Love this? Save it for later!
Share the inspiration with your friends
Mein Mann kam pünktlich um 19:30 Uhr nach Hause, aber die Tür wurde nicht aufgeschlossen. Stattdessen klopfte er gegen das Glas, während ich im Dunkeln stand und versuchte, herauszufinden, warum die Glühbirne in der Küche gerade wieder flackerte. Als das Licht endlich brannte, sah ich ihn durch die Küchentür starren. Er hatte Hunger. Nicht diesen kleinen „Hast du einen Apfel?“-Hunger, sondern diesen großen, nachtschwarzen Hunger, der nur von etwas Süßem und Fettigem gestillt werden kann. Ich öffnete den Schrank. Er knurrte leise. Drin war nichts als eine halbe Tasse Pekannüsse, die schon etwas zu dunkel rochen, und eine alte Dose Ahornsirup, die ich vor drei Jahren für „besondere Anlässe“ gekauft hatte. Wir hatten keine speziellen Anlässe. Wir hatten nur diesen Moment, dieses knarzende Holz unter unseren Füßen und die Notwendigkeit, etwas zu essen, das nicht nach Kartonsaft schmeckte.
Ich griff nach der Butter. Sie war noch nicht ganz weich, aber das würde ich schon schaffen. Die Idee für diese knusprigen Brauner-Butter-Ahorn-Pekannuss-Kekse entstand nicht aus einem Traum oder einem Magazin. Sie entstand aus Panik und dem dringenden Bedürfnis, aus drei zufälligen Zutaten etwas zu machen, das wie ein Meisterwerk schmeckt. Die Butter begann zu schäumen, als sie in die Pfanne kam. Das Geräusch war beruhigend, ein leises Zischen, das die Stille im Haus durchbrach. Ich rührte um, bis sie diese nussige, fast rauchige Note annahm. Das war der Moment, in dem die Angst vor dem leeren Schrank verschwand. Es ging nicht mehr darum, was fehlte. Es ging darum, was da war. Der Ahornsirup tropfte langsam in die braune Flüssigkeit. Er sah aus wie flüssiges Gold, auch wenn er nur ein paar Tropfen wert war.
Als die Kekse aus dem Ofen kamen, roch die ganze Wohnung nach Herbst und Geborgenheit, obwohl es draußen nur Regen gab. Meine Frau kam herein, noch im Arbeitskleid, und rieb sich die Augen. Sie nahm einen Keks, ohne zu sprechen. Ein Bissen. Ein Seufzen. Dann ein zweiter. In diesem Moment wusste ich, dass dieses Rezept über die Zutaten hinausgehen würde. Es war kein Plan. Es war eine Rettung. Und jetzt, wo wir hier sitzen und die letzten Krümel vom Teller lutschen, verstehe ich, warum ich sie immer wieder backe. Es ist nicht nur der Geschmack. Es ist das Wissen, dass man aus dem Nichts etwas Schönes erschaffen kann. Selbst wenn der Vorratsschrank leer ist. Selbst wenn die Welt draußen lauter ist, als sie sein sollte.
Warum Sie diese Kekse lieben werden
Es gibt Kekse, die sind gut. Und dann gibt es Kekse, die verändern Ihre Vorstellung von Süßem für immer. Diese hier gehören zur zweiten Kategorie. Ich habe jahrelang nach der perfekten Balance zwischen Knusprigkeit und Kautextur gesucht. Viele Rezepte bleiben entweder zu hart wie Stein oder zu weich wie Teig. Diese hier finden den Goldenen Mittelweg. Der Schlüssel liegt in der Technik der Braunen Butter. Wenn Sie Butter erhitzen, bis sie braun wird, karamellisieren die Milchproteine. Das gibt dem Teig eine Tiefe, die normale Butter einfach nicht liefern kann. Es ist ein nussiges, fast karamellartiges Aroma, das sofort an alte, vertraute Erinnerungen erinnert.
- Der Ahorn-Kick: Ahornsirup hat eine komplexe Süße, die Zucker allein nie erreichen wird. Er bindet die Pekannüsse perfekt und sorgt dafür, dass die Kekse innen weich und außen knusprig bleiben.
- Pekannuss-Textur: Pekannüsse sind fettreich und aberter. Sie werden beim Backen richtig knusprig, fast wie Chips. Das liefert den nötigen Kontrast zum weichen Teig.
- Schnelle Herstellung: Sie müssen nicht tagelang warten. Der Teig kommt direkt in den Ofen. Innerhalb von 12 Minuten haben Sie warme, duftende Kekse auf dem Tisch.
- Einzigartiger Geschmack: Die Kombination aus salziger Butter, süßem Ahorn und nussigen Pekannüssen ist einfach unschlagbar. Es ist ein Geschmack, der Sie zum Träumen bringt.
- Flexibel: Sie können die Menge der Pekannüsse anpassen. Mehr Nüsse für mehr Knusprigkeit, weniger für einen softeren Keks. Es ist Ihr Meisterwerk.
Ich habe diese Kekse schon bei Familientreffen, spontaten Besuchen und sogar allein am frühen Morgen gebacken. Jedes Mal war die Reaktion die gleiche: Stille, dann Fragen nach dem Rezept. Sie sind nicht nur lecker. Sie sind ein Statement. Ein Statement dafür, dass gute Dinge nicht kompliziert sein müssen. Sie sind einfach nur nötig.
Was Sie für die Kekse brauchen
Die Schönheit dieses Rezepts liegt in seiner Einfachheit. Sie müssen nicht zum Supermarkt rennen und exotische Zutaten suchen. Die meisten Dinge haben Sie wahrscheinlich schon in Ihrer Küche. Es geht hier um Qualität, nicht um Quantität. Da es nur wenige Zutaten gibt, wird jede einzelne schmeckbar sein. Deshalb lohnt es sich, bei der Butter und dem Ahornsirup nicht am falschen Ende zu sparen.
- Braune Butter: Sie benötigen 115 g Butter. Aber nicht irgendeine Butter. Greifen Sie zu einer hochwertigen, ungesalzenen Butter. Wenn Sie gesalzene Butter verwenden, müssen Sie den Zusatz Salz im Rezept weglassen. Die braune Butter ist das Herzstück. Sie braucht Zeit, um sich richtig zu entwickeln.
- Ahornsirup: 60 ml echter Ahornsirup. Vermeiden Sie „Pancake Syrup“ aus der Flasche. Das ist nur Zuckerwasser mit Aromen. Suchen Sie nach dem Etikett „Pure Maple Syrup“ oder „Ahornsirup vom Zuckerbaum“. Grade A oder Grade B sind beide okay, aber Grade B hat einen stärkeren, nussigeren Geschmack, der hier perfekt passt.
- Pekannüsse: 75 g gehackte Pekannüsse. Frische Nüsse machen einen großen Unterschied. Wenn Ihre Nüsse alt sind und ranzig schmecken, wird der Keks das auch tun. Rösten Sie sie kurz in der Pfanne, wenn Sie unsicher sind. Das Weckt das Öl und den Geschmack.
- Zucker: 100 g brauner Zucker. Der enthält Melasse, die für die Feuchtigkeit und die dunkle Farbe sorgt. Weißer Zucker macht die Kekse zu spröde. Bleiben Sie beim braunen.
- Ei: Ein großes Ei. Raumtemperatur ist hier wichtig. Ein kaltes Ei kann die Butter leicht ausflocken lassen, wenn Sie nicht aufpassen. Lassen Sie es kurz auf dem Tresen liegen.
- Mehl: 120 g Allzweckmehl. Nicht zu viel, sonst werden die Kekse trocken. Ein Messbecher ist besser als eine Schale, um das Mehl zu压实en.
- Backpulver & Salz: 1/2 Teelöffel Backpulver und eine Prise grobes Meersalz. Das Salz hebt die Süße des Ahorns hervor. Es ist der unsichtbare Geschmacksverstärker.
Wenn Sie auf Gluten verzichten möchten, können Sie das Allzweckmehl durch ein 1:1 Glutenfreies Mehl ersetzen. Achten Sie darauf, dass das Mehl Xanthan Gum enthält, sonst fallen die Kekse in sich zusammen. Ansonsten halten Sie sich an die klassischen Zutaten. Sie sind perfekt.
Braune Butter richtig herstellen
Viele scheuen sich vor dem Brauen der Butter. Es klingt kompliziert, ist es aber nicht. Stellen Sie eine kleine, helle Pfanne auf den Herd. Geben Sie die Butter hinein. Schalten Sie die Hitze auf mittel. Die Butter schmilzt und spritzt leicht. Nehmen Sie sich Zeit. Rühren Sie mit einem Holzlöffel um. Die Blasen werden größer. Der Geruch ändert sich von „milchig“ zu „nussig“. Sobald Sie den nussigen Duft riechen, wird die Butter braun. Nehmen Sie sie sofort vom Herd. Die restliche Hitze lässt sie sonst verbrennen. Gießen Sie die Butter in eine hitzebeständige Schale, um den Prozess sofort zu stoppen. Das ist der wichtigste Schritt für den Geschmack Ihrer Kekse.
Geräte, die Sie benötigen
Glücklicherweise brauchen Sie nicht viel spezielles Equipment. Fast alles haben Sie bereits. Das macht dieses Rezept so zugänglich.
- Kleine Pfanne: Eine kleine, beschichtete Pfanne ist ideal, um die Butter zu bräunen. Eine helle Pfanne ist besser, weil Sie die Farbe der Butter besser erkennen können. In einer dunklen Gusspfanne verbrennt die Butter schneller, als Sie es merken.
- Mixschüssel: Eine mittelgroße Schüssel, in der Sie alle Zutaten vermengen können. Eine Schüssel aus Glas oder Metall ist am besten, da sie stabil ist.
- Teigschaber: Ein einfacher Gummispatel ist unverzichtbar, um die Butter und den Sirup gut mit dem Mehl zu vermengen, ohne zu viel Luft einzuarbeiten.
- Backblech: Ein normales Backblech. Auskleiden mit Backpapier spart Ihnen das Abwaschen und verhindert, dass die Kekse ankleben. Die Pekannüsse können sonst brennen.
- Kühlregal oder Kühlschrank: Der Teig muss kurz kaltgestellt werden. Das macht ihn handhabbarer und verhindert, dass die Kekse zu sehr in die Breite laufen.
Ein Backofen mit genauer Temperaturkontrolle ist wichtig. Wenn Ihr Ofen zu heiß läuft, verbrennen die Pekannüsse außen, während der Teig innen roh bleibt. Nutzen Sie am besten ein Backofenthermometer, um sicherzugehen.
Zubereitung der knusprigen Kekse
Der Prozess ist einfach, aber er erfordert Aufmerksamkeit. Hier ist der genaue Ablauf, Schritt für Schritt.
- Ofen vorheizen (2 Minuten): Stellen Sie Ihren Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze ein. Ein richtig vorgehitzter Ofen ist wichtig, damit die Kekse sofort in Gang kommen. Wenn der Ofen kalt startet, saugen die Kekse das Fett auf und werden ölig.
- Braune Butter herstellen (5 Minuten): Schmelzen Sie die Butter in der Pfanne bei mittlerer Hitze. Rühren Sie ständig. Beobachten Sie die Farbe. Sie wird von gelb zu hellbraun und dann zu dunkelbraun. Riechen Sie die Nüsse. Sobald es stark nach Nüssen riecht, ist es soweit. Gießen Sie die Butter in eine Schale. Lassen Sie sie für 5 Minuten abkühlen, bis sie warm, aber nicht mehr kochend ist.
- Feuchte Zutaten vermengen (3 Minuten): Geben Sie die abgekühlte braune Butter in die Mixschüssel. Fügen Sie den braunen Zucker und den Ahornsirup hinzu. Verquirlen Sie alles mit einem Löffel oder Schneebesen, bis es glatt ist. Die Mischung wird leicht flockig aussehen, das ist okay. Schlagen Sie das Ei hinzu und rühren Sie es ein.
- Trockene Zutaten hinzufügen (2 Minuten): Sieben Sie das Mehl, das Backpulver und das Salz über die feuchte Mischung. Nicht zu lange rühren! Nur so lange, bis kein Mehl mehr zu sehen ist. Wenn Sie zu viel rühren, wird der Teig zäh und die Kekse werden hart. Das ist ein häufiger Fehler.
- Pekannüsse unterheben (1 Minute): Geben Sie die gehackten Pekannüsse hinzu. Heben Sie sie vorsichtig unter. Verteilen Sie sie gleichmäßig. Der Teig wird jetzt dick und klebrig sein. Das ist genau richtig.
- Kühlung (15 Minuten): Decken Sie die Schüssel ab und stellen Sie sie in den Kühlschrank. Das ist ein kritischer Schritt. Der warme Teig würde sofort zerfließen. Kühlt er, wird er fest genug, um Kugeln zu formen. 15 Minuten reichen völlig aus.
- Kugeln formen (5 Minuten): Nehmen Sie den Teig heraus. Teilen Sie ihn in 8 bis 10 gleiche Stücke. Rollen Sie jede Portion zu einer Kugel. Legen Sie die Kugeln auf das mit Backpapier ausgelegte Blech. Lassen Sie Abstand dazwischen, sie werden etwas flacher werden. Drücken Sie die Kugeln leicht mit der Handflache flach. Das sorgt für die knusprige Textur.
- Backen (12 Minuten): Schieben Sie das Blech in den Ofen. Backen Sie die Kekse für 10 bis 12 Minuten. Sie sollten goldbraun aussehen und feste Ränder haben. Die Mitte kann noch weich aussehen. Das ist gut, sie werden beim Abkühlen fest. Nicht zu lange backen, sonst werden sie hart wie Steine.
- Abkühlen lassen (10 Minuten): Lassen Sie die Kekse direkt auf dem Blech abkühlen. Sie sind sehr zerbrechlich, wenn sie heiß sind. Erst nach 10 Minuten sind sie stabil genug, um bewegt zu werden. Geduld lohnt sich.
Häufige Fehler vermeiden
Vermeiden Sie es, den Teig zu lange zu kneten. Das entwickelt Gluten und macht die Kekse zäh. Achten Sie darauf, die Butter nicht verbrennen zu lassen. Wenn sie schwarz ist, müssen Sie von vorne beginnen. Eine verbrannte Butter schmeckt bitter und ruiniert das ganze Rezept. Und vergessen Sie nicht die Kühlphase. Warmer Teig = flache Pfützen.
Kochtipps & Techniken für den perfekten Erfolg
Es gibt kleine Tricks, die den Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Keks ausmachen. Ich habe viele Kekse verbrannt und viele zu flach gebacken, bis ich diese Techniken gemeistert habe.
- Die Temperaturkontrolle: Wenn Ihr Ofen hot spots hat, drehen Sie das Blech nach der Hälfte der Backzeit um. So backen die Kekse gleichmäßig braun. Ich habe einmal ein ganzes Blech verloren, weil ich das vergessen habe. Die eine Hälfte war Holzkohle, die andere roh. Lehrtage.
- Pekannüsse rösten: Für noch mehr Nussgeschmack rösten Sie die Pekannüsse vor dem Einbacken für 3 Minuten in einer trockenen Pfanne. Achtung: Sie verbrennen sehr schnell. Rühren Sie ständig und nehmen Sie sie sofort heraus, wenn sie duften.
- Salz auf der Oberfläche: Bestreuen Sie die Kekse vor dem Backen mit grobem Meersalz. Das erzeugt einen wunderbaren Kontrast zur Süße des Ahorns. Es ist wie bei Schokolade mit Meersalz. Ein absoluter Game-Changer.
- Teigportionierung: Verwenden Sie einen Eisportionierer für gleich große Kekse. Das sorgt für gleichmäßiges Backen. Wenn Sie keine haben, nehmen Sie zwei Löffel. Es muss nicht perfekt sein, aber es hilft der Konsistenz.
Denken Sie daran: Backen ist Chemie, aber auch Gefühl. Wenn der Teig zu klebrig ist, geben Sie einen Löffel mehr Mehl hinzu. Wenn er zu trocken ist, einen Löffel mehr Butter oder Sirup. Passen Sie ihn an Ihre Umgebung an.
Variationen & Anpassungen
Dieses Rezept ist eine Basis. Sie können es nach Ihrem Geschmack anpassen. Hier sind einige Ideen, die ich ausprobiert habe.
- Schokoladen-Chip-Variante: Geben Sie 50 g dunkle Schokoladenstücke in den Teig. Die Kombination aus Ahorn, Nuss und dunkler Schokolade ist himmlisch. Perfekt für Schokoliebhaber.
- Zimt-Apfel-Twist: Fügen Sie einen Teelöffel Zimt hinzu und mischen Sie 50 g gewürfelte Äpfel unter den Teig. Das gibt einen herbstlichen Touch. Die Äpfel müssen klein gewürfelt sein, sonst werden sie nicht weich.
- Glutenfrei: Wie bereits erwähnt, funktioniert ein 1:1 Glutenfreies Mehl hervorragend. Achten Sie darauf, dass es Bindemittel enthält. Die Textur wird etwas brüchiger, aber der Geschmack bleibt gleich.
- Vegane Option: Verwenden Sie vegane Butter und Agavendicksaft statt Ahornsirup (obwohl Ahorn auch vegan ist, prüfen Sie immer das Etikett). Das Ei kann durch ein Leinenei (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser) ersetzt werden. Die Textur wird etwas dichter.
Ich habe auch mal Kokosöl statt Butter versucht. Das Ergebnis war okay, aber nicht dasselbe. Die braune Butter gibt etwas, das Öl nicht bieten kann. Bleiben Sie bei der Butter, wenn Sie können.
Servier- & Aufbewahrungstipps
Die besten Kekse sind warm. Servieren Sie sie direkt aus dem Ofen, vielleicht mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks Schlagsahne. Die Kombination aus warmem Keks und kaltem Eis ist ein Traum. Aber auch bei Zimmertemperatur sind sie köstlich.
Um die Kekse aufzubewahren, lassen Sie sie vollständig abkühlen. Legen Sie sie in eine luftdichte Dose. Sie halten sich bei Zimmertemperatur für bis zu 3 Tage. Wenn Sie sie länger aufbewahren möchten, können Sie sie einfrieren. Legen Sie sie in einen Gefrierbeutel und frieren Sie sie ein. Sie halten sich dort für bis zu 2 Monate. Thawen Sie sie einfach bei Raumtemperatur auf. Der Geschmack bleibt erhalten.
Vermeiden Sie es, die Kekse feucht zu lagern. Die Knusprigkeit geht sonst verloren. Wenn Sie sie wieder knusprig machen möchten, legen Sie sie für 5 Minuten in den heißen Ofen. Das reaktiviert die Textur perfekt.
Nährwerte & Gesundheitsaspekte
Obwohl es sich um einen Keks handelt, stecken einige gesunde Zutaten drin. Pekannüsse sind reich an Antioxidantien und gesunden Fetten. Ahornsirup hat einen niedrigeren Glykämischen Index als Zucker. Die braune Butter liefert Vitamin A. Natürlich sind es trotzdem Kekse. Genießen Sie sie mit Maß.
Ein Keks enthält etwa 150-180 Kalorien, je nach Größe. Der Fettanteil ist etwas höher, aber es sind die richtigen Fette. Für einen Snack zwischendurch oder als kleinen Genuss nach dem Essen sind sie perfekt. Sie sättigen besser als reine Zuckerkekse dank der Nüsse.
Fazit
Diese knusprigen Brauner-Butter-Ahorn-Pekannuss-Kekse sind mehr als nur ein Rezept. Sie sind ein Beweis dafür, dass man mit wenigen Zutaten und viel Liebe großartige Dinge erschaffen kann. Ich hoffe, Sie werden sie genauso sehr lieben wie ich. Probieren Sie sie aus, passen Sie sie an und teilen Sie die Freude. Backen macht nicht nur satt, es macht glücklich. Und wenn Sie diese Kekse gebacken haben, werden Sie verstehen, was ich meine.
Ich würde mich riesig freuen, wenn Sie das Rezept nachbacken. Teilen Sie Ihre Ergebnisse in den Kommentaren oder auf Social Media. Ich bin gespannt auf Ihre Variationen. Haben Sie Schokoladenstücke hinzugefügt? Haben Sie die Pekannüsse weggelassen? Erzählen Sie es mir. Das Backen ist besser in Gemeinschaft. Also, an die Pfanne, an den Ofen und viel Spaß beim Genießen. Ihre Küche wird es Ihnen danken.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich den Teig vorbereiten und später backen?
Ja, Sie können den Teig bis zu 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahren. Das kann den Geschmack sogar noch intensivieren, da die Nüsse die Aromen des Teigs aufnehmen können. Nehmen Sie den Teig vor dem Backen 10 Minuten heraus, damit er etwas weicher wird.
Warum laufen meine Kekse so sehr in die Breite?
Das liegt meist daran, dass der Teig nicht kalt genug war. Wenn die Butter zu warm ist, schmilzt sie sofort im Ofen, bevor der Teig fest werden kann. Stellen Sie sicher, dass der Teig mindestens 15 Minuten gekühlt wurde. Auch zu viel Mehl kann das Problem sein, aber hier ist Kälte der Schlüssel.
Wie lange halten sich die Kekse?
In einem luftdichten Behälter halten sie sich bei Zimmertemperatur für 3 Tage. In der Gefriertruhe für bis zu 2 Monate. Sie sollten nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden, da die Kälte die Knusprigkeit nimmt und die Butter aushärten lässt.
Kann ich die Pekannüsse durch andere Nüsse ersetzen?
Absolut. Walnüsse oder Macadamia-Nüsse funktionieren ebenfalls sehr gut. Walnüsse haben eine leicht bitterere Note, die gut zum Ahorn passt. Macadamia-Nüsse sind cremiger und süßer. Experimentieren Sie ruhig, aber achten Sie darauf, die Nüsse grob zu hacken.
Ist der Ahornsirup unverzichtbar?
Er gibt dem Keks sein charakteristisches Aroma. Sie können ihn durch Honig ersetzen, aber der Geschmack wird anders sein. Honig ist intensiver und blumiger. Ahorn ist nussiger und erdiger. Wenn Sie keinen Ahornsirup haben, versuchen Sie es mit Honig, aber passen Sie die Süße an.
Pin This Recipe!

Knusprige Brauner-Butter-Ahorn-Pekannuss-Kekse
Diese Kekse bieten die perfekte Balance aus Knusprigkeit und Kautextur, dank der karamellisierten Braunen Butter und der komplexen Süße von Ahornsirup. Sie sind in nur 30 Minuten zubereitet und eignen sich ideal für spontane Momente.
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 12 Minuten
- Total Time: 30 Minuten
- Yield: 8-10 Kekse 1x
- Category: Dessert
- Cuisine: Amerikanisch
Ingredients
- 115 g hochwertige, ungesalzene Butter
- 60 ml echter Ahornsirup (Grade A oder B)
- 75 g gehackte Pekannüsse
- 100 g brauner Zucker
- 1 großes Ei (Zimmertemperatur)
- 120 g Allzweckmehl
- 1/2 Teelöffel Backpulver
- 1 Prise grobes Meersalz
Instructions
- Heizen Sie den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor.
- Schmelzen Sie die Butter in einer kleinen, hellen Pfanne bei mittlerer Hitze. Rühren Sie ständig, bis sie nussig riecht und braun wird. Sofort in eine hitzebeständige Schale gießen und 5 Minuten abkühlen lassen.
- Vermengen Sie die abgekühlte braune Butter mit braunem Zucker und Ahornsirup in einer Mixschüssel, bis die Mischung glatt ist. Schlagen Sie das Ei ein.
- Sieben Sie das Mehl, das Backpulver und das Salz über die feuchte Mischung. Rühren Sie nur so lange, bis kein Mehl mehr zu sehen ist, um zähen Teig zu vermeiden.
- Heben Sie die gehackten Pekannüsse vorsichtig unter den Teig.
- Decken Sie die Schüssel ab und stellen Sie den Teig für 15 Minuten in den Kühlschrank.
- Formen Sie den Teig in 8 bis 10 gleich große Kugeln und legen Sie diese mit Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Drücken Sie die Kugeln leicht flach.
- Backen Sie die Kekse für 10 bis 12 Minuten, bis sie goldbraun sind und feste Ränder haben. Die Mitte kann noch weich aussehen.
- Lassen Sie die Kekse 10 Minuten auf dem Blech abkühlen, bevor Sie sie bewegen.
Notes
Achten Sie darauf, die Butter nicht verbrennen zu lassen, da sie sonst bitter schmeckt. Der Teig muss gekühlt werden, damit die Kekse nicht zu sehr in die Breite laufen. Für mehr Nussgeschmack können die Pekannüsse vor dem Einbacken kurz in einer trockenen Pfanne geröstet werden. Bestreuen Sie die Kekse vor dem Backen mit grobem Meersalz für einen Kontrast zur Süße.
Nutrition
- Serving Size: 1 Keks
- Calories: 165
- Sugar: 14
- Sodium: 120
- Fat: 10
- Saturated Fat: 6
- Carbohydrates: 18
- Fiber: 1
- Protein: 2
Keywords: Braune Butter, Ahornsirup, Pekannüsse, Kekse, 30-Minuten-Rezept, Herbstgebäck, knusprige Kekse



