories: 450
- Fat: 28
- Carbohydrates: 12
- Fiber: 3
- Protein: 35
Keywords: Butter Chicken, indisch, cremig, schnell, einfach, Hähnchen, Curry, 30 Minuten



