Geschrieben von

Dylan Armstrong

Veröffentlicht

Einfacher California Roll Sushi Bake – Cremig & Knusprig in 30 Minuten

Fertig in 30 Minuten
Portionen 6 Portionen
Schwierigkeitsgrad Einfach

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Das große Familientreffen stand an, und ich hatte mich bereit erklärt, etwas „Besonderes” mitzubringen. Dumm nur, dass ich bis zum Abend davor komplett vergessen hatte, was ich eigentlich kochen wollte. Alle anderen Tanten und Cousinen hatten schon ihre Paraden – aufwendige Lasagnen, selbstgemachte Sushi-Rollen mit Noriblättern, die aussahen wie Kunstwerke. Ich stand in meiner winzigen Küche, um 20 Uhr abends, und der Kühlschrank zeigte mir nur eine Packung Lachs, Frischkäse und eine angerissene Packung Sushi-Reis. Keine Bambusmatte, keine Zeit für perfekte Rollen. Ehrlich, ich war kurz davor, einfach Nudeln zu kochen. Aber dann erinnerte ich mich an einen viralen Trend, den ich mal auf Pinterest gesehen hatte: Sushi Bake. Ich warf alles in eine Auflaufform, backte es, und – keine Übertreibung – die Schüssel war in fünf Minuten leer. Mein einfacher California Roll Sushi Bake hatte gegen die ganzen aufwendigen Gerichte gewonnen. Seitdem mache ich ihn für jedes Event. Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn ein Rezept so einfach ist, dass es sich fast wie Schummeln anfühlt? Genau das ist dieser Sushi Bake.

Warum du diesen California Roll Sushi Bake lieben wirst

Dieser Sushi Bake ist nicht nur ein weiteres Rezept – es ist die perfekte Lösung für alle, die den Geschmack einer California Roll lieben, aber keine Lust auf das mühsame Rollen haben. Ich habe dieses Gericht unzählige Male getestet, für Familienfeiern, Büffets und sogar für einen gemütlichen Filmabend zu zweit. Es funktioniert einfach immer.

  • Schnell & einfach: In nur 30 Minuten steht das Gericht auf dem Tisch. Perfekt für spontane Gelüste oder wenn der Tag mal wieder hektisch war.
  • Einfache Zutaten: Du brauchst keine exotischen Zutaten aus dem Asia-Shop. Die meisten Dinge hast du wahrscheinlich schon zu Hause oder bekommst sie im Supermarkt um die Ecke.
  • Perfekt für Partys: Ob als Vorspeise für ein japanisches Dinner oder als Mitbringsel zum Potluck – dieser Auflauf ist ein echter Hingucker und schmeckt warm wie kalt.
  • Garantierter Publikumsliebling: Selbst Leute, die skeptisch gegenüber Sushi sind, lieben diese cremige, knusprige Version. Die Kombination aus dem warmen Reis, dem würzigen Lachs und dem knusprigen Topping ist unwiderstehlich.
  • Unverschämt lecker: Der erste Bissen ist eine Offenbarung. Die Cremigkeit des Frischkäses trifft auf die Salzigkeit der Sojasoße und die Knusprigkeit der Furikake. Das ist Soulfood vom Feinsten.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die perfekte Balance zwischen einem herzhaften Auflauf und einem leichten Sushi-Gericht. Kein schweres, matschiges Etwas, sondern ein fluffiger Reisboden mit einer saftigen, cremigen Krabbe-Lachs-Mischung, die im Ofen eine leichte Kruste bekommt. Es ist das Gericht, bei dem du nach dem ersten Bissen die Augen schließt und einfach nur genießt.

Was du an Zutaten brauchst

Dieses Rezept lebt von seinen einfachen, aber wirkungsvollen Zutaten. Jede Komponente hat ihre Aufgabe, um den typischen California-Roll-Geschmack zu kreieren. Du wirst sehen, die meisten Sachen hast du bestimmt schon im Vorratsschrank.

Für den Reisboden

  • Sushi-Reis (300g): Die Basis. Ich verwende am liebsten „Koshihikari”-Reis von der Marke Takumiya, aber jeder Rundkornreis tut es. Wichtig: Den Reis vor dem Kochen gründlich waschen, bis das Wasser klar ist. Das entfernt überschüssige Stärke und macht den Reis schön körnig.
  • Reisessig (3 EL): Gibt dem Reis die typisch säuerliche Note. Ich nehme den von Mizkan, der ist mild und nicht zu aufdringlich. (Tipp: Du kannst auch Apfelessig mit einer Prise Zucker nehmen, falls du keinen Reisessig hast.)
  • Zucker (1 EL) & Salz (1 TL): Für die perfekte Würze des Sushi-Reises. Der Zucker gleicht die Säure des Essigs aus.

Für die cremige Füllung

California Roll Sushi Bake preparation steps

  • Lachsfilet (200g), frisch oder aufgetaut: Der Star des Gerichts. Ich bevorzuge Lachs aus nachhaltigem Fang, weil er ein schönes, festes Fleisch hat. Du kannst ihn roh verwenden (Sushi-Qualität!) oder ihn vorher kurz anbraten, wenn du lieber gegarten Fisch magst.
  • Krabbenscheiben (200g): Die klassische California-Roll-Zutat. Nimm die „Surimi”-Sticks aus dem Kühlregal. Sie sind günstig und schmecken super. (Für eine luxuriösere Variante: Echte Krabbenfleischstücke, erhältlich in der Feinkostabteilung.)
  • Frischkäse (150g), Doppelrahmstufe: Das Geheimnis der Cremigkeit. Er verbindet alle Zutaten zu einer homogenen Masse. Ich nehme den von Philadelphia, weil er besonders geschmeidig ist. (Tipp: Lass ihn vorher 10 Minuten bei Raumtemperatur stehen, dann lässt er sich leichter verrühren.)
  • Japanische Mayonnaise (3 EL): Nicht zu verwechseln mit unserer deutschen Mayo. Die japanische Variante (z.B. Kewpie) ist cremiger und hat einen milderen, leicht süßlichen Geschmack. Sie gibt der Füllung eine unglaubliche Tiefe. (Alternative: Normale Mayo mit einem Spritzer Zitronensaft und einer Prise Zucker verfeinern.)
  • Sojasoße (1 EL) & Sesamöl (1 TL): Die Würze. Die Sojasoße bringt Umami, das Sesamöl einen nussigen Duft. Vorsicht mit dem Sesamöl – es ist sehr intensiv!

Für das Topping und den Belag

  • Furikake (2 EL): Eine japanische Gewürzmischung aus Sesam, Nori, getrocknetem Fisch und Algen. Sie gibt dem Ganzen den letzten Schliff und eine herrliche Knusprigkeit. (Bekommt man im Asia-Laden oder online.) Wenn du keine hast, einfach gerösteten Sesam und zerbröseltes Nori-Blatt mischen.
  • Nori-Blätter (4 Blätter): Zum Servieren. Du kannst den Sushi Bake entweder mit den Blättern essen, indem du eine Portion darauflegst und wie eine Rolle isst, oder du bröselst sie über den Auflauf.
  • Avocado (1 große, reif): Für die Frische und die cremige Textur. Die Avocado sollte weich sein, aber noch nicht matschig. (Tipp: Mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun wird.)
  • Optional: Gurke, eingelegter Ingwer, Wasabi: Für die klassische California-Roll-Erfahrung. Die Gurke gibt einen knackigen Biss, der Ingwer reinigt den Gaumen und Wasabi die Schärfe.

Benötigte Küchengeräte

Keine Sorge, du brauchst keine spezielle Sushi-Ausrüstung. Ein paar Basics reichen völlig aus.

  • Auflaufform (ca. 20×30 cm): Eine rechteckige Form ist ideal, aber eine runde geht auch. Ich benutze eine alte Keramikform von Le Creuset, die die Hitze gut speichert.
  • Reiskocher oder Topf mit Deckel: Ein Reiskocher macht den Reis perfekt und du musst nicht aufpassen. Ohne Reiskocher: Einfach den Reis in einem Topf mit Deckel bei niedriger Hitze 15 Minuten garen lassen und dann 10 Minuten ruhen lassen.
  • Schneidebrett und scharfes Messer: Zum Schneiden von Lachs, Avocado und Gurke. Ein scharfes Messer ist wichtig, damit der Fisch nicht zerquetscht wird.
  • Rührschüssel und Holzlöffel oder Spatel: Zum Vermischen der Füllung. Ein Silikonspatel ist ideal, um die Masse gleichmäßig in der Form zu verteilen.
  • Kleine Pfanne (optional): Falls du den Lachs vorher anbraten möchtest.

Budget-Tipp: Ein einfacher Reiskocher kostet nicht die Welt und ist eine lohnende Investition, wenn du öfter Reis isst. Ansonsten tut es ein normaler Topf mit Deckel auch. Die Auflaufform bekommst du für ein paar Euro im Discounter.

Die Zubereitung – Schritt für Schritt

Jetzt geht es ans Eingemachte. Keine Sorge, es ist einfacher, als du denkst. Folge einfach diesen Schritten, und du wirst mit einem cremigen, knusprigen Sushi Bake belohnt.

Schritt 1: Den Reis vorbereiten (ca. 20 Minuten)

  1. Den Sushi-Reis in ein feines Sieb geben und unter kaltem fließendem Wasser so lange waschen, bis das Wasser klar ist. Das dauert etwa 2-3 Minuten. (Das ist der wichtigste Schritt für lockeren Reis!)
  2. Den Reis mit 400 ml Wasser in einen Reiskocher oder einen Topf geben. Im Reiskocher einfach den Modus „Sushi-Reis” wählen. Im Topf: Aufkochen, dann die Hitze auf die kleinste Stufe reduzieren, Deckel schließen und 15 Minuten köcheln lassen. Danach den Herd ausschalten und den Reis noch 10 Minuten mit geschlossenem Deckel ruhen lassen.
  3. Während der Reis kocht, den Reisessig, Zucker und Salz in einer kleinen Schüssel verrühren, bis sich alles aufgelöst hat.
  4. Den fertigen Reis in eine große Schüssel geben und die Essig-Mischung mit einem Holzlöffel unterheben. Dabei den Reis vorsichtig „schneiden” und nicht rühren, sonst wird er matschig. Mit einem Fächer oder einem Stück Pappe leicht Luft zufächeln, damit der Reis abkühlt und schön glänzt.

Schritt 2: Die cremige Füllung zubereiten (ca. 10 Minuten)

  1. Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (oder 180°C Umluft) vorheizen.
  2. Den Lachs in kleine, feine Würfel schneiden (ca. 1×1 cm). Falls du rohen Lachs verwendest, achte auf absolute Frische (Sushi-Qualität). Ich brate den Lachs manchmal für 2 Minuten in einer heißen Pfanne an, bis er außen gar ist, aber innen noch leicht glasig – das gibt extra Geschmack.
  3. Die Krabbenscheiben ebenfalls klein hacken.
  4. In einer mittelgroßen Schüssel den Frischkäse, die japanische Mayonnaise, die Sojasoße und das Sesamöl glatt rühren.
  5. Den gehackten Lachs und die Krabben unter die Frischkäsemischung heben. Alles gut vermengen, bis eine gleichmäßige, cremige Masse entsteht. (Probier mal! Fehlt noch etwas Salz oder ein Spritzer Zitrone?)

Schritt 3: Den Sushi Bake schichten (ca. 5 Minuten)

  1. Die Auflaufform leicht mit etwas Öl oder Butter einfetten (damit nichts kleben bleibt).
  2. Die Hälfte des vorbereiteten Sushi-Reises gleichmäßig in der Form verteilen und mit einem Löffel oder den Händen (am besten leicht angefeuchtet, damit der Reis nicht klebt) fest andrücken. Das ist der Boden.
  3. Die gesamte cremige Lachs-Krabben-Füllung auf dem Reisboden verteilen und glatt streichen.
  4. Die restliche Hälfte des Reises vorsichtig auf der Füllung verteilen und wieder leicht andrücken. (Mach dir keine Sorgen, wenn nicht alles perfekt bedeckt ist – das Topping kaschiert alles.)
  5. Zum Schluss großzügig das Furikake über die oberste Reisschicht streuen. Es soll eine schöne, knusprige Kruste bilden.

Schritt 4: Backen und Servieren (ca. 15 Minuten)

  1. Den Sushi Bake auf der mittleren Schiene in den vorgeheizten Ofen schieben.
  2. Für 12-15 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind und die Füllung anfängt zu blubbern. Achtung: Nicht zu lange backen, sonst wird der Reis trocken.
  3. Während der Sushi Bake im Ofen ist, die Avocado und Gurke in dünne Scheiben schneiden. Die Nori-Blätter halbieren oder in vier Stücke schneiden.
  4. Den fertigen Sushi Bake aus dem Ofen holen und 2-3 Minuten abkühlen lassen. (Vorsicht, die Form ist heiß!)
  5. Mit einem Löffel eine Portion auf ein Nori-Blatt setzen, mit Avocado- und Gurkenscheiben belegen, nach Belieben mit Wasabi und eingelegtem Ingwer garnieren und genießen. Oder einfach den Auflauf direkt aus der Form löffeln – kein Urteil!

Tipps und Tricks für den perfekten Sushi Bake

Ich habe bei diesem Rezept so einige Fehler gemacht, damit du sie nicht wiederholen musst. Hier sind meine besten Tipps aus der Praxis.

  • Der Reis darf nicht zu nass sein: Ein häufiger Fehler ist, zu viel Wasser beim Kochen zu verwenden. Der Reis sollte körnig und nicht pappig sein. Wenn er zu klebrig ist, hilft ein zusätzlicher Spritzer Reisessig.
  • Die Füllung nicht zu flüssig machen: Die japanische Mayo und der Frischkäse sind schon cremig genug. Wenn du zusätzlich Flüssigkeit (wie Zitronensaft) hinzufügst, kann der Sushi Bake im Ofen matschig werden. Lieber die Avocado erst nach dem Backen darauflegen.
  • Das Furikake nicht vergessen: Es ist der heimliche Held. Ohne die knusprige Kruste wäre es nur ein Lachs-Reis-Auflauf. Wenn du kein Furikake hast, röste einfach etwas Sesam in einer trockenen Pfanne an und brösele ein Nori-Blatt darüber.
  • Die richtige Backzeit: Jeder Ofen ist anders. Behalte den Sushi Bake im Auge. Sobald die Ränder goldbraun werden, ist er fertig. Wenn du ihn zu lange drin lässt, wird der Reis hart und die Füllung trocken.
  • Multitasking ist alles: Während der Reis kocht, kannst du schon den Lachs schneiden und die Füllung vorbereiten. So sparst du wertvolle Zeit und der Sushi Bake ist in unter 30 Minuten fertig.

Variationen und Anpassungen

Dieses Grundrezept ist super flexibel. Hier sind ein paar Ideen, wie du es abwandeln kannst.

  • Vegetarische Variante: Ersetze den Lachs und die Krabben durch gewürfelten, gebratenen Tofu und fein gehackte Shiitake-Pilze. Die Pilze geben ein tolles Umami-Aroma.
  • Scharfe Version: Gib einen Teelöffel Sriracha oder eine gehackte Chilischote in die Frischkäsemischung. Das gibt dem Ganzen einen ordentlichen Kick.
  • Mit anderen Fischsorten: Statt Lachs kannst du auch Thunfisch (Sushi-Qualität) oder geräucherte Forelle verwenden. Der Räuchergeschmack passt überraschend gut.
  • Low-Carb Variante: Ersetze den Sushi-Reis durch Blumenkohlreis. Einfach den Blumenkohl fein reiben, in der Pfanne anbraten und mit Reisessig würzen. Der Sushi Bake wird dann leichter, aber genauso lecker.
  • Meine persönliche Lieblingsvariation: Ich gebe manchmal eine dünne Schicht Frischkäse direkt auf den unteren Reisboden, bevor ich die Lachs-Krabben-Mischung daraufgebe. Das macht ihn noch cremiger und verhindert, dass der Reis zu trocken wird.

Tipps zum Servieren und Aufbewahren

Dieser Sushi Bake ist ein echtes Multitalent – warm oder kalt, als Hauptgericht oder Snack.

  • Serviertemperatur: Am besten schmeckt er lauwarm, direkt aus dem Ofen. Aber auch kalt am nächsten Tag ist er ein Genuss – fast wie ein Sushi-Sandwich.
  • Präsentation: Für eine Party kannst du den Sushi Bake in der Form lassen und mit einem Löffel servieren. Stelle kleine Schälchen mit Sojasoße, Wasabi und eingelegtem Ingwer daneben. Jeder kann sich seine eigene Portion zusammenstellen.
  • Passende Beilagen: Eine leichte Gurkensuppe (Sunomono) oder ein einfacher grüner Salat mit einer Ingwer-Vinaigrette passen hervorragend dazu. Als Getränk empfehle ich grünen Tee oder ein kaltes japanisches Bier (z.B. Sapporo).
  • Aufbewahrung: Den übrig gebliebenen Sushi Bake in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Er hält sich 2-3 Tage. (Ehrlich gesagt, wird er oft am nächsten Tag noch besser, weil die Aromen durchziehen.)
  • Einfrieren: Du kannst den Sushi Bake einfrieren, aber der Reis wird beim Auftauen etwas weicher. Am besten vor dem Einfrieren in Portionen teilen und in Gefrierbeutel packen. Zum Auftauen über Nacht in den Kühlschrank legen und dann im Ofen bei 150°C für 10 Minuten aufwärmen.

Nährwertangaben und gesundheitliche Aspekte

Dieser Sushi Bake ist nicht nur lecker, sondern hat auch einige gesundheitliche Vorteile, wenn du dich fragst, ob er in eine ausgewogene Ernährung passt.

  • Geschätzte Nährwerte pro Portion (bei 6 Portionen): Kalorien: ca. 450 kcal, Eiweiß: 25 g, Fett: 22 g, Kohlenhydrate: 40 g.
  • Reich an Omega-3-Fettsäuren: Der Lachs liefert wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die gut für Herz und Gehirn sind.
  • Gute Proteinquelle: Durch Lachs, Krabben und Frischkäse ist der Sushi Bake eine ordentliche Proteinquelle, die lange satt macht.
  • Enthält wichtige Vitamine: Die Avocado liefert gesunde Fette und Vitamin E, die Gurke ist reich an Vitamin K.
  • Glutenfrei (mit Anpassungen): Achte darauf, glutenfreie Sojasoße (Tamari) zu verwenden, dann ist das Gericht auch für Menschen mit Glutenunverträglichkeit geeignet.
  • Meine Meinung: Ich sehe dieses Gericht als einen leckeren Kompromiss. Es ist kein Diätessen, aber es ist auch kein Junkfood. Es ist ein nahrhaftes Comfort Food, das man mit gutem Gewissen genießen kann – besonders wenn man es mit einem Salat kombiniert.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich den Sushi Bake auch ohne Lachs machen?

Ja, absolut! Du kannst den Lachs einfach weglassen und nur Krabben verwenden. Oder du nimmst stattdessen geräucherten Tofu oder gebratene Champignons. Der Frischkäse und die Mayo halten die Füllung trotzdem schön cremig.

Muss der Lachs roh sein?

Nein, das ist Geschmackssache. Du kannst den Lachs vorher kurz anbraten oder sogar komplett durchgaren. Wenn du rohen Lachs verwendest, achte unbedingt auf Sushi-Qualität, also frischen Fisch vom Fachhändler deines Vertrauens.

Kann ich den Sushi Bake auch in einer runden Form backen?

Klar, eine runde Auflaufform tut es auch. Die Backzeit ändert sich dadurch kaum. Wichtig ist nur, dass die Schichten gleichmäßig dick sind, damit alles gleichmäßig gart.

Mein Sushi Bake ist zu matschig geworden. Was habe ich falsch gemacht?

Das passiert meistens, wenn der Reis zu nass war oder die Füllung zu viel Flüssigkeit enthielt. Achte darauf, den Reis gut abtropfen zu lassen und die Mayo nicht zu großzügig zu verwenden. Ein weiterer Tipp: Lass den Sushi Bake nach dem Backen 5 Minuten ruhen, dann setzt er sich etwas.

Kann ich den Sushi Bake auch kalt essen?

Ja, auf jeden Fall! Kalt schmeckt er fast wie ein Sushi-Salat. Viele meiner Freunde mögen ihn sogar lieber kalt, weil die Aromen dann noch intensiver sind. Perfekt für ein Picknick oder als Meal Prep für die Arbeit.

Fazit

Dieser einfache California Roll Sushi Bake ist mehr als nur ein Rezept – er ist eine kleine Revolution in der Küche. Er vereint den ikonischen Geschmack einer California Roll mit der Unkompliziertheit eines Auflaufs. Kein Rollen, keine Bambusmatte, kein Stress. Nur purer Genuss. Ich liebe es, wie dieser Sushi Bake jedes Mal aufs Neue überrascht – ob als schnelles Abendessen unter der Woche oder als Star auf der Party. Probiere es aus und mach ihn zu deinem eigenen. Füge deine Lieblingszutaten hinzu, variiere die Schärfe oder die Füllung. Das Schöne an diesem Gericht ist, dass es kaum falsch zu machen ist. Also, worauf wartest du? Heize den Ofen vor und lass dich von der cremig-knusprigen Magie überzeugen. Ich bin gespannt, wie er dir schmeckt! Teile deine Kreationen gerne in den Kommentaren oder markiere mich auf Instagram. Bis zum nächsten Mal und lass es dir schmecken!

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California Roll Sushi Bake recipe

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Einfacher California Roll Sushi Bake – Cremig & Knusprig in 30 Minuten

Dieser Sushi Bake vereint den Geschmack einer California Roll mit der Einfachheit eines Auflaufs – cremig, knusprig und in nur 30 Minuten fertig. Perfekt für Partys, Familientreffen oder als schnelles Abendessen.

  • Author: Maria
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 15 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 6 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Cuisine: Japanisch

Ingredients

Scale
  • 300 g Sushi-Reis (z.B. Koshihikari)
  • 3 EL Reisessig (z.B. Mizkan)
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 200 g Lachsfilet (frisch oder aufgetaut, Sushi-Qualität optional)
  • 200 g Krabbenscheiben (Surimi-Sticks)
  • 150 g Frischkäse (Doppelrahmstufe, z.B. Philadelphia)
  • 3 EL japanische Mayonnaise (z.B. Kewpie)
  • 1 EL Sojasoße
  • 1 TL Sesamöl
  • 2 EL Furikake (japanische Gewürzmischung)
  • 4 Nori-Blätter
  • 1 große reife Avocado
  • Optional: Gurke, eingelegter Ingwer, Wasabi

Instructions

  1. Den Sushi-Reis in einem feinen Sieb unter kaltem Wasser waschen, bis das Wasser klar ist (ca. 2-3 Minuten).
  2. Den Reis mit 400 ml Wasser in einen Reiskocher oder Topf geben. Im Reiskocher den Modus ‘Sushi-Reis’ wählen. Im Topf: Aufkochen, Hitze reduzieren, Deckel schließen und 15 Minuten köcheln lassen. Dann 10 Minuten ruhen lassen.
  3. Reisessig, Zucker und Salz in einer kleinen Schüssel verrühren, bis sich alles aufgelöst hat.
  4. Den fertigen Reis in eine große Schüssel geben und die Essig-Mischung vorsichtig unterheben (schneidende Bewegung, nicht rühren). Mit einem Fächer oder Pappe leicht Luft zufächeln, damit der Reis abkühlt.
  5. Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (180°C Umluft) vorheizen.
  6. Den Lachs in kleine Würfel (ca. 1×1 cm) schneiden. Optional: In einer heißen Pfanne 2 Minuten anbraten, bis er außen gar ist.
  7. Die Krabbenscheiben klein hacken.
  8. In einer mittelgroßen Schüssel Frischkäse, japanische Mayonnaise, Sojasoße und Sesamöl glatt rühren.
  9. Lachs und Krabben unter die Frischkäsemischung heben.
  10. Eine Auflaufform (ca. 20×30 cm) leicht einfetten.
  11. Die Hälfte des Sushi-Reises gleichmäßig in der Form verteilen und fest andrücken.
  12. Die gesamte Lachs-Krabben-Füllung auf dem Reisboden verteilen und glatt streichen.
  13. Die restliche Reishälfte auf der Füllung verteilen und leicht andrücken.
  14. Großzügig Furikake über die oberste Reisschicht streuen.
  15. Den Sushi Bake auf der mittleren Schiene 12-15 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind und die Füllung blubbert.
  16. Währenddessen Avocado und Gurke in dünne Scheiben schneiden. Nori-Blätter halbieren oder vierteln.
  17. Den fertigen Sushi Bake 2-3 Minuten abkühlen lassen.
  18. Mit einem Löffel eine Portion auf ein Nori-Blatt setzen, mit Avocado- und Gurkenscheiben belegen, nach Belieben mit Wasabi und eingelegtem Ingwer garnieren und genießen.

Notes

Der Reis darf nicht zu nass sein; die Füllung nicht zu flüssig machen; Furikake nicht vergessen; Backzeit je nach Ofen anpassen; Multitasking spart Zeit.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion (ca. 1/6 d
  • Calories: 450
  • Sugar: 5
  • Sodium: 800
  • Fat: 22
  • Saturated Fat: 8
  • Carbohydrates: 40
  • Fiber: 3
  • Protein: 25

Keywords: Sushi Bake, California Roll, Lachs, Krabben, Auflauf, einfach, schnell, Partyessen, japanisch

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