Geschrieben von

Summer Hickman

Veröffentlicht

Fluffigste Buttermilch-Pfannkuchen mit Ahornbutter: Bestes Rezept fürs Wochenende

Fertig in 45 Minuten
Portionen 4 Portionen
Schwierigkeitsgrad Medium

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Es war ein verregneter Samstagmorgen im letzten Herbst, und ich stand in meiner kleinen Küche, frustriert von einer weiteren Charge platter, gummiartiger Pfannkuchen. Meine Nachbarin, Frau Schmidt, eine ruhige ältere Dame mit einem unerschütterlichen Lächeln, hatte mir durch das offene Fenster zugesehen. Sie sagte nichts, kam einfach zehn Minuten später mit einer angebrochenen Flasche Buttermilch an die Tür. “Die macht den Teig locker”, meinte sie nur, “und lass ihn ein paar Minuten ruhen. Das ist das ganze Geheimnis.” Sie blieb nicht stehen für Smalltalk, sie ging einfach wieder. Aber diese eine Geste – diese fast beiläufige Weitergabe von Wissen – hat alles verändert. Seit diesem Morgen sind diese fluffigsten Buttermilch-Pfannkuchen mein Sonntagsritual. Ich habe die Ahornbutter später selbst erfunden, weil ich dachte, dass etwas so Gutes noch ein bisschen mehr Liebe vertragen kann. Vielleicht kennst du das ja – wenn ein Rezept einfach richtig klickt, vom ersten Bissen an. Genau so fühlen sich diese Pfannkuchen an. Sie sind nicht nur ein Gericht; sie sind eine kleine, warme Auszeit auf einem Teller. Und ich bin mir sicher, dass du nach dem ersten Mal auch immer wieder zu diesem Rezept greifen wirst.

Ich gebe zu, ich habe die Buttermilch anfangs durch normale Milch ersetzt, weil ich dachte, das macht keinen Unterschied. Großer Fehler! Die Buttermilch ist der absolute Gamechanger. Sie reagiert mit dem Natron und sorgt für diese unglaubliche, fast wolkenartige Textur, die einfach perfekt ist. Die Pfannkuchen gehen wunderbar auf, werden goldbraun und bleiben innen so zart, dass sie fast auf der Zunge zergehen. In Kombination mit der selbstgemachten Ahornbutter, die leicht salzig und süß zugleich ist, wird das Frühstück zum puren Glück. Ehrlich, ich könnte mich jeden Morgen darüber freuen. Und das Beste? Der Teig ist in 10 Minuten angerührt, und die Ahornbutter wartet schon im Kühlschrank auf ihren großen Auftritt.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Diese Pfannkuchen sind nicht einfach nur ein weiteres Rezept. Sie sind das Ergebnis kleiner, aber entscheidender Kniffe, die den Unterschied zwischen “ganz okay” und “einfach perfekt” ausmachen. Hier ist, warum sie dich begeistern werden:

  • Wolkenleichter Genuss: Dank der Buttermilch und der richtigen Technik werden diese Pfannkuchen so fluffig, dass sie fast in der Luft schweben. Keine schweren, teigigen Klumpen mehr!
  • Schnell & einfach: Der Teig ist in weniger als 10 Minuten fertig. Perfekt für gemütliche Wochenendfrühstücke, wenn der Magen knurrt, aber die Motivation zum stundenlangen Kochen fehlt.
  • Einfache Zutaten: Du hast wahrscheinlich alles bis auf die Buttermilch zu Hause. Und selbst die kannst du schnell selbst herstellen (dazu später mehr). Keine exotischen Supermarkt-Gänge nötig.
  • Die magische Ahornbutter: Diese Kombination aus gesalzener Butter und süßem Ahornsirup ist der absolute Star. Sie schmilzt auf den heißen Pfannkuchen und bildet eine unwiderstehliche, süß-salzige Sauce.
  • Ein Garant für gute Laune: Der Duft von brutzelnden Pfannkuchen an einem freien Morgen ist einfach Balsam für die Seele. Dieses Rezept macht glücklich – das verspreche ich dir.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet, ist die Liebe zum Detail. Ich habe unzählige Pfannkuchen-Rezepte ausprobiert, aber dieses hier hat den perfekten Säure-Basen-Haushalt. Die Buttermilch macht den Teig nicht nur locker, sie verleiht ihm auch eine feine, dezente Säure, die wunderbar mit der Süße des Ahornsirups und der salzigen Butter harmoniert. Es ist kein Zufall, dass diese Kombination so perfekt funktioniert – es ist pure Chemie, die nach Genuss schmeckt. Und genau das macht diese Pfannkuchen zu etwas Besonderem: Sie sind nicht nur schnell gemacht, sie sind durchdacht und einfach perfekt aufeinander abgestimmt.

Was du an Zutaten brauchst

Für diese fluffigsten Buttermilch-Pfannkuchen mit Ahornbutter brauchst du keine ausgefallenen Zutaten. Es sind alles einfache, ehrliche Lebensmittel, die zusammen ein kleines Wunder vollbringen. Die Qualität der einzelnen Komponenten spielt aber eine große Rolle, besonders bei der Butter und dem Ahornsirup. Nimm dir hier einen Moment Zeit, um gute Produkte auszuwählen – du wirst den Unterschied schmecken.

Für die Pfannkuchen:

  • 250 g Mehl (Type 405): Das klassische Weizenmehl sorgt für die richtige Struktur. Für eine herzhaftere Note kannst du auch 50 g durch Vollkornmehl ersetzen.
  • 2 TL Backpulver: Der erste Treibstoff für unsere fluffigen Pfannkuchen. Achte darauf, dass es noch frisch ist, sonst gehen sie nicht richtig auf.
  • 1 TL Natron: Das ist der geheime Partner des Backpulvers. Es reagiert mit der Säure der Buttermilch und sorgt für die extra Portion Luftigkeit.
  • 1/2 TL Salz: Ein Muss, um die Süße auszubalancieren und den Geschmack zu heben. Ich verwende gerne feines Meersalz.
  • 2 EL Zucker: Nur eine kleine Menge, um den Teig leicht zu süßen. Du kannst auch braunen Zucker für eine karamellige Note nehmen.
  • 2 große Eier (Zimmerwarm): Sie binden den Teig und geben ihm Halt. Trenne das Eiweiß vom Eigelb – das ist der Trick für extra Fluffigkeit!
  • 500 ml Buttermilch (Zimmerwarm): Die absolute Hauptdarstellerin! Sie macht den Teig zart und sorgt für die typische, leichte Säure. Wenn du keine Buttermilch hast, gib 500 ml Milch mit 2 EL Zitronensaft oder Essig und lasse sie 10 Minuten stehen.
  • 50 g geschmolzene Butter (plus etwas mehr zum Braten): Macht den Teig reichhaltig und sorgt für eine schöne, goldbraune Kruste. Lass sie vor dem Unterrühren etwas abkühlen.

Für die Ahornbutter:

Buttermilch-Pfannkuchen mit Ahornbutter preparation steps

  • 100 ml Ahornsirup (Grade A, dunkel): Je dunkler, desto intensiver der Geschmack. Spare hier nicht – guter Ahornsirup ist das Herzstück dieser Butter.
  • 100 g gesalzene Butter (Zimmerwarm): Die gesalzene Butter ist wichtig, um den süßen Sirup perfekt auszugleichen. Wenn du ungesalzene Butter nimmst, füge eine Prise Flockensalz hinzu.

Mein Tipp: Für die Ahornbutter verwende ich immer die Butter von Kerrygold oder einer anderen hochwertigen Marke. Der Fettgehalt und die Cremigkeit machen einen riesigen Unterschied. Und beim Ahornsirup: Greife zu echtem Ahornsirup, nicht zu den aromatisierten Maissirup-Produkten. Der Unterschied ist himmelweit!

Die richtige Ausrüstung

Du brauchst keine Profi-Küche für diese Pfannkuchen, aber die richtigen Werkzeuge machen die Sache einfacher und das Ergebnis besser. Hier ist, was ich empfehle:

  • Eine beschichtete Pfanne oder eine gute Griddle-Pfanne: Die Antihaftbeschichtung ist Gold wert, damit die Pfannkuchen nicht kleben bleiben und gleichmäßig bräunen. Eine Pfanne mit niedrigem Rand erleichtert das Wenden.
  • Zwei Rührschüsseln: Eine für die trockenen, eine für die nassen Zutaten. Das klingt nach mehr Arbeit, ist aber der Schlüssel zu einem klumpenfreien Teig.
  • Ein Schneebesen: Zum Verquirlen der Eier und der Buttermilch. Ein Handrührgerät ist hier nicht nötig, der Schneebesen tut es perfekt und verhindert Übermischung.
  • Ein Pfannenwender (möglichst dünn und flexibel): Ein guter Wender ist entscheidend für das perfekte Wenden. Ein dünner, flexibler Wender aus Silikon oder Edelstahl gleitet leicht unter den Pfannkuchen.
  • Eine Kelle oder ein kleiner Messbecher: Damit du gleichmäßige Portionen Teig in die Pfanne geben kannst. So werden alle Pfannkuchen gleich groß und garen gleichmäßig.
  • Eine kleine Schüssel für die Ahornbutter: Die Butter muss vor dem Servieren weich sein. Am besten nimmst du sie eine Stunde vorher aus dem Kühlschrank.

Meine Erfahrung: Ich habe jahrelang mit einer alten, zerkratzten Pfanne gekämpft. Seit ich mir eine gute beschichtete Pfanne zugelegt habe, ist das Pfannkuchenbacken eine wahre Freude. Die Investition lohnt sich! Und falls du keine Buttermilch hast: Ein einfacher Trick ist, einen Schuss Zitronensaft in normale Milch zu geben und sie 5-10 Minuten stehen zu lassen. Sie wird dickflüssig und säuerlich – perfekter Buttermilch-Ersatz.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Jetzt geht es ans Eingemachte. Keine Sorge, es ist einfacher, als du denkst. Folge einfach diesen Schritten, und du wirst im Handumdrehen einen Stapel der fluffigsten Pfannkuchen deines Lebens zaubern. Nimm dir Zeit für den Teig – er braucht seine Ruhe, um perfekt zu werden.

  1. Die Ahornbutter vorbereiten (mindestens 30 Minuten vor dem Servieren): Gib die weiche, gesalzene Butter in eine kleine Schüssel. Gieße den Ahornsirup dazu und rühre alles mit einer Gabel oder einem kleinen Schneebesen cremig. Es wird anfangs etwas flüssig aussehen, aber nach ein paar Minuten verbinden sich die Zutaten zu einer wunderbar streichfähigen, süß-salzigen Butter. Stelle sie beiseite, aber nicht in den Kühlschrank – sie sollte streichzart bleiben.
  2. Die trockenen Zutaten vermischen: In einer großen Rührschüssel das Mehl, das Backpulver, das Natron, das Salz und den Zucker vermengen. Verquirle alles kurz mit einem Schneebesen, damit sich die Treibmittel gleichmäßig verteilen. Das ist wichtig, damit die Pfannkuchen gleichmäßig aufgehen.
  3. Die nassen Zutaten vorbereiten: In einer zweiten Schüssel die Eier trennen. Das Eigelb gibst du in die Schüssel, das Eiweiß wartet in einer separaten, sauberen Schüssel. Zum Eigelb die Buttermilch und die geschmolzene, aber abgekühlte Butter geben. Alles mit dem Schneebesen glatt rühren.
  4. Das Eiweiß steif schlagen (der geheime Trick!): Jetzt kommt der wichtigste Schritt für extra Fluffigkeit! Das Eiweiß mit einer Prise Salz (oder einem Spritzer Zitronensaft) steif schlagen, bis es feste Spitzen bildet. Es sollte glänzen und sich nicht mehr aus der Schüssel bewegen, wenn du sie schräg hältst. Das ist der Moment, in dem die Magie passiert.
  5. Den Teig zusammenfügen (nicht zu viel rühren!): Die Buttermilch-Mischung zu den trockenen Zutaten geben. Mit einem Schneebesen oder einem Teigschaber nur so lange verrühren, bis gerade kein Mehl mehr zu sehen ist. Der Teig darf ruhig ein paar kleine Klümpchen haben! Übermäßiges Rühren macht die Pfannkuchen zäh. Jetzt den steifen Eischnee vorsichtig unterheben. Heb ihn in zwei bis drei Portionen unter, bis er gerade eingearbeitet ist. Die Masse wird jetzt wunderbar luftig und dicklich.
  6. Den Teig ruhen lassen (geduldig sein!): Decke die Schüssel mit einem Tuch ab und lass den Teig 5-10 Minuten ruhen. In dieser Zeit passiert etwas Wunderbares: Das Natron und das Backpulver beginnen zu arbeiten, und der Teig wird noch fluffiger. Du wirst kleine Bläschen an der Oberfläche sehen. Das ist ein gutes Zeichen!
  7. Die Pfanne erhitzen: Stelle deine beschichtete Pfanne auf mittlere Hitze. Gib ein kleines Stück Butter oder einen Schuss neutrales Öl hinein und lass es schmelzen. Die Pfanne ist heiß genug, wenn ein Wassertropfen auf der Oberfläche tanzt. Reduziere die Hitze dann etwas auf mittlere bis niedrige Stufe. Die Pfannkuchen sollen langsam garen und nicht verbrennen.
  8. Die Pfannkuchen backen: Gib mit einer Kelle oder einem Messbecher etwa 60-80 ml Teig pro Pfannkuchen in die heiße Pfanne. Backe sie, bis sich auf der Oberseite zahlreiche Bläschen bilden und die Ränder fest aussehen (ca. 2-3 Minuten). Dann wendest du sie vorsichtig mit dem Pfannenwender und backst sie auf der anderen Seite noch einmal 1-2 Minuten, bis sie goldbraun sind. Sie sollten in der Mitte leicht federn, wenn du draufdrückst.
  9. Warm halten und servieren: Lege die fertigen Pfannkuchen auf einen Teller und decke sie locker mit einem sauberen Küchentuch ab, damit sie warm bleiben, während du den Rest backst. Wenn alle fertig sind, stapelst du sie auf einem großen Teller, gibst einen großzügigen Klecks Ahornbutter darauf und lässt sie langsam schmelzen. Ein Traum!

Kochtipps & Techniken

Ich habe bei diesem Rezept einige Male Fehler gemacht, damit du sie nicht wiederholen musst. Hier sind meine besten Tipps für perfekte, fluffige Pfannkuchen:

  • Die richtige Hitze ist alles: Zu heiße Pfanne = verbrannte Außenseite, roher Kern. Zu kühle Pfanne = zähe, blasse Pfannkuchen. Finde die goldene Mitte: mittlere Hitze, die du nach dem ersten Pfannkuchen etwas reduzieren kannst. Die Pfannkuchen sollten langsam brutzeln, nicht zischen.
  • Nicht zu viel rühren! Das ist der häufigste Fehler überhaupt. Ein klumpiger Teig ist ein guter Teig. Wenn du zu lange rührst, entwickelst du das Gluten im Mehl, und die Pfannkuchen werden zäh und gummiartig. Vertraue mir – kleine Klümpchen sind okay!
  • Der Eischnee ist nicht verhandelbar: Ja, es ist ein kleiner Extra-Schritt, aber er ist der Grund, warum diese Pfannkuchen so unglaublich fluffig werden. Wenn du keine Lust hast, Eiweiß zu schlagen, werden die Pfannkuchen trotzdem gut, aber nicht himmlisch. Probier es einmal aus – du wirst den Unterschied sofort merken.
  • Ruhen lassen, nicht hetzen: Der Teig muss ruhen. Punkt. In dieser Zeit quellen die Mehlpartikel auf, und die Treibmittel entfalten ihre volle Kraft. Wenn du den Teig sofort verarbeitest, werden die Pfannkuchen flacher. Geduld ist hier eine Tugend.
  • Der erste Pfannkuchen ist immer ein Test: Sei nicht enttäuscht, wenn der erste Pfannkuchen nicht perfekt aussieht. Er ist der “Opfer-Pfannkuchen”, der die Pfanne richtig einstellt. Iss ihn einfach selbst oder gib ihn dem Hund – der nächste wird besser!
  • Warme Teller: Stelle die Teller, auf denen du servierst, kurz in den Ofen bei 50°C oder übergieße sie mit heißem Wasser und trockne sie ab. Kalte Teller lassen die Pfannkuchen schneller auskühlen und die Butter wird fest. Ein kleiner, aber feiner Unterschied.

Variationen & Anpassungen

Dieses Grundrezept ist fantastisch, aber manchmal hat man Lust auf Abwechslung. Hier sind ein paar Ideen, wie du die Pfannkuchen ganz einfach an deine Stimmung oder Ernährungsbedürfnisse anpassen kannst:

  • Fruchtige Variante: Hebe nach dem Unterheben des Eischnees eine Handvoll frische oder gefrorene Blaubeeren, Himbeeren oder gehackte Äpfel unter. Die Früchte werden beim Backen weich und geben wunderbare, saftige Akzente. Für eine besonders schöne Optik kannst du die Früchte auch erst nach dem Einfüllen des Teigs in die Pfanne auf die Oberfläche legen.
  • Schokoladig-sündig: Für alle Schokoladenliebhaber: Rühre 2 EL Kakaopulver unter die trockenen Zutaten und gib eine Handvoll dunkle Schokoladenstückchen (ca. 100 g) in den Teig. Serviere die Pfannkuchen mit einem Klecks Schlagsahne und noch mehr Ahornbutter – purer Genuss!
  • Vegan & laktosefrei: Ersetze die Buttermilch durch 500 ml Pflanzenmilch (z.B. Hafer- oder Mandelmilch) gemischt mit 2 EL Zitronensaft. Die Eier kannst du durch zwei “Leinsamen-Eier” ersetzen (2 EL gemahlene Leinsamen mit 6 EL Wasser vermischt, 5 Minuten quellen lassen). Die Butter im Teig und zum Braten ersetzt du durch vegane Margarine oder Kokosöl. Die Ahornbutter ist von Natur aus vegan, wenn du vegane Margarine verwendest.
  • Herzhafte Variante: Lass den Zucker im Teig weg und gib stattdessen 1 TL getrocknete Kräuter (z.B. Schnittlauch, Petersilie) und etwas frisch gemahlenen Pfeffer hinzu. Serviere die herzhaften Pfannkuchen mit Räucherlachs, einem Klecks Crème fraîche und etwas Dill. Das ist ein fantastisches Brunch-Gericht!
  • Meine Lieblingsvariante: Ich gebe immer eine Prise Zimt in den Teig. Das klingt simpel, aber die Kombination aus Zimt, Buttermilch und Ahornbutter ist einfach himmlisch. Es riecht nach Geborgenheit und Sonntagmorgen.

Tipps zum Servieren & Aufbewahren

Die Pfannkuchen schmecken am allerbesten, wenn sie frisch aus der Pfanne kommen. Aber manchmal hat man ja Reste – oder möchte sie für später vorbereiten. Hier ist, was du wissen musst:

  • Servieren: Staple die Pfannkuchen auf einem großen Teller. Gib einen großzügigen Klecks der Ahornbutter darauf – sie wird langsam auf den warmen Pfannkuchen schmelzen und eine wunderbare, süß-salzige Sauce bilden. Du kannst sie mit frischen Beeren, Bananenscheiben, gehackten Nüssen (Pekannüsse passen hervorragend!) oder einem Hauch Puderzucker garnieren. Ein Schuss extra Ahornsirup rundet das Ganze ab.
  • Dazu passt: Ein frischer Obstsalat, ein Klecks griechischer Joghurt, knuspriger Bacon (für die herzhafte Note) oder ein Glas frisch gepresster Orangensaft. Für einen besonderen Genuss am Wochenende empfehle ich ein Glas eiskaltes Glas Champagner oder einen cremigen Milchkaffee.
  • Aufbewahren im Kühlschrank: Übrig gebliebene Pfannkuchen (sofern es welche gibt!) kannst du in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu 2 Tage aufbewahren. Lege sie zwischen Lagen von Backpapier, damit sie nicht zusammenkleben.
  • Einfrieren: Pfannkuchen lassen sich hervorragend einfrieren! Lege sie einzeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und friere sie für 1-2 Stunden vor. Dann kannst du sie in einen Gefrierbeutel oder eine Dose umfüllen. So bleiben sie bis zu 3 Monate haltbar und kleben nicht zusammen.
  • Aufwärmen: Der beste Weg, Pfannkuchen wieder aufzufrischen, ist der Toaster! Einfach auf mittlerer Stufe toasten, bis sie warm und außen leicht knusprig sind. Oder du erwärmst sie kurz in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze. Die Mikrowelle ist nicht ideal, da die Pfannkuchen dort weich und gummiartig werden können. Die Ahornbutter hält sich im Kühlschrank problemlos 1-2 Wochen.

Nährwerte & gesundheitliche Aspekte

Lass uns ehrlich sein: Pfannkuchen sind nicht das kalorienärmste Gericht der Welt, aber sie sind eine wunderbare Art, sich etwas Gutes zu tun – besonders am Wochenende. Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Portion (ca. 3-4 Pfannkuchen mit Ahornbutter):

Hinweis: Die Werte sind Schätzungen und können je nach verwendeten Produkten variieren.

  • Kalorien: ca. 550-650 kcal
  • Fett: ca. 30-35 g
  • Kohlenhydrate: ca. 60-70 g
  • Eiweiß: ca. 15-18 g

Gesundheitliche Vorteile: Buttermilch ist reich an Kalzium, Vitamin B12 und probiotischen Kulturen, die gut für die Verdauung sind. Die Eier liefern hochwertiges Eiweiß und wichtige Vitamine. Ahornsirup enthält Antioxidantien und Mineralstoffe wie Zink und Mangan. Natürlich ist der Zuckergehalt nicht zu vernachlässigen, aber in Maßen genossen, ist dieses Frühstück ein Genuss, der Körper und Seele nährt. Ich sehe es als eine kleine, bewusste Auszeit – und die tut bekanntlich auch der Gesundheit gut.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

1. Kann ich die Buttermilch durch normale Milch ersetzen?

Ja, aber dann werden die Pfannkuchen nicht ganz so fluffig und haben nicht die typische, feine Säure. Wenn du normale Milch nimmst, gib 2 EL Zitronensaft oder weißen Essig hinzu und lass die Mischung 10 Minuten stehen. Das ergibt einen guten Buttermilch-Ersatz.

2. Warum werden meine Pfannkuchen nicht fluffig?

Die häufigsten Gründe sind: zu viel Rühren (Glutenbildung), zu heiße Pfanne (verbrennt außen, bleibt innen roh), oder das Backpulver/Natron ist zu alt. Achte auch darauf, den Eischnee richtig steif zu schlagen und vorsichtig unterzuheben.

3. Kann ich den Teig am Vorabend zubereiten?

Das würde ich nicht empfehlen. Die Treibmittel (Backpulver und Natron) beginnen sofort zu arbeiten. Wenn der Teig über Nacht steht, verliert er seine Luftigkeit. Bereite die trockenen und nassen Zutaten lieber getrennt vor und mische sie erst am Morgen.

4. Wie verhindere ich, dass die Pfannkuchen an der Pfanne kleben?

Eine gute beschichtete Pfanne ist das A und O. Gib vor dem ersten Pfannkuchen etwas Butter oder Öl in die heiße Pfanne und wische den Überschuss mit einem Küchentuch ab. So erhältst du eine dünne Fettschicht, die das Anhaften verhindert. Warte auch, bis sich Bläschen auf der Oberfläche bilden, bevor du wendest.

5. Kann ich die Ahornbutter durch etwas anderes ersetzen?

Absolut! Du kannst die Pfannkuchen auch mit klassischem Ahornsirup, Honig, einer Fruchtkompott, Nutella oder einfach nur mit Puderzucker servieren. Die Ahornbutter ist aber etwas ganz Besonderes – probier sie unbedingt einmal aus!

Fazit – Warum du dieses Rezept unbedingt ausprobieren solltest

Diese fluffigsten Buttermilch-Pfannkuchen mit Ahornbutter sind mehr als nur ein Frühstück – sie sind ein kleines Ritual, das den Start in den Tag zu etwas Besonderem macht. Sie sind einfach zuzubereiten, bestehen aus alltäglichen Zutaten und liefern ein Ergebnis, das weit über dem Durchschnitt liegt. Der Teig ist in wenigen Minuten angerührt, und die selbstgemachte Ahornbutter ist eine Offenbarung, die du so schnell nicht vergessen wirst.

Ich lade dich ein, dieses Rezept zu deinem eigenen zu machen. Füge deine Lieblingsfrüchte hinzu, probiere die vegane Variante oder genieße sie einfach pur mit der Ahornbutter. Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es perfekt ist, aber trotzdem Raum für deine eigene Kreativität lässt. Also, schnapp dir deine Schüssel, schlag den Teig an und lass dich von einem Stapel warmer, fluffiger Pfannkuchen verwöhnen. Du hast es dir verdient!

Hast du das Rezept ausprobiert? Dann lass es mich unbedingt in den Kommentaren wissen! Wie sind deine Pfannkuchen geworden? Welche Variation hast du gewählt? Ich bin wahnsinnig gespannt auf deine Erfahrungen und freue mich auf den Austausch mit dir. Teile das Rezept auch gerne mit deinen Freunden und deiner Familie – denn gutes Essen ist dazu da, geteilt zu werden. Bis zum nächsten Mal, und genieße jeden einzelnen Bissen!

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Buttermilch-Pfannkuchen mit Ahornbutter recipe

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Fluffigste Buttermilch-Pfannkuchen mit Ahornbutter

Diese fluffigen Buttermilch-Pfannkuchen mit selbstgemachter Ahornbutter sind das perfekte Wochenendfrühstück. Dank Buttermilch und steif geschlagenem Eiweiß werden sie himmlisch luftig und zart.

  • Author: Maria
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 15 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 4 Portionen (ca. 12 Pfannkuchen) 1x
  • Category: Frühstück
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 250 g Mehl (Type 405) (ca. 2 Tassen)
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1/2 TL Salz
  • 2 EL Zucker
  • 2 große Eier (zimmerwarm)
  • 500 ml Buttermilch (zimmerwarm) (ca. 2 Tassen)
  • 50 g geschmolzene Butter (plus etwas mehr zum Braten) (ca. 3 1/2 EL)
  • 100 ml Ahornsirup (Grade A, dunkel) (ca. 1/3 Tasse + 1 EL)
  • 100 g gesalzene Butter (zimmerwarm) (ca. 7 EL)

Instructions

  1. Die Ahornbutter vorbereiten: Die weiche, gesalzene Butter in eine kleine Schüssel geben. Den Ahornsirup dazugießen und mit einer Gabel oder einem kleinen Schneebesen cremig rühren. Beiseitestellen (nicht in den Kühlschrank).
  2. In einer großen Rührschüssel Mehl, Backpulver, Natron, Salz und Zucker vermengen. Mit einem Schneebesen kurz verquirlen.
  3. In einer zweiten Schüssel die Eier trennen. Das Eigelb in die Schüssel geben, das Eiweiß in eine separate, saubere Schüssel. Zum Eigelb die Buttermilch und die geschmolzene, abgekühlte Butter geben. Mit dem Schneebesen glatt rühren.
  4. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, bis es feste Spitzen bildet.
  5. Die Buttermilch-Mischung zu den trockenen Zutaten geben. Mit einem Schneebesen oder Teigschaber nur so lange verrühren, bis gerade kein Mehl mehr zu sehen ist (kleine Klümpchen sind okay). Den steifen Eischnee vorsichtig in zwei bis drei Portionen unterheben.
  6. Den Teig mit einem Tuch abdecken und 5-10 Minuten ruhen lassen.
  7. Eine beschichtete Pfanne auf mittlere Hitze erhitzen. Ein kleines Stück Butter oder einen Schuss Öl hineingeben und schmelzen lassen. Die Hitze auf mittlere bis niedrige Stufe reduzieren.
  8. Mit einer Kelle oder einem Messbecher etwa 60-80 ml Teig pro Pfannkuchen in die heiße Pfanne geben. Backen, bis sich auf der Oberseite zahlreiche Bläschen bilden und die Ränder fest aussehen (ca. 2-3 Minuten). Dann wenden und auf der anderen Seite 1-2 Minuten goldbraun backen.
  9. Die fertigen Pfannkuchen auf einen Teller legen und locker mit einem Küchentuch abdecken, um sie warm zu halten. Den Vorgang mit dem restlichen Teig wiederholen.
  10. Die Pfannkuchen auf einem großen Teller stapeln, einen großzügigen Klecks Ahornbutter darauf geben und servieren.

Notes

Die Buttermilch ist der Schlüssel zur Fluffigkeit. Wenn du keine hast, gib 2 EL Zitronensaft oder Essig in 500 ml Milch und lasse sie 10 Minuten stehen. Der Eischnee ist nicht verhandelbar – er sorgt für die extra Portion Luftigkeit. Den Teig nicht zu lange rühren, sonst werden die Pfannkuchen zäh. Der erste Pfannkuchen ist immer ein Test.

Nutrition

  • Serving Size: 3-4 Pfannkuchen mit
  • Calories: 550650
  • Sugar: 2530
  • Sodium: 600700
  • Fat: 3035
  • Saturated Fat: 1822
  • Carbohydrates: 6070
  • Fiber: 23
  • Protein: 1518

Keywords: Buttermilch-Pfannkuchen, fluffige Pfannkuchen, Ahornbutter, Wochenendfrühstück, Pfannkuchen Rezept

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